Ausgabe 3/2018

Inhalt

„Wir brauchen Europa für Frieden, Freiheit und Wohlstand!“

Harald Vilimsky, FPÖ-Spitzenkandidat zur EU-Wahl, über seine Vorstellung von Europa und die Chancen einer rechtspopulistischen Superfraktion.

Völlig losgelöst? Raumschiff Brüssel und seine Kritiker

Die Politik der Eurorechten gegen die Union der Bürokraten: Einblicke in die parlamentarische Arbeit.

Das andere Europa

Zur EU-Wahl am 26. Mai schlägt die Stunde der Populisten.

Mythos Europa

Nationale Politik ist antieuropäisch? Ganz und gar nicht: So entwerfen Rechte ihr Europa.

Verdammte dieser Erde

Die Sozialdemokratie galt einst als „die stärkste der Partein“. Davon ist nur mehr ein Abglanz geblieben: Es geht dem Ende des sozialdemokratischen Zeitalters entgegen.

Nach dem Terror

Der Massenmord von Christchurch wirkt sich auch auf Österreich aus.

Der große Graben

Die französischen Gelbwesten fechten einen erbitterten Konflikt mit dem Staat aus. Wir geben einen Einblick in die Hintergründe.

Der Kampf der Gelbwesten – drei Standpunkte

Zwei Polizeigewerkschafter und ein Rechtsanwalt erläutern den Konflikt aus ihren Perspektiven.

Auferstanden in Ruinen

„Urban Exploration“ heißt der neue Trend des Erforschens heimischer Ruinen. Wir zeigen spektakuläre Bilder von Touren in Deutschland.

Europa abgewirtschaftet

Wenn es um die wirtschaftliche Zukunft des Kontinents geht, darf der Rest der EU auf keinen Fall den Weg Großbritanniens gehen.

Ein deutscher Traum?

Auszug aus dem Buch: „Anatomie einer Denunzianten- Republik“

Aufrecht im Feuer der „Korrekten“

Günter Scholdt im Porträt

Das Magazin

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FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. Es regt den freien Diskurs an, ist parteiisch und kontrovers.
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FREILICH erscheint zweimonatlich. Das neue Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe.
FREILICH ist Auseinandersetzung.
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Letzte Blogbeiträge

Laut neuersten Meldungen werden derzeit in Kinder- und Jugendpsychiatrien deutlich mehr junge Menschen behandelt als vor der Coronakrise. Besonders alarmierend ist, dass sich die Zahl der Suizidversuche verdoppelt hat. Die FPÖ warnt.

Die Ursachen für die psychischen Probleme der Jugendlichen lägen in den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung, kritisiert Klubobmann der FPÖ Niederösterreich Udo Landbauer die österreichische Bundesregierung.

Das Enthüller-Buch des Jahres!

Bisher unveröffentlichte Enthüllungen über die wahre Macht von Sebastian Kurz und der ÖVP.

Der Enthüller Hans-Jörg Jenewein hat für seine Recherchen sogar eine Hausdurchsuchung geschenkt bekommen, weil er sich manche der türkis-schwarzen Akteure zu genau angesehen hat.

HIER können Sie „Der schwarze Faden“ bestellen!

So werde etwa die lockdownbedingte Isolation als besonders belastend empfunden, zitierte Landbauer einen diesbezüglichen Bericht im ORF. Durch monatelanges Distance Learning bei gleichzeitigem Kontaktverbot mit Freunden seien die jungen Menschen so belastet, dass es immer wieder zu Depressionen, Essstörungen und Suizidgedanken komme. Einrichtungen wie etwa die Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Hinterbrühl seien bereits überlastet.

„Die Aussagen der dortigen Leiterin, Judith Noske, haben mich erschüttert“, sagte Landbauer. Sie sagt: „Bei diesen akuten Fällen müssen wir triagieren, also wir müssen bei suizidalen Patienten genau schauen, wen wir aufnehmen können und bei wem das familiäre Umfeld ausreicht, um ambulant zu behandeln.“

„Wenn das Ergebnis der Corona-Maßnahmen die Triage bei selbstmordgefährdeten Jugendlichen ist, dann sind die Maßnahmen falsch“, betonte Landbauer, der die Bundesregierung aufforderte ihre teils sinnlosen und willkürlichen Aktionen zu beenden.“ Die Gesundheit unserer Kinder muss uns wichtiger sein als die Selbstdarstellungswünsche und Allmachtphantasien unserer Regierungspolitiker“, so Landbauer.

