Category

Bücher

Category

Das Standardwerk der Burschensprache von J. Vollmann wurde neu aufgelegt.

Das „Burschicose Wörterbuch“ von 1846 ist jetzt als überarbeitete Auflage im WHB Verlag, Mönchengladbach, erschienen. In diesem nach wie vor umfassendsten Nachschlagewerk der deutschen Studentensprache schildert der Schweizer Johann Grässli unter seinem Pseudonym J. Vollmann auf 540 Seiten lebendig und anschaulich das Studentenleben in der Mitte des 19. Jahrhunderts. Er erklärt alle im damaligen verbindungsstudentischen Dasein vorkommenden Sitten, Ausdrücke, Wörter, Redensarten und Comments, die größtenteils auch heute noch im Verbindungswesen gebräuchlich sind und teilweise sogar in die Umgangssprache übernommen wurden.

In diesem Wörterbuch führt Grässli sämtliche damaligen Hochschulorte auf, übernimmt hierin exemplarisch die kompletten badischen Universitätsgesetze, bezeichnet die Corps und schreibt ausgiebig über Burschenschaften und Landsmannschaften sowie deren geschichtlicher Entwicklung. Ebenfalls geht er ausführlich auf Besonderheiten von Paukcomments bei Duellen auf Hieb, Schuss und Stoß ein.

Das „Burschicose Wörterbuch“ enthält neben einer detaillierten Beschreibung der Landesvater-Zeremonie den kompletten Marburger Biercomment auf vierzehn Seiten. Diejenigen, die bisher frei davon waren, erfahren hier nicht nur von den verschiedenen Arten des Katzenjammers, sondern lernen auch alte Hausmittel kennen, die hiergegen vorbeugen als auch diese heilen sollen. Zum besseren Verständnis spezieller Weincomments, wie es sie in Heidelberg, Bonn und Würzburg als auch neuerdings bei Damenverbindungen gibt, ist in diesem Nachschlagewerk beispielhaft der Bonner Weincomment wiedergegeben.

Wenn der Verfasser schreibt, dass dieses Nachschlagewerk „ein unentbehrliches Hand- und Hilfsbuch für Lyzeisten, Gymnasiasten, Pennäler, Polytechniker, Forstpolacken, Kantons- und Realschüler, Maultiere, Füchse und Studenten, die forsche Häuser werden wollen, diesen zur Erlernung, und alten, ausgesoffenen Burschen und philistrierten Häuptern zur Erinnerung an’s sel. Burschenleben” ist, kann ihm wohl kaum widersprochen werden.

Bei dieser Auflage des Buches wurde bewusst auf eine „neuzeitliche Überarbeitung“ des Textes verzichtet. Somit blieben Rechtschreibung und Sprachweise des 19. Jahrhunderts in diesem verbindungsstudentischen Nachschlagewerk erhalten, was dem Genuss beim Durchblättern allerdings keinen Abbruch tut.

Das „Burschicose Wörterbuch“ ist im WHB Verlag als Buch mit festem Einband in Fadenheftbindung mit Kapitalband und Lesebändchen im Format 21 cm x 14,8 cm erschienen und hebt sich von den Faksimile-Drucken im Paperback-Einband wohltuend ab. Diese Ausgabe eignet sich nicht nur für den privaten Gebrauch oder als wertvolles Geschenk sondern ist ebenfalls tauglich für den täglichen Einsatz in Bibliotheken und Archiven.

Fazit: Ein Wörterbuch, welches dem geneigten Leser Stunden der Freude schenken wird und dem krassen Fuchs dienlich ist, sich in die Burschensprache einzufinden.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Unser aller Freiheit ist bedroht. In Zeiten des digitalen Überwachungskapitalismus, der sich mit der linken politischen Korrektheit vermählt hat, wird die Dystopie 1984 von George Orwell auf erschreckende Art und Weise aktuell.

Michel Onfray (Jg. 1959), Philosoph und Nonkonformist aus Frankreich, bekämpft diese Entwicklung mit offenem Visier und fragt: Wie wird in Westeuropas Gesellschaften eine neue Art der Diktatur etabliert?

