Category

Allgemein

Category

Herr Sickl, das Verlagshaus Freilich Medien GmbH tritt jetzt mit einer – seiner – Zeitschrift namens FREILICH an die Öffentlichkeit. Stellen Sie uns das Projekt doch bitte mal ganz kurz vor.

Heinrich Sickl, GF Freilich Medien Ges.m.b.H.: FREILICH ist eine rund 100 Seiten umfassende Zeitschrift für Politik und Kultur mit Magazin-Charakter. Sie wird alle zwei Monate erscheinen. Wir präsentieren hochwertige Inhalte in einem ansprechenden frischen Lay-Out. Gute Fotografie soll das Leseerlebnis abrunden.

FREILICH ist dabei ein handliches und inhaltsstarkes Heft, das als Kernzielgruppenbestandteil nicht nur junge Akademiker, akademisch Gebildete, sondern auch andere intelligente Zeitgenossen beiderlei Geschlechts erreichen will.

Jeder soll FREILICH lesen.

Wir sind diskursneugierig.

Sie sehen, wir haben einen gewissen Anspruch, den wir allerdings nicht an einer Immatrikulationsbescheinigung festmachen. Und auch nicht zwanghaft an einer Weltanschauung, denn lesen soll und kann uns eigentlich jeder, egal welcher politischen Couleur. Wir sind da locker und diskursneugierig, sozusagen entspannt.

Gut, und was wird mit dieser Zeitschrift eigentlich inhaltlich bezweckt? Geht es um Selbstdarstellung der Freiheitlichen, ist das ein FPÖ-Parteiblatt, das lediglich das gschmackig verpackte Print-Megaphon der Parteipressesprecher darstellt, wie ja der Titel assoziieren lässt, und weshalb sollte man FREILICH lesen?

Ulrich Novak, Chefredakteur FREILICH: Die Freiheitlichen in diesem Land eint ohne Frage eine patriotisch freiheitliche Grundeinstellung und nicht das Parteibuch der FPÖ oder die Zugehörigkeit zu akademischen Studentenverbindungen. Weil der größte gemeinsame Nenner also das freiheitlich motivierte Interesse an der aktuellen Politik ist, geht es mitnichten um den Transport von Parteibotschaften. Wir wollen die Politik unserer Tage darstellen, erläutern, über Hintergründe informieren und zum Austausch anregen. Wir wollen sich Meinung bilden lassen.

Freiheitliche Positionen

und realpolitische Umsetzbarkeit

Der kulturelle Aspekt unserer Themen verweist auf die Gemeinsamkeiten unserer historisch gewachsenen deutschsprachigen Schicksalsgemeinschaft, wobei wir auch in die Länder schauen wollen, in denen das Volk wieder seine Stimme erhebt und sich seiner Rechte als Souverän besinnt und diese sich auch endlich wieder selbstbewusst nimmt.

Lesen sollten FREILICH alle die, die alters- und geschlechterunabhängig an politisch freiheitlichen Positionen und realpolitischer Umsetzbarkeit derselben interessiert sind, oder besser noch ganz allgemein, alle diejenigen, die ihren geistig-politischen Horizont auf gehobenem Niveau erweitern wollen.

Wie sieht die Zukunft von FREILICH aus?

Heinrich Sickl: Hoffentlich wunderbar natürlich! Wir werden sicher nicht das Magenblatt der eingefleischten Linken. Wir starten mit 10.000 Stück Auflage und hoffen, dass wir uns im freiheitlichen Lager als Plattform des Gedankenaustauschs, der Information und der gemeinsamen inneren Formierung etablieren können. Wir wollen das Spektrum der bisher erscheinenden Publikationen des freiheitlichen Lagers und seiner Sympathisanten ergänzen und den Kreis in gewisser Hinsicht mit dieser Art von Zeitschrift schließen.

