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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Josef Schüßlburner betreibt die Website links-enttarnt.de, durchlief eine internationale Karriere beim Generalsekretariat der UNO in New York und bei der Brüsseler EU-Kommission. Jetzt hat er eine Studie veröffentlicht: „Scheitert die AfD? Die Illusion der Freiheitlichkeit und die politische Alternative“. Die gegen die AfD gerichtete Verbotsforderungen aus den Reihen der Konkurrenzparteien sind Anlass für seine Erörterung der vielfältigen Hintergründe zur Ausgrenzungsproblematik der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag.

Anders als in normalen Demokratien wird bei einem BRD-Parteiverbot wie in Südkorea nicht (nur) auf objektive Kriterien wie Illegalität der politischen Betätigung abgestellt, sondern es geht um „Werte“, was ziemlich schnell und methodisch unvermeidbar auf eine staatsideologische Abbgrenzung hinausläuft.

Belloc war als junger Mann Atheist und musste seinen katholischen Glauben erst wiederfinden. Er gehört mit H.G. Wells, George Bernard Shaw und G.K. Chesterton zu den „Großen Vier“ der edwardischen Schriftstellerei. So berühmt er in der englischsprachigen Welt auch wurde, so wenig ist er heute in deutschsprachigen Ländern bekannt. Es gehört zu den Verdiensten des kleinen Renovamen-Verlags, nun einige von Bellocs Büchern in guter deutscher Übersetzung herausgebracht zu haben. Friedrich Romig gibt einen Überblick über das Werk.

Belloc konzentriert sich auf fünf „Große“ Häresien: die „arianische“, die „mohammedanische“, die „albigensische“, die „reformatorische“ und die „modernistische“. Jede einzelne dieser Häresien hatte das Potential, die römisch-katholische Kirche zu marginalisieren oder gar auszulöschen. In Summe haben ihre Auswirkungen dazu geführt, daß wir heute in einem Zeitalter der Häresie leben, zumindest in Europa und im ganzen „Abendland“.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Krieg um Bergkarabach von Maximilian Dvorak-Stocker

Mit „Volt“ zum Weltstaat von Dr. Claus-M. Wolfschlag

Die Zeit, in der wir leben von Feroz Khan

„Die BRD als Demokratie-Sonderweg“ von Josef Schüßlburner zu den Verbotserwägungen gegen die AfD

Allgemeine Gleichheit von Dr. Ulrich March

100 Jahre Kärntner Volksabstimmung – Feiern 2020 von Dr. Bruno Burchhart

Irrgänge der österreichischen Geschichte? von Univ.-Prof. Paul Gottfried

Ein neuer Akteur im Mächtekonzert von Dr. Mario Kandil

Platons Höhlengleichnis von Hans-Joachim Schönknecht

Hölderlins Religion von Dr. Eduard Josef Huber

Warum der „Glaube“ an die Existenz des Teufels wichtig ist von Mag. Siegfried Waschnig

Die Feinde der katholischen Kirche – Hilaire Bellocs Blick auf die großen Häresien von Univ.-Doz. Dr. Friedrich Romig

Jean Raspail von Konrad Markward Weiß

Die aktuelle Ausgabe von Abendland IV/20 HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Die Dezemberausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Martin Sellner u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Ellen Kositza stellt sich die Frage was es heißt, wenn man einem (politischen) Gegner wünscht, er möge nicht bekämpft, nicht besiegt, nicht widerlegt, sondern gefickt werden?

Mir stellen sich zwei Fragen: Die eine geht nach den verschwundenen Vokalen; die andere nach dem nun also verschwiemelten »fuck«, das wohl als »ficken«, also ein eminent sexueller Akt dechiffriert werden dürfte. Trennen wir das eine von dem anderen.

Martin Sellner schreibt über die beeindruckende Fähigkeit des westlich-liberalen Wohlfahrtsstaates zur Einbindung, Kommerzialisierung und Nutzbarmachung extremistischer Bewegungen.