Onfray identifiziert sieben Wege, auf denen dies geschieht. Sein Buch und seine Thesen sorgten in Frankreich monatelang für Debatten und Angriffe auf ihn. Die Wucht der hysterischen Reaktionen liegt vor allem darin begründet, dass der Autor, dessen Werke in bereits 25 Sprachen übersetzt wurden, seine Gesellschaftskritik so luzide wie tiefschürfend darlegt und Ross und Reiter klar benennt. Denn die Praxis einer Tyrannei im Werden vollzieht sich nicht im luftleeren Raum. Nein, es gibt Akteure, die diese sieben Wege beschreiten, es gibt Bausteine des Verfalls, und es gibt eine Theorie der Diktatur.

– Um die Freiheit zu zerstören, werden permanente Überwachungsmethoden sichergestellt, Meinungen standardisiert und »Gedankenverbrechen« angeklagt.

– Um die Sprache zu verarmen, wird ein neues, den Herrschenden genehmes Sprachmuster eingeführt.

– Um die Wahrheit abzuschaffen, wird Ideologie gelehrt und die Presse instrumentalisiert.

– Um die Geschichte auszulöschen, wird die Vergangenheit umgeschrieben.

– Um die Natur zu leugnen, wird der Antrieb für das Leben zerstört und Sex zum reinen Geschäftsmodell.

– Um Hass zu verbreiten, werden permanent Feinde als Ablenkziele erschaffen.

– Um nach einem neuen Imperium zu streben, werden bereits Kinder indoktriniert, die Opposition kontrolliert und Machtverhältnisse verschleiert.

Michael Onfray enthüllt diese Theorie der Diktatur schonungslos. Diese Analyse ist der erste notwendige Schritt auf dem Weg zu einem Wandel. Noch ist die Praxis der Diktatur nicht vollends etabliert. Noch bleibt Zeit zum – Widerstand!

Mit einem Vorwort von Mária Schmidt (Budapest), einer langjährigen Beraterin von Viktor Orbán.

Das neue Buch „Theorie der Diktatur” von Michel Onfray können Sie

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wir haben das neue Buch von Thor von Waldstein gelesen und geben eine klare Leseempfehlung!

Es gibt ein Unbehagen am Eigenen in Deutschland. Wurde das Volk früher begriffen als eine Seinsform, in die man hineingeboren wurde, so wähnte sich das ichverpanzerte Individuum lange Zeit frei von solchen gemeinschaftsgeprägten Lebensbildern.

Nationale Identität war – so schien es gerade in den Jahrzehnten nach der Wiedervereinigung – einer nebulösen Weltbürgerlichkeit gewichen. Unterdessen begreifen mehr und mehr Bürger, daß in den unruhigen Jahren, die vor uns liegen, politische Gestaltungskraft nur von dem ausgehen kann, der sich seiner Wurzeln besinnt.

Vor dem Hintergrund dieses Paradigmenwechsels unternimmt der Verfasser den Versuch, die Deutschen zu einer Affäre mit sich selbst zu verführen.

Dazu werden die Entwicklungslinien von Volk und Nation in der deutschen Geistesgeschichte der letzten 250 Jahre nachgezeichnet. Dieses weite historisch-philosophische Panorama eröffnet Einblicke in das Verständnis der Gegenwart, die sich – im Gegensatz zu den Scheindebatten einer inszenierten Öffentlichkeit – als bestechend aktuell erweisen könnten.

Das neue Buch „Der Zauber des Eigenen“ von Thor von Waldstein können Sie

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Einem größeren Kreis ist Rolf Peter Sieferle heute als politischer Autor bekannt. Dabei darf aber nicht übersehen werden, daß er ein umfangreiches wissenschaftliches Werk hinterlassen hat.

Zu den wichtigsten Arbeiten aus seiner Feder gehören die hier in einem Band zusammengestellten Bücher „Bevölkerungswachstum und Naturhaushalt“ sowie „Die Krise der menschlichen Natur“.

Das die beiden Titel verbindende Thema ist jene große Transformation, die seit dem 18. Jahrhundert zur Ablösung des älteren – von der christlichen Religion wie dem Erbe der Antike – bestimmten Weltbildes durch ein neues führte. Nach Sieferles Meinung spielte dabei die Aufklärung nur eine Nebenrolle, da sie im Grunde weiter eine stabile, entweder in sich ruhende oder immer wieder ausgleichende Natur vorstellte.

