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Ethnopluralismus, so informieren uns Rechtsextremismusexperten, Antifa-Blättchen, Wikipedia, die Amadeu-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung unisono, sei die zentrale Ideologie der Neuen Rechten. Hinter der Beteuerung, dass alle Völker und Kulturen gleichwertig seien, aber ein Recht auf Selbsterhaltung und Selbstbestimmung (und damit auf Abgrenzung gegenüber anderen) hätten, verberge sich in Wahrheit ein Rassismus ohne Rassen.

Insofern dieser Begriff auf der Rechten tatsächlich als Selbstbezeichnung gebraucht wird, bezeichnet er eine grundsätzliche Haltung, die das Volks- und Nationsein an und für sich als Wert betrachtet und die den universalistischen Globalismus als Feind aller Völker und Kulturen identifiziert. Läßt sich daraus allerdings ein kohärentes und durchführbares politisches Programm ableiten?

Martin Lichtmesz zeigt auf, daß die Ideen hinter dem 1973 von Henning Eichberg geprägten Begriff Ethnopluralismus eine lange Geschichte haben, die mindestens bis Johann Gottfried Herder zurückreicht. Ideen, die im letzten Jahrhundert prominente Advokaten fanden, die alles andere als Neue Rechte waren, wie etwa den Ethnologen Claude Lévi-Strauss.

Ethnopluralismus war nie eine scharf abgegrenzte Doktrin, sondern ein Komplex aus bestimmten Überzeugungen, der im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Fassungen und Akzentuierungen gedacht wurde. Lichtmesz klärt außerdem darüber auf, was es mit Begriffen wie Rasse und Rassismus tatsächlich auf sich hat und warum und auf welche Weise dieses Gelände ideologisch vermint wurde. Er untersucht die Verbindungen und Familienähnlichkeiten zwischen Ethnopluralismus und Multikulturalismus und erläutert die Spannungen zwischen Universalismus, Kulturrelativismus und Partikularismus.

Sein Buch ist das erste, das den Begriff Ethnopluralismus, seine Geschichte, sein Potential und seinen Mißbrauch, umfassend darzustellen vermag. Ein eminent wichtiges Buch zur rechten Theoriebildung!

Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ von Martin Lichtmesz HIER im FREILICH Buchladen bestellen


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Dem so getauften „Blob“ sind seine 720 vermuteten Geschlechter ziemlich egal. Der echte Schleimpilz, der zur Untergruppe der Einzeller-Familie Amoebozoa gezählt wird, führt im Pariser Zoo im Park Bois de Vincennes als echte Attraktion ein geruhsames Leben und pocht nicht auf Sprachkorrekturen, Quoten oder gar Lehrstühle. Bei seiner hohen dreistelligen Geschlechterpräsenz treten Fortpflanzungsfragen, Probleme mit Trans-Identitäten und Emanzipationssehnsüchte in den Hintergrund.

Physarum polycephalum entzieht sich selbst der Kategorisierung Tier-Pflanze und in einer interaktiven Präsentation des Pariser Zoos ist zu sehen, wie sich der „Blob“ mittels fingerartiger Ausstülpungen unglaublich langsam vorwärts bewegt. Ein wirklich wohltuend anzuschauender Entschleunigungsvorgang auch im Umgang mit der eigenen Geschlechteridentität, wenn einem die mediale Hektik und Hysterie nicht nur der LGBTQ -Gemeinde beim Thema „Gendern/Gendering“ zugemutet wird.

Als kürzlich die sich sonst stets weltanschaulich korrekt gebende Harry-Potter-Autorin Joanne Rowling zum wiederholten Male ins Fettnäpfchen trat, in dem sie sich darüber aufregte, dass in einem Artikel aus Gründen der Inklusion Frauen “Menschen, die menstruieren” genannt wurden, wurde der Autorin flugs ein Transgender-Problem unterstellt. Die dauerbeleidigte und laufend empörte „queere Community“ hatte Rowling schon ab 2013 im Visier. Rowling hatte unter dem Pseudonym Robert Galbraith eine Krimiserie mit dem Protagonisten Detektiv Cormoran Strike veröffentlicht, wobei ein bekannter Psychiater, der sich in den 50er-Jahren auf Konversionstherapien für Homosexuelle spezialisiert hatte, offenbar den gleichen Namen trug. Dann – ganz, ganz furchtbar – 2017 das erste schlimme und unfreiwillige Outing: Rowling hatte auf Twitter einen transfeindlichen Tweet gelikt. 2018 legte die Erfolgsautorin nach und bewertete einen Tweet, in dem Transfrauen als “Männer in Kleidern” beschrieben wurden, positiv.

