Archive

Januar 2021

Browsing

Die Freiheitliche Partei Österreichs wurde am 7. April 1956 im Rahmen eines Gründungsparteitages ins Leben gerufen. Die Wurzeln dieser national-freiheitlichen Gesinnungsgemeinschaft gehen aber bis ins frühe 19. Jahrhundert zurück. In einer 12-teiligen Serie beleuchtet das Freiheitliche Bildungsinstitut (FBI) die Geschichte der FPÖ.

Teil 2: Die nationalliberalen Parteien in der Habsburger Monarchie

In den letzten Jahrzehnten der Habsburger Monarchie kam es nach der verlorenen Schlacht von Solferino 1859 und dem Verlust der Lombardei zu einem innenpolitischen Tauwetter. Bürgerliche Vereine und Studentenverbindungen erhielten Zulauf. Diese sollten in weiterer Folge zur Basis des nationalliberalen Lagers werden.

Der beratende Reichstag wurde um Mitglieder der neuen Landtage erweitert, und 1860 durch das Oktober-Diplom in seinen Rechten gestärkt. Die Liberalen unter Staatsminister Anton von Schmerling wollten aber eine echte parlamentarische Verfassung, und es kam 1861 zum Februar-Patent, das für die gesamte Monarchie galt und den Reichsrat zu einem echten Parlament mit Gesetzgebungskompetenz machte.

Nach der Niederlage Österreichs gegen das Königreich Preußen bei Königgrätz 1866, und der daraus resultierenden Verdrängung Österreichs aus Deutschland Kaiser Franz Joseph I 1867 den Ausgleich mit Ungarn zulassen. Für die österreichische Reichshälfte der neu gebildeten Doppelmonarchie Österreich-Ungarn (die „im Reichsrat vertretenen Königreiche und Länder“) wurde die Dezember-Verfassung von 1867 erlassen und ein eigenes Parlament, der Reichsrat in Wien, eingerichtet. Für die ungarische Reichshälfte gab es eine eigene entsprechende Einrichtung.

Im österreichischen Reichsrat waren die Deutschliberalen bzw. Nationalliberalen die weitaus stärkste Partei. Sie befanden sich in Gegnerschaft zur katholischen Kirche, was sich im sogenannten „Kulturkampf“ mit den Katholisch-Konservativen äußerte. Darüber hinaus schürte ihr Eintreten für die deutschsprachige Bevölkerung der Monarchie den Konflikt mit den Slawen. Denn nach der Schlacht von Königgrätz war Österreich vom größten Teil des deutschen Sprachraums plötzlich abgetrennt, nachdem es hier in allen deutschen Angelegenheiten über Jahrhunderte eine führende Rolle gespielt hatte. Plötzlich standen die deutschsprachigen Österreicher im österreichischen Kaiserreich einer Mehrheit nicht-deutscher Völker gegenüber. Es entwickelten sich mehrere deutschfreiheitliche und nationalliberale Parteien, die immer die Mehrheit im österreichischen Reichsrat hatten. Daher kann man das nationalliberale Lager von Anbeginn an als tragende Kraft des österreichischen Parlamentarismus bezeichnen.

Eine ihrer prägendsten Persönlichkeiten war Georg Ritter von Schönerer, der ursprünglich als deutschorientierter Sozialreformer auftrat. Zu seinen politischen Schülern und Mitstreitern gehörten Karl Lueger, der spätere Begründer der christlich-sozialen Bewegung, aber auch Viktor Adler und Engelbert Pernerstorfer, die beiden Gründer der Sozialdemokratie in Österreich. Letztere waren übrigens Burschenschafter, wie auch die meisten anderen deutschliberalen und deutschnationalen Abgeordneten. Schönerer allerdings radikalisierte sich zunehmend. Ihm und seiner Alldeutschen Vereinigung standen standen eine Reihe gemäßigter nationalliberaler Politiker gegenüber, deren Integrationsfigur etwa Otto Steinwender war.

