Category

In eigener Sache

Category

Das FREILICH Magazin dokumentiert in seiner aktuellen Politischen Studie das von den Behörden erfasste Protokoll des Ibiza-Videos. Wir stellen es gratis als Download zur Verfügung.

Wir sind ganz einfach im falschen Film. Da verbringen der freiheitliche Parteiobmann Heinz-Christian Strache und der FPÖ-Klubobmann Johann Gudenus einen lauen Inselabend auf Ibiza und diskutieren mit einer Dame, die ihnen als Oligarchennichte vorgestellt wurde, über Interessen und Möglichkeiten, Gemeinsames und Trennendes. Und das vor laufender Kamera. Der Lockvogel, so die konstruierte Hintergrundgeschichte, wird in die „Kronen Zeitung“ investieren und so demnächst eine bedeutende Rolle in der österreichischen Innenpolitik spielen. Die Frau, nach der noch gefahndet wird, fordert von den zwei Politikern Zusagen ein. Die beiden wissen nicht, dass sie hier die Hauptrolle spielen in einem Film, der ein Drehbuch hat. Der Rest ist ein Stehgreifstück. Die beiden Politiker wollen eh nicht so recht mitspielen, aber reden sich doch um Kopf und Kragen.

Am 17. Mai 2019, Punkt 18 Uhr wurden kurze Ausschnitte aus dem insgesamt viele Stunden langen Material, das inzwischen den Behörden vorliegt, veröffentlicht. Das folgende politische Erdbeben hat die erfolgreiche türkis-blaue Koalition gesprengt und aus dem FPÖ-Obmann und Vizekanzler einen freiheitlichen Frühpensionisten gemacht, der nicht so recht weiß, ob er Ruhe geben soll oder weiter machen muss und wie. Bereits am 18. Mail tritt Johann Gudenus aus allen Funktionen zurück und zieht damit einen geraden Strich: „Ich möchte mein tiefstes Bedauern über die zwei Jahre zurückliegenden Vorkommnisse zum Ausdruck bringen. Zudem bedaure ich zutiefst, durch mein Verhalten das in mich gesetzte Vertrauen der Wähler, Funktionäre und Mitarbeiter enttäuscht zu haben.“ Die Affäre entzweit letztendlich auch die zwei Hauptdarsteller, die ein Leben lang Freunde waren.

Der Film, in dem sie die Hauptrolle spielen, erfreut allerdings das Establishment. Dass das Material zwei Jahre braucht, bis es zur teilweisen Uraufführung kommt, regt Zweifel an. Die Macher, die sich decouvriert flott mal hinter der Wortbildmarke „zivilgesellschaftliches Projekt“ verstecken, wollten wohl nicht nur die Freiheitlichen von der politischen Macht fern halten, sondern vermutlich auch gut verdienen, egal wie private Rachegelüste da noch als Motiverweiterung mitspielen mögen. So munkelt man, dass alle politischen Parteien des Landes den Film eigentlich vor seiner teilweisen Uraufführung kannten. Man rätselt, ob die Macher nicht Mitarbeiter eines Geheimdienstes gewesen wären. Oder ob das Investment in die Herstellung des Ibiza-Films einfach eine hohe Tantieme hätte garantieren sollen – mit politischem Nutzen: die Demontage der erfolgreichen österreichischen Rechtspopulisten. Oder dass der Film Teil eines langfristig angelegten „dirty campaignings“ gewesen sei, bei dem unsere beiden Hauptdarsteller bei Red Bull Wodka freudig mitgemacht haben, weil sie meinten in einem intimen Gespräch eine möglicherweise demnächst wichtige Frau für die innenpolitische Entwicklung zu unterhalten und abzuklopfen – mit Angebereien, Klatsch, Intimitäten, schmutzigen Geschichten, Möglichkeitsanregungen – und ohne konkrete Zusagen. „Alles ganz legal“, betont Strache demonstrativ immer wieder. Off records, natürlich. „Bist du deppert, die ist schoarf.“