Wer jetzt glaubt, dass dieser Unfug, dieser Sturm im Wasserglas alles gewesen sei, was zum Thema „Gendern“ passieren könnte, sollte das neue Buch von Birgit Kelle in die Hand nehmen. Die vierfache Mutter, Erfolgsautorin und weibliche Feministin, wie sie sich selbst beschreibt, hat nach ihrem Bestseller „GenderGaga“ noch einmal kräftig und wunderbar unterhaltsam, aber auch informativ auf die Pauke gehauen.

Kelle im Vorwort des im Finanzbuch Verlag erschienen neuen Buches: „Jahr für Jahr werden die Daumenschrauben hinsichtlich politisch korrekter Sprache, Verhaltensnormen und Meinungen enger gezogen. War der Online-#Aufschrei noch ein Aufwärmspielchen des hysterischen Netzfeminismus, werden bei #MeToo weltweit längst etablierte männliche Karrieren im Namen des Kampfes gegen Sexismus handstreichartig ruiniert. Wen interessiert schon die Wahrheit, wenn der Grad von Diskriminierungserfahrung heute in der Maßeinheit des persönlichen Beleidigtseins gemessen wird? Wen interessiert in dieser angeblichen „Emanzipation“ noch die ganz normale Frau, wenn eine große sexuelle Vielfalt weltweit um Aufmerksamkeit und Budgets buhlt? Und was ist überhaupt noch eine Frau, wenn jeder sich Frau nennen darf, der es unbedingt will und Geschlecht heute selbst definiert werden kann? Nichts bedroht die Errungenschaften der Emanzipation gerade mehr als das propagierte Märchen, Weiblichkeit sei nur eine dekonstruierbare, soziale Angewohnheit, die sich jeder aneignen könne, der selbst eine Frau wäre.“

Wenn der „Blob“ lesen könnte, hätte er jedenfalls im Park Bois de Vincennes mit seinen fingerartigen Ausstülpungen nach der Lektüre geklatscht. Unglaublich langsam zwar, aber immerhin. Wir, die wir lesen können, waren jedenfalls begeistert und empfehlen Birgit Kelles neue Fundamentalkritik an der Pervertierung unseres sozialen Lebens dringend weiter.

Kennen Sie Gender? fragte Birgit Kelle vor fünf Jahren in ihrem Bestseller GENDERGAGA. Heute ist klar: Die Realität hat die Satire längst überholt. Wer heute denkt, er sei normal, steht schon morgen als transphob, homophob, antifeministisch oder natürlich als „rechts“ am Pranger. Gefühl sticht jetzt Fakten, Frau sticht Mann, homo sticht hetero, schwarz sticht weiß, trans sticht alles. Dafür ruinieren wir Karrieren und Kindheiten, zensieren Sprache, Wissenschaft, Debatte und freies Denken. Statt Probleme zu lösen, schafft die neue Gender- und Identitätspolitik täglich neue Opfer. Wenige Jahre und Millionen Euro später ist klar: Es geht um nicht weniger als um alles.

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Er publiziert Kolumnen für verschiedenste Medien, produziert jährlich hunderte Videokommentare und schrieb allein in diesem Jahr zwei Bücher. FREILICH spricht mit Gerald Grosz über sein Leben nach der Politik, sein Engagement als Diskussionskaiser und wie er zur aktuellen FPÖ-Spitze steht.

FREILICH: In Ihrem neuen Buch schreiben Sie über das Coronavirus, die globalisierte Wirtschaft und über die Macht der Massenmedien. Auch an ihren Videos sieht man, dass sie ein leidenschaftlich politischer Mensch sind. Wie schwer ist Ihnen der Ausstieg aus der Politik eigentlich gefallen?