Erst am Beginn des 19. Jahrhunderts wuchsen Zweifel an diesem Modell. Der Malthusianismus mit seiner Angst vor den Folgen einer Überbevölkerung war insofern symptomatisch. Allerdings konnte sich sein pessimistisches Deutungsmuster nicht gegen die optimistischen des Liberalismus wie des Sozialismus durchsetzen. Beide kehrten zu einem harmonischen Naturbild zurück, verknüpften es aber wirkungsvoll mit der Erwartung unbegrenzten wirtschaftlichen Wachstums und fortschreitender Weltverbesserung.

Für eine gewisse Zeit glaubten die Anhänger der beiden Ideologien sogar, daß die Evolutionstheorie Charles Darwins sie bestätige. Erst nach und nach begriffen sie, daß die Vorstellung vom Struggle for Life andere und härtere Lehre bereithielt. Der, wie Sieferle ihn nannte: eigentliche Sozialdarwinismus bot dagegen ein revolutionäres Modell der Daseinsdeutung, die auch in die mörderische Biopolitik des NS-Regimes mündete. Die aus der Abwehr dieser Konsequenz resultierende Naturblindheit moderner Weltanschauungen hielt Sieferle allerdings für einen Fehler, den es zu korrigieren gelte.

„Die Krise der menschlichen Natur“ von Rolf Peter Sieferle HIER im FREILICH Buchladen bestellen!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

„Genderismus – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“ ist unter der Federführung von Werner Reichel in der nunmehr dritten Auflage erschienen.

Genderismus ist eine gefährliche Ideologie mit totalitären Zügen. Trotzdem ist wenig über diese neosozialistische Irrlehre bekannt und selbst davon ist das meiste falsch. Es geht, wie gerne vorgeschoben wird, nicht um die Gleichberechtigung von Mann und Frau, nicht um Toleranz und auch nicht um Gerechtigkeit.

Was sich hinter den schrillen aber scheinbar so harmlosen Auswüchsen wie dem Gender-Sternchen, bunten Regenbogenparaden oder der skurrilen Geschlechtervielfalt verbirgt, was der Genderismus für uns und unsere Kinder bedeutet, legen die Autoren dieses Buches pointiert, kenntnisreich und wissenschaftlich fundiert offen.

„Genderismus – Der Masterplan für die geschlechtslose Gesellschaft“

HIER im FREILICH Buchladen bestellen


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

In POLITIKON Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

Endzeitprophezeiungen nehmen einen wichtigen Teil in der Ideologie, Strategie und der Propaganda der Islamisten ein, wonach eines Tages die ganze Welt islamisch wird und somit ein ewiger Konflikt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen bevorsteht – bis zu diesem Tage. Die wesentlichste Aufgabe der Islamisten sei daher die Islamisierung, bis ihnen keiner mehr widerspricht, so Irfan Peci in seinem Buch.

Eine freie Gesellschaft könne das nicht akzeptieren. Daher sei es wichtig, Strategien gegen die Islamisten zu entwickeln, die es nicht schaffen in dieser Gesellschaft zu leben. Einsatz für Freiheit heißt: Widerstand gegen jegliche Islamisierung. Dazu brauche es konkrete Strategien, die Peci in seinem Buch darlegt.

Irfan Peci, geboren 1989 in Serbien, aufgewachsen in Bayern, schließt sich als Jugendlicher der islamistischen Bewegung an. In Haft findet ein Umdenkprozess statt. Heute engagiert sich Peci hauptsächlich in der Aufklärung über die Gefahren des Islamismus und arbeitet als Autor und Politikberater.

POLITIKON 2 „Wider die Islamisten“ von Irfan Peci kostet Euro 9,50 und ist im FREILICH Buchladen erhältlich.

HIER ein POLITIKON-Abo abschließen und die neueste Ausgabe immer druckfrisch ins Haus bekommen (jederzeit kündbar).


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Das Buch von Rolf Peter Sieferle versteht sich als Beitrag zur aktuellen Debatte über den künftigen Weg des Industriesystems, die nicht zufällig einen Schwerpunkt in energiepolitischen Kontroversen hat.

