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Die Aprilausgabe der Sezessions mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Peter Turchin aus der Feder von Konstantin Poensgen, einem Briefwechsel zwischen Ivor Claire und Kubitschek über Hölderlin und vielen mehr.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 95

Götz Kubitschek und Benedikt Kaiser stellen persönlich Ausgabe 95 der „Sezession“ vor:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie auch in unserem FREILICH Shop.

Die aktuelle Staffel der Kaplaken-Reihe

Den Internetauftritt von „Sezession im Netz“ finden Sie HIER.

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Besuchen Sie unseren tagesaktuellen Nachrichtenkanal: www.tagesstimme.com

Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich Tumult als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen.

Gerade ist die Ausgabe Frühjahr 2020 erschienen. Wir geben einen Überblick über die Inhalte:

Albert Sonnaben – 18 Bilder
Frank Böckelmann – Weg des geringsten Widerstands

SCHNEISEN

Peter J. Brenner – Offene Grenzen, verschlossene Räume
Sven K. Knebel – Von der Jakobiner ihrer Diktatur
Bettina Gruber – Die Wissenschaft und ihr Double
Lothar Fritze – Elitärer Kampfbegriff – Der Populismusvorwurf als Diffamierungsinstrument
Johannes ScharfDeutsche und Juden – Ursachen des Antisemitismus

BELICHTUNGEN

Konrad Adam – Jetzt!
Thomas Palzer – Kleine Theologie der Materie
Stefan Barme – Verlieren wir unsere Sprache?
Jonathan Meynrath – Hölderlin in Stalingrad – Harald Schmidt als Reaktionär

Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung erscheint viermal im Jahr

ISLAMISIERUNG

Tilman Nagel – „Der Islamismus hat mit dem Islam nichts zu tun“ – eine westliche Illusion

DAS GESPENST SEXUALITÄT

Siegfried Gerlich – Rape Culture – Feminism on Campus
Horst G. HerrmannGanz in Weiß … Die Unschuld an die Macht
Lorenz Jäger – Daddy ist weg – Wahrheit, Feminismus und Marielouise Jurreit

RÄUME DES POLITISCHEN

Albrecht Goeschel/Paolo Goeschel de Carvalho – Deutsches Kriegsmuseum in der Kongresshalle Nürnberg – Teil II: Vorschlag für ein Kriegsmuseum der Entdeckung
Bernd Schick – Angela oder Das Elend der Vernunft
Michael Böhm – Der Feind der Kunst – Betrachtungen zur „Erklärung der Vielen“
Sebastian T. Hartmann – Hässliche Frucht eines psychopathischen Antifaschismus – Das Zentrum für Politische Schönheit

Empfehlenswert ist auch die TUMULT Werkreihe wo interdisziplinär ermittelnde Selbstdenker zu verschiedenen Themen zu Wort kommen.

LANDSCHAFTEN

Uwe Tellkamp – Das Märchenreich am Rhein – Expedition zu den Inseln der Demokratie
Takasaki – 8259,1 8260,1 8264,1 8265,1
Marc PommereningMikroaggressionen

TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung geht auf Abstand zu Hetze, Hysterie und Panik. TUMULT  wirft einen kühlen Blick auf die herrschenden Vorstellungen von Grundgesetz, Europa, Gleichberechtigung, Islam und Antisemitismus, die Veränderung des öffentlichen Raums, die Wissenschaft im Sog der Political Correctness, das Kunstverständnis in der Erklärung der Vielen.

Den Internetauftritt von TUMULT finden Sie HIER.

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Alles neu macht der April: Abonnenten finden FREILICH Magazin 08 demnächst in ihrem Postkasten. Hauptthema das Heftes: Krise. Wir verraten jetzt schon ein paar Geschichten aus dem aktuellen Heft FREILICH 08:

„Islamisten lieben Parallelgesellschaften.“ Irfan Peci war Islamist, hat dann für Geheimdienste gearbeitet, heute warnt er vor dieser religösen Ideologie. Wir haben mit ihm über islamischen Extremismus, über Mission und Heiligen Krieg gesprochen.

Auf Menschenjagd. Linke Extremisten bespitzeln und bauen sich einen ideologischen Feind. Und arbeiten im Netz von ganz links außen bis hin zum Mainstream-Journalismus. Wie wirkmächtig sind die Antifa-Netzwerke wirklich?

Die Welt nach Corona. Der Zukunftsforscher Matthias Horx wagt einige kontroverse Thesen. FREILICH Herausgeber Heinrich Sickl hält mit seiner Kritik an der Globalisierungsfalle dagegen. Und haben uns die Virenschleuder Tirol als Corona-Hotspot der Alpen angeschaut.

Küste der Träume. Lesbos ist einer der Brennpunkte der europäischen Migrationskrise. Die Situation auf der Insel hat sich längst gefährlich zugespitzt. FREILICH war vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Hier unsere Reportage vom Rand Europas: mit verlassenen Inselbewohnern, vergessenen Migranten und linken Gewalttätern im Kampf gegen die Pressefreiheit.

Marmorklippen im Mainstream. Ernst Jünger war immer umstritten. Seine Widerstandsparabel aus dem Zweiten Weltkrieg erst recht. Wir begeben uns auf die Spurensuche: wo ist der Popstar der rechten Autoren heute zu finden.

… und vieles mehr. JETZT ABONNIEREN!

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Das gleichnamige Heft ist die zweimonatliche Zeitschrift zum Rechercheportal ADDENDUM: Diesmal steht es mit Texten und Interviews im Zeichen einer grundsätzlichen Einordnung der Situation.

Da sind Gespräche mit den Philosophen Rudolf Burger und Konrad Paul Liessmann –, und andererseits einen Ausblick auf die Aspekte des Geschehens bieten, die in den kommenden Wochen und Monaten wichtig werden, wie etwa die Entwicklung von Medikamenten und Impfstoffen gegen das neuartige Coronavirus.

Außerhalb des Schwerpunkts finden Leser diesmal eine Beschreibung der Probleme, die der aufgrund des Klimawandels verfrühte Frühlingsbeginn der Landwirtschaft bereitet, und einen Text über das Schicksal einer jungen Frau, die Opfer eines Behandlungsfehlers geworden ist.

Gedruckt auf Zeitungspapier, geheftet, vierfarbig und 80 Seiten stark geht die ADDENDUM-Zeitung an ausgewählte Leser, allen voran an Addendum-Mitglieder. Ruhige, informative Geschichte, faktenorientierter Journalismus, der nicht von Gesinnungsethikern dominiert wird. Wir empfehlen ADDENDUM als großartige Ergänzung zum FREILICH Magazin.

Eine Zeitung für Mitglieder, die sich lohnt.

Hier können Sie Mitglied der Neigungsgruppe ADDENDUM werden um die ADDENDUM-Zeitung und andere Vorteile zu erhalten. Jetzt bestellen!

ADDENDUM im Netz: www.addendum.org

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„Heimat” lautet das Thema des nunmehr 15. Heftes der „Krautzone“ und wir haben einen Blick reingeworfen.

Die Autoren Plenge und Müller sind gegenteiliger Auffassung darüber, was Heimat überhaupt bedeutet. Plenge ist realistisch und meint, dass der Begriff Heimat erstmal definiert und mit Inhalt gefüllt werden muss, Müller bleibt konservativ und meint, dass es Heimat nur im traditionellen Gesamtpaket gibt: Sprache, Familie, Volk, Tradition und Kultur.

Der „Konservative Hipster“ dieser Ausgabe ist ein Mischling aus dem Autoren Cervantes und seiner Schöpfung Don Quichotte. Was man von dem Junker in trauriger Gestalt als rückwärtsgewandter Leser lernen kann, steht auf zwei Seiten.

Die „Krautzone“ stellt ihre besten Instagram-Postings vor. Warum ihre Inhalte auf dieser schnelllebigen Plattform sogar zum Abdruck im Heft geeignet sind, macht Friedrich Fechter in seinen Kurztexten deutlich.

Auch ein großes Interview mit Henryk M. Broder über Problemvölker, Migration und warum man Gregor Gysis Doktortitel mal etwas genauer unter die Lupe nehmen sollte, findet sich im neuen Heft.

Die Redakteure Rosipal, Enterich und Modert diskutieren. Enterich meint: Nur der Waldgänger hat begriffen, dass man mit politischen Parteien immer ein Übel wählt. Für Rosipal schwächelt der Libertarismus im Angesicht der Krise: Brauchen wir eine staatliche Politik, die uns ein Mindestmaß an Schutz bietet? Modert ist in seiner Reihe über die „USA als Weltpolizist” am Vorabend des 2. Weltkrieges angekommen. Ein Schock? Nein! Alle Akteure wussten genau, was da auf sie zukommt.

Die KRAUTZONE besteht aus einem Team junger und ambitionierter Autoren. HIER ist ihr Internetauftritt.

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Der aktuelle Attersee Report beschäftigt sich mit dem Nihilismus und der damit untrennbar verbundenen Frage, wie der Einzelne der allgemeinen Sinnentleerung und der kollektiv verordneten Bedeutungslosigkeit des Individuums entkommen kann.

Dabei wird u.a. angedacht, ob die geistigen Grundlagen der Roten Armee Fraktion jenen Ernst Jüngers ähnlich sind, wie manche Autoren behaupten. Ernst Jüngers Waldgang sei demnach ein Konzept, das nicht nur in der rechten, sondern vor allem auch in der linken Hemisphäre auf Interesse stieß. Der Kult eines absoluten Außenseitertums, das im Wesentlichen im Widerstand gegen die Verhältnisse besteht, wird dabei angesprochen, da nur im Wege einer Individualisierung eine wahrhafte Existenz möglich sei.

Doch auch Martin Heidegger soll uns Fingerzeige gegeben haben, wie wir mit unserer Geworfenheit in die moderne Zivilisation auf bessere Weise umgehen können. Selbst in den NS-Staat verstrickt, erkannte Heidegger zuletzt, dass dieser die Entfremdung der Menschen nicht aufhielt, wie es die Propaganda versprochen hatte, sondern durch Technisierung, Industrialisierung und Bürokratisierung noch weiter vorantrieb – mit dem bekannten Ende. Heidegger soll es aber um das Gegenteil gegangen sein: Bewusstsein wieder auf die Urwahrheit zu lenken.

Folgende Beiträge vertiefen in der aktuellen Ausgabe die Fragestellung zum Thema „Nihilismus“:

Anton Grabner-Haider: Todesmystik bei Martin Heidegger
Norbert Nemeth: Der Waldgang
Gerhard Rihl: Gott ist tot – Es lebe die Kunst!
H. Faber: Über die Linie
Wolfram Schrems: Der Greuel der Verwüstung
Siegfried Waschnig: Durch Tätigkeit zum Guten
Michael Demanega: Häresie der Formlosigkeit
Jörg Mayer: Theorien des Träumens
Laila Mirzo: Die Verwerfung des Koordinatensystems
Siegfried Waschnig: Eine Komödie, die Templergnosis und das Böse
Jörg Mayer: Terrorismus, eine Einordnung

Den Atterseekreis finden Sie im Internet HIER.

Das Print-Abonnement des Attersee Report ist kostenlos. Ein Abo und alle Ausgaben des Magazins können per Mail an [email protected] bestellt werden. Die aktuelle Ausgabe des Attersee Report können Sie HIER lesen.

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