„Zwei Jahre Ausnahmezustand sind genug! Ermöglichen wir unseren Kindern und Jugendlichen wieder eine normale Heranwachsensphase. Schluss mit Distance Learning und Lokalschließungen. Wir wollen keine verzweifelten, depressiven Jugendliche, die wenig Vertrauen in die Zukunft haben. Das ist der falsche Weg! Beenden wir ihn“, so Landbauer.



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  • fernando-cferdo-AGOAwRZrbOA-unsplash: Fernando @cferdo via Unsplash

Christian Hafenecker und Hans-Jörg Jenewein waren in den Ibiza- und BVT-Untersuchungsausschüssen parlamentarisch aktiv und haben die Erkenntnisse daraus publizistisch aufgearbeitet. Die beiden Freiheitlichen sprechen über ÖVP-Netzwerke, Parallelstrukturen und den Machtmissbrauch der Volkspartei.

Nach „Ibiza“ hat sich herauskristallisiert, wie die ÖVP arbeitet und ihren Besitz gestaltet. „Der schwarze Faden“ zieht sich quer durch die Republik, streift viele Skandale, wird in Ministerien zu veritablen Seilschaften, schlingt sich um Sebastian Kurz und seine Männer, die gemeinsam an der türkisen Republik arbeiten. Aus den Unterlagen der verschiedenen U-Ausschüsse wird so ein beeindruckendes Porträt der Durchsetzung des Staates mit „politisch zuverlässigen“ Günstlingen. 

Lesen Sie das neue Buch von Hans-Jörg Jenewein: „Der Schwarze Faden“ ist eine Entdeckungsreise in den Tiefen Staat der ÖVP und zu den Seilschaften von Sebastian Kurz. HIER mehr Infos und bestellen: https://derschwarzefaden.at/

Auch der FPÖ-Abgeordnete Christian Hafenecker veröffentlichte ein Buch über den Tiefen Staat und die ÖVP:

„Die Ibiza-Affäre hat die österreichische Innenpolitik im Jahr 2019 nachhaltig aufgewirbelt. Alexander Van der Bellens Aussage „So sind wir nicht“ galt bald nach Beginn des Untersuchuchungsausschusses und den Ermittlungen der WKStA gegen die ÖVP als überholt. Es offenbarte sich ein tiefer Staat, errichtet von der türkisen ÖVP, der nur Eines zum Ziel hatte: Sebastian Kurz und seine Prätorianer ins Bundeskanzleramt zu bringen und auch dort zu halten. Letzteres ist bekanntermaßen vorerst gescheitert, die türkise Familie ist in Auflösung begriffen. Welchen Beitrag der Untersuchungsausschuss dazu leisten konnte, beschreibt dieses Buch.“

Das Buch „So sind wir“ von Christian Hafenecker kann man HIER im FREILICH-Buchladen bestellen.

Hier sehen Sie das FPÖ-TV-Interview von Christian Hafenecker und Hans-Jörg Jenewein auf YouTube:



Der zweite Band der Reihe, der Almanach für 2021, rückt als thematischen Schwerpunkt das Verhältnis zwischen Philosophie, Theologie und Dichtkunst in den Vordergrund.

Die Beiträge beleuchten die Rolle, die Poesie und Literatur für das Nachdenken über die letzten Fragen und die Urgründe des Daseins spielen – ein Spektrum an spannungsvollen, aber auch fruchtbaren Wechselbeziehungen!

Wodurch zeichnen sich die Interpretationsbemühungen christlicher Denker aus, was macht ihre Auseinandersetzung mit großer Literatur zu etwas Besonderem?

Der Band bietet Studien und Werkstattberichte u. a. zu John Henry Newman, Romano Guardini, Walter Nigg, Josef Pieper und Hans Urs von Balthasar. Zu den Autoren zählen neben den Herausgebern u. a. Christoph Böhr, Thomas Möllenbeck, Hanna-Barbara Gerl-Falkovitz und Berthold Wald.

Das Buch „Lepanto-Almanach – Jahrbuch für christliche Literatur und Geistesgeschichte“ können Sie

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Das Enthüller-Buch des Jahres!

Bisher unveröffentlichte Enthüllungen über die wahre Macht von Sebastian Kurz und der ÖVP.

Der Enthüller Hans-Jörg Jenewein hat für seine Recherchen sogar eine Hausdurchsuchung geschenkt bekommen, weil er sich manche der türkis-schwarzen Akteure zu genau angesehen hat.

HIER können Sie „Der schwarze Faden“ vorbestellen!

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