Ibiza und der kämpfende Journalismus

Die Kritiker spielen beim Erfolg eines Films eine ganz wesentliche Rolle. Und so landet das Lichtspiel nach langer Verkaufserfolglosigkeit nun angeblich gratis bei der „Süddeutschen“. Der „Spiegel“ spielt auch irgendwie mit. Und weil man den österreichischen Dialekt und Lokalkolorit so schlecht versteht, darf auch der „Falter“ sich bei jener Pfadfindergruppe anschließen, die im abgeschotteten Raum bei viel guter Laune das exklusive Material sichtet, auswählt und zu Artikeln verarbeitet. Das Buch der beiden Obermeiers (1) zeugt von einer fidelen Stimmung bei der Recherche. Den Journalisten ist klar: über dieses Material stolpern einige. Und es muss ein großes Gaudium gewesen sein, der Fallbewegung zuzuschauen: die zwei Freunde, die österreichische Regierung, die Freiheitliche Partei.

Das Besondere an diesem Fall: der ganze Film ist nie zu sehen. Nur die Macher und die Kritiker kennen ihn. Die Journalisten sitzen da und erzählen, was sie gesehen haben und belegen das mit kurzen Passagen. Es ist ihr persönliches „Best of“. Man könne der Öffentlichkeit nicht diesen Ratsch und Tratsch zumuten, heißt es. Scheinbar wurde auch über österreichische Politiker aller Couleur „Schlimmestes“ verbreitet. Das ist sehr einfühlsam, dass solche Schandreden nicht publiziert werden. Dennoch bliebt das seltsame Gefühl, dass die „Aufdecker“ natürlich selbst auch politisch sind und ihre Freude daran haben, das Werk der Guten zu tun und ein paar Rechte über sich selbst stolpern zu lassen. So ist einerseits immer von Korruption die Rede, aber zumindest zuerst nicht davon, dass es keine Zusagen gegeben habe. Die beiden Obermeiers veröffentlichen später eben oben erwähntes Buch, das dann allerdings mehrfach festhält, dass der Hauptdarsteller dieser „reality show“ betont, dass „alles legal sein“ müsse und „wir nicht käuflich“ sein würden, weil sie eh wissen, dass sie die ganze Zeit überwacht würden. Doch die Journalisten sind die konsequenten Komplizen der Hersteller des Materials. Sie schützen ihre Quellen, was legitim ist, sind aber auch die verlängerte Werkbank, der Macher des Films und sind nicht bereit diese Komplizenschaft zu reflektieren. Recht konsequent betonen sie, dass die Hersteller sie nur insofern interessieren, dass das Material authentisch sei. Die inszenierte Falle als solche wird so eher ausgeblendet. Das ist natürlich genauso spannend wie der Aberglaube, dass Ausschnitte, die von Journalisten selektioniert wurden, die ganze Geschichte seien. Und Kritik daran ist möglichst unerwünscht: so wie in dem erwähnten Buch, das sonst so locker und lustig erzählt und dann in einem letzten, sehr säuerlichen Kapitel sich jede Kritik an den Autoren verbietet.

Der Film, das Protokoll, die Behörden

2020 dann werden bei Hausdurchsuchungen bei den Tätern – jenen Menschen, die die Videofalle geplant und durchgeführt haben – die originalen Aufzeichnungen gefunden. Und auch anderes Videomaterial aus dem Vorlauf zu Ibiza. Das führt jedoch auch nicht dazu, dass das gesamte Material der Öffentlichkeit zugänglich gemacht würde. Diese hat aber ein Recht, zu beurteilen, was da gesprochen wurde und wie sie das Gespräch im gesamten Zusammenhang wahrnimmt. Die Vermutung steht ja stets im Raum, dass die Passagenauswahl einen wesentlich schärferen Schluss erlaubt als es die Banalität des abendlichen Gesprächslaufs hergibt. Gab es also kriminelle Absprachen oder waren das dümmliche bis protzende Banalitäten, die da in der rauchenden Gesprächsnacht von Ibiza zum Besten gegeben wurde?