Die historiographische Debatte über die von England ausgehende Frühindustrialisierung (1760-1830) und ihre diversen Verläufe in den Schlüsselstaaten Kontinentaleuropas ist bis heute ungebrochen lebhaft und zeitigte eine immense Zahl an Aufsätzen und Monographien. In den vergangenen vier Jahrzehnten gesellten sich vor allem Beiträge unter umwelthistorischen und sozialmetabolischen Hinsichten hinzu.

Unter diesen kommt Rolf Peter Sieferles Studie „Der unterirdische Wald – Energiekrise und Industrielle Revolution“, nun endlich neuaufgelegt, herausragende Bedeutung zu. Dank einer geringfügig revidierten englischen Ausgabe erfuhr sie auch späte internationale Anerkennung.

Auf quellengesättigte und zugleich synoptische Weise werden der englische und deutsche Weg von der Agrar- zur Industriegesellschaft, vom Solarenergie- zum Fossilenergie-Regime aufgezeigt. In Deutschland hatte sich J. Ph. Bünting in seinem Pionierwerk „Sylvia Subterranea“ 1693 bereits für Kohle als primären Energieträger eingesetzt. Der Durchbruch gelang allerdings erst im Verlauf des 19. Jahrhunderts, da sich im 18. Jh. zunächst keine Brennholz-, sondern nur eine Bauholzkrise abzeichnete.

Förderungsbemühungen von Landesregierungen standen erhebliche umweltliche Vorbehalte in der breiten Bevölkerung entgegen. Mit der Reichseinigung 1871 wurde sodann stürmisch aufgeholt. Um 1900 befand man sich industriell auf Augenhöhe mit England. Steinkohle war längst zum alles entscheidenden Primärenergieträger geworden. Für uns Heutige, die wir Kohle nurmehr als Beelzebub einer alles umwölbenden „Energiekrise“ zu kennen vermeinen (und dies doch nicht tun, da wir nur einen medial hochgejazzten Topos verinnerlicht haben), ist Sieferles Fundamentalaufklärung ein Segen.

„Der unterirdische Wald“ von Rolf Peter Sieferle

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Es gibt wohl kaum ein schillernderes Phänomen als den Sozialismus. In den letzten 100 Jahren gab es mehr als zwei Dutzend Versuche, eine sozialistische Gesellschaft aufzubauen, von der ehemaligen Sowjetunion über Kuba und Nordkorea bis hin zu Venezuela – alle waren früher oder später zum Scheitern verurteilt.

Warum entfalten sozialistische Ideen wieder eine so große Attraktivität, obwohl alle sozialistischen Experimente in den vergangenen 100 Jahren gescheitert sind? Wie kann eine Idee, die sich so oft, in so vielen unterschiedlichen Varianten und Kontexten als unrealisierbar herausgestellt hat, nach wie vor so populär sein?

Kristian Niemietz nennt über zwei Dutzend sozialistische Experimente, die alle ausnahmlos zum Fehlschlag gerieten und zeigt an wichtigen historischen Beispielen diese Kluft zwischen dem idealen Konzept einer besseren Gesellschaft und dem real existierenden Sozialismus auf.

„Sozialismus – Die gescheiterte Idee, die niemals stirbt“ lesen Sie im März im FREILICH Buchklub und erhalten dazu die FREILICH Studie über die linksextremen Grünen als Bonus.

Niemietz zeigt, dass sogar Massenmörder wie Josef Stalin in gleicher Weise von führenden Intellektuellen ihrer Zeit begeistert gefeiert wur­den. Es handelte sich nicht um Außenseiter, sondern um renommierte Schriftsteller und Wissenschaftler. Selbst die Konzentrationslager der Sowjetunion, die Gulags, wurden verharmlost und manchmal sogar be­wundert.

Viele westliche Intellektuelle begeisterten sich in den 1970er­Jahren für Mao Zedong und die von ihm initiierte Kulturrevolution, obwohl al­lein während des größten sozialistischen Experimentes– dem „Großen Sprung nach vorn“ Ende der 1950er­Jahre– 45 Millionen Menschen star­ben.

Und noch heute gibt es Unverbesserliche, die das Heil im Sozialismus und Kommunismus finden wollen. Das Buch ist ein Muss für all diejenigen, die auf diesem Gebiet konstruktive Aufklärungsarbeit leisten wollen.

