Ausgabe 1/2018

Inhalt

„Echte Antworten auf tatsächliche Bedürfnisse des Landes geben.“

Lega-Chef und italienischer Innenminister Matteo Salvini im Freilich-Gespräch über Migration, Muslime, Südtirol und HC Strache.

Mehr Licht – Afrikas Weg nach Europa

Afrika wächst und will Wohlstand. Doch was sind die Push- und Pull-Faktoren, die drängen und locken?

Allahs wachsende Kinderschar

Perspektiven der muslimischen Bevölkerungsentwicklung.

Tatort Chemnitz

Wie die Medien Deutschland spalten. Was ist wirklich geschehen in der Stadt?

„Der eigentliche Riss in Deutschland“

Der konservative Publizist Felix Menzel stammt direkt aus Chemnitz. Er erklärt die Hintergründe der Auseinandersetzungen.

Moralische Selbstverzauberung – Nährboden für Provokateure

Götz Kubitschek stiftet frisch an.

Vom Klassen- zum Kulturkampf

Warum die FPÖ schon längst die bessere Arbeiterpartei ist.

„Zuwanderung ins Sozialsystem ausbremsen.“

FP-Gesundheitsprecherin Dagmar Belakowitsch im Interview.

„Politik zwischen Wirklichkeit und Utopie“

Jahreskonferenz der Ludwig von Mises Gesellschaft

Die große Wanderung

Das Jahr, in dem alles anders wurde. 2015 in ein paar Bildern.

„Sein Credo war: Politik ist viel einfacher, als ihr euch vorstellt.“

Lothar Höbelt hat als Historiker die FPÖ seit Jahrzehnten begleitet. In Freilich erinnert er sich an Jörg Haider und zieht politisch Bilanz.

HC & JH

FPÖ-Obmänner unter sich: Martin Hobek über Jörg Haider und HC Strache.

Der Selbstmord Europas

Auszug aus dem Buch von Douglas Murray.

Das Magazin

FREILICH bietet freie Meinungen für Selbstdenker und bringt Inhalte auf den Tisch.
FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. Es regt den freien Diskurs an, ist parteiisch und kontrovers.
FREILICH wirft einen offenen und kritischen Blick auf aktuelle Entwicklung, analysiert und bezieht Position.
FREILICH erscheint zweimonatlich. Das neue Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe.
FREILICH ist Auseinandersetzung.
FREILICH wird von professionellen Journalisten produziert, unter Mitarbeit eines exzellenten, jungen Autorenstammes, der etwas zu erzählen oder berichten hat. Die Redaktion steht für mediale Qualität und journalistische Exaktheit. Und für Redakteure, die engagiert an der Gegenwart arbeiten.
FREILICH sind wir die Mehrheit.
FREILICH bieten wir das Beste.

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Letzte Blogbeiträge

Kalbitz? Meuthen? Stefan Brandner plädiert für mehr Vernunft und Einheit in der AfD.

FREILICH: Der „Rausschmiss“ von Andreas Kalbitz aus der AfD hat natürlich den politischen Gegner entzückt, den AfD-Sympathisanten wohl aber irritiert. Was ist los in der AfD, gibt es einen derart tiefgreifenden Positionenunterschied zwischen Patriotisch-Konservativen und den liberaleren Parteileuten um Jörg Meuthen, dass man im Vorstand aufeinander losgeht?

Stefan Brandner: Daß eine Volkspartei verschiedene Strömungen hat, ist völlig normal und auch wichtig. Und: Nur mit zwei Flügeln kann man fliegen. Das gibt es in der Fauna, im Bereich der Flugzeuge und sinngemäß auch in der Politik. Was aber großen Schaden anrichtet, ist die nahezu ausschließliche Beschäftigung mit sich selbst, statt mit den dringlichen politischen Fragen, die die Menschen grade jetzt umtreiben. Uns einen die gleichen Ziele, Überzeugungen und Vorstellungen, von einem Deutschland, für das es sich lohnt zu kämpfen. Ein vermeintlicher Grabenkampf nutzt nur dem politischen Gegner, niemandem sonst. Was die Mehrheit des Vorstands zu dieser undurchdachten Hauruckaktion getrieben hat, kann ich nicht beurteilen. Ich meine, wir als Bundesvorstand sind nicht eine Art Inquisition nach innen, sondern sollten diejenigen sein, die die inhaltliche politische Auseinandersetzung mit den Altparteien strategisch vorbereiten und auf Bundesebene führen.