Das Video können wir Ihnen leider auch nicht präsentieren. Wiewohl wir sehr für die öffentliche Uraufführung wären. Stattdessen werden wöchentlich und monatlich Zipfelchen des Inhalts mit unterschiedlichsten Interessen publiziert. Sie stammen aus einer Abschrift der Behörde, die dem Akt Ibiza beiliegt. Und wieder passt wer auf, dass nichts Falsches an die Öffentlichkeit gelangt: von 186 Transkriptseiten sind 145 komplett geschwärzt, 20 teilweise und 21 nicht. Das Ibiza-Drehbuch sozusagen, das rückwärts gewandt entziffert werden muss: die Schauspieler, die Rollen, die Regisseure, alles muss auf den Tisch.

Wir dürfen Ihnen hier – als Teil unserer Recherche – dieses Transkript zur Nachlese präsentieren und damit eine wesentliche Quelle – so weit zugänglich (Schwärzungen durch die Behörde) – offenlegen.

Die FREILICH Politische Studie 5 „Das Ibiza-Protokoll“ HIER gratis herunterladen bzw. lesen.

Was sind die Hintergründe der größten politischen Krise der Nachkriegszeit? Nachlesen und HIER das Buch im FREILICH BUCHLADEN bestellen.



Wir schreiben aus Überzeugung!

In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt FREILICH und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen


Besuchen Sie unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com

Die gesamte deutschsprachige Literatur (rund 660.000 Bücher) zum gleichen Preis und mit vergleichbarer Liefergeschwindigkeit wie vom Konzernriesen!

Wir haben den FREILICH Buchladen völlig neu aufgestellt! Neben patriotisch-freiheitlicher Literatur bieten wir jetzt das komplette deutsche Buchsortiment (ca. 660.000 Bücher) und liefern mit vergleichbarer Geschwindigkeit wie der Konzernriese nach Deutschland, Österreich und ganz Europa.

Unterstützen Sie den patriotischen Buchhandel mit Ihrer Bestellung!
HIER geht es zum FREILICH BUCHLADEN.

Herzlich willkommen auf den Seiten von FREILICH Medien (FREILICH, Tagesstimme, Linke Gewalt und dazugehörige Socialmedia-Kanäle wie Facebook, Twitter und Telegram). Wir freuen uns, dass Sie hier sind, als Leser, um sich auf unseren Seiten auszutauschen und um mit uns in direkten Kontakt treten.

Politik ist ein leidenschaftliches Thema, das bewegt. Versuchen Sie bitte trotzdem in Ihrem Gegenüber den Menschen vor dem Bildschirm zu erkennen und bleiben Sie fair: Das Internet ist und bleibt ein öffentlicher Ort, an dem alles für jedermann nachvollziehbar ist und bleibt.

Bitte beachten Sie folgende Grundsätze:

  1. Beleidigungen, Beschimpfungen und Diskriminierungen haben hier keinen Platz: Seien Sie bitte bei Postings und Kommentaren tolerant und offen gegenüber der Meinung anderer User.
  2. Diskussionen und Meinungsaustausch sind ausdrücklich willkommen, bitte verzichten Sie aber auf Provokationen.

Mit der Nutzung der Kommentare auf den Seiten von FREILICH Medien erklären Sie sich einverstanden, sich an Folgendes zu halten:

  • Niemand wird beleidigt oder beschimpft.
  • Gewaltverherrlichende, extremistische, diskriminierende und/oder jugendgefährdende Inhalte sowie Aufrufe zu Straftaten oder deren Gutheißung haben hier nichts zu suchen.
  • Bitte posten Sie nur Inhalte, an denen Sie auch die nötigen Nutzungsrechte haben (Bilder/Videos/Logos …).
  • Wir akzeptieren nur Verlinkungen, die den Nutzungsbestimmungen folgen.
  • Bitte respektieren Sie die Privatsphäre: Posten Sie keine privaten Daten wie E-Mail-Adresse, Telefonnummer oder ID-Nummern von Usern oder sonstigen Personen.
  • Werbung und SPAM haben auf unserer Seite nichts zu suchen.
  • Auf dieser Seite werden nur Inhalte veröffentlicht, die mit auf den Seiten von FREILICH Medien veröffentlichten Artikel in Verbindung stehen.
  • Es ist von Postings für Aktionen und Aufrufe (Bewerbung von Marken, Umfragen, Spendenaktionen, u.a.) abzusehen, die in keiner Weise in Zusammenhang mit FREILICH Medien stehen.
  • Bitte posten Sie Ihr Anliegen nur einmal: Bei vielen gleichlautenden Posts kann es zu Missverständnissen und Überschneidungen kommen.