Der westliche Liberalismus duldete mit mütterlicher Langmut die extremistischen Bocksprünge politischer und kultureller Randgruppen. Am Ende wurden sie gar zu Garanten und Beweismaterial seiner »Buntheit«. Jede westliche Großstadt, die etwas auf sich hält, »leistet« sich heute ein linkes Hausprojekt wie ein feudaler Schloßherr eine Schmuck-Eremitage. Das Erfolgsrezept der systemischen »Antifragilität« lautet: maximale Duldung durch ideologische Indifferenz bei gleichzeitig maximaler Wohlstandssteigerung, Vermarktung und Kommerzialisierung. Diese Strategie rottete rebellische Ideologien gründlicher aus als die offene Repression des Kommunismus.

Das und noch vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sezession!

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 99 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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Rechtzeitig zu Weihnachten ist ein besonderes FREILICH Magazin bei den Lesern. Unser Sonderheft über und mit der Deutschen Burschenschaft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor.

INTERVIEW: „Burschenschaften sind stets unangepasst“ – Drei Männer, drei Generationen Burschenschaft. Im FREILICH Gespräch über ihre Welt, ihre Erfahrungen, unsere Gesellschaft.

INFOGRAFIK
Geschichte bewegt
– Daten und Fakten zur Deutschen Burschenschaft

REPORTAGE: Das Männerhaus – Der Alltag von Burschenschaftern spielt sich häufig auf den Buden ab. FREILICH gibt Einblick in das Leben der Aktiven.

REPORT: Alte Herren – Die Zeiten, in denen Burschenschafter das gesellschaftliche Leben maßgeblich prägten, sind seit den Dreißigerjahren des vergangenen Jahrhunderts vorbei. Doch bis heute wirken Burschenschafter für und in der Gesellschaft.

DOKUMENTIERT: Linke Gewalt gegen Studenten – Längst sind Angriffe auf Korporationen alltäglich. Die Straftaten reichen von Schmierereien über Brandstiftungen bis zu körperlichen Angriffen.

UTENSILIEN: Dinge tun – Ganz besondere Gegenstände spielen jeweils lebenswichtige Rollen im burschenschaftlichen Alltag. FREILICH präsentiert eine kleine Auswahl.

REPORTAGE: Bei den Pennälern – Burschenschaften gibt es nicht nur an den Universitäten, sondern auch an den Mittelschulen. Für manche Lehrer sind sie ein Ärgernis, für viele Jugendliche hingegen ein spannendes Abenteuer und eine prägende Charakterschule.

EINBLICKE: „Auf Mensur“ – Zwei Männer stehen einander gegenüber. Der Comment bestimmt, in welchem Abstand. Diese Abmessung (lat. „mensura“) ist namensgebend für den studentischen Brauch der Mensur.

ESSAY: Der Weg in den Männerbund – Toxisch soll sie sein, die Männlichkeit. Hier ist sie zu Hause. In der Burschenschaft leben Hierarchie und Gemeinschaft. Und lauter Männer.

INTERVIEW: „Alles ist im Wandel“ – Wohin geht die Deutsche Burschenschaft? FREILICH hat mit DB-Pressesprecher Philip Stein über die Perspektiven der Veränderung gesprochen.

… und vieles mehr. JETZT ABONNIEREN!

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Info-DIREKT bietet sechs Mal im Jahr Reportagen, Interviews, Hintergrundinformationen, Kommentare und Berichte zu Themen, die für Patrioten von Interesse sind und bringt so frischen Wind in die Medienlandschaft.

Ein Blick ins Inhaltverzeichnis zeigt auf einem Blick: Info-DIREKT ist anders als die etablierten Medien und durchbricht dabei deren Deutungshoheit.

Info-DIREKT hat in der aktuellen Ausgabe eine sehr persönliches Interview mit der FPÖ-Landesobfrau Salzburg Marlene Svazek geführt. Neben politischen Themen gab Marlene Svazek auch einen sehr persönlichen Einblick in ihr Privatleben.

Den Mund verbieten wir uns selbst, indem wir es uns bequem machen, uns zurückziehen und dem entsprechen, was Medien und politische Gegner von uns erwarten. Wir wollen deshalb mit unserer Kampagne zeigen, dass wir es uns in diesen Zeiten eben nicht bequem machen, sondern weiterhin kritisch bleiben. Ja, man soll Corona ernst nehmen. Gleichzeitig darf man die Wirtschaft als Grundlage unseres hervorragenden Gesundheitssystems, unsere Grundrechte und die persönliche Freiheit niemals aufgeben.