HEINRICH SICKL, Jahrgang 1973, Studium der Architektur in Graz, verheiratet, drei Kinder. Universitätsassistent und lang im Spitzensport mit IRONMAN Triathlons. Kommt mit Ausdauer und Konsequenz ins Ziel: Mehrfach bei der WM auf Hawaii, auf jedem Kontinent einen IRONMAN gemacht, insgesamt 32 Ironman Finishes. Selbstständig, FP-Gemeinderat in Graz und seit 2015 Obmann des Freiheitlichen Akademiker Verbandes Steiermark.
ULRICH NOVAK, Absolvent der Ludwig-Maximilians-Universität München, ehem. TV-Produzent, Sachbuchautor und seit fast zwanzig Jahren freiberuflich tätig. Der dreifache Familienvater sucht auf vielartige Weise, den Begriff der Freiheit, den wir Freien meinen, mit Leben zu erfüllen. Österreich ist für den gebürtigen Niedersachsen ein höchst sympathisches, wirklich sehr unergründliches, kulinarisch wunderbar und landschaftlich fast überall schön ausgestattetes Terrain mit großer Geschichte.

Hier sind sie versammelt zu löblichem Tun: Florian Klenk, Chefredakteur des „Falter“, und der Schriftsteller Doron Rabinovici haben eine Bühne bekommen, die des Akademietheaters zu Wien. Da stehen sie nun und können nicht anders als dem p. t. Publikum Einblick zu geben in die Gedankenwelt der Rechtspopulisten. Das Stück, das gegeben wird, hat die Wirklichkeit geschrieben. Die zwei Mutbürger haben es gesammelt: Recycling von Reden rechter Politiker. Matteo Salvini – siehe S. 10 im FREILICH Magazin – führt im Unterhaltungswert natürlich an, Herbert Kickl glänzt, dazu der klassische Viktor Orbán und polnische Populisten. Das Tribunal der Lesenden besteht aus vier Schauspielerinnen, die abwechselnd zum Besten geben, was das p. t. Publikum schaurig berühren soll.

Politik auf der Bühne: Ein wohliger Schauer läuft über den Bürgerrücken.

Da hebt die erste an: In Europa gebe es 20 Millionen Arbeitslose, eine Migration, die außer Kontrolle geraten sei, und dazu islamistischen Terrorismus. Wer mittelmäßig politisch interessiert ist, erkennt Matteo Salvini in einer Rede an das EU-Parlament 2016. Doch womit beschäftige sich das EU-Parlament? Mit Facebook- und Internetzensur. „Euch sollte ein sehr guter Arzt therapieren“, so der Italiener im Original, „ihr seid doch nicht normal.“ Der Parlamentspräsident unterbricht ihn und mahnt, mit seinen Worten vorsichtiger zu sein. „Ich sage doch nur, dass ihr meiner Meinung nach nicht normal seid, mit vollem Respekt“, so Salvini. „Wenn das europäische Volk gegen islamistischen Terrorismus ist, bedeutet das, dass es islamophob ist. Ist es gegen die Homo-Adoption, ist es homophob. Ist es für die Schließung von Roma-Camps oder für die Beendigung der Flüchtlingsinvasion, bedeutet es, sie sind Rassisten. Nein, das bedeutet, sie haben einen gesunden Menschenverstand und sind freie Menschen“, so liest die Schauspielerin. Dann geht es weiter. Der Titel der Veranstaltung „Alles kann passieren“ kommt vom scharfen Ungarn. Der Zusammenhang des Zitates ist übrigens, dass in der Zukunft alles offen sei.

Im Ernst. Im Wiener Burgtheater werden Rechtspopulisten von vier Damen gelesen.

Eine Stunde später, wir haben noch immer keinen Höhepunkt entdeckt. YouTube springt von der aufgezeichneten Live-Übertragung auf das nächste Video. Florian Klenk erklärt in „Jung & Naiv“ einem deutschen Journalisten Österreich und gibt den Sebastian-Kurz-Imitator. Eigentlich sollte man das abtippen und auf die Bühne des Burgtheaters bringen. Deutlich skurriler, deutlich unterhaltsamer. Man stelle sich vor: Eine Schauspielerin imitiert Florian Klenk, wie er Sebastian Kurz imitiert.