Was die Mehrheit des Vorstands zu dieser undurchdachten Hauruckaktion getrieben hat, kann ich nicht beurteilen.

Stefan Brandner

Sich spalten zu lassen, das hat die Geschichte der FPÖ gezeigt, ist das Dümmste, was dem rechten Lager, das realpolitisch agieren darf, passieren kann, denn es raubt Handlungsfähigkeit und Spielräume durch Geschlossenheit. Steht die AfD – die wahrscheinlich übliche Frage – tatsächlich nun endgültig vor der Spaltung in eine Ost- und eine West-AfD? Chrupalla Osten, Meuthen Westen?

Eine Spaltung der AfD, egal ob in Ost/ West, Nord/Süd oder Links/Rechts-AfD wäre eine absolute politische Dummheit und das Ende der AfD und auch der aus ihr hervorgehenden Splitterparteien. Das wissen natürlich auch unsere Gegner, deshalb arbeiten diese ja inner- und außerparteilich täglich daran. Es kann, darf und wird nur eine einheitliche oder gar keine AfD geben – darüber sollten auch alle Mitglieder des Bundesvorstands einig sein. Auch Jörg Meuthen hat seinen „großen Fehler“ nach seinem Fabulieren über eine Teilung der AfD ja schnell eingesehen und öffentlich mit voller Unterstützung des Bundesvorstands so bezeichnet.

Es kann, darf und wird nur eine einheitliche oder gar keine AfD geben

Stefan Brander

Die Spatzen pfeifen von Dächern, die ganze Nummer mit Kalbitz sei juristisch noch lange nicht ausgefochten und deshalb im Sinne Meuthens und seiner Mannen noch nicht „gelaufen“. Auch der konstruktive „Einiger“ der AfD, Alexander Gauland, ist dieser Meinung. Ihre Prognose als Jurist und ehemaliger Vorsitzender des Rechtsausschusses des Bundestages?

Andreas Kalbitz hat ja angekündigt, gegen die knappe Mehrheitsentscheidung des Bundesvorstandes juristisch vorgehen zu wollen. Meines Erachtens hat er beste Chancen, dabei schnell Erfolg zu haben. 

Sie sind im sogenannten „Osten“ parteipolitisch groß geworden, sprechen die Leute da eine andere Sprache? Müssen Dinge dort prononcierter vorgetragen werden, klarer? Es scheint ja billig, Alexander Wolf die 5,3% im völlig linksverdrehten Hamburg mit seiner Autonomen-Szene vorzuwerfen und gegen die absolut respektablen 23,1% unter Andreas Kalbitz in Brandenburg auszuspielen. Die Arenen scheinen doch höchst unterschiedlich zu sein.

Sicher ist es im „Osten“, wie sie es nennen, wichtig, eine klare Sprache zu sprechen, offen Probleme anzugehen und klare Lösungen vorzulegen. Die Menschen in meiner Heimat wollen keine abgehobenen Berufspolitiker ohne Bezug zur Basis mehr sehen. Man hat hier die Erfahrung gemacht, mit Zusammenhalt und einem konsequenten Vorgehen sogar eine linksfaschistische Diktatur stürzen zu können und genau aus dieser Erfahrung heraus agieren die Menschen im „Osten“ politisch anders. Nicht selten hören wir hier: Für das, was wir jetzt haben, sind wir damals nicht auf die Straße gegangen. Die Menschen sind sehr sensibel gegenüber Grundrechtseinschränkungen, wie sie in Deutschland schon lange vorhanden sind, und Regierungspropaganda in Zeitungen, Funk und Fernsehen. Aber auch in den alten Bundesländern, also im „Westen“, gibt es sehr viele Bürger, die sich durch die klare Sprache der AfD – und von mir – angesprochen fühlen. Natürlich gibt’s aber überall Menschen, die die AfD und/oder mich nicht mögen. Das ist halt so… aber ich arbeite daran.

Weil Sie rhetorisch gewandt und sachkundig sind, Zahlen und Rechtslagen verstehen und weil Sie den Finger gerne witzig und frech auf die Schwachpunkte des politischen Gegners legen, wurden Sie als nationalistisch-völkisch etikettiert. Eine üble Verleumdungsstrategie u.a. des instrumentalisierten Haldenwang-Merkelschen Verfassungsschutzes, der auch der „Flügel“ und jetzt Kalbitz zum Opfer fielen?

