Aktuelle Ausgabe 5/2019

Inhalt

„Wir müssen gegen den Bullshit, das Geschwätz kämpfen.“

Medientheoretiker Norbert Bolz über die Selbstzensur des Mainstreams und die neue Alternativen einer wachsenden Gegenöffentlichkeit.

Medien und Macht

Wenn der Mainstream nicht mehr stimmt, braucht es eine lebendige Gegenöffentlichkeit. Die freien Medien haben längst ihren Platz im deutschen Journalismus. Was ist das Geheimnis ihres Erfolges?

Freie Medien im Aufwind

Die bedeutendsten freien und patriotischen Medien im Überblick.

Influencer

Gibt es rechte Medien mit Wirkung? Breitbart, Fox News und Berlusconis Medienimperium gehören dazu.

Lexikon der Lügenpresse

Hinter dem abgelutschten Begriff „Lügenpresse“ sammeln sich die Vorbehalte gegen den Mainstream.

„Wir schreiben, was andere verschweigen“

Chefredakteur Christian Seibert über die Arbeit des „Wochenblick“.

Die endlose Geschichte

Niemand freut sich, wenn die FPÖ ihre Historie aufarbeitet. Schon gar nicht ihre Gegner.

„Game of Drones“

Unbemannte Fluggeräte sind gängige Mittel globaler Auseinandersetzung geworden.

Die Misere des Journalismus

Ex-„Spiegel“-Redakteur Matthias Matussek über den Abschied vom gesunden Menschenverstand.

Das Magazin

FREILICH bietet freie Meinungen für Selbstdenker und bringt Inhalte auf den Tisch.
FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. Es regt den freien Diskurs an, ist parteiisch und kontrovers.
FREILICH wirft einen offenen und kritischen Blick auf aktuelle Entwicklung, analysiert und bezieht Position.
FREILICH erscheint zweimonatlich. Das neue Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe.
FREILICH ist Auseinandersetzung.
FREILICH wird von professionellen Journalisten produziert, unter Mitarbeit eines exzellenten, jungen Autorenstammes, der etwas zu erzählen oder berichten hat. Die Redaktion steht für mediale Qualität und journalistische Exaktheit. Und für Redakteure, die engagiert an der Gegenwart arbeiten.
FREILICH sind wir die Mehrheit.
FREILICH bieten wir das Beste.

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FREILICH kann uns jeder lesen. Ist sogar ausdrücklich erwünscht. Nicht alles, was manche von uns wollen, kümmert uns. Worum wir uns FREILICH kümmern, sind unsere Leser. Menschen mit Lust auf Texten, mit Neugier auf Lesestoff, der sie bewegt. Leser, die nicht genug haben von dem vorgekauten Einheitsbreit, der sich jetzt Mainstream nennt. Unsere Leser erwarten von uns fundierte Themen und Auseinandersetzungen aufgrund professioneller Arbeit und mit solidem Werterahmen. Wir bieten ihnen Position und Kritik. Hier können Sie sich das zweimonatliche FREILICH-Abo holen:

Letzte Blogbeiträge

Linke Studenten dringen in die Vorlesung des Historikers Lothar Höbelt an der Universität Wien ein. Am 19. November 2019 wird dessen Vorlesung gestört. Der ÖH Wien missfällt, dass Höbelt bei einer Tagung des  Freiheitlicher Akademikerverband (FAV) Steiermark und des Institut für Staatspolitik (IfS) im November in der Steiermark spricht. 

Rund 40 linke Studenten stürmten die Vorlesung und versuchten diese zu stören. Da sich die Zuhörer mit den Störern keineswegs solidarisierten, zogen diese nach wenigen Minuten wieder ab.

In einer kurzen holprigen Rede spricht ein Vertreter der Studenten davon, Prof. Höbelt weiter zu beobachten, seine Vorlesungen zu dokumentieren und ihm kein ruhiges Leben an der Universität zu ermöglichen. 

