Die AfD hat auf die Umtriebe einer antisemtischen und antiisraelischen Journalistin hingewiesen. Jetzt hat es Konsequenzen gegeben.

Die antisemitische und antiisraelische Journalistin Nemi El-Hassan, die für den WDR die Wissenschaftssendung Quarks moderieren sollte, nahm vor Jahren an einer antisemitischen Al-Kuds-Demonstration teil und hat auch noch in diesem Sommer ihre Sympathien für antisemitische Positionen und Terroristen deutlich gezeigt.

El-Hassan freute sich u. a. mit einem „Like“ über den Gefängnisausbruch eines Mannes, der an der Ermordung eines 18-jährigen Israelis beteiligt war. Jetzt hat sich der WDR endgültig gegen eine Zusammenarbeit mit El-Hassan entschieden.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin, erklärt dazu: „Die richtige Entscheidung des WDR, die Judenhasserin Nemi El-Hassan nicht im Staatsfunk moderieren zu lassen, fiel sehr, sehr spät. Warum so spät? Weil der Druck der Öffentlichkeit, auch seitens der AfD, zu groß wurde, als dass man noch eine Antisemitin noch irgendwie geräuschlos hätte einstellen können“.

Die AfD hat schon früh auf diesen öffentlich-rechtlichen Skandal aufmerksam gemacht und Konsequenzen gefordert. „Wenn El-Hassan jetzt ‚Rechtsextremisten‘ für ihre Niederlage verantwortlich macht, zeigt das nur ihr mangelndes Verständnis für ein Land, in dem für Antisemitismus und Antisemiten kein Platz ist“, Beatrix von Storch abschließend.

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  • WDRBürogebäude,HausBerlich,BreiteStraße92–98-9471: Raimond Spekking via Wikipedia