Wir bitten um Verständnis, dass wir bei Verstößen gegen diese Regeln die entsprechenden Beiträge nach eigenem Ermessen ohne Ankündigung und unkommentiert löschen.

FREILICH Medien übernehmen keine Haftung oder Verantwortung für eingestellte Kommentare und Verlinkungen von Usern.

Wir freuen uns auf Ihre Kommentare, Anregungen und Postings: Treten Sie in den Dialog mit uns und miteinander. Wir freuen uns über angeregte Diskussionen.

Das FREILICH Medien GmbH Social Media Team


Wir schreiben aus Überzeugung!

In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt FREILICH und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen


Besuchen Sie unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com


Wer sich jetzt das FREILICH Jahresabo gönnt, bekommt alle noch erhältlichen Ausgaben geschenkt! Das bedeutet: sechs informative FREILICH-Ausgaben mit knackigen Inhalten zu jeweils 100 Seiten pro Heft frei Haus. Aber schnell handeln: Streng limitiert auf 100 Abos!

Auf die schnellen Besteller kommt Folgendes zu:

FREILICH 01 „Reden wir über Migration“:

Interview mit Lega-Chef und damaligen Innenminister Matteo Salvini über Migration, Muslime Südtirol und HC Strache. Artikel: Allahs wachsende Kinderschar, Die große Wanderung, Vom Klassen- zum Kulturkampf, HC Strache und Jörg Haider, u.v.m.

FREILICH 02 „Deutschland von rechts“:

Interview mit dem Bundessprecher der Alternative für Deutschland Alexander Gauland über die Wiederbelebung des Parlamentarismus, den Verfassungsschutz und die Zukunft seiner Partei. Artikel: Philip Stein über die Initiative Ein Prozent, Der Prüffall als Verbotsgesetz, u.v.m.

FREILICH 03 „Europa wählt sich selbst“:

Interview mit dem FPÖ-Spitzenkanditaten zur EU-Wahl Harald Vilimsky über seine Vorstellung von Europa und die Chancen einer rechtspopulistischen Superfraktion. Artikel: Das andere Europa, Mythos Europa, Auferstanden in Ruinen, Nach dem Terror, u.v.m.

FREILICH 04 „Zack! Zack! Zack!“:

Interview mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über seine Zeit als Innenminister, über Ibiza, HC Strache und den Ausgang der Wahl im Herbst 2019. Artikel: Die FPÖ in Zahl & Fakten, Sebastian Kurz – der Mann mit vielen Eigenschaften, Ibizagate – eine Bilanz, u.v.m.

FREILICH 05 „Wir sind so frei!“ (auf Grund der großen Nachfrage bereits ausverkauft und nicht mehr lieferbar):

Interview mit Medientheoretiker Norbert Bolz über die Selbstzensur des Mainstreams und neue Alternativen. Artikel: Freie Medien im Aufwind, Medien und Macht, Lexikon der Lügenpresse, Brüsseler Postenschacher, Game of Drones, Heimische Wirtschaft zuerst, So geht totalitär, u.v.m.

FREILICH 06 „Wir machen blau“ (auf Grund der großen Nachfrage bereits ausverkauft und nicht mehr lieferbar):

Interview mit dem damaligen FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über die Kronen Zeitung, Burschenschaften und die Partei. Artikel: Wohin steuert die Österreich, Die Probleme heißen nicht alle Strache, Die Welt der Frau, u.v.m.