Am Ende applaudiert das Publikum. Klenk kommentiert sein eigenes Bild, rasiert im schwarzen Anzug, auf Facebook mit: „Pate“. Wir finden: eher Joaquin Phoenix als Kaiser in „Gladiator“. Ob die Zuseher wohl einen wohligen Schauer mit nach Hause nehmen? Nicht nur das Theater ist eine bürgerliche Bildungsanstalt. Schon zu Beginn hatte der Schriftsteller darauf hingewiesen, dass es die Aufführung auch als „rotes Büchlein (nicht Mao)“ gebe, das man sich unter den Christbaum legen könne. Ein kleines Stück Angst-Lust für jeden.

Das Buch Zum STÜCK: „Alles kann passieren“, kompiliert von Doron Rabinovici und Florian Klenk, 64 Seiten für stolze € 10.

Die nächste Erstaufführung findet am 31. Jänner im Burgtheater statt.

Bis Anfang Oktober dieses Jahres hatten nur relativ wenige Menschen in Deutschland und Österreich etwas von einem Untier namens „Globaler Pakt für eine sichere, geordnete und reguläre Migration“ gehört. Dieser sollte am 10. und 11. Dezember in Marrakesch von den Mitgliedstaaten der Vereinten Nationen „angenommen“ werden.

Mich selbst hatte eine Bekannte seit Juli per E-Mail mit Rundbriefen bombardiert, die vor der Gefahr warnten, welche Europa durch diesen „Pakt“ drohe. Einfach war der englische Text auf der Netzseite der UNO nicht zu finden, und eine deutsche Fassung wurde erst am 30. Juli veröffentlicht. Wer sich informieren wollte, musste sich alternativen Kanälen zuwenden: Pioniere waren etwa Eva Herman, Identitären-Kopf Martin Sellner und die „Epoch Times“; später folgten „Tichys Einblick“, „Achse des Guten“, „PI-News“, „Junge Freiheit“ und diverse Blogs.

Die Kurzfassung des Globalen Migrationspaktes: „§ 1: Jeder darf, wohin er will. § 2: Wer dort schon wohnt, zahl’ und bleib’ still.“ Ohne uns …

AfD-Bundessprecher Jörg Meuthen warnte schon im April via YouTube vor dem „globalen Pakt“. Die Berichte in den Mainstream-Medien waren spärlich. Der „Spiegel“ schrieb am 14. Juli, es handele sich um einen „rechtlich nicht bindenden“ Vertrag, der allerdings „hohen Symbolcharakter“ habe. Die USA und Ungarn hatten bereits erklärt, dem Pakt nicht beizutreten. Der Wirtschaftsjournalist Norbert Häring publizierte am 19. und 21. Juli zwei ausführliche Artikel über das „Migrationsabkommen“. Er kam zu dem Schluss, dass sich Deutschland mit seiner Unterzeichnung „zur Förderung internationaler Wanderungsbewegungen“ verpflichte; das mit ideologischen Vorschreibungen gespickte Abkommen gehe „unter anderem auf intensives Lobbying der im Weltwirtschaftsforum versammelten internationalen Großkonzerne zurück, die hochmobile Arbeitskräfte sehr nützlich finden.“ Ein Leser des Blogs von Michael Klonovsky bot „eine Kurzfassung des Textes“ an: „§ 1: Jeder darf, wohin er will. § 2: Wer dort schon wohnt, zahl’ und bleib’ still.“

Als die österreichische Regierung am 10. Oktober eine ablehnende Haltung signalisierte und am 31. Oktober offiziell ihren Austritt aus dem Abkommen erklärte, wirkte das fast wie ein Wunder. Umfragen von „profil“ und „Kronen Zeitung“ zeigten eine deutliche Zustimmung der Bürger zu dieser Entscheidung. Das Geheul der linksliberalen Meinungsmacher, Kanzler Kurz sei einer „rechtsextremen Verschwörungstheorie“ aufgesessen und Österreich werde sich nun ganz furchtbar „vom Rest der Welt trennen“ („Der Standard“), verhallte ungehört, als Schlag auf Schlag etliche weitere Staaten ihren Austritt erklärten: Polen, Israel, die Slowakei, Bulgarien, Tschechien, Australien. Italien, Kroatien, Slowenien, Estland, Belgien sowie die Schweiz äußerten kritische Distanz.