Gerald Grosz: Der Ausstieg aus der Politik, die ja weniger einen Beruf als eine Berufung darstellt, war im ersten Moment sicherlich nicht einfach. Man ist 15 Jahre im Hamsterrad seiner Aufgaben gefangen, als Berufspolitiker befindet man sich sogar in einer ökonomischen Teilabhängigkeit. Von einem Tag auf den anderen muss man die neue Freiheit, die sich durch das Ende einer politischen Karriere zwangsläufig ergibt, erst mühsam erlernen.

Die Leidenschaft zur Politik ist mir immer geblieben aber heute fünf Jahre nach Beendigung aller Funktionen kann ich tatsächlich sagen: Ich bin frei und unabhängig, ich bin nur mehr mir und meiner Meinung verpflichtet. Ich habe das enge Korsett eines politischen Apparates verlassen und artikuliere nun, was ich mir tatsächlich denke. Ich muss auf keine Interessen Rücksicht nehmen, bin keinem Gruppenzwang verpflichtet.

Und das ist das Geheimnis, dass ich heute Millionen von Menschen erreiche! Allein die Tatsache, dass ich eben nicht auf Wahlen schielen muss, macht mich glaubwürdig. Ein Wert, den die herkömmlichen Politiker heute nicht mehr besitzen. Das ist ein unschätzbarer Luxus, auf den ich nicht mehr verzichten will. Viele Menschen fragen mich, warum ich nicht den Weg zurück in die Politik finde. Diese Frage quittiere ich mit der kurzen Antwort: Gott erhalte mir meine Unabhängigkeit. Und so meine ich es auch.

Sie sind Quotenkönig auf oe24.tv. Ihre Duelle mit Rudi Fußi und Sebastian Bohrn Mena im Talk-Format mit Wolfgang Fellner sind jetzt schon für viele Zuseher legendär. Woher kommt das Vergnügen an der Auseinandersetzung?

Ach, ich bin schon durchaus streitbar. Ich sehe den Streit als wesentliches Instrument unserer Demokratie, das Ringen um die bessere Lösung. Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Meinungen, rein rhetorisch natürlich, ist das Salz in der Suppe.

Das Erfolgsgeheimnis von Fellner Live auf oe24.tv macht aus, dass Wolfgang und Niki Fellner unterschiedliche Meinungen eben zulassen. In Wahrheit sind sie mittlerweile Exoten, denn die Öffentlich-Rechtlichen haben ihren Auftrag zur absoluten Objektivität längst eingestampft. Hier wird Gesinnungsjournalismus betrieben, die Aufklärung der Zuseher bleibt auf der Strecke. Wir haben in Österreich mit oe24.tv einen Nachrichtensender, den sich viele andere Länder nur wünschen würden. Das Geheimnis meines Erfolgs in diesem Format ist es, dass ich eben die öffentliche Meinung einer breiten Mehrheit der Bevölkerung der veröffentlichten Meinung einer Minderheit von Meinungsmachern gegenüber stelle.

Das ist auch die Basis meiner Kommentare und Videobeiträge auf YouTube und Facebook. Heute kann ich zumindest sagen: Meine Worte hören heute mehr Menschen, als ich es als Nationalratsabgeordneter jemals zu träumen gewagt hätte. Und dies ist mein bescheidener Beitrag zur Aufrechterhaltung eines kritischen Diskurses.

Sie waren sogar Bundesparteiobmann des BZÖ. Was hat sich seit Ihrem Ausstieg in der Politik verändert?

Von der Quantität der Arbeit nichts. Ich bin gewohnt viel zu arbeiten, wenn ich Freude daran habe, fällt vieles nicht schwer. Von der Qualität hingegen hat sich eigentlich alles verändert. Ich begleite meine Projekte im Gesundheitsbereich mit großer Freude. Ich publiziere Kolumnen für verschiedenste Medien im deutschsprachigen Raum. Ich produziere jährlich hunderte Videokommentare, die bis zu zwei Millionen Menschen sehen. Ich schrieb allein in diesem Jahr zwei Bücher. „Was zu sagen ist…“ und „Im Karussell des Wahnsinns – von Corona bis Erdogan“. Der Verlag publiziert meine Bücher nicht aus reiner Freundlichkeit, sondern diese sind eben ein Erfolg. Und ich reise viel, Vorträge, Reden, Lesungen. Also langweilig wird mir in diesem Leben nicht mehr. Die öffentliche Person ist hingegen geblieben, da gibt es keinen Unterschied zur politischen Tätigkeit.