Marlene Svazek im Interview

FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer schildert in der aktuellen Ausgabe von Info-DIREKT die katastrophalen Zuständen des „Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT):

Das BVT ist ein einziges Sicherheitsrisiko, wie sich auch beim jüngsten islamistischen Terroranschlag wieder einmal gezeigt hat. Es herrscht dort eine Mischung aus Schlamperei, Inkompetenz und Gleichgültigkeit, die schleunigst abgestellt werden muss.

Hannes Amesbauer in Info-DIREKT

Die Bidens – eine schrecklich korrupte Familie? Klaus Goldmann gibt Einblick in das Familienleben des künftigen(?) US-Präsidenten Joe Biden.

Donald Trump wollte diese korrupten Deals aufdecken. Daraufhin leiteten die US-Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress ein. Trump sollte des Amtes enthoben werden, weil
er angeblich die Ukraine unter Druck setzte, um Information über Joe Biden zu erhalten. Man wollte also den Aufdecker zum Täter machen und die wahren Schuldigen schützen.

Trump wollte Licht ins Dunkel der Biden-Familie bringen. Die Demokraten haben auf ihre Art reagiert.

Die Wahl per Wahlkarte ist anfällig für Manipulation. In Frankreich wurde sie verboten, weil die Linken unerklärliche Wahlerfolge einfuhren.

Während die Briefwahl in Frankreich in den 1970-er Jahren verboten wurde, sichert sie in anderen Ländern vor allem Grünen, Sozialisten und anderen globalistischen Parteien regelmäßig unerklärliche Wahlerfolge. Die Franzosen stellten damals fest, dass die Postbeamten kommunistisch organisiert waren und hatten keinerlei Vertrauen darin, dass von diesen faire Bedingungen für eine Briefwahl eingehalten würden.

Das und noch viel mehr finden Sie im aktuellen Heft von Info-DIREKT …

Die aktuelle Ausgabe von Info-DIREKT können Sie im FREILICH Buchladen bestellen oder gleich HIER ein Abo abschließen.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich Tumult als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen.

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis der neuen TUMULT-Ausgabe:

Europa ist, wie es scheint, voll von Menschen, die sich für moralisch gut halten, und Deutschland besonders. Die Auffassung vom Gutsein, die hier dahintersteht, ist allerdings sehr spezifisch. In ihrem Zentrum steht eine sehr subjektive Form der Moralität, die sich nicht an Ergebnissen und Konsequenzen, sondern an reinen Gefühlswerten bemisst. Man hat diese Haltung häufig und nicht ganz zu Unrecht mit Max Webers berühmtem Begriff »Gesinnungsethik« gleichgesetzt.

Bettina Gruber – Suizidale Empathie

Kurzum, uns Männern und Frauen geht das andere Geschlecht verloren, und mit ihm die Voraussetzung für sexuelle Vielfalt. Zuwächse an Chancengerechtigkeit und Selbstverfügbarkeit kompensieren den Verlust nicht im Geringsten. Dass nun viele Sexualitäten an die Stelle der einen träten, ist eitle Rationalisierung. Triumphe der Selbstbestimmung zaubern die beschworenen Energien und Begierden – das, was sich selbst überrascht – nicht herbei, verschwenden vielmehr das Unwillentliche, Unabsehbare an die Absichtlichkeit: schale Beliebigkeit. Der ganz und gar kultivierte, gewaltlose Sexus ist keiner mehr. Doch kehrt er dann hinterrücks, im Rücken der Zivilgesellschaft, gänzlich ungezügelt zurück: Weiblichkeit als Kulturverbrechen.

