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Debüt des Podcasts aus Schnellroda: „Am Rande der Gesellschaft“

Zum Auftakt mit Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Dr. Erik Lehnert und Dr. Caroline Sommerfeld. Thema: Die Corona-Krise – wie kommen wir in ihr zurecht? Und warum müssen wir eigentlich immer mit allem zurechtkommen?

Das Programm des Verlages ANTAIOS finden Sie HIER.

HIER gibt es weitere Infos über das „INSTITUT FÜR STAATSPOLITIK“.

Die Zeitschrift SEZESSION aus Schnellroda finden Sie im Netz HIER.

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Über die Neue Rechte wird im linken Mainstream viel debattiert. Und es nimmt nicht Wunder, dass die Mehrheit dieser Diskurse ohne Vertreter der Rechten stattfinden. Umso beachtenswerte ist es, wenn zwei Angehörige des intellektuellen Mainstreams trotz ihrer unvermeidlichen ideologischen Färbung weitgehende Objektivität wahren.

Bereits am 19. März 2019 fand im Hygienemuseum in Dresden eine Veranstaltung unter dem Titel „Die Theorie(n) der Neuen Rechten“ statt. Moderiert wurde die Veranstaltung von Prof. Dr. Philipp Felsch, Professor an der Berliner Humboldt-Universität, zu Gast war Danilo Scholz, ein ostdeutscher Ideenhistoriker mit starkem Frankreichbezug.

Gemeinsam ergründen sie die weitreichenden ideengeschichtlichen Verwurzelungen der neurechten Theorien und fördern mitunter Spannendes und auch für versierte Kenner der Materie Interessantes zutage.

Gewiss: Trotz relativer Objektivität bleiben Felsch und Scholz ihrer eigenen Weltanschauung treu. Nichtdestotrotz vermag die Veranstaltung aufzuzeigen, dass der Versuch eines objektiv-wissenschaftlichen Diskurses zwischen links und rechts ein spannendes Experiment werden könnte.

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Politische Bewegungen kommen und gehen heute so schnell. Und es ist so verwirrend ihnen zu folgen oder auch nicht. Die jüngste ist die „Junge Bewegung“. Gegründet wurde sie vom öffentlich-rechtlichen Fernsehen, deswegen halten sich auch dauerhaft Gerüchte, dass sie mit Steuergeld finanziert ist. Unlogisch wäre das nicht, weil die „Junge Bewegung“ seit Tagen schnell wächst und immer präsenter wird. Hier auf Twitter zum Beispiel und in vielen anderen Accounts … 

Der eigentliche Tatort liegt aber im TV: „National feminin“ ist im neuesten „Tatort“ der Titel eines Blogs, in dem eine Studentin der Rechtswissenschaft den modernen Feminismus hinterfragt und die „Aufgabe der deutschen Frau“ mit rechtsradikalem Gedankengut mixt. Als Marie mit aufgeschnittener Kehle im Wald gefunden wird, kommen gleich mehrere Täter in Frage. Den ganzen, erregenden Kontent kann man bei den Tatort-Fans nachlesen.

Mindestens gleich spannend ist aber, dass im Internet die „Junge Bewegung“ lebt. Wer dem Öffentlich-Rechtlichen die Lüge glaubt, dass Marie getötet wurde, kann sich selbst eines besseren Belehren und der lebendigen Aktivistin hier folgen. Der Beweis: Sie twittert sicher länger als die Sendung dauert:

https://twitter.com/MarieJger1?s=08
Hier spricht Maria Jäger direkt: twitter.com/MarieJger1?s=08

Der strategische Input aus der Fernsehsendung führt auch zu schwersten inhaltlichen Diskussionen in der rechten Szene. Dieser verhetzende Netzfund dokumentiert den Argumentationsstrang warum die „Junge Bewegung“ die Zukunft ist.

Am „Tatort“: Unentspannter vs. entspannter Rechtsaktivismus.

Jenseits aller Blödeleien über den neuen „Tatort“ – ist Marvin Sellner eigentlich der wirkliche Obmann der „Junge Bewegung“? – ist das digitale Phänomen spannend, dass übernommen und rebranded wird. Die „Junge Bewegung“ – bekannt aus Funk und Fernsehen. Und ein Produkt der realen Virtualität von Rechtstwitter. Mal schauen, wie lange die Sendung dauern wird … 

Die „Junge Bewegung“ – bekannt aus Funk und Fernsehen: junge-bewegung.de

Und natürlich „Junge Bewegung“ auf Twitter.