FREILICH 07 „Wir schaffen das“:

Wirtschaftswissenschafter Max Otte im Interview über den Brexit als Zeichen und den bevorstehenden Weltsystemcrash. Artikel: Nie mehr ausgeglichenes Staatsbudget, Grüne Glückskinder bringen Unglück, Angriff auf freie Wirtschaft, Patriotische Wirtschaftspolitik, u.v.m.

FREILICH 08 „Wir basteln uns eine Krise“

Interview mit Irfan Peci über Islamismus in Europa, aktueller Schwerpunkt über Corona und die Folgen, Reportage über Lebos und die aktuelle Flüchtlingswelle, Ernst Jünger und seine Marmorklippen, Podcasts, u.v.m.

Einen Überblick über alle Magazine gibt es HIER.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen


Besuchen Sie unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com


Gewalt gegen Andersdenkende, Hass und Hetze, schwere Sachbeschädigung bis hin zu Mordversuchen. Linke Gewalt findet täglich an vielen Orten statt. FREILICH macht diese Gewalt nun sichtbar.

Unter www.linke-gewalt.info bietet FREILICH ab sofort eine Dokumentation linker Gewalt. Diese sachliche Aufarbeitung ist notwendig, damit ein öffentliches Bewusstsein für das ausufernde Problem Linksextremismus entstehen kann. Denn noch immer wird Linksextremismus von Verantwortungsträgern in Medien und Politik als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet.

Einfacher Meldevorgang auf www.linke-gewalt.info

Linke Gewalt kein Einzelfall

Die Dokumentation linksextremer Übergriffe zeigt hingegen deutlich: Linksextremismus ist kein Einzelfall, sondern ein zunehmend gefährlicher Angriff auf Demokratie und Pluralismus. Politik und Medien müssen die überfällige Debatte um Ausmaß, Netzwerke und Maßnahmen führen. Auf der Seite wird ganz einfach Ort, Datum und Ziel der linken Gewalttat bekanntgeben. Spezialisten verifizieren den Fall und schalten ihn bei Richtigkeit auf der Internetseite frei.

Die FREILICH Dokumentation linker Gewalt: Jahr, Art und Ziel

Gewalttaten nach Jahr, Art oder Ziel filtern

Kein Anschlag soll vergessen bleiben: Über mehrere Jahre lassen sich linke Gewalttaten nach Art und Ziel filtern und geografisch darstellen. Linke Gewalt findet täglich und in massivem Ausmaß statt. Durch die FREILICH Dokumentation wird ihr Umfang greif- und fassbarer. Linke Gewalt kann so nicht mehr als „aufgebauschtes Problem“ verharmlost oder als „friedlicher Aktivismus“ geleugnet werden.

Das ganze Ausmaß linker Gewalt

Die Plattform Linke Gewalt bietet die Basis für die wissenschaftliche und politische Aufarbeitung linksextremer Straftaten und schafft ein öffentliches Bewusstsein für den ausufernden Linksextremismus.  Wenn Sie diese wichtige Arbeit unterstützen möchten, helfen Sie uns mit einer einmaligen oder monatlichen Spende:

 

Den Internetauftritt von www.linke-gewalt.info finden Sie HIER.

Linke-Gewalt.info finden Sie auf Twitter und auf Facebook.


Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen


Besuchen Sie unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com


Ob am Handy, Laptop oder am PC – FREILICH jetzt digital lesen und kostenlos in den ersten vier Ausgaben blättern.

FREILICH kann uns jeder lesen. Ist sogar ausdrücklich erwünscht. Nicht alles, was manche von uns wollen, kümmert uns. Worum wir uns FREILICH kümmern, sind unsere Leser. Menschen mit Lust auf Texten, mit Neugier auf Lesestoff, der sie bewegt. Leser, die auch mobil FREILICH genießen wollen. Darum kann man FREILICH jetzt auch digital lesen und kostenlos in den ersten vier Ausgaben blättern.