Die nationalliberalen Kräfte in Österreich setzten sich aber auch besonders für das allgemeinen Wahlrecht ein, das 1907 als allgemeines, gleiches, geheimes und direktes Wahlrecht für alle Männer zur Anwendung kam. Der Deutsche Nationalverband, bzw. die Vereinigungen der deutschnationalen und deutschfreiheitlichen Parteien stellten in Summe immer die meisten Abgeordneten – aber sie waren zerstritten. Das nationalfreiheitliche Lager trat jedoch für den Bestand Österreich-Ungarns ein und zog für Kaiser und Vaterland in den Ersten Weltkrieg.

Alle 12 Folgen von „Die Geschichte der FPÖ“ finden Sie HIER auf dem YouTube-Kanal des Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI).

Auch die Bücher der Genius-Gesellschaft gehen auf die Geschichte der Freiheitlichen Partei ein und sind als Lektüre sehr zu empfehlen: HIER mehr erfahren.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Nachdem Ex-Arbeitsministerin Christine Aschbacher auf Grund von Plagiatsvorwürfen bei ihrer Magisterarbeit bereits zurückgetreten ist, werfen nun auch die Arbeiten von Innenminister Karl Nehammer und Finanzminister Gernot Blümel Fragen auf.

Die Masterarbeit von Innenminister Karl Nehammer, welche er 2014 an der Donauuniversität Krems unter dem Titel „Strategie und politische Kommunikation der Volkspartei Niederösterreich im Landtagswahlkampf 2013“ wirft viele Fragen auf.  Seine Hypothesen sind dabei auffallend positiv gegenüber der Volkspartei Niederösterreich formuliert. Vielmehr als die Arbeit selbst steht nun jedoch sein Betreuer, TV-Politik-Analyst Peter Filzmaier im Zentrum der Debatte. Er hat die Arbeit von Karl Nehammer mit einem „gut“ benotet, obwohl sie laut Aussagen mehrerer Experten sehr schlampig und von nicht guter Qualität sein soll und vielmehr dem Niveau einer vorwissenschaftlichen Arbeit entsprechen soll.

Daran ändert auch der Beitrag von Meinungsforscher Thomas Hofer nichts, welcher sich über zweieinhalb Seiten erstreckt und durchwegs positiv gegenüber der Volkspartei Niederösterreich formuliert ist. Diese Ungereimtheiten sind nun ein Fall für die Staatsanwaltschaft, da die freiheitlichen Studenten (RFS) eine Sachverhaltsdarstellung wegen Verdacht des Missbrauchs der Amtsgewalt eingereicht hat. Betreuer Peter Filzmaier soll laut den freiheitlichen Studenten bewusst die Arbeit trotz Unzulänglichkeiten durchgewunken haben.

Auch die Arbeit von Finanzminister Gernot Blümel wirft Fragen auf. Laut Medienberichten soll die Arbeit „ÖVP-Ideologie mit Dollfuß-Sympathie“ beinhalten und auch die Literatur der Diplomarbeit mit dem Titel „Der Personenbegriff in der Christlichen Soziallehre und -philosophie unter der besonderen Berücksichtigung von Vogelsang, Lugmayer und Messner“ soll keinen wissenschaftlichen Kriterien entsprechen, da ein erheblicher Teil Lexika und Lehrbücher oder katholische Tendenzliteratur sein soll.

Nachdem Christine Aschbacher bereits zurückgetreten ist und auch die wissenschaftlichen Arbeiten von weiteren Ministern zumindest Fragen aufwerfen, scheint es nicht verwunderlich, dass die geplante Novelle des Universitätsgesetzes auf Grund von erheblichen Verschlechterungen für Studenten und Lehrpersonen in der Kritik steht. Neben erheblichen Leistungshürden für Studenten sieht sie auch vor, dass die Politik mehr Einfluss auf die unabhängigen Universitäten nehmen soll. Es bleibt nur zu hoffen, dass sich die Regierungsmitglieder nicht an den Studienerfahrungen des Kanzlers Sebastian Kurz orientieren, sondern an den Bedürfnissen der Betroffenen.

Holen Sie sich HIER Ihre passende Botschaft an den Sonnenkanzler Sebastian Kurz und bestellen Sie Ihr Set an FREILICH Demo-Stickern. Denn KURZ MUSS WEG!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Die Behörde untersagt 15 von 17 Corona-Demonstrationen. FPÖ reagiert empört und kündigt Beeinspruchung an.