Thesen zur Einwanderung der Frauen in den maskulinoiden Formenkreis

TUMULT: Brilliante Essays, Forschungen und Tiefengrabungen im Zeitgeist…

Die neue TUMULT ist in Presseshops auf Bahnhöfen und Flughäfen oder im Abo (4 Ausgaben/Jahr) erhältlich

Ein ernster Spendenaufruf der TUMULT-Redaktion:

Die neue TUMULT Winter 2020/21

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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 208 mit dem Titel „Künstler der Pandemie. Medien und Kulturbetrieb als Wegbereiter des politischen Virus“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über das Verhalten von Künstlern in der Coronakrise, die Rolle der staatstreuen Medien und wie der linke Dreh in Hollywood enstand u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

Joachim Kuhnle schreibt über das „Ausscheren“ der Sängerin Nena aus dem Mainstream im Zuge der Corona-Hysterie:

Die linke polit-mediale Machtelite fürchtet nichts so sehr wie kritische Künstler. Da die sozialistische Propaganda und Massenpsychologie nur über die Gefühlsebene funktioniert, sind Bündnisse mit der gefühlsbetonten Musikwelt zwingend erforderlich. „Ausfälle“, wie jetzt von Nena, können nicht geduldet werden.

Das Christentum haben als einzige Institution jemals die Macht des Staats wirksam und langfristig beschränkt, meint Robert Grözinger in seinem Artikel „Der Staat hasst das Christentum“:

Natürlich fürchten und hassen sie nicht die gezähmten, gelähmten, gekauften und verwirrten Vertreter der Religion, die derzeit das Etikett „Christentum“ trägt, sondern jenes Christentum, das römische und später deutsche Kaiser wortwörtlich in die Knie zwingen konnte und das im Jahr 1215 einem englischen König die Zustimmung zur Magna Carta, dem Grundstein für die wirksame Herrschaft des Rechts, also einem unverzichtbaren Grundelement der westlichen Zivilisation, abrang.

Und wie immer mit dabei – das ef-Cartoon:

eigentümlich frei – Künstler der Pandemie. Medien und Kulturbetrieb als Wegbereiter des politischen Virus

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Im Ausgang jedes vom Menschen ausgelösten Umweltproblems steht die Manipulation von Energieströmen. Energie ist der übersehene und mißachtete Faktor des Bevölkerungswachstums, der Wohlstandsproduktion, usw. Energie setzt die Rahmenbedingungen, in denen sich eine Gesellschaft entwickeln kann. Die neue Ausgabe der „Kehre“ widmet sich dem Thema Energie.

Wir haben einen Blick in die neue Ausgabe der „Kehre“ geworfen. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht wieder eine anregende Lektüre, von uns gibt es wieder eine klare Kaufempfehlung!

Jonas Schick und sein Artikel „Am Anfang war die Energie“

Der zentrale Unterschied zwischen Agrargesellschaften und den ihnen vorangegangenen Jäger- und Sammlergesellschaften besteht demnach in der Art und Weise ihrer Energienutzung. Zwar greifen beide auf das flächenbezogene Solarenergiesystem zurück, also schlußendlich auf die von Pflanzen durch Solarenergie synthetisierte Biomasse, jedoch vollziehen die Agrargesellschaften dies im Gegensatz zu den Jäger- und Sammlerkulturen modifizierend.

Jörg Dittus mit dem dritten Teil seiner Reihe „Architektur und Ökologie“

Neben dieser ästhetischen Beeinträchtigung durch den Individualismus besteht noch ein weiteres, viel tiefer greifendes Problem des Bausektors, das sich unweigerlich auf ökologische Parameter auswirkt: Wir leben zu energieintensiv und es gibt zu viele Menschen, die logischerweise in Behausungen untergebracht werden müssen. Das betrifft nicht nur Deutschland, sondern die gesamte Welt.

Die neue Ausgabe der „Kehre“ wartet auch mit einem Interview mit Alain de Benoist auf

Liberale Autoren gehen von einem »selbstregulierenden« Markt aus: Sie glauben, daß die »unsichtbare Hand« (Adam Smith) auf den Märkten um so effizienter ist, als alle politischen,
kulturellen oder ökologischen Hindernisse beseitigt werden, die eine zu erreichende Handelsfreiheit behindern könnten. Unter diesem Gesichtspunkt ist klar, daß Umweltbelange
nachrangig behandelt werden müssen.


