Jüngst verkündete die „Ditib“-Plattform „Moschee Forum“, dass die Zentralmoschee in Köln einen Antrag auf öffentlichen Gebetsruf bei der Stadt gestellt habe. Jetzt drohe der Muezzinruf zu Weihnachten, warnt die AfD.

Zu der beim Bau der Moschee im Jahre 2008 mit der Stadt Köln getroffenen Vereinbarung ausdrücklich keinen Gebetsruf öffentlich auszurufen, heißt es jetzt seitens „Ditib“ lapidar, dass diese mit einer neuen Vereinbarung abgelöst werde, so AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Paul.

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Die AfD warnt davor, dass künftig jeden Freitag zahlreiche Moscheen mittels Lautsprecher ihren Muezzin rufen lassen werden – sogar zu einem der höchsten christlichen Feiertage des Jahres, dem 24. Dezember – Heiligabend.

Paul dazu: „Während in ganz Deutschland Weihnachtsmärkte abgesagt werden, dürften die Bürger in Städten und Gemeinden bald den Ruf des Muezzins hören – und dieses Jahr ausgerechnet auch an Heiligabend“.

So würden Bürger mittlerweile jeden Tag Zeuge, wie die Etablierten und Altparteien dem politischen Islam einerseits den Gebetsteppich ausrollen und Räume der gesellschaftlichen Einflussnahme eröffnen, andererseits auf allen Ebenen tatkräftig den Abbau christlicher Traditionen und Brauchtümer betreiben.

Diese Politik gefährde langfristig den sozialen Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert die Bestrebungen von Islamisten, die ihren Anhängern nunmehr verkünden können, dass eine traditionsvergessene Gesellschaft reif für ihre Pläne ist. Nur die AfD stellt sich diesen Plänen entgegen und lehne den Ruf des Muezzins ab, so Paul abschließend.



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  • pmpaulb_cc0-pixabay: Afd.de