Laut Polizeiaussendung wurden für das Wochenende 17 Versammlungen in Wien angemeldet. „Vorwiegend handelt es sich dabei um Kundgebungen gegen Corona-Maßnahmen. Nach der durch die LPD Wien, als Versammlungsbehörde, vorzunehmende Abwägung, werden 15 angezeigte Kundgebungen gem. §6 Versammlungsgesetz untersagt“, teilte die Polizei am Freitag mit.

Eine der betroffenen Versammlungen ist die Corona-Großdemonstration „Für die Freiheit“, die am Sonntag hätte stattfinden sollen. Wie die Tagesstimme erfuhr, beeinspruchten die Veranstalter die Entscheidung bereits bei der Landespolizeidirektion Wien.

Die ganze Geschichte „Polizei untersagt Corona-Demos“ können Sie exklusiv auf der TAGESSTIMME lesen. Alle Neuigkeiten aktuell hier auf der TAGESSTIMME.

Holen Sie sich HIER Ihre passende Botschaft an den Sonnenkanzler Sebastian Kurz und bestellen Sie Ihr Set an FREILICH Demo-Stickern. Denn KURZ MUSS WEG!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Die Nerven liegen blank: Immer mehr Menschen kämpfen im Alltag mit den Maßnahmen, auch die Wirtschaft steht zunehmend unter Druck. Wie lange machen die Bürger noch mit? Talk im Hangar-7 diskutiert „Corona-Haft ohne Ende – Unterordnen oder Aufbegehren“.

Die Gesellschaft spaltet sich jedenfalls zusehends in zwei Lager: In Befürworter der Maßnahmen, die sogar noch strengere Regeln fordern, und Gegner der Maßnahmen, die mit Blick auf inzwischen unübersehbare Kollateralschäden für Lockerungen demonstrieren. Gleichzeitig entbrennt mehr denn je die soziale Frage: Leiden Sozialschwächere stärker unter den Maßnahmen, schützen wir die Hochrisikogruppen zu einseitig zu Lasten der jüngeren Generationen?

Zu Gast sind bei Talk im Hangar-7 „Corona-Haft ohne Ende – Unterordnen oder Aufbegehren“ mit Moderator Michael Fleischhacker die Politikwissenschaftlerin Ulrike Guérot, die hinsichtlich der großen Kollateralschäden eine intensive Debatte über Sinn und Zweck der Maßnahmen fordert. Der Salzburger Infektiologe Richard Greil warnt vor den jetzt in Europa grassierenden Virus-Mutationen, trotz der begonnen Impfungen sei ein Ende der Pandemie und der nötigen Maßnahmen noch lange nicht in Sicht. Der Philosoph Markus Gabriel befürchtet langfristige Schäden für die Gesellschaft und sogar ein Ende der Moderne hin zu einer Gesundheitsdiktatur, die alle anderen relevanten Bereiche des Lebens unterjocht.

Gäste:
Ulrike Guérot, Politikwissenschaftlerin an der Donau-Uni Krems
Richard Greil, Infektiologe Uniklinikum Salzburg
Markus Gabriel, Philosoph und Autor

Moderation: Michael Fleischhacker

Hier geht es zur Aufzeichnung von Talk im Hangar-7 „Corona-Haft ohne Ende – Unterordnen oder Aufbegehren“.

Holen Sie sich HIER Ihre passende Botschaft an den Sonnenkanzler Sebastian Kurz und bestellen Sie Ihr Set an FREILICH Demo-Stickern. Denn KURZ MUSS WEG!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

An der TU in Wien werden Aufnahmen von Studierenden nicht nur aufgezeichnet sondern auch gespeichert. Dies stellt einen massiven Eingriff in die Privatsphäre der Studenten dar.