Mit dem Austritt Österreichs geriet die deutsche Regierung in Zugzwang. Offenbar hatte sie gehofft, den Migrationspakt stillschweigend an den Bürgern vorbeischmuggeln zu können. Ihre nun einsetzende Propagandakampagne war vergebens: Die Debatte war da, und die Phalanx der Kritiker des Abkommens reichte bald von Sahra Wagenknecht und Boris Palmer bis zu Stefan Aust und Alice Weidel. Wie erwartet stellte sich der Bundestag mit 372 Ja-Stimmen hinter den Migrationspakt. Das Auswärtige Amt ließ am 29. November über Twitter folgende Meldung verbreiten: „Der Globale Pakt ist keine internationale Verschwörung, er ist ein Akt der puren Vernunft.“

Einmal mehr hat sich die Macht alternativer, unabhängiger Medien und Netzwerke erwiesen, die Narrative des Mainstreams zu hinterfragen und sein Deutungsmonopol zu untergraben.

In Wahrheit handelt es sich hier um eine offene Agenda internationaler Eliten, die meinen, sie könnten über das Schicksal ganzer Völker und Kontinente entscheiden, ohne sich demokratisch legitimieren zu müssen. Und natürlich ist das nicht „pure Vernunft“, sondern blanker Wahnsinn. Auch wenn Deutschland diesen Suizidpakt unterzeichnen wird, so kommen dessen Befürworter nicht ungeschoren davon. Das Misstrauen gegen die Regierung und den Staatsfunk ist wieder ein erhebliches Stück gewachsen. Einmal mehr hat sich die Macht alternativer, unabhängiger Medien und Netzwerke erwiesen, die Narrative des Mainstreams zu hinterfragen und sein Deutungsmonopol zu untergraben. Diese Gegenöffentlichkeit muss weiter ausgebaut werden, bis die Armin Wolfs und Georg Restles epileptische Anfälle bekommen. Arbeiten wir daran, nutzen wir unsere Chance!

MARTIN LICHTMESZ ist Kolumnist für FREILICH. „Das Letzte“ erscheint als letzte lesbare Seite im Heft. Lichtmesz wurde 1976 in Wien geboren. Publizistische Tätigkeit unter anderem für die Junge Freiheit, Zwielicht-Magazin, Neue Ordnung, eigentümlich frei und Sezession.

Wir sollen „echte Antworten auf die tatsächlichen Bedürfnisse des Landes“ geben, fordert Lega-Chef Matteo Salvini im neuen FREILICH – Das Magazin für Selbstdenker, dessen erste Ausgabe soeben erschienen ist. Die Wiener Beratungsagentur Kovar & Partner analysiert jährlich die Veränderungen in der Gesellschaft. Aktuell hat sie einen Auszug aus der gerade entstehende Arena Analyse 2019 veröffentlicht:

„Die Frage, wer die Gesellschaft spaltet, können wir als müßiges Geplänkel beiseite schieben. Es ist nicht ‘Wer’, es ist ‘Was’.
Wir (gemeint ist ganz Europa, nicht nur Österreich) erleben gerade tektonische Verschiebungen in der politischen Landschaft, bei der zwei Lager neu entstehen. Der Graben zwischen beiden lautet ‘Umgang mit Migration’. Beiderseits der Bruchlinie sind die Haltungen natürlich vielfältig ausdifferenziert. Im einen Lager dehnt sich das Spektrum von ‘starke Zuwanderung ist eine wirtschaftliche und kulturelle Bereicherung’ bis zu ‘eigentlich wollen wir sie nicht, aber ersaufen lassen können wir sie schließlich auch nicht’. Das andere Lager reicht von ‘klar müssen wir helfen, aber es sind einfach zu viele’ bis ‘schickt auch diejenigen heim, die schon hier sind’.
Dass es sich um Lagerbildung handelt, zeigt sich nicht zuletzt daran, dass sich der Diskurs ideologisch festgefahren hat, es ist kaum noch möglich, differenziert über Zuwandererquoten oder die praktischen Schwierigkeiten bei Asylverfahren zu reden.

Die neue Lagerbildung deckt sich nicht mit „rechts“ und „links“.

Einiges spricht dafür, dass sich den Angehörigen der beiden großen, noch namenlosen Gruppen jeweils auch noch andere gemeinsame Wertvorstellungen zuordnen lassen:
Auf der einen Seite findet sich ein Hang zu Internationalität und Offenheit (von Grenzen, von Handelsströmen, von kulturellem Austausch); Befürwortung von gesellschaftlicher Vielfalt; eine grundsätzlich eher positive Haltung zur Globalisierung.
Auf der anderen Seite wird die eigene nationale oder kulturelle Identität betont. Kultureller Austausch wird positiv gesehen, aber die Gesellschaft als solche sollte eher homogen sein. Globalisierung wird als Bedrohung erlebt.
Wichtig ist, dass sich die Lagerbildung nicht mit der alten (und ohne Zweifel weiter gültigen) Unterscheidung in ‘links’ und ‘rechts’ deckt, was vielfach Verwirrung stiftet. Bestes Beispiel: Im Lager derer, die Globalisierung, offene Grenzen und gesellschaftliche Vielfalt ablehnen, befinden sich sowohl Marine Le Pen als Jean-Luc Mélanchon.“

Das FREILICH Magazin wird die Arena Analyse 2019 nach Erscheinen vorstellen.

Bis dahin: Lesen Sie in FREILICH No1 „Echte Antworten auf tatsächliche Bedürfnisse des Landes geben“ – Der italienische stv. Ministerpräsident und Vorsitzender der Lega, Matteo Salvini, im großen FREILICH Interview. HIER das neue FREILICH digital gratis anschauen.

Jetzt Probeheft oder Abo bestellen: HOLEN SIE SICH FREILICH – Das Magazin für Selbstdenker

Folgen Sie FREILICH auf Facebook

Folgen Sie FREILICH auf Twitter

Manche Journalisten tun noch immer so, als ob gute Gesinnung kritische Auseinandersetzung mit den Problemen der Wirklichkeit ersetzen könnte. In der NZZ ist ein neutraler Kommentar zur Realitätsverweigerung im Journalismus erschienen:

„Angesichts der Flüchtlingskrise 2015 und des Aufstiegs der AfD verloren viele Journalisten den Kompass. Sie sahen ihre Aufgabe nicht mehr darin, die Politik zu kontrollieren. Sie verstanden sich als Staatsbürger in unsichtbarer Uniform, dazu da, die Rechtspopulisten zu bekämpfen und die gesellschaftliche Spaltung zu verhindern. Journalisten sahen sich plötzlich als eine Art Sozialarbeiter und wollten das verirrte Volk auf den richtigen Weg bringen. Es kam ihnen nicht in den Sinn, darauf hinzuweisen, dass die unkontrollierte Einwanderung politische Gegenreaktionen auslösen würde. Sie wollten diesen Zusammenhang einfach nicht wahrhaben, getreu dem Motto: Was nicht sein darf, kann nicht sein. Denn sie hatten ein vorgefertigtes Bild im Kopf: Helldeutschland gegen Dunkeldeutschland. Realitätsverweigerung ist nie gut, im Journalismus ist sie eine Todsünde.“

Den ganzen Kommentar zur „Moral für Journalisten“ in der NZZ.