Ausgabe Herbst 2020
Beiträge u.a.:
Jonas Schick
Am Anfang war die Energie
Raskolnikow
Der unbemerkte Feldzug der Kybernetiker
Hagen Eichberger
Droht der Stromkollaps?
Interview mit
Alain de Benoist

Die dritte Ausgabe von „Die Kehre – Zeitschrift für Nachhaltigkeit“ jetzt
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Eine Erfolgsgeschichte: Seit 17 Jahren gibt es Smart Investor, die mittlerweile auch für die FREILICH-Redaktion unverzichtbare Wirtschaftslektüre, schon. Das kleine, hochkompetente Team um Chefredakteur und Blattgründer Ralf Flierl mit Sitz in München bringt analog und digital 12 Ausgaben des Anlegermagazins im Jahr heraus.

Ganz den Postulaten der Österreichischen Schule zuneigend, beschäftigen sich die Smart Investor-Macher nicht ausschließlich mit Wirtschaft, Märkten und dem Geldwesen, sondern auch mit politischen Szenarien und Entwicklungen, wie etwa aktuell der Corona-Krise, der US-Präsidentschaftswahl oder den bemerkenswerten Entwicklungen der Medienlandschaft.

Abwechslung zu linkslastigem Geschwätz

Immer wieder inspirierend ist auch der als Mail zu lesende Newsletter. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, das Korrektiv der political correctness lösen die Redakteure durch Sachinformationen und Denkansätze ab, die auf jeden Fall „neoautoritäre Narrative“ demaskieren und durch freie Faktendarstellung ersetzen. So ist das hochwertig gemachte Magazin nicht nur online sehr gut zu lesen und liefert mit seinen Analysen und feinen Spitzen ein echtes Lesevergnügen für alle Wirtschaftsinteressierte und Profis. Smart Investor liefert einen informativen, in die Tiefe und Breite gehenden Ansatz bei der ökonomischen Lageeinschätzung und zeigt, dass Wirtschaft nicht nur aus Charts besteht. Das alles steht in einem wohltuenden Gegensatz zu der politische korrekten und deshalb unerträglichen Geschwätzigkeit zum Beispiel des linkslastigen „Handelsblatt“.  

Zahlen-Wirrwarr um Corona-Berichterstattung

Die Münchner Magazin-Redakteure haben mit Heft Nummer 11 den „Kapitalschutzreport 2020 – Zwischen Lockdown und Lastenausgleich“ vorgelegt. In Ausgabe Nummer 10 erschien ein sehr ausführliches Interview mit dem Ökonomen und Degussa-Geschäftsführer Markus Krall und das Dezember Heft wird sich mit der US-Wahlnachlese, den parallelen Marktentwicklungen und dem Hauptspannungsfeld, der Corona-Krise, beschäftigen. In der Ankündigung heißt es: „Insbesondere die Klein- und Mittelunternehmen leiden unter den Lockdowns. Grund genug, im neuen Smart Investor 12/2020 wieder einmal bei den heimischen Nebenwerten nachzusehen: Wie haben sich diese bislang in der Krise geschlagen und welche Zukunftsaussichten können ihnen nun attestiert werden? Gibt es gar Profiteure? Das und vieles mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe, in der wir uns unter anderem auch noch mit der Lockdown-Politik aus österreichischer Sicht und dem Zahlen-Wirrwarr rund um die Corona-Berichterstattung beschäftigen werden.“

Smart Investor finden Sie im Internet HIER.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

In seinem Artikel Die Revolution frißt ihre Väter analysiert Fabio Witzeling die Bewegung „Black Lives Matter“. Für ihn ist sie ein Prototyp für eine neue Form linker Politik. Ihre Akteure hätten demnach die hohlen Phrasen der vorangegangenen Generationen ernst genommen und sie mit chaotischem Aktionismus und neuen Ritualen gefüllt. Linke Gleichheitsvorstellungen hätten sich so mit der tief verankerten Amazon-Mentalität, in der alles auf Knopfdruck ins Haus geliefert wird, verbunden.

Der Infantilismus ist eben nicht nur naiv und harmlos – er hat auch eine äußerst grausame Seite. Er ist das vorläufige Endstadium der von Arnold Gehlen in „Moral und Hypermoral“ beschriebenen grenzenlosen Ausweitung der Familienmoral, wobei in dieser Familie die verantwortungsvollen Eltern fehlen und die unreflektierten Wünsche der Kinder zum Ausgangspunkt der Ethik werden. Darin wird jede Äußerung und jede Handlung, die irgend jemanden von irgend etwas „ausgrenzt“, zur Todsünde.