Auf Grund der derzeitigen coronabedingten Maßnahmen der Regierung werden einige Prüfungen verschoben, viele finden aber online statt. Und das ist grundsätzlich auch eine gute Sache, wenn Studenten trotz der Maßnahmen ihr Studium fortführen können. Während in vielen Geistes-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften anstelle von Prüfungen Take-Home-Assignments angeboten werden, ist das in technischen und naturwissenschaftlichen Fächern durchaus schwieriger. Hier werden die Studenten oft mittels Laptopkamera überwacht. Manchmal nehmen die Überwachungen der Studenten während der Onlineprüfungen jedoch kuriose und bedenkliche Ausmaße an.

Totale Überwachung

An der TU in Wien fällt es einigen Professoren merklich schwer, sich auf den neuen Online-Modus einzustellen und sie verlangen von Studenten unrealistische und bedenkliche Überwachungsmöglichkeiten. So sollen die Studenten jederzeit hör-, sicht-, und kontrollierbar sein, was einer Totalüberwachung des Wohn- bzw. Lernraums des Studenten gleichkommt. So steht in einer Vorkehrung zum Beispiel wörtlich: „Die Kamera ist so auszurichten, dass der/die Studierende von vorne links oder vorne rechts und der Schreibtisch mit allen zulässigen Hilfsmitteln zu sehen ist. Dabei steht die Kamera in einem Abstand von 1,5 – 2 Metern und in einer Höhe von ungefähr 1,2 Metern. Die Kamera muss während der gesamten Prüfung eingeschaltet bleiben und darf während der Arbeitszeit nicht bewegt werden“. Auf Verlangen des Prüfers kann sogar ein Kameraschwenk durch das Eigenheim nötig sein. Und auch zu den Trinkbehältnissen und zum Essen gibt es eine Vorschrift. So darf nur ein durchsichtiges Glas Wasser auf dem Tisch stehen und ausgepacktes Essen ohne Etikett.

Einverständnis zur Aufzeichnung

Kritisch wird es jedoch, wenn die Prüfungen nicht nur live überwacht werden, sondern auch aufgezeichnet und gespeichert werden. Bei einigen Prüfungen ist das Einverständnis zu dieser Aufzeichnung sogar verpflichtend, da sonst eine Teilnahme nicht möglich ist. Dies stellt einen massiven Eingriff in die Privatsphäre des Studenten dar. Auch wenn der Vizerektor der TU, Kurt Matyas, betont, dass eine Einwilligung zur Aufzeichnung nicht als Bedingung für die Teilnahme an einer Prüfung herangezogen werden darf, so sind es doch die Professoren, welche für die Prüfung verantwortlich sind. Und dort scheint es einige schwarze Schafe zu geben.

Auch eine stabile Internetverbindung muss beim Ablegen einer Prüfung garantiert werden. Dies stellt jedoch für viele Studenten eine psychische Belastung dar, da dies oft nicht in ihrer Hand liegt und auf Grund der vielen Zugriffe durch Homeoffice, Homeschooling und Online-Uni gibt es immer wieder Ausfälle. Was dann mit dem Studenten und seiner Prüfung passiert, ist unklar, da es keine klaren Regelungen für einen Internetausfall während einer Prüfung gibt. Es liegt folglich in der Hand der Professoren zu entscheiden, wie vorgegangen wird.

Heftige Kritik

Heftige Kritik an den Maßnahmen kommt indes von den Studentenvertretern. Auf Anfrage teilte uns der Bundesobmann des Rings Freiheitlicher Studenten (RFS), Matthias Kornek, mit, dass zwar eine Form der Überwachung grundsätzlich notwendig sei, diese Vorschriften allerdings deutlich zu weit gingen. Sie würden einen massiven Eingriff in die privaten Lebensbereiche der Studenten sein. Deshalb würde die Kritik an diesen fragwürdigen Regeln auch zurecht zunehmen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wir sind das Volk – darum muss Kurz weg! Wer für Friede und Freiheit ist und die Corona-Diktatur ablehnt, kann jetzt mit den FREILICH Demo-Stickern Sebastian Kurz eine Nachricht kleben!

Keine Demo ohne die richtigen Sticker! Holen Sie sich jetzt Ihre ganze persönliche Botschaft an die österreichische Bundesregierung. Die FREILICH Demo-Sticker sind in drei demokratiefördernden Verpackungsgrößen erhältlich: 10 Stück für den Freizeitdemonstranten 20 Stück für den wahren Corona-Rebellen50 Stück für den mutigen Demokratiewächter!