Was ist der Vorzug des politischen Kommentators gegenüber dem aktiven Politiker? Wie ist ihr Verhältnis zur momentanen FPÖ-Spitze Hofer, Kickl, Schnedlitz?

Der politische Kommentator ist frei und unabhängig, er schielt auf keine Funktion und keine Wahlen. Er nimmt keinerlei Rücksicht auf Netzwerke, unterschiedliche Interessensfelder, ideologische oder ökonomische Zwänge. Der Kommentator ist seiner Meinung, basierend auf seiner Wahrnehmung, verpflichtet.

Dies unterscheidet mich von aktiven Politikern. Ich pflege zu Politikern aller Lager einen durchaus guten Kontakt. Mein Verhältnis zur FPÖ-Spitze ist von gegenseitigem Respekt getragen. Die Animositäten, die sich aus der Spaltung FPÖ und BZÖ ergeben haben, sind vergessen und gegenseitig vergeben.

Aus der Ferne und vielleicht doch in Freundschaft gefragt: Wie beurteilen Sie die Lage der FPÖ und was soll die Partei tun, um aus dem Ibiza-Loch wieder aufzutauchen?

Das wird schneller gelingen, als manche heute noch glauben. Es war auch nicht Ibiza die große Katastrophe, sondern der darauffolgende Spesenskandal des Herrn Strache. Ein Robin Hood des kleinen Mannes, der sich an den Spesentöpfen der öffentlichen Hand delektiert, ist der Super-Gau für die Glaubwürdigkeit. Dies hat die FPÖ eigentlich in ihren Grundfesten erschüttert. Je schneller dieses Kapitel Strache geschlossen ist, je schneller die Wähler sehen, dass die FPÖ selbst Betrogener und Geschädigter war, umso schneller erfolgt die Wiederauferstehung.

Seine Selbstbeschreibung ist Programm: “Unabhängig, kritisch, direkt” – das ist der Ex-Nationalratsabgeordnete, Unternehmer und streitbare Publizist Gerald Grosz. Und das mit großem Erfolg: “Was zu sagen ist …”, die Sammlung der kontroversen Texte, mit denen er 2017-2019 das Zeitgeschehen aufgespießt hat, hat binnen weniger Wochen nach Erscheinen zwei weitere Auflagen erlebt. Und schon wieder gibt es viel zu klären: Drehte sich in der ersten Jahreshälfte 2020 zwischen fragwürdigen “Flüchtlingsdeals” mit dem türkischen Machthaber Erdogan und der weltweiten Coronavirus-Pandemie doch mehr denn je das “Karussell des Wahnsinns”! Der Sammelband vereint Kolumnen und Meinungsbeiträge von Erfolgsautor Gerald Grosz aus dem ersten Halbjahr 2020 mit eigens für dieses Buch verfassten Grundlagentexten, in denen der Autor die derzeit besonders brisanten Themen vom politischen Umgang mit dem Coronavirus über die globalisierte Wirtschaft bis hin zur Skandalherrschaft der Massenmedien analysiert und in gewohnt scharfem Ton kommentiert.

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Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. “Unabhängig, kritisch, direkt” – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und Publizist. “Was zu sagen ist …” vereint die kontroversen Stücke, mit denen er 2017-2019 ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen.

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Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden, begreife nicht den Ernst der Lage, so Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay

Das Coronavirus sei nur ein Symptom. Es stehe für einen Lebensraum, der uns zunehmend krank macht. Anhand neuester Studien zeigt Clemens Arvay erstmals, wie Gesundheitskrisen und Umweltzerstörung zusammenhängen. Dabei weist er nach, dass COVID-19 in Wirklichkeit ein Umweltskandal ist – und dass sowohl Politik als auch Medien seit Monaten viel zu einseitig auf die Krise reagieren und damit fatalen Schaden anrichten. Er fordert einen ökomedizinischen Umbruch – und zeigt, was jeder tun kann, um gesund zu bleiben.