Ich wurde schon als vieles etikettiert, aber wie der politische Gegner mich nennt, und der ist da sehr kreativ, spielt nun wahrlich keine Rolle. Lustig finde ich aber immer, wenn ich als „Scharfmacher“ bezeichnet werde, weil ich mich dann ganz konkret Frage, wen oder was ich wie und wann „scharfmache“ und ob das vielleicht sexistisch gemeint sein soll.

Herr Brandner, danke für das Gespräch!

Stephan Brandner ist seit 1997 als Rechtsanwalt in Gera zugelassen. Er sitzt seit Oktober 2017 für die AfD als Mitglied im Deutschen Bundestag und war von Januar 2018 bis zu der denunziatorisch betriebenen Absetzung im November 2019 Vorsitzender des Ausschusses für Recht und Verbraucherschutz. Seit Dezember 2019 ist er Zweiter stellvertretender Bundessprecher der AfD. Seine drei politischen Kernziele Rechtsstaat wiederherstellen, Meinungsfreiheit erhalten und Nie wieder Sozialismus! verfolgt er schlagfertig und juristisch lagesicher.

Stefan Brandner finden Sie Twitter, auf  Facebook und auf YouTube

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  • : metropolico.org

Die „Neue Ordnung“ ist ein national-konservatives Magazin, das quartalsweise im Ares Verlag in Graz erscheint und sich mit Politik und Zeitgeschehen beschäftigt. Heute stellen wir die aktuelle Ausgabe vor.

Ein Blick auf das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe der „Neuen Ordnung“:

Was kommt nach Corona? Seite 2–3
Von Mag. Wolfgang Dvorak-Stocker

Zitiert Seite 4–5

Knapp & klar Seite 3–5

Der Balkon im eigenen Auge Seite 6–7
Kritik der europäischen Priesterkaste
Von Fabio Witzeling

Klimakampf ist Klassenkampf Seite 7–8
Von Mag. Werner Reichel

Bargeld bedeutet gedruckte Freiheit Seite 8–10
Von Andreas Tögel

Der Weg der AfD Seite 11–15
Lektionen aus Thüringen und Hamburg
Von Benedikt Kaiser, M.A.

Imperium Europaeum Seite 17–20
Von Parviz Amoghli

Nicolás Gómez Dávila Seite 20–22
Eine christliche Kathedrale über heidnische Krypten
Von Gerd-Klaus Kaltenbrunner

Dogmatische Kriegführung Seite 23–27
Die CIA und die Besetzung des katholischen Denkens
Von Bruder André Marie

NetzDG Seite 27–28
Was wird da durchgesetzt – geltendes Recht oder Einheitsmeinung?
Von Dr. Susanne Fürst

Manfred und Marek Seite 29–39
Aspekte der schwierigen Nachbarschaft von Deutschen und Polen
Von Dr. Helmut Roewer

Die Glattjochkapelle Seite 40–48
Ein eigenartiger Bau in den Wölzer Tauern
Von Volker Fauler

Gedichte Seite 51

Libri legendi Seite 52–54

Benedikt Kaiser schreibt in der aktuellen Ausgabe der „Neuen Ordnung“ über die Lektionen aus Thüringen und Hamburg.

Auch in Österreich wurden die Vorgänge um die Wahlen in Thüringen und Hamburg beobachtet.

Denn in der Bundesrepublik Deutschland kann man nach fünf, sechs Jahren bundesweiter AfD-Präsenz eines empirisch mühelos nachweisen: Überall, wo das (Groß-)Bürgertum den politischen Ton angibt, spielen AfD und die Rechte an sich keine Rolle. Wo das Bürgertum hingegen politisch ausgedünnt oder apolitisch ist, kann die AfD punkten. Der ominöse „Rechtsrutsch“ des Bürgertums, den linke Analysten prophezeiten, hat nicht stattgefunden; das Bürgertum ist vielmehr nach links (bzw. grün) gekippt.

Die „Neue Ordnung“ bietet eine breite Palette an interessanten Themen

In der aktuellen „Neuen Ordnung“: Die CIA und die Besetzung des katholischen Denkens.