Holen Sie sich HIER Ihre passende Botschaft an den Sonnenkanzler Sebastian Kurz und bestellen Sie Ihr Set an FREILICH Demo-Stickern. Denn KURZ MUSS WEG!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Ab sofort gibt es zu jedem FREILICH-Abo eine Ausgabe des brandneuen Buches POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl als Prämie. Aber Achtung: Aktion ist auf die ersten 100 Neuabos begrenzt!

Unsere Leser erwarten von uns fundierte Themen und Auseinandersetzungen aufgrund professioneller Arbeit und mit solidem Werterahmen. Wir bieten Position und Kritik. FREILICH ist ein Gesamtkunstwerk und für Menschen mit Lust auf Texten, mit Neugier auf Lesestoff, der sie bewegt. Leser, die nicht genug haben von dem vorgekauten Einheitsbrei, der sich jetzt Mainstream nennt. Gerade haben wir unser FREILICH Sonderheft „Deutsche Burschenschaft“ veröffentlicht, das bereits in die 2. Auflage geht.

Schnell sein, FREILICH abonnieren und POLITIKON „Das Lob der Grenze“ geschenkt bekommen!

Magazine Set Mockup by Anthony Boyd Graphics

POLITIKON „Das Lob der Grenze“: Gerade noch gute Globalisierung, jetzt nur noch Probleme, analysiert FREILICH Geschäftsführer Heinrich Sickl: Corona hat gezeigt, wie die moderne Grenzenlosigkeit zur Bedrohung wird. Nicht nur über die Krankheit, sondern auch in Folge als ganz zentral wirtschaftliches und politisches Thema. Im globalen Markt ist China der Produzent, wir sind die Käufer. Alles ist ausgelagert. Die Grenzen haben sich verschoben. Heinrich Sickl macht in seinem neuen Buch „Das Lob der Grenze“ darauf aufmerksam, wie wichtig Grenzen wieder sind: wirtschaftlich heißt das Produzieren im eigenen Land. Der Schutz dieser unserer Wirtschaft hat genauso Priorität wie die Bewahrung von Friedens im Lande – auch hier sind es Grenzen, die Gefahren kontrollierbar. Und sie limitieren Migration – vor allem die illegale, unerwünschte Zuwanderung.

Schnell sein, FREILICH abonnieren und POLITIKON „Das Lob der Grenze“ geschenkt bekommen!

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, betont der Autor, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

HIER einen Blick auf die alle FREILICH Ausgaben werfen.

Mehr über FREILICH POLITIKON erfahren Sie HIER.


„Kurz muss weg“, war der Ruf bei der Demonstration am 16. Jänner in Wien. Kommendes Wochenende, am 31. Jänner, gehen die Antiregierungsproteste in der Bundeshauptstadt weiter.

Kritik findet auch auf der Straße statt. So rufen auch die Kollegen vom „Wochenblick“ zur Teilnahme an der Wiener Demonstration am 31. Jänner auf und halten fest: „Wir gehen auf die Straße …“

Redaktionsleiterin Elsa Mittmannsgruber meint: „Streicht euch den 31. Jänner 2021 ganz fett im Kalender ein. Denn an diesem Tag findet die nächste Großdemonstration in Wien statt, an der sich der Wochenblick maßgeblich beteiligt. Gemeinsam mit einem Netzwerk wirklich freier Journalisten und Unternehmer planen wir für euch etwas ganz Großes. Jeder von euch ist angesprochen – ob Schüler, Student, Hausfrau oder Hausmann, Arbeitnehmer, Arbeitsuchender oder Rentner. Es ist an der Zeit, endlich zu handeln! Jammern alleine bringt uns nicht weiter. Wir müssen für unsere Freiheit auf die Straße gehen.“

Eine Übersicht der Demo-Termine bietet der exklusive Wochenblick Kalender für Corona Maßnahmenkritiker auf www.wochenblick.at/kalender.

„Bewegungslehre: Demokratie findet auch auch der Straße statt“ von FREILICH Geschäftsführer Heinrich Sickl in der TAGESSTIMME.