Günter Scholdt schreibt in seinem Artikel über Populismus im Sprachgebrauch des Mainstreams. Dieser sei kein substanzreicher Begriff, sondern lediglich eine Schmähvokabel gegen rechtsalternative Parteien. Eine ernsthafte Beschäftigung mit diesem Phänomen ergäbe jedoch, dass daraus abgeleitete Vorwürfe z. B. in Richtung AfD oder FPÖ entweder nicht zutreffen oder in gleichem Maß alle Parteien kennzeichnen. Politologische Aussagekraft gewänne „Populismus“ nur in nichtdenunziatorischer Wortbedeutung.

In der Postdemokratie wird Volksherrschaft nur mehr institutionell simuliert, in Wirklichkeit jedoch durch mehr oder weniger korruptive Loyalitätsbindung mächtiger Sozialkräfte ersetzt. Gemäß dem Ideal parlamentarischer Demokratie fallen die politischen Entscheidungen im Wettbewerb der Parteien. Die Postdemokratie neigt jedoch dazu, wählerbedingte Unsicherheiten zu minimieren und die herrschende politmediale Klasse zu verdauern. Sie kostümiert sich dabei als R R egiment alternativloser R R ationalität um der Zukunft willen und geriert sich als kaum zu befragende Expertokratie.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Die Revolution frißt ihre Väter – Fabio Witzeling

Schritt für Schritt in den Niedergang – Mag. Werner Reichel

Corona-Splitter

Von Identität, Integration und Assimilation – Feroz Khan

Postdemokratie statt Volksherrschaft – Günter Scholdt

Rassismus ohne Menschenrassen? – Ulrich Kutschera im Gespräch mit Bernd Kallina

Nationalstaat, soziale Frage und Europa – Benedikt Kaiser

Abendland – Felix Dirsch

Die Erkenntnis des Okkulten als Lüge – Mag. Siegfried Waschnig

Die religiöse Situation in der EU – Slavko Leban

Russisch versus Sowjetisch Von Wolfgang Akunow

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Vor wenigen Tagen erreichte die Abonnenten die jüngste Ausgabe des patriotischen Wirtschaftsmagazins Recherche D. Das Heft enthält unter anderem die Studie „Medien vor dem Ruin“ von Recherche Dresden der Denkfabrik für Wirtschaftskultur, die von dem freien Publizisten und Berater Felix Menzel geleitet wird. 

Die Untersuchung basiert auf der Frage, „Wie kommt es, daß die Leitmedien unseres Landes sowie alle Fernsehsender mit Millionenreichweite an ihrem Linkskurs festhalten, obwohl sich ihre Auflagen und Einschaltquoten im Sinkflug befinden?“. Denn marktwirtschaftlich gedacht, müßten die arrivierten Medien aufgrund sinkender Einnahmen ihre Strategie überdenken. Davon ist im deutschen Haltungsjournalismus allerdings nichts zu spüren. Vielmehr scheint es so, daß neue Konkurrenz durch den Vorwurf der Fake News weggebissen wird. Woran liegt das und wie endet das? Schreiben sich unsere Medien gerade selbst voller Übereifer in den Ruin? Oder erleben wir gerade die langsame Geburt tatsächlicher Staatsmedien, die mit Subventionen über Wasser gehalten werden?

Weiters geht es in dem Heft um die Wirksamkeit von Werbung, es geht kurz um parteinahe Stiftungen als Kaderschulen von Journalisten und um Alternativmodelle zum westlichen Parteienstaat. Ebenfalls zu lesen sind Buchbesprechungen von „Angst und Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen Demokratien“ von Rainer Mausfeld und Michael Esders „Sprachregime: Die Macht der politischen Wahrheitssysteme“ mit Rückgriffen auf Foucaults Vorlesungen, besonders „Die Ordnung des Diskurses“ von 1970. 

Recherche D erscheint mit vier Ausgaben pro Jahr, kostet 26 Euro zuzüglich Versandkosten, umfasst jeweils ungefähr 50 Seiten und ist hier: https://recherche-dresden.de/verkauf/ zu bestellen.


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