„Wir können es besser. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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Oswald Spengler (1880 – 1936) legte mit „Der Untergang des Abendlandes“ eine grandiose Gesamtschau der Weltgeschichte vor, mit der er den damals immer noch üblichen Eurozentrismus überwand. Der sensible Privatgelehrte hatte sich das Monumentalwerk in Jahren einsamen Schreibens in München abgerungen, während andere seines Jahrgangs an den Fronten verbluteten.

Als der erste Band 1918 erschien, traf Spengler den Nerv der Zeit und avancierte zu einem der bekanntesten und einflussreichsten Denker der Weimarer Republik. Von den Nationalsozialisten distanzierte er sich rasch und umfassend; sein Spätwerk Jahre der Entscheidung gilt sogar als Manifest der konservativen Opposition gegen Hitler.

Heute wird Spengler nach einer längeren Unterbrechung zunehmend wieder gelesen. Arnold Toynbees Geschichtsentwurf vom mechanistischen „challenge and response“ der Zivilisationen, Francis Fukuyamas Prognose vom baldigen „Ende der Geschichte“, selbst Samuel Huntingtons Warnung vor dem „Kampf der Kulturen“ haben sich als oberflächlich oder fehlerhaft erwiesen; Spenglers Analyse vom parallelen Aufstieg und Verfall der Hochkulturen aber scheint der Prüfung der Zeit standzuhalten und erweist sich zunehmend als aussagekräftiger Schlüssel der Gegenwartsdeutung.

Der vorliegende dritte Band der Schriftenreihe der Oswald Spengler Society ist gleichzeitig der erste Band des neu gegründeten Spengler-Journals. Es ist eines der Hauptanliegen der Oswald Spengler Society, das Verständnis der Prinzipien zu fördern, welche der menschlichen Evolution, der Weltgeschichte und der Menschheit zugrundeliegen. Das Spengler Journal ist daher dem vergleichenden Studium der Kulturen und Zivilisationen gewidmet und schließt auch die Frühgeschichte, die Menschheitsgeschichte in ihrer Gesamtheit sowie Überlegungen zur Zukunft des Menschen ein. Auch die Entwicklung der Welt- und Universalgeschichte als einer wissenschaftlichen Disziplin sowie Versuche einer kritischen Würdigung von Oswald Spenglers Werk und Umfeld sind willkommene Publikationsfelder. Das vorliegende erste Heft des „Journals” setzt dabei einen klaren Schwerpunkt auf dem Feld der Aktualität Spenglers für heutige kulturmorphologische Entwürfe.

Aus dem Inhalt:
David Engels – Von der Einsamkeit des Spenglerianers.
Frol Vladimirov – Ein Rückblick in die Zukunft. Zur soziologischen Relevanz von Oswald Spenglers Morphologie der Weltgeschichte
Tom Zwitser – Oswald Spengler, die akademische Welt und das traditionelle familiäre Rollenbild. Eine kleine Soziologie
Ben Brummer – Kultur als Konflikt. Überlegungen zur Psychogenese des Abendlandes
Wätzold Plaum – Ebenen der Zyklik. Vorstellung eines geschichtsphilosophischen Zyklenmodells
Richard McDonough – The Dark Side of Heidegger’s „Authenticity Philosophy“. A Spenglerian Model

„Oswald Spenglers Geschichtsmorphologie heute“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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Stefan von Kotze, einer der bekanntesten deutschen Reiseschriftsteller seiner Zeit, wird neu aufgelegt und bietet die erstaunliche Erkenntnis, dass früher vielleicht alles besser, aber auf jeden Fall so ähnlich wie heute war.

Die Tourismusbranche ist Corona-bedingt in einer ökonomischen Schieflage. Reisetätigkeiten sind aktuell eher verpönt, gelten gar als rücksichtslos; zu viele Reisende könnten nach ihrer Rückkehr potentielle Virus-Wirte und „Superspreader“ sein. Fernweh muss ein unbestimmtes und ungestilltes Weh bleiben, denn die Welt außerhalb der eigenen vier Wände ist nur unter restriktiven Beschränkungen erfahrbar. Was bleibt, ist die digital-televisionäre Durchmessung unseres Globus im lean-back, lean-forward-Modus oder die literarische Reise durch entlegene Gegenden, fremde Kulturen und Weiten, von denen der Reiseschriftsteller berichtet.

Die Gattung des Reiseberichts ist alt und vielgestaltig, beginnend unter anderen mit den Griechen, Herodot, Homer, literarischer Kartographie, Pausanias, mit Berichten von Entdeckungs-, Eroberungs- und Handelsfahrten im Corpus der altisländischen Sagas bis über die Kavaliersreisen, die Bildungsreisen, die Grand Tour europäischer Adliger und die Berichte der George Sand und der Salonière Sophie de la Roche. Von Mark Twain und Heines „Harzreise“ oder Flauberts „Reise in den Orient“, ja, bis zu den Reiseführern und Reiseblogs unserer Tage, sowie heutigen Reisejournalisten wie dem früheren Devisenhändler und späteren Reporter Michael Bahnerth. Er schrieb kürzlich: „So sitze ich jetzt da, blicke über Schweizer Dächer und Schornsteine und Baumwipfel und träume mich nach Mikronesien und denke, dass keine Existenz leicht, es aber immer noch angenehmer ist, Probleme unter Palmen zu haben als unter Platanen.“

Vielleicht war genau das der Grund, weshalb der junge Stefan v. Kotze nach einer erfolglosen Militärdienstzeit die traditionelle Karriere preußischer Adliger ausschlug und sich als Reiseautor auf den Weg um die Welt machte. Bald gehörte er zu den beliebtesten deutschen Reiseschriftstellern, wobei insbesondere v. Kotzes sarkastischer Humor und sein Gespür für grotesk-komische Situationen bei der Leserschaft gut ankamen. Kurt Tucholsky schrieb über ihn: “Ihm schlug in der Brust das ewig unruhige, nie zufriedene, in Sehnsucht emporverlangende Herz des Deutschen. Und in einer Kammer dieses Herzens: Da wohnt der Humor.” Die damaligen Kolonisationsbemühungen in Afrika und Asien mit den teils bizarren, lachhaften Aufeinandertreffen zwischen sogenannten „Zivilisierten“ und „Wilden“ erregten v. Kotzes besondere Aufmerksamkeit, sehr zur Belustigung der Leser. Die urkomische Spannung zwischen den administrativen Bemühungen preußischer Kolonialbeamter und dem vermeintlichen oder tatsächlichen Chaos der eingeborenen Lebensverhältnisse war ein häufiges Motiv des außergewöhnlichen Literaten. Aber auch die politischen Verhältnisse waren v. Kotze wichtig und zeigen seinen unbestechlichen Blick, der nicht nur auf das Wohl der europäischen Handelsmächte und Kolonisatoren gerichtet war.

In dem jetzt neu aufgelegten Buch „Im europäischen Hinterhaus“ berichtet der Autor von seiner Reise Anfang des 20. Jahrhunderts durch den Balkan und die Türkei und schreibt unglaublich hellsichtig: „Uns Deutschen muss es klar werden, dass nur eine politisch und wirtschaftlich starke Türkei für uns von Nutzen sein kann. Der Mittelpunkt einer solchen völkischen Erstarkung liegt aber weniger im Balkan als in Vorderasien. Und das darf kein zweites Ägypten werden. Im Gegenteil weist uns unsere Politik auf die Aufgabe hin, durch unsere Vertrauensstellung in Anatolien heute und in Mesopotamien später, die Eisenbahn [Bagdad-Bahn] zur Kräftigung des gesunden türkischen Elementes daselbst zu verwenden. Eine Besiedlung der menschenarmen Regionen, […], ist die vornehmste und erste Notwendigkeit. […] Aber – die Siedler müssen Türken sein! Nicht etwa christliche Levantiner irgendwelcher Art, oder Juden – oder gar Deutsche, wie es von verschiedenen, ebenso wohlwollenden wie unverständigen Seiten allen Ernstes vorgeschlagen wurde. Sonst wäre es schnell vorbei mit unserer freundlichen Stellung im Orient. Der Islam will im allgemeinen nichts wissen von einem Zusammenleben mit dem Giaur [eingedeutschte Variante der türkischen Entsprechung (gavur) von Kafir = Ungläubiger, Gottesleugner]. Und wo er muss, da tut er es zähneknirschend und ist jederzeit bereit, der grünen Fahne des Propheten in einen heiligen Krieg oder eine heillose Metzelei zu folgen.“ Soweit Stefan v. Kotze 1907/1908.

Über das Leben des Vielgereisten ist nicht allzu viel bekannt, eine Biografie ist im Verlag „Factum Coloniae“ in Vorbereitung und wird im Lauf des Jahres erscheinen. Informationen zum Autor lassen sich auch bei der „Stefan v. Kotze-Gesellschaft“ einholen, die auf Facebook vertreten ist.

Das Buch „Im europäischen Hinterhaus“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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Christian Jung hat kräftig nachgelegt. Diesmal allein. In gewisser Hinsicht knüpft sein neues Buch an das mit Torsten Groß verfasste Buch „Der Links-Staat“ an, das 2016 erschien.

Offenbar durch die unglaublichen Ereignisse in Deutschlands Städten angeregt, wagte sich Jung nochmal an die unübersichtliche und schwer recherchierbare Materie. Bei seinen Voruntersuchungen stieß der Autor häufig genug auf Mauern des Schweigens und auf das perfide gestrickte Netz undurchsichtiger Organisationsstrukturen, die es möglich machen, dass Steuer- als Fördergelder im linksextremistischen Sumpf versickern.

Jung führt dem Leser nicht nur den Prozess der von oben durchgesetzten Hoffähigkeit der Antifa vor, er verweist auch auf statistische Fälschungen, fragwürdige Rechenexempel und tendenziöse Bewertungen durch den instrumentalisierten Bundesverfassungsschutz. Der frühere Beamte der Münchner Ausländerbehörde, der einmal für Ausweisungen und Abschiebungen zuständig war, schaut dabei weitsichtig über den bayerischen Tellerrand und zeigt die Liebedienerei des Altparteien-Establishments, das bundesweit die Stiefeltruppen der extremistischen Linken hofiert.

Denn die mit „Staatsknete“ finanzierte Antifa hilft linken und linkslinken Parlamentariern, linksradikalen Gewerkschaftlern, sowie öko-religiösen Fanatikern gleichermaßen beim Durchsetzen ihrer politischen Agenda. Während bestimmte Politiker ihre Position ausnützen und die Linksextreme mit Steuergeldern füttern, duckt sich die mittlerweile linksliberale, sogenannte „Mitte“ weg und rechtfertigt ihr unwürdige Haltung regelmäßig mit dem „Kampf gegen rechts“, wobei es Schwarz-Gelb ausschließlich darum geht, die AfD klein zu halten und die einzige wirkliche Oppositionspartei im Deutschen Bundestag in die Bedeutungslosigkeit prügeln und treten zu lassen.

Fazit: Christian Jungs Buch ist gut zu lesen, faktenreich, wo es das sein kann, und erhellend bezüglich der unseligen Verquickungen zwischen offizieller Politik und der linksextremen Straßengewalt.

Wir machen linke Gewalt sichtbar: www.linke-gewalt.info

Hier das neue Buch „Staats-ANTIFA. Die heimliche Machtergreifung der Linksextremisten“ im FREILICH Buchladen bestellen.


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Öko-Heilige oder PR-Marionette? Seit August 2018 befinden sich Greta Thunberg und ihre „Fridays-for-Future“-Jünger auf einem modernen Kinder-Kreuzzug gegen den Klimawandel.

Nicht zur Schule gehen ist noch keine Leistung und Katastrophen-Rhetorik schürt nur Ängste, ohne Lösungen aufzuzeigen. Die Forderungen der jungen Klima-Rebellin sind kaum zu erfüllen, Politik und Medien applaudieren trotzdem. Wer die Greta-Manie kritisch hinterfragt und sich nicht von den apokalyptischen Drohungen und Weltuntergangsszenarien verrückt machen lässt, gilt als Klimaleugner.

Die Journalistin und Autorin Regina Zeppelzauer beschreibt den Aufstieg Thunbergs zur globalen Klima-Ikone und versucht zu klären, wie der schwedische Teenager instrumentalisiert wird, wer von der Klima-Hysterie profitiert und wer wirklich hinter „Fridays for Future“ steckt.

„Greta-Mania. Jugend im Klima-Wahn“
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Nach dem überraschende Ende des ambitionierten Medienprojekts, schaltet „Addendum“ jetzt alle Online-Ausgaben frei.

Angeblich soll Dietrich Mateschitz (Red Bull) seit 2017 rund sieben Millionen Euro in den Aufbau einer Rechercheplattform für investigativen Journalismus fernab des klassischen „Mainstreams“ gesteckt haben. „Das, was fehlt“ wollte „Addendum“ zeigen. Nach knapp drei Jahren ist Schluss. Die Medienplattform habe ihre Zielsetzung nicht ausreichend erfüllt, hieß es in einer Aussendung.

Zum Abschied schaltet „Addendum“ alle bisher erschienenen Ausgaben frei. HIER können Sie jetzt alle Ausgaben als E-Paper kostenlos nachlesen.

Ein Trostpflaster: Man muss auch in Zukunft nicht auf hochwertigen Lesestoff aus dem Hause Red Bull verzichten: Unter dem Dach von Benevento erscheinen Top-Bücher z.B. in den Verlagen Ecowin und Terra Mater, die alle im FREILICH BUCHLADEN erhältlich sind.


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Am 31. August 2020 ging Thilo Sarrazin mit seinem neuen Buch an den Start. Es trägt den Titel „Der Staat an seinen Grenzen. Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart.“ Der 31. August 2015 ist auch der Tag, an dem Kanzlerin Merkel den Spruch „Wir schaffen das!“ tat. Es folgte am 4./5. September 2015 die totale Öffnung der Grenzen.

Die menschliche Geschichte war immer wieder geprägt von Wanderungsprozessen. Doch Migration konnte und kann die Probleme in den Herkunftsländern nicht lösen, schafft aber neue Probleme in den Zielländern.

Thilo Sarrazin entwickelt Vorschläge für eine realistische Einwanderungspolitik: von wirksamen Grenzkontrollen bis zur effektiven Bekämpfung der Fluchtursachen in den Heimatländern. Eine profunde Analyse, die breit diskutiert werden sollte – denn es geht um das Überleben unseres demokratischen Systems!

Einwanderung muss gesteuert werden, dazu gehört auch, dass nicht jeder zu uns kommen kann, der gerne kommen möchte. Ich überprüfe drei Thesen, die die heutige Einwanderungsdebatte beherrschen. Die erste These: Einwanderung ist ganz normal, Einwanderung hat es immer schon gegeben. Das aber ist falsch, Einwanderung war immer die Ausnahme. Darum sieht ein Chinese anders aus als ein Schwarzer aus Nigeria.

Thilo Sarrazin im Gespräch mit TheEuropean

So legt Sarrazin einmal mehr den Finger in die europäische Wunde und sorgt mit seinem neuen Werk wieder für Gesprächsstoff. Dass er mit seinen gewohnt kritischen Worten Gehör findet, darf gehofft werden.

Die Lektüre aller 480 Seiten von „Sarrazin Nummer 6“ lohnt. Das Buch ist ein Feuerwerk an Fakten, Belegen, Quellen, Tabellen, Argumenten, die jeder braucht, der sich um dieses, das Land spaltende Thema kümmert oder der hier zumindest sachgerecht mitdiskutieren will. Das gilt auch für so manche Spitzenpolitiker, für so manche Kirchenfürsten, für so manchen Journalisten. In grenzenlos pädagogischem Optimismus geben wir die Hoffnung nicht auf, daß das neue Sarrazin-Buch vielleicht doch noch als „hilfreich“ angesehen wird.

Josef Kraus auf TUMULT über das neue Buch von Thilo Sarrazin

Das neue Buch von Thilo Sarrazin „Der Staat an seinen Grenzen. Über Wirkung von Einwanderung in Geschichte und Gegenwart“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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