FREILICH digital finden Sie HIER.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Besuchen Sie unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com

Ab sofort gibt es zu jedem FREILICH-Abo ein Poster von Ernst Jünger geschenkt. Aber Achtung: Aktion ist auf die ersten 100 Neuabos begrenzt!

Ernst Jünger ist ein Gesamtkunstwerk mit vielen Facetten. Unseren Neuabonnenten widmen wir eine grafische Allegorie zu „Auf den Marmorklippen“. Exklusiv aus der FREILICH Grafikwerkstatt.

Auch FREILICH ist ein Gesamtkunstwerk und für Menschen mit Lust auf Texten, mit Neugier auf Lesestoff, der sie bewegt. Leser, die nicht genug haben von dem vorgekauten Einheitsbrei, der sich jetzt Mainstream nennt.

Unsere Leser erwarten von uns fundierte Themen und Auseinandersetzungen aufgrund professioneller Arbeit und mit solidem Werterahmen. Wir bieten Position und Kritik.

Also: Schnell sein, FREILICH abonnieren und Ernst Jünger ins Wohnzimmer hängen!

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

HIER einen Blick auf die aktuelle Ausgabe FREILICH 08 werfen.

Ernst Jünger Poster für alle neuen FREILICH Abonnenten (Format DIN A2)

Von allen Schrecken der Vernichtung stieg zu den Marmorklippen einzig der goldene Schimmer empor. So flammen ferne Welten zur Lust der Augen in der Schönheit des Unterganges auf.

Auf den Marmorklippen – Ernst Jünger

„Marmorklippen im Mainstream“ – Dieser Artikel von Günther Scholdt ist im FREILICH 08 erschienen!

Besuchen Sie auch unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com

Die FREILICH Medien GesmbH freut sich bekannt geben zu können, dass sie das Online Medium „Die Tagesstimme“ käuflich erworben hat. Das Online Magazin wird als FREILICH Tagesstimme in unser Verlagshaus integriert.

Die „Tagesstimme“ ergänzt damit als tagesaktuelles Digitalmedium das Angebot von FREILICH Medien GesmbH, dessen Kern das zweimonatlich erscheinende FREILICH Magazin ist. Wo das Magazin Platz hat für lange Reportagen, Interviews, alternative Meinungen und intellektuelle Reflexion bietet, wird die „Tagesstimme“ zum aktuellen Kanal von FREILICH Medien GesmbH. Wir liefern damit täglich kritischen Journalismus mit Fakten, die stimmen, und stellen gleichzeitig mit unserer patriotisch-freiheitlichen Ausrichtung sicher, dass die Meinungsvielfalt im Land erhalten bleibt.

„Wir begrüßen Stefan Juritz und sein Team bei uns im Verlag“, erklärt Heinrich Sickl, der Geschäftsführer der FREILICH Medien GesmbH. „Gemeinsam arbeiten wir an der Weiterentwicklung und Verbesserung unseres Angebotes und sind uns sicher, dass gerade die jetzige Zeit neue Chancen für kritische Medien abseits eines zu einheitlichen Mainstreams bietet.“

FREILICH Tagesstimme-Chefredakteur Stefan Juritz freut sich über diesen Schritt: „Die freundliche Übernahme in die FREILICH Medien GesmbH garantiert, dass die Tagesstimme sich als freiheitliches, aber parteiunabhängiges Medium für den deutschsprachigen Raum erfolgreich weiterentwickeln kann.“

FREILICH Medien GesmbH: www.freilich-magazin.at

DIE TAGESSTIMME: www.tagesstimme.com

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Von allen Schrecken der Vernichtung stieg zu den Marmorklippen einzig der goldene Schimmer empor. So flammen ferne Welten zur Lust der Augen in der Schönheit des Unterganges auf.

Auf den Marmorklippen – Ernst Jünger

Ernst Jünger ist ein Gesamtkunstwerk mit vielen Facetten. Hier in einer grafischen Allegorie zu „Auf den Marmorklippen“. Entworfen in der FREILICH Grafikwerkstatt. Bestellung: HIER im Shop

„Marmorklippen im Mainstream“ – Dieser Artikel von Günther Scholdt erscheint im FREILICH N08!