Kristian Niemietz ist Leiter der Abteilung Politische Ökonomie am Londoner Institut für Economic Affairs. Er studierte Volkswirtschaftslehre an der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität von Salamanca sowie politische Ökonomie am King’s College London. Zuvor arbeitete er am Institut für Freies Unternehmertum (IUL) in Berlin und lehrte Volkswirtschaftslehre am King’s College London.

„Sozialismus – Die gescheiterte Idee, die niemals stirbt“ lesen Sie im März im FREILICH Buchklub oder kaufen Sie direkt im FREILICH Buchladen.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Corona hat uns rasende Veränderung vor Augen geführt. Ein Ratgeber hilft, sich auf neue Krisensituationen vorzubereiten.

Die rasante Verbreitung des neuartigen Coronavirus rund um den gesamten Erdball hat im Frühjahr 2020 nicht nur die Weltwirtschaft in eine Krise gestürzt. Insbesondere in Europa mussten Regierungen und Behörden von der mächtigen Europäischen Union bis hin zu den Gebietskörperschaften schwere Ansehensverluste hinnehmen, kamen doch viele Maßnahmen zur Eindämmung der Seuche zu spät und zu zögerlich, machten einen ungerechten Eindruck oder schränkten zuvor als unantastbar geltende persönliche Freiheiten ein.

Spätestens mit dem Verlauf der Corona-Krise hat sich bei unzähligen Bürgern große Ernüchterung über die Stabilität der von ihnen mit Steuergeldern bezahlten Krisensystem breitgemacht. Im Falle einer sich rasend schnell ausbreitenden Krankheit wie COVID-19 erweist sich, dass um Eigenverantwortung und persönliche Vorsorge kein noch so milliardenschwerer institutioneller Weg herumführt. Höchste Zeit also, sich einen wasserdichten Plan für den Fall der Fälle zurechtzulegen, um nicht im schlimmsten Fall mit gänzlich leeren Händen dazustehen.

Krisen- und Katastrophenexperte T. C. A. Greilich widmet sich in seinem wertvollen Ratgeber den Lehren aus der Corona-Pandemie und unseren ganz persönlichen Möglichkeiten, uns auf einen kommenden neuen Ernstfall vorzubereiten. Ausgehend von den heute bekannten Daten über die Ausbreitung des Krankheitserregers sowie dem Wissen um den politischen Umgang mit der Krise und die Auswirkungen auf Produktion und Lieferketten gelangt der Autor zu weitsichtigen Schlüssen über die Richtlinien einer privaten Krisenvorsorge, von sinnvoller Bevorratung mit Lebensmitteln über Fragen der Gesundheit und Hygiene bis hin zu den unumgänglichen Sicherheitsmaßnahmen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Von der Wiege bis zum PfIegebett, von der Babymilch bis zum Menü im Heim: Big Food konditioniert unseren Geschmack. Man macht uns krank mit Zucker, Salz und Fett, vergiftet uns mit toxischen Zusätzen und in High-Tech-Laboren zusammengebrauten Aromen und bringt damit viele Menschen ins Grab, so die Kritik. Vera Wagner will einen anderen Weg aufzeigen.

Die Nahrung ist für die meisten Todesopfer weltweit verantwortlich, sagt die WHO – und kollaboriere hinter den Kulissen mit den Food-Konzernen, so die Autorin. Diejenigen, die Ernährung kontrollieren müssten, hätten die Kontrolle abgegeben. Früher wäre es strafbar gewesen, Erdbeergeschmack aus Sägespänen herzustellen, heute sei es legal, so der Vorwurf.

Die Zeit des Umbruchs sei gekommen, auch beim Thema Ernährung. Ernährungswissenschaftler fordern deshalb: Der Grad der industriellen Verarbeitung sollte auf Produkten angegeben werden. Doch wie lange wird es dauern, bis das umgesetzt ist?

Vera Wagner klärt auf über Ernährungs-Mythen und -Lügen, die uns Verbrauchern aufgetischt werden. Und sie zeigt den Weg auf zu einer Ernährung, die uns wieder in Balance bringt. Es bedeutet eine Rückkehr zu unseren Wurzeln, zu naturbelassenen LEBENSmitteln, die Körper und Geist im besten Sinne nähren.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.