„Diese Forderung erklärt in wenigen Worten die Grundeinstellung der linken Zivilgesellschaft. Unliebsame nicht-linke Protagonisten müssen durch ein Spitzelwesen, das an Metternich und die Stasi erinnert, beobachtet und ihr Wirken verunmöglicht werden. Diesen totalitären Zügen ist Einhalt zu gebieten.“ meint der Vorsitzende des FAV DI Heinrich Sickl.

Der FAV Steiermark hat auf die Forderung der Linksextremisten, Prof. Höbelt zu entlassen am 30. Oktober 2019 schon entsprechend reagiert. Dieser forderte den Rücktritt des Vorsitzteams, denn gegen Linksextremismus sei klare Kante zu zeigen.  

Link:https://freilich-magazin.at/der-fav-steiermark-fordert-klare-kante-gegen-linksextreme-ideologien-an-der-universitaet/

Konservative CDU – Funktionäre fordern Dialog mit allen demokratisch gewählten Parteien. Ist das der Anfang der Ausgrenzung der AfD im demokratischen Prozess. Am 6. November 2019 hat der AfD Vorsitzende Björn Höcke angeboten eine Minderheitsregierung zu unterstützen und damit frischen Wind in die schwierige Regierungsbildung in deutschen Bundesland Thüringen gebracht. 

In einem Schreiben an die Landesparteivorsitzenden Mike Mohring (CDU) und Thomas Kemmerich (FDP) regt Höcke an, „gemeinsam über neue Formen der Zusammenarbeit ins Gespräch zu kommen“.

Die Forderung der 17 CDU Funktionäre “Die Gespräche sind ergebnisoffen zu führen und zügig zu beginnen“ fallen also auf fruchtbaren Boden. Die AfD wird zwar namentlich nicht erwähnt, aber es scheint klar zu sein, daß die “Ausschließeritis, die von allen Seiten im Rahmen des Wahlkampfes an den Tag gelegt wurde“ beendet werden soll. 

Hier der Text und die Unterzeichner des Appells:

Link: AfD Thüringen

Es ist Zeit zu gehen

„Es ist Zeit zu gehen“, singt die Band „Unheilig“. Auch für Hans-Jörg Jenewein ist es jetzt Zeit. Neun Jahre hat er als FPÖ Abgeordneter im österreichischen Parlament gewirkt und Politik für unser Land aktiv mitgestaltet. Als freiheitlicher Mediensprecher stand er in der vordersten Linie in einem feindlichen Terrain.

Der Abgang Jeneweins ist kein freiwilliger, er geht nicht, weil er sich ins Privatleben oder in die Pension zurückziehen will. Er ist eine Folge des desaströsen Wahlergebnisses im letzten Wahlgang, das eine besondere Herausforderung für die freiheitliche Gemeinschaft ist, die in nächster Zeit dringend beantwortet werden muss. „Unsere besondere Herausforderung ist, dass wieder freiheitliche Werte gelebt und umgesetzt werden. Die FPÖ muss aufhören sich mit sich selbst zu beschäftigen – seit Monaten tun wir nichts anderes. Doch Politik ist kein Selbstzweck“, betont Jenewein. „Wir haben die Wahl verloren, wir müssen beginnen in die Zukunft zu schauen. Wir müssen freiheitliche Politik machen. Diese freiheitliche Politik muss unterscheidbar sein und darf nicht ein Klon der ÖVP sein. Die FPÖ – besonders Innenminister Kickl – hat bewiesen, dass es geht freiheitliche Politik auch in einer Regierung umzusetzen.“

Hans-Jörg Jenewein nimmt mit einem Video Stellung, FREILICH eröffnet damit die Debatte um die freiheitliche Zukunft – das ganze Video hier (klick) am FREILICH YouTube Kanal.

Hans-Jörg Jenewein auf der Homepage des Österreichischen Parlaments.

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