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Beachten Sie unsere Aktion: Die FREILICH Aktion gegen die Corona-Krise: Wer sich jetzt das FREILICH Jahresabo gönnt, bekommt alle bisherigen Ausgaben geschenkt! Das bedeutet: sieben informative FREILICH-Ausgaben mit gesunden Inhalten zu jeweils 100 Seiten pro Heft frei Haus. Aber schnell handeln: Streng limitiert auf 100 Abos und bis 13. April begrenzt!

Die FREILICH Aktion gegen die Corona-Krise: Wer sich jetzt das FREILICH Jahresabo gönnt, bekommt alle bisherigen Ausgaben geschenkt! Das bedeutet: sieben informative FREILICH-Ausgaben mit gesunden Inhalten zu jeweils 100 Seiten pro Heft frei Haus. Aber schnell handeln: Streng limitiert auf 100 Abos und bis 13. April begrenzt!

Auf die schnellen Besteller kommt Folgendes zu:

FREILICH 01 „Reden wir über Migration“:

Interview mit Lega-Chef und damaligen Innenminister Matteo Salvini über Migration, Muslime Südtirol und HC Strache. Artikel: Allahs wachsende Kinderschar, Die große Wanderung, Vom Klassen- zum Kulturkampf, HC Strache und Jörg Haider, u.v.m.


FREILICH 02 „Deutschland von rechts“:

Interview mit dem Bundessprecher der Alternative für Deutschland Alexander Gauland über die Wiederbelebung des Parlamentarismus, den Verfassungsschutz und die Zukunft seiner Partei. Artikel: Philip Stein über die Initiative Ein Prozent, Der Prüffall als Verbotsgesetz, u.v.m.


FREILICH 03 „Europa wählt sich selbst“:

Interview mit dem FPÖ-Spitzenkanditaten zur EU-Wahl Harald Vilimsky über seine Vorstellung von Europa und die Chancen einer rechtspopulistischen Superfraktion. Artikel: Das andere Europa, Mythos Europa, Auferstanden in Ruinen, Nach dem Terror, u.v.m.


FREILICH 04 „Zack! Zack! Zack!“:

Interview mit FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl über seine Zeit als Innenminister, über Ibiza, HC Strache und den Ausgang der Wahl im Herbst 2019. Artikel: Die FPÖ in Zahl & Fakten, Sebastian Kurz – der Mann mit vielen Eigenschaften, Ibizagate – eine Bilanz, u.v.m.


FREILICH 05 „Wir sind so frei!“:

Interview mit Medientheoretiker Norbert Bolz über die Selbstzensur des Mainstreams und neue Alternativen. Artikel: Freie Medien im Aufwind, Medien und Macht, Lexikon der Lügenpresse, Brüsseler Postenschacher, Game of Drones, Heimische Wirtschaft zuerst, So geht totalitär, u.v.m.


FREILICH 06 „Wir machen blau“:

Interview mit dem damaligen FPÖ-Generalsekretär Christian Hafenecker über die Kronen Zeitung, Burschenschaften und die Partei. Artikel: Wohin steuert die Österreich, Die Probleme heißen nicht alle Strache, Die Welt der Frau, u.v.m.


FREILICH 07 „Wir schaffen das“:

Wirtschaftswissenschafter Max Otte im Interview über den Brexit als Zeichen und den bevorstehenden Weltsystemcrash. Artikel: Nie mehr ausgeglichenes Staatsbudget, Grüne Glückskinder bringen Unglück, Angriff auf freie Wirtschaft, Patriotische Wirtschaftspolitik, u.v.m.

FREILICH 08 „Das Leben der Andersdenkenden“: erscheint Ende April.

Interview mit Irfan Peci über Islamismus in Europa, aktueller Schwerpunkt über Corona und die Folgen, Reportage über Lebos und die aktuelle Flüchtlingswelle, Ernst Jünger und seine Marmorklippen, Podcasts, u.v.m.

Einen Überblick über alle Magazine gibt es HIER.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen