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„Sezession” lautet das Thema des nunmehr 16. Heftes der „Krautzone“ und wir haben einen Blick reingeworfen.

„Krautzone“ wartet mit zwei Exklusivinterviews mit der “Bayernpartei” und “Vlaams Belang” auf – beide Parteien kämpfen seit Jahrzehnten für die Unabhängigkeit ihres (Teil-)Staates.

Endlich gibt es auch wieder ein KRAZ-Quiz: Welcher Sezessionist bin ich? Das findet „Krautzone“ für dich heraus: Informativer als die Geo, trashiger als die Bravo und bekloppter als die Titanic.

Die drei Redakteure Fechter, Rospial und Enterich schreiben über Erinnerungskultur im freiesten Deutschland aller Zeiten, den kommenden Crash nach der Corona-Pause und über Verschwörungstheorien. Im Heft findet sich auch ein Gastartikel über das Entstehen von Utopien.

Und als besonderes Schmankerl: Ein Antifa-Aussteiger berichtet über seine Zeit bei den Linksradikalen. Mittlerweile bringt „Krautzone“ fast jeden Tag einen neuen Online-Artikel: Um nichts zu verpassen, kann „Krautzone“ auf Telegram, Instagram, YouTube und Facebook abonniert werden.

Die KRAUTZONE besteht aus einem Team junger und ambitionierter Autoren. HIER ist ihr Internetauftritt.

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Nach drei Ausgaben zur Corona-Pandemie und ihrer Bekämpfung hat die ADDENDUM-Redaktion sich entschlossen, diesmal ein anderes Schwerpunktthema zu wählen. Dass es das Thema Auto wurde, hat zwei Gründe:

Erstens war es bereits für den März geplant, bis der Lockdown klar gemacht hat, dass sich Ende März eher niemand mit diesem Thema beschäftigen würde, weil die Welt andere Sorgen hat.

Zweitens, weil die Ereignisse der vergangenen Monate eine interessante zusätzliche Facette in die Diskussion über das Auto, seine schwindende Kraft als Symbol von Freiheit und Individualität und seine neue Rolle als Negativsymbol für die Weigerung, entschieden gegen den Klimawandel vorzugehen, gebracht hat: Mit der Pandemie erlebt das Auto ein kleines Zwischenhoch.

Das liegt daran, dass es den Einzelnen vor der Ansteckungsgefahr bewahrt, der er angeblich oder tatsächlich in den öffentlichen Verkehrsmitteln ausgesetzt ist.

Außerhalb des Schwerpunkts findet sich unter anderem die Fortsetzung von Christoph Lehermayrs hartnäckigen und umfangreichen Recherchen über die Verwendung von illegal produziertem Holz aus Osteuropa durch westliche Verarbeitungsbetriebe. Lehermayr ist inzwischen beim größten Holzabnehmer überhaupt gelandet, dem schwedischen Möbelhersteller IKEA.

Aber auch der Pandemie widmet sich die ADDENDUM-Redaktion auch dieses Mal – mit einer Geschichte über die Impfstoffentwicklung, von der nach wiederholten Aussagen nicht nur der österreichischen Regierung die Rückkehr in die alte Normalität abhängt.

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Die Juniausgabe der „Sezession“ mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Arnold Gehlen aus der Feder von Till Kinzel, einem Gespräch mit Alain de Benoist und Kubitschek über die Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 96

Götz Kubitschek, Dr. Erik Lehnert und Benedikt Kaiser präsentieren das Juni–Heft der „Sezession“:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie in unserem FREILICH Buchladen.

Den Internetauftritt von „Sezession im Netz“ finden Sie HIER.


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Die sogenannte „Corona-Krise“ ist auch an der aktuellen Ausgabe des „Attersee Report“ nicht spurlos vorüber gegangen.

Fiel die letzte Ausgabe noch in die Zeit vor der Krise, also in jene vor dem sogenannten „Shutdown“, als wir die alte Normalität noch genießen durften, so stellt sich wenige Wochen später vieles anders dar. Manche Leser meinten, dass das Thema der letzten Ausgabe „Nichts“, in der sich der „Attersee Report“ dem Nihilismus widmeten, von seherischen Qualitäten getragen war:

Ehe wir den Wald betreten, werden wir daher die Zwangsjacke der Angst gegen die toga virilis einzutauschen haben, (…) zumal ein zentrales Merkmal nihilistischer Machtausübung die Instrumentalisierung der Angst, genauer gesagt: der Todesangst, ist, zumal sie aus Menschen formbare Massen macht: Die Machthaber leben immer in der entsetzlichen Vorstellung, dass nicht nur der Einzelne, sondern viele aus der Furcht heraus-treten könnten.

Genau diese Instrumentalisierung von Angst musste unsere Gesellschaft in den letzten Wochen über sich ergehen lassen – mit allen Konsequenzen wie der systematischen Beeinträchtigung von Grund- und Freiheitsrechten und der Untergrabung unserer rechtsstaatlichen Prinzipien.

Die aktuelle Ausgabe des „Attersee Report“ will die Tendenzen der Gegenwart im politisch-philosophischen Licht diskutieren:

Das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe

Reinhard Farkas startet das Generalthema mit „Leben nach COVID-19“

Der erste Paradigmenwechsel der „Corona-Zeit“ ist die Wiederkehr der Hygiene. Das Wort kommt von der hellenischen Göttin Hygieia. Vokabeln wie Gesundheit, Reinlichkeit, Sauberkeit werden davon ab-geleitet. Das Händewaschen ist heute zum Ersten Gebot geworden, danach folgen zahlreiche andere. Moderne Formen der Reinigung, etwa durch Roboter, die UV-Licht aussenden, werden hierzulande freilich nicht einmal im Ansatz diskutiert.

Reinhard Farkas

Norbert Nemeth über das Auftreten von Seuchen und der historische Zusammenhang mit politischen und wirtschaftlichen Veränderungen

Jenseits der Grenze einer rein rationalen Analyse dieser Zeit schwebt der Mythos der „Vier apokalyptischen Reiter“, die das Verderben der Menschheit symbolisier(t)en: Es begann mit einem riesigen, hell strahlenden Kometen, der vom Herbst 1618 bis in den Jänner 1619 über weiten Teilen Europas zu sehen war. Das war ein schlimmes Vorzeichen, denn Kometen galten seit der Antike als Unheilbringer, zumal sie die kosmische Harmonie störten: „Niemals ein Comet hat gebrannt, der nicht schadete Leuten, Stadt und Land“, sagte der Volksmund damals.

Norbert Nemeth

Siegfried Waschnig wiederum sieht die Grünen im Zusammenhang mit der Corona-Krise als Partei der Abnicker und Systemerhalter

Nichts passiert in diesem Land jedenfalls, ohne dass es nicht mindestens mit einem Naserümpfen der grünen Besserwisser oder einem erhobenen Zeigefinger kommentiert wird. Gerade in Zeiten der Krise offenbart sich mehr denn je die totalitäre Grundtendenz dieser Partei.

Siegfried Waschnig

Weitere Autoren der aktuellen Ausgabe: Reinhard Farkas, Arnulf Helperstorfer, Wolfram Schrems, Susanne Fürst, Heimo Lepuschitz, Jörg Mayer, Julian Bauer, Veit Wieland, Laila Mirzo, Bernhard Pichler und Gerhard Schlüsselberger.

Den Atterseekreis finden Sie im Internet HIER.

Das Print-Abonnement des Attersee Report ist kostenlos. Ein Abo und alle Ausgaben des Magazins können per Mail an [email protected] bestellt werden.

Die aktuelle Ausgabe des Attersee Report können Sie HIER lesen.


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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 203 mit dem Titel „Masken und andere Mentalitäten“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über die Stunde der Zentralisten, wahre Wehrhaftigkeit und Corona, die politische Pandemie u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

„eigentümlich frei“ untersucht dieses Mal den Aluhut und Christian Paulwitz schreibt dabei über Verschwörungstheorien:

Leitet man hieraus den Begriff der „Verschwörungstheorie“ ab, muss diese also die wissenschaftlichen gefundenen und formulierten Gesetze umfassen, die die Natur und den Zusammenhang von Verschwörungen im Allgemeinen beschreiben. Doch der heute weit verbreitete Gebrauch des Wortes legt nahe, dass es in Ermangelung als sicher erwiesener Grundsätze wohl eher um Hypothesen als um Theorien geht, also um Verschwörungshypothesen.

Christian Paulwitz

War der Lockdown teilweise richtig oder eine zerstörerische, böse diktatorische Maßnahme? Daniel von Wachter denkt darüber nach:

s ist noch erlaubt, die Maßnahmen als „unverhältnismäßig“ anzusehen, aber wer darüber hinausgeht, spürt eine psychologische Strafe, die so zielführend ist wie der kleine Elektroschlag, den eine Kuh bekommt, wenn sie den Zaun berührt. Geht man dennoch weiter, folgen weitere Strafen: So nahmen die Läden die Produkte des erfolgreichen Vegankochs Attila Hildmann aus ihren Regalen, weil dieser deutlich die Regierung kritisiert und „Verschwörungstheorien“ verbreitet, und dem Biolebensmittelhersteller Rapunzel droht Ähnliches, weil er mit Attila Hildmann zusammenarbeitete und weil der Firmenchef Joseph Wilhelm die Mundschutzmasken als „die höchste Form von Demütigung“ bezeichnet hat.

Daniel von Wachter

Das und noch viel mehr im aktuellen „eigentümlich frei“. Den Internetauftritt von „eigentümlich frei“ finden Sie HIER, das Abo können Sie HIER zeichnen.


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Das ARCADI Magazin ist das neue patriotische Medium der jungen Generation. Neben Artikeln zu Lebensstil, Ernährung, Sport und Kultur findet sich jedes Mal ein hochwertiger Politikteil, der mit hochkarätigen Interviews und Essays aufwartet.

Die Inhalte im aktuellen Heft:

Titelthema, Text: Florian Sander: Corona als Globalisierungsfolge

Roman Möseneder: Darum stehe ich zu Höcke

Chris Ares: Meine Ansprache an die Bundeswehr

Der geheimnisvolle Rök-Stein

Will-Erich Peuckert, ein Volkskundler aus Rübezahls Reich

und noch einiges mehr…

ARCADI hält, was es verspricht

Corona als Globalisierungsfalle: Das Corona-Virus erhitzt nicht nur den betroffenen Körper, sondern auch Gemüter, Emotionen und Debatten

Bei allen zumeist durchaus berechtigten staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie ist es doch durchaus nicht falsch, auch von einer Massenhysterie zu sprechen: Wo Leute (teils unsinnige) Hamsterkäufe tätigen, wo Leute kein anderes Thema mehr kennen, wo Leute schon beim Anblick eines hustenden Menschen zusammenfahren, als hätten sie eine fleischfressende Riesenspinne erblickt, da hat eine Gesellschaft einen neurotischen Zustand erreicht (von dem zumindest Teile von ihr auch schon vorher, mit Blick auf ganz andere Themen, nicht allzu weit entfernt waren).

Florian Sander

ARCADI spielt im #TeamHöcke

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Es geht dem politischen Establishment NICHT um den Flügel, sondern um die AfD im Allgemeinen. […] Im politischen Kampf gegen eine Vereinigung aus Establishemnt & instrumentalisiertem Verfassungsschutz hilft nur massiver Zusammenhalt nach außen. Alles andere macht die AfD zum gefundenen Fressen.

Roman Möseneder

Kommentar von Roman Möseneder

Alles unter dem ARCADI-Dach: Magazin, Blog, Bücher und Musik

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Von Monat zu Monat fragt sich die Addendum-Redaktion, ob es zu einer Corona-Schwerpunktausgabe der Addendum-Zeitung eine Alternative gibt. Auch diesmal war ihre Antwort: Irgendwie wäre es langsam Zeit, aber: nein. Noch gibt es wohl keine Alternative, weil sich die Aufmerksamkeit von uns allen immer noch sehr auf das Pandemie-Geschehen und seine krisenhaften Konsequenzen fokussiert.

Sehr lange werden wir wohl alle die wirtschaftlichen Auswirkungen der Anti-Corona-Maßnahmen spüren. Wie schwierig das für hunderttausende Menschen, die derzeit arbeitslos und in Kurzarbeit sind, und für viele Unternehmen werden wird, ist noch gar nicht in seiner ganzen Tragweite absehbar. Vielleicht ist aber die massivste Auswirkung, die das Corona-Geschehen der vergangenen zweieinhalb Monate auf unsere Gesellschaft hat, gar nicht in Umsatz-, Arbeitslosen- und BIP-Zahlen zu messen: Es ist die Angst, die bleibt.

Dass die Regierung ausgerechnet an dem Punkt, an dem klar wurde, dass wir nicht mehr mit einer Überforderung des Gesundheitssystems rechnen müssen, die Angst-Kommunikation eskaliert hat, wird wohl noch Gegenstand eingehender Untersuchungen sein. Recht intensiv hat sich ADDENDUM diesmal auch mit der Frage beschäftigt, was wir, also der Staat und das staatliche Gesundheitssystem, aus dem, was geschehen ist, lernen können.

Vieles von dem, was während der ersten Wochen in den täglichen Pressekonferenzen kommuniziert wurde, sah schon damals und sieht heute noch mehr nach Aktionismus aus. Zum Beispiel die Einberufung der Miliz und die Verlängerung des Zivildienstes. Zum Beispiel die Einberufung der Miliz und die Verlängerung des Zivildienstes. Ob Letztere wirklich notwendig war, hat sich Andreas Wetz angesehen, und es wird Sie vielleicht nicht überraschen, dass man nach der Lektüre seiner Geschichte den einen oder anderen Zweifel haben kann.

In Krisen gibt es natürlich immer auch Gewinner, einen von ihnen haben Christoph Zotter und Christoph Lehermayr ausfindig gemacht. Ein Wiener Handyshopbetreiber hatte früh das richtige Gespür und ist in den Handel mit Schutzmasken eingestiegen. Die Geschichte seines Erfolgs ist zugleich die Geschichte des staatlichen Misserfolgs bei der Bereitstellung von Schutzausrüstung für besonders sensible Bereiche wie Ordinationen, Altenbetreuungseinrichtungen und Pflegeheime. Und sie hat, wie jede interessante Geschichte, ihre dunklen Flecken.

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„Die Kehre“ feierte die Veröffentlichung ihrer Erstausgabe. Die vierteljährlich erscheinende Zeitschrift will die schon viel zu lange existierende ökologische Leerstelle in der politischen Rechten schließen.

Ökologie respektive Natur- und Heimatschutz das war einmal ein konservatives Kernthema.

Davon geblieben ist herzlich wenig – „Ökologie“, das ist heute links. Doch damit ging ihre Verengung auf den „Klimaschutz“ und die Instrumentalisierung der Natur für Emanzipationsbestrebungen einher. Heuer existiert von ihr nur noch ein klägliches Zerrbild. 

Eine Besserung war bisher nicht in Sicht: Abgesehen von einzelnen Stimmen herrschte zur Bewahrung der „natürlichen Überlebensgrundlage des Menschen“ und der „Erhaltung der natürlichen Grundlagen der Identität des Volkes“ in der deutschen Rechten eine Sprachlosigkeit, die tief blicken lässt.

Das Inhaltsverzeichnis der „Kehre“

Dabei ist eine konservative Ökologie bitter nötig, denn die Vernutzung unserer kulturellen als auch materiellen Ressourcen durch den Liberalismus schreitet weiter ungebremst voran.

An der Einschätzung des konservativen Lebensphilosophen Ludwig Klages am Anfang des letzten Jahrhunderts hat sich wenig geändert: „Eine Verwüstungsorgie ohnegleichen hat die Menschheit ergriffen, die ›Zivilisation‹ trägt die Züge entfesselter Mordsucht, und die Fülle der Erde verdorrt vor ihrem giftigen Anhauch.“

Liebe Leser!

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Heinrich Sickl, GF Freilich Magazin

„Die Kehre“ begreift sich indes als Wegweiser, um eine Abkehr aus dieser „Verwüstungsorgie“ zu ermöglichen. In diesem Zusammenhang steht das neue Periodikum für ein grundlegend ökologisches Denken, das eine Verringerung der stofflichen Umsätze sowie eine Entschleunigung und folglich eine Stabilisierung der Bestände zum Ziel hat.

Jörg Dittus über Architektur und Ökologie

Mit dem Thema „Klimaschutz contra Naturschutz?“ geht das 60 Seiten umfassende erste Heft direkt ans Eingemachte und gibt Antworten auf die Frage bezüglich des zentralen Widerspruchs innerhalb der aktuellen Ökologie-Debatte: Sind die Klimaschutzmaßnahmen mit einem konsequenten Naturschutz vereinbar?

Um diese zu beantworten, beackern die vertretenen Autoren ein weitgefächertes Feld; von Artikeln zur Architektur über Biomasse in der Landwirtschaft bis zu von der Natur inspiriertem Rock wird ein buntes Potpourri geboten. Außerdem enthält die Ausgabe ein Interview mit dem Umweltsprecher der FPÖ, Walter Rauch, in dem er seine Ansichten darüber, wie ein effektiver Umwelt- und Naturschutz auszusehen haben, darlegt.

FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch im Gespräch mit der „Kehre“

Besuchen Sie die Netzseite der „Kehre“ www.die-kehre.de! Bestellen Sie die Erstausgabe und schließen Sie ein Abonnement ab!

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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 203 mit dem Titel „Masken und andere Mentalitäten“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über Zensur bei Facebook und Co und die Rolle der Firma „Correctiv“, die Corona-Krise in der Vollkasko-Gesellschaft und über ungebrochene Diktaturtauglichkeit, Maskenpflicht u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

Auch interessant: Dieses Jahr findet wieder der „Jungeautorenwettbewerb“ von „eigentümlich frei“ statt. Zum siebten Mal werden junge Autoren unter 30 zu einem Wettbewerb eingeladen. Zu gewinnen sind 20 freie Plätze für ein dreitägiges Seminar für Jungautoren sowie nach Seminarteilnahme der anschließende Besuch der siebten großen ef-Konferenz zusammen mit vielen weiteren ef-Autoren und -Lesern. Dazu erhält der Sieger erneut ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, gestiftet vom informellen „Freundeskreis Literatur libertär“. Der Sieger wird im Rahmen der Konferenz mit der Julius-Faucher-Medaille ausgezeichnet.

In diesem Jahr bitten „eigentümlich frei“ wir um einen Beitrag zum Thema „Ich in 25 Jahren: Meine ökonomische Zukunftsperspektive“ (Länge: 6.000 bis 8.000 Zeichen inklusive Leerzeichen). Texte gehen per Email mit Dateianhang an: [email protected]

Auch der YouTube-Kanal von „eigentümlich frei“ bietet eine breite Auswahl informativer Sendungen auf dem auch von Februar bis April jedes Jahr die circa 20 Reden der ef-Januar-Konferenz veröffentlicht werden.

Dort schürft jeden Freitag um 18:30 Uhr Max Reinhardt in „Freie Bildung für freie Männer“ etwas tiefer nach echtem Wissen. Im Ferngespräch diskutiert einmal pro Woche André F. Lichtschlag mit einem interessanten Gesprächspartner und in „Asozial“ kommentiert jeden Sonntag um 9 Uhr Sascha Tamm die Politik und den ganzen Rest. Das und noch viele andere Sendungen finden Sie HIER.

Den Internetauftritt von „eigentümlich frei“ finden Sie HIER, das Abo können Sie HIER zeichnen.

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Die Aprilausgabe der Sezessions mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Peter Turchin aus der Feder von Konstantin Poensgen, einem Briefwechsel zwischen Ivor Claire und Kubitschek über Hölderlin und vielen mehr.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 95

Götz Kubitschek und Benedikt Kaiser stellen persönlich Ausgabe 95 der „Sezession“ vor:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie auch in unserem FREILICH Shop.

Die aktuelle Staffel der Kaplaken-Reihe

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