Musikerin Ronja Maltzahn wurde von einer Fridays for Future-Veranstaltung ausgeladen. Ihre Dreadlocks-Frisur sei für „eine weiße Person mit Dreadlocks“ unvertretbar. Der Vorwurf: Kulturelle Aneignung.

Stephan Brandner, stellvertretender Bundessprecher, kommentiert dazu: „Warum ist Carola Rackete noch immer ein gern gesehener Gast in linksextremen Kreisen? Auch sie trägt künstliche Locken. Was ist mit Sascha Lobo und dessen Irokesenschnitt?“

Eigentlich sei es nur folgerichtig, wenn die extreme Linke diese beiden Aktivisten zukünftig ausgrenzen und boykottieren würde. Vermutlich gäbe es aber trotzdem noch Hoffnung für die beiden, denn selbst die ideologischen Bluthunde von Fridays for Future gaben ja der Musikerin eine Chance, sich zu rehabilitieren: Solltest du dich bis Freitag dazu entscheiden, deine Dreadlocks abzuschneiden, würden wir dich natürlich auf der Demo begrüßen und spielen lassen, so Brandner.

Nicht der mangelnde Schulunterricht der Fridays for Future-Organisatoren mache sich hier bemerkbar, sondern eine aktuelle Neuauflage des linken Totalitarismus. Sogenannte kulturelle Aneignung sei nur einer von vielen Kampfbegriffen, die man diesen Kindern als vermeintlichen Antirassismus eingetrichtert hätte.

Wie dieser Fall zeige, bewirken entsprechende Aktivisten mit ihren haltlosen Vorwürfen natürlich das genaue Gegenteil, da sie alles auf das Motiv Rasse reduzieren. Allein die Furcht des normalen Bürgers vor öffentlicher Bloßstellung spiele ihnen in die Karten, um diesen Unsinn aufrechterhalten zu können.

„Hier gilt es gewissenhaft zu bleiben und sich mutig dem linken Ungeist entgegenzustellen. Unter den Parteien Deutschlands übernimmt nur die AfD diese Aufgabe und vertritt den gesunden Menschenverstand sowie eine Rückkehr zu normalen Verhältnissen. Den absurden linken Ideologen muss klar signalisiert werden: Es reicht!“, so Brandner abschließend.



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