Der Kriminalfilm aus Göttingen, Tatort-Folge Nummer 1130, wird heute, am Sonntag, den 26. April 2020 um 20.15 Uhr erstmals im Öffentlich-Rechtlichen ausgestrahlt.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Der Psychiater Raphael Bonelli zeigt in seinem Video anhand eines aktuellen Beispiels, wie Medien moralisieren und uns damit manipulieren. Gerade in Zeiten, in der Freiheitsrechte im Zuge der Coronakrise immer weiter eingeschränkt werden, ein wertvoller und wichtiger Beitrag.

RAPHAEL BONELLI ist Autor wissenschaftlicher Publikationen im Grenzbereich zwischen Neurologie und Psychiatrie. Er ist Gründer des Instituts für Religiosität in Psychiatrie und Psychotherapie.

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Mit dem Sozialwissenschaftler Jonas Schick gehen wir den Fakten um Covid-19 auf den Grund.

Gefühlt diskutiert die ganze Welt über den richtigen Umgang mit dem Corona-Virus. Dennoch ist die Faktenlage derzeit völlig ungeklärt. Mit dem Sozialwissenschaftler Jonas Schick haben wir ein Gespräch über die Daten geführt, die bisher bekannt sind, über die Situation in anderen Ländern und den richtigen Umgang mit dem Virus in Deutschland.

Unser Podcast lebt von Ihrem Engagement! Denn zunächst gilt es, unsere Informationen in die Welt zu tragen. Wir bitten Sie daher: erzählen Sie Ihren Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen von unserem Angebot und unserer Sendung. Wir zählen auf Sie!

Alle Ausgaben von „Lagebesprechung – unser Podcast zur Corona-Krise“ gibt es HIER.

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Ein Spitzengespräch mit den zwei Ökonomen, die vor dem Weltsystemcrash gewarnt haben: Max Otte und Markus Krall. Was passiert jetzt mit unserem Geld, wie kann man sich schützen? Und wie schützen sich die Bürger vor der zunehmend übergriffigen Politik?

Der aktuelle Ausnahmezustand und seine wirtschaftlichen Folgen haben gnadenlos die Schwäche unserer Wirtschaft offen gelegt: Globale Lieferketten sind störanfällig; jedes Problem kann sich zu einer globalen Krise auswachsen. Steuern und Staatsverschuldung sind längst zu hoch – der Staat ist jetzt, wo man ihn wirklich bräuchte, kaum mehr handlungsfähig. Max Otte und Markus Krall im Gespräch mit dem Magazin „Tichys Einblick“.

Das Magazin „Tichys Einblick“ finden Sie HIER.

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Das Corona-Virus breitet sich weiter aus und hält ganz Europa in Atem. Welche Informationen sind relevant, was überflüssig? FREILICH bringt den Podcast zur Krise mit Analysen, die drüber hinaus gehen.

Wir wollen uns der Aufgabe annehmen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und bringen daher als FREILICH deswegen unseren neuen Podcast „Lagebesprechung. Dort wird in regelmäßigen Abständen Wissenswertes rund um die Corona-Krise zusammengefasst und mit wechselnden Gästen besprochen werden. Wesentlich: wir wollen über die Krise hinausweisen und Antworten auf aktuelle politische Fragen finden.

Ehrlich informiert: Neuer Podcast klärt auf!

Zusammen mit Deutschland größtem patriotischem Bürgernetzwerk „Ein Prozent“, der Zeitschrift „Sezession“ und dem Verlag Antaios haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und informieren von nun an per Podcast-Sendung, die sich jeder bequem zuhause in der Corona-Quarantäne anhören kann. Dabei wollen wir breit aufgestellt sein: Wirtschaft, Gesundheit, Bürger- und Verbraucherrechte – wir informieren sachgerecht und mit verschiedenen, kompetenten Gästen.

FREILICH denkt über die Krise hinaus: unser neue Podcast „Lageanalyse“.

Unser Podcast: ein Kind der Krise!