Artikel über die katholische Glaubensgemeinschaft „Sklaven des unbefleckten Herzens Mariens“

Ebenso wie „Fake News“ (bei denen es ich oft um „PsyOps“ handelt) ist auch der „Deep State“ ein brandaktuelles Thema im amerikanischen Alltag. Wemhoffs Werk schildert die Entstehung dieses „Deep State“, indem es auf die Geschichte unserer Geheimdienste während und, in weiterentwickelter Form, unmittelbar nach dem Zweiten Weltkrieg eingeht. Diese historische Erzählung enthält um fassende Zitate aus Primärquellen über psychologische Kampfführung und das, was von den damit betrauten Fachleuten innerhalb dieser Dienste „dogmatische Kriegführung“ genannt wurde.

Aus „Dogmatische Kriegsführung. Die CIA und die Besetzung des katholischen Denkens“

Der ARES-Verlag wartet mit einem reichhaltigen Büchersortiment auf und zeichnet sich durch anspruchsvolle Sachbücher und politisch-historische Titel auf wissenschaftlichem Niveau aus.

Die aktuelle Neuerscheinung des ARES-Verlages

Den Internetauftritt der „Neuen Ordnung “ finden Sie HIER und ein Abo können Sie HIER zeichnen.

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Ibiza ist eine Insel. Diese Homepage auch: „Die Ibiza Hintergründe“ heißt sie und sie verspricht – die Hintergründe von Ibiza. Wer steht dahinter? Hier die Selbstbezichtigung der Homepage-Bauer: „Wir sind eine Unterstützergruppe welche die Geschehnisse seit der Veröffentlichung des Ibiza-Videos interessiert verfolgt, mit Machern des Videos gesprochen und die vielen offenen Fragen in monatelanger Arbeit recherchiert und zusammen getragen hat. Im Laufe dieses Prozesses sprachen wir auch mit Akteuren und Journalisten die Einsicht in den Strafakt haben, der mehrere hundert Seiten umfasst. Viele unserer Erkenntnisse stammen aus diesen Interviews, andere sind aus öffentlich zugänglichen Quellen recherchiert und zusammen getragen, weitere Fotos und Belege konnten wir einsehen.“

Spannend, man kennt sich. Bisher scheinen nur zwei Uschis und ein paar andere mit den Machern journalistisch gesprochen zu haben. Florian zeichnet auch gerne Karten von Netzwerken. Bezeichnend ist, dass es der Homepage auf den ersten Eindruck nicht um Aufklärung geht, sondern um die Abwehr „rechter Seilschaften“, die ein Interesse an der Aufklärung der Affäre um den Inselurlaub hat. Es fällt halt auf, dass linke Verschwörungstheoretiker sich in einem grundsätzlichen Abwehrkampf gegen übermächtige Gegner wähnen.

Immer mehr begabte Netzwerkzeichner arbeiten in Österreich.

Gleichzeitig sollen die Videomacher fröhlich heroisiert werden. So steht auf der Ibiza Homepage diese optimistische Behauptung, ganz als ob es „ein zivilgesellschaftliches Projekt“ gewesen sei:

  • Am Video hat sich niemand bereichert. Mehrfache Kaufangebote, auch seitens Strache naher Kreise über zwei Millionen Euro wurden ausgeschlagen.
  • Das gesamte Video ging unentgeldlich an die Redaktionen. Nachträgliche Erpressungsvorwürfe sind damit unglaubwürdig.

Freilich nur, nachdem der Verkauf gescheitert war und man das gute Zeugs verschenkt (?) hat, um zumindest einen politischen Nutzen daraus zu ziehen. Spannende Argumente, die sich auch zum Beispiel sehr dicht gegen die recherchierende EU-Infothek richten, so als ob sie mit ihren Erkenntnissen störe.

Anonyme Homepages sind seit jüngster Zeit ein spannendes Tool in der heimischen Innenpolitik. Die Seite „Zoom“ hatte etwa anonym angefangen über Bundeskanzler Sebastian Kurz, seine Freunde in der heimischen Gastronomie und weißes Pulver zu bloggen.

Wieviel weißes Pulver die Macher der „Ibiza Hintergründe“ nehmen, wird sich noch klären müssen. Schaut aber auf den ersten Blick nach viel aus … 

Die lustige Homepage findet der unterhaltungssüchtige Leser hier: https://ibiza-hintergrund.net/

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