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

JETZT ABONNIEREN oder HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Schwere Vorwürfe werden gegen das Justizministerium (BMJ) zu den Ermittlungen in der „Causa Ibiza“ erhoben: Die Weisungskette im Justizministerium soll dem „Ibiza“-U-Ausschuss relevante E-Mails und Memos vorenthalten habe. Die Vorwürfe äußerte ein langjähriger Ex-Kabinettsmitarbeiter im Justizministerium, der sich an die Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) gewandt habe.

Nach den aktuellen Enthüllungen über die offenbar vertuschten Weisungen, mit dem Ziel, die Ermittlungen zum Ibiza-Video in die für die ÖVP richtigen Hände zu legen, ist für die FPÖ im BMJ Feuer am Dach. „Die einzig mögliche Konsequenz ist die sofortige Suspendierung von Sektionschef Pilnacek und dem Leiter der Oberstaatsanwaltschaft Wien, Johann Fuchs. Vizekanzler Kogler hat diese in Vertretung von Justizministerin Zadic sofort vorzunehmen“, forderte der Fraktionsvorsitzende im Ibiza-Untersuchungsausschuss, Christian Hafenecker (FPÖ).

Personeller Handlungsbedarf bestehe auch für Finanzminister Blümel, denn nach den heutigen Erkenntnissen würden massive Zweifel an der Aussage seines Kabinettchefs Niedrist bestehen, der zum Zeitpunkt der Veröffentlichung des Videos Kabinettchef im Justizministerium war.

Hafenecker vermutet hinter diese Machenschaften das „System Kurz“. Im Umfeld des Kanzlers war offensichtlich sofort klar, dass das Video für die ÖVP nicht nur die Gelegenheit zum Ausstieg aus der türkis-blauen Regierung ist, sondern auch eine erhebliche Gefahr birgt, dass dadurch auch schwarze Machenschaften auffliegen könnten. Umso mehr muss das Interesse des U-Ausschusses jetzt der Frage gelten, welche Machenschaften genau das waren und sind, so Hafenecker.

Verdächtig sei in diesem Zusammenhang vor allem, dass dem U-Ausschuss bis heute keine einzige SMS-Nachricht von Kanzler Kurz sowie auch kein einziges der angeblich zusammen mit dem Ibiza-Video sichergestellten rund zehn weiteren Videos vorgelegt wurde.

Befremdlich für Hafenecker sei auch, dass die Vertuschung unter der grünen Justizministerin Zadic offenbar unverändert weiterging.

Her gibt es die FREILICH Politische Studie 5 – Das Ibiza-Protokoll gratis als Download.


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

JETZT ABONNIEREN oder HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

108 Seiten geballtes Wissen: Der „Wochenblick“ setzt sich mit einem Spezialmagazin mit Corona, der Folgen und dem Widerstand auseinander.

Unsere Welt, wie wir sie bislang kannten, ist 2020 buchstäblich aus den Fugen geraten! Ende dieses fatalen Jahres quält man die Menschen mit einem Lockdown in immer neuen Varianten, dessen Ende genauso wenig absehbar ist, wie die ganze Tragweite der sozialen und ökonomischen Verwerfungen. Darauf gibt das neue „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ Antworten und Denkanstöße, die man anderswo vergeblich sucht.

Massentests und „Impfzwang“

Der „Wochenblick“ bezieht Position: Augenscheinlich sinnlose Massentests, bevorstehende Zwangsimpfungen. Die Impfpropaganda ähnelt religiösen Heilsversprechen seit uns der ORF erklärt hat, dass „das Christkind heuer die Impfung bringt“. Das Polit- und Medienkartell spielt ein zynisches Spiel mit einer neuerlich in Schockstarre versetzten Bevölkerung, zieht die Daumenschrauben immer enger an und versucht die Botschaft zu vermitteln: „Das alles muss getan werden, es ist alternativlos, niemand darf jetzt mehr aus der Reihe tanzen!“

Es herrscht das bange Gefühl, dass wir unmittelbar vor dem Finale eines Dramas stehen, ohne zu wissen, wie alles enden wird. Corona hat unser aller Leben 2020 total im Griff gehabt – aber wie geht es jetzt weiter?