Aktuell ist geplant, bis zu fünf Tage die Woche zu senden. Das Format gestaltet sich jedoch dynamisch und ist ein Kind der Krise – daher wollen wir nicht versprechen, auch täglich eine Folge aufnehmen zu können. Es lohnt sich also, täglich nachzusehen! Unseren Podcast findet ihr natürlich auch auf Spotify, iTunes und allen anderen gängigen Portalen.

Die erste Sendung des FREILICH Podcasts „Lageanalyse“ findet sich HIER.

Wer in den Corona-Alltag aufbrechen will, dem empfehlen wir den ADDENDUM Podcast: Corona-Alltagsgeschichten.

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Das neue Virus ähnelt sehr der Grippe, ist ähnlich ansteckend, ungefähr so tödlich und gefährdet auch die gleichen Risikogruppen. Viele fragen sich, warum so viel mehr Aufwand getrieben wird.

„Bei einer Pandemie durch einen neuen Subtyp sind wir alle so ein Amazonas-Stamm. Ohne Grundimmunität verbreitet sich ein solcher Erreger schnell und weit: In zwei, drei Wellen steckt sich ein großer Teil der Weltbevölkerung an. Dadurch kann so eine Pandemie enorm viele Opfer fordern, selbst wenn die Sterblichkeit nicht besonders hoch ist“, so das Wissenschaftsmagazin „Spektrum“.

Das eigentliche Problem sei, dass sich durch die fehlende Immunität mehr Leute schnell anstecken können. Und die husten nicht nur rum, etwa 20 Prozent der Leute werden richtig krank. Was auch bedeutet, dass sie ins Krankenhaus müssen, so der Magazin weiter.

Mit seiner Sterblichkeitsrate sei das Coronavirus zwar gefährlich, aber nicht so gefährlich, wie es hätte sein können.

Wir möchten euch folgendes Video von dem oberösterreichischen Genetiker Josef Penninger empfehlen, da wir bis dato keine substantiellere Information zum CoViD19 Virus gefunden haben.

Die ausführliche Erklärung, warum bestimmte Maßnahmen durchaus gerechtfertigt sind, können Sie HIER nachlesen.

HIER die Analyse zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft.

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Volkswirt, Risikomanager, Unternehmensberater und Autor Markus Krall analysiert die Auswirkungen des Coronavirus auf die Wirtschaft.

In einem Interview mit „Tichys Einblick“ zeigt sich Krall überzeugt, die Krise kommt früher oder später und das Coronavirus kann dafür der Auslöser sein. Laut seiner Prognose zeigen die Börsen bereits erste Anzeichen eines Crashs.

HIER geht es zu „Tichys Einblick. Das liberal-konservative Meinungsmagazin“

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„Damals wurde der Jihad ausgerufen, heute wird er geflüstert“, mein ein Wiener Aussteiger aus der Dschihadistenszene. Das Magazin BIBER – eine Zeitschrift von und für migrantische Jugendliche – hat eine extrem spannende Reportage zu bieten, die von Anhänger und Aussteigern des Islamischen Staates erzählt.  „Du würdest dich wundern, in wie vielen Gemeindebau-Wohnungen im 20. oder 21. Bezirk in Wien noch heute die IS Fahne hängt“, sagt Aslan. „Nur jetzt passiert das halt unauffällig. Das ist nicht mehr wie früher, dass die Typen lange Bärte und Gebetskleidung tragen – die sehen jetzt ganz normal aus. Aber aus meiner persönlichen Erfahrung kann ich dir sagen, dass es jetzt nicht weniger IS Anhänger in Wien gibt als früher.“

Ende 2018 waren dem Bundesamt für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung 320 aus Österreich stammende Personen bekannt, die sich aktiv am Jihad in Syrien und dem Irak beteiligten oder beteiligten wollten. Davon sind laut unbestätigten Informationen 58 in der Region gestorben und getötet worden und 93 Personen wieder nach Österreich zurückgekehrt. Weitere 62 konnten an einer Ausreise gehindert werden und halten sich nach wie vor im Bundesgebiet auf, so der Verfassungsschutzbericht 2018.

Die spannende BIBER Reportage „Das ist nicht unser Jihad“ kann man HIER lesen.

Das BIBER Magazin im Netz: www.dasbiber.at

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