Das Magazin zur Krise

Medizin, Wirtschaft, Psychologie, Politik, Recht, Medien, Gesundheit: Von allen Seiten wird das Corona-Phänomen im dem 108 Seiten starken Magazin beleuchtet, um einen Blick auf das Ganze zu ermöglichen. Der Leser erfährt, was wir derzeit über Covid-19 wissen, was uns verschwiegen wird und was auf uns zukommt.

Und vieles von dem was uns 2021 droht, wird berechenbar, wenn man die tatsächlichen Zusammenhänge und Hintergründe des Jahres 2020 kennt und richtig einzuordnen vermag.

Experten und Ärzte packen aus

Das „Wochenblick“-Spezialmagazin Nr. 7 kann mit einer Reihe von prominenten Gesprächspartnern aufwarten, die den offiziellen, amtlichen Darstellungen, fundamental widersprechen wie z.B. Konstantina Rösch oder Peer Eifler, Österreichs bekanntestem Kritiker der Corona-Zwangsmaßnahmen.

Besonders breiten Raum nimmt im Magazin das Kapitel Psychologie ein: Die Autoren bewerten die Inszenierung der Corona-Hysterie als besonders ausgeklügelte Form der psychologischen Kriegsführung und warnen vor verheerenden psychologischen Schäden, die im Zusammenhang mit der permanenten Corona-Angstmache angerichtet werden. Diese würden an niemandem spurlos vorübergehen, weshalb es die Manipulationsmechanismen zu erkennen gelte, um wirksame Gegenstrategien entwickeln zu können.

Wirtschaftliche Katastrophe 2021

Im Kapitel Wirtschaft bereiten uns die Autoren schonungslos auf die sozio-ökonomische Katastrophe von 2021 vor, allen voran der Bestseller-Autor Markus Krall, der die Entwicklungen punktgenau vorhergesehen hat und im Interview mit dem „Wochenblick“ Klartext spricht. Aber den Autoren, Gesprächspartnern und Magazinmachern geht es nicht nur darum, auf drohende Gefahren und sinistere Machenschaften der Hintergrundmächte hinzuweisen, sondern den Menschen auch Hoffnung zu geben und Mut zu machen, getreu dem Motto: „Gefahr erkannt, Gefahr gebannt!“

Statt unsere Gesundheit der Pharmaindustrie anzuvertrauen und Teil wahnsinnigen Medizinexperiments mit erbgutverändernden Impfungen zu werden, empfiehlt „Wochenblick“-Gesundheitsexperte Fritz Redler einfache Maßnahmen zur Stärkung unserer Widerstandskraft zu befolgen.

Personen des Widerstands im Porträt

Das letzte Kapitel, „Widerstand“, lässt jene zu Wort kommen, die von den Mainstream-Medien nur verhöhnt oder verleumdet werden: Die Kritiker Corona-Zwangsmaßnahmen, die ihren Widerstand auch aktiv auf die Straße tragen. Bekannte Aktivisten wie Martin Rutter oder Edith Brötzner, aber auch weniger bekannte Bürgerinitiativen. Eltern, die um die Gesundheit ihrer Kinder fürchten, Menschen die mit Mut und Kreativität gegen den „Lavastrom der öffentlichen Meinung“ auftreten und anderen damit Impulse und Anregungen zu geben vermögen.

Insgesamt ist das „Wochenblick“-Spezialmagazin „Corona-Crash 2021“ mehr als nur eine geballte Ladung von Information, es ist ein Gegenpol zur global verordneten, gleichgeschalteten Sichtweise auf eine Krankheit, mit deren Hilfe die Welt aus den Angeln gehoben werde soll. Es ist, wie Elsa Mittmannsgruber in ihrem Vorwort schreibt: „Eine Waffe gegen die Lügengeschichten der Mächtigen und deren Jünger.“

Hier kann das Magazin „Corona-Crash 2021“ online gekauft werden …


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Amazon_1500x390-1536x379-2-1024x253.jpg
Dieses Bild hat ein leeres Alt-Attribut. Der Dateiname ist Buchklub-518x230-II-1024x455.jpg