Nach Corona rast die nächste Epidemie durch das globale Dorf. Die Folge ist eine beispiellose Explosion antiweißer Gewalt.

Das Jahr 2020 scheint von einem Massenwahn in den nächsten zu taumeln. „Corona“ klingt ab, die neue Epidemie ist gründlicher, dreister, hemmungsloser, ohne auch nur einen Funken Dissens zuzulassen oder auch nur einen rudimentären „Faktencheck“ vorzunehmen. Gewiss wären wir gut beraten, diese als ein Menetekel zu erkennen, das eines Tages auch uns treffen könnte.

Die Rede ist natürlich von den Rassenunruhen, die die USA heimsuchen und die unheimliche Folge einer reinen Medienfabrikation sind, die allerdings auf einem Lügengewebe aufbaut, das schon etliche Jahre zurückreicht. Ein mit Drogen vollgepumpter schwarzer Krimineller, der bei der Ausgabe von Falschgeld erwischt wurde und sich der Verhaftung widersetzte, starb in Minneapolis im Polizeigewahrsam, angeblich aufgrund der allzu brutalen Behandlung durch einen weißen Polizisten names Chauvin, der ihm sein Knie auf den Nacken gedrückt hatte. Diesem wurde ohne jegliche Evidenz ein „rassistisches“ Motiv unterstellt, das darüber hinaus Ausdruck eines „systemischen Rassismus“ sei, der Weiße „privilegiere“ und Schwarze „diskriminiere“.

Linksradikale „Black-Lives-Matter“-Bewegung

Prompt trat die linksradikale „Black-Lives-Matter“-Bewegung auf den Plan, die Massenproteste organisierte, die bald in Plünderungen, Gewalt und Anarchie umschlugen. Es scheint den Protestlern, darunter zahlreiche weiße Linksextremisten, völlig egal zu sein, dass die allermeisten Schwarzen in den USA von anderen Schwarzen ermordet werden, dass mehr Polizisten von schwarzen Kriminellen getötet werden als umgekehrt oder dass 90 % der „zwischenrassischen“ Gewalt in den USA von Schwarzen gegen Weiße ausgeht. Es scheint völlig egal zu sein, dass schwarze junge Männer in den USA im Verhältnis zu ihrem Bevölkerungsanteil weit überproportional kriminell und gewalttätig sind. „Schwarze Leben zählen“ nur dann, wenn sie von Weißen genommen werden, was eher die Ausnahme als die Regel ist.

Rassenhass und Rachsucht aufseiten der Schwarzen

Das Narrativ der Linken, dass die sozialen Miseren der Schwarzen einzig und allein dem Rassismus der Weißen zu verdanken seien, hat zwei komplementäre giftige Früchte hervorgebracht: Ressentiment, Rassenhass und Rachsucht aufseiten der Schwarzen, Schuldgefühle, Wehrlosigkeit und Unterwürfigkeit aufseiten der Weißen. Die Folge ist eine beispiellose Explosion antiweißer Gewalt, die im Internet reichlich dokumentiert ist, von Medien aber verschwiegen wird. Gleichzeitig fegt eine Welle des Bildersturmes über die USA, die nicht bloß konföderierte Generäle trifft, sondern auf die Gründungsfiguren der Nation schlecht- hin abzielt. Zerstört, geschändet oder entfernt wurden bisher unter anderem Statuen von Christoph Columbus, von den Präsidenten Thomas Jefferson, George Washington, Andrew Jackson, Ulysses Grant, Theodore Roosevelt, oder auch von Francis Scott Key, dem Autor der Nationalhymne „Star-spangled Banner“: Amerika schafft sich ab. Europäische Nachahmer schändeten bereits das Andenken an Winston Churchill und Charles de Gaulle.

Der drogensüchtige Pornodarsteller George Floyd wurde unter Anwesenheit von Prominenz aus Politik und Unterhaltungsindustrie in einem goldenen Sarg bestattet.

Das Ziel ist also die weiße, westliche Zivilisation überhaupt. Gleichzeitig machen irre Szenenbilder die Runde, mit knieenden Soldaten, Polizisten, Bürgern, die schwarze Protestler um Vergebung für die Sünden der weißen Rasse bitten. Der drogensüchtige, vorbestrafte, zeitweilige Pornodarsteller George Floyd, der einmal eine schwangere Frau überfallen und mit einer Pistole bedroht hat, wurde unter Anwesenheit von Prominenz aus Politik und Unterhaltungsindustrie in einem goldenen Sarg bestattet. An diesen Trend haben sich die christlichen Kirchen ebenso unisono angehängt wie die „woke capitalists“ des Big Business. Floyd wird als christusartige Heiligenfigur und Märtyrer präsentiert und verehrt, während sich hunderte Firmen wie Google, Twitter, YouTube, HBO, Amazon, Apple Music, Adidas, BMW, Converse, Conde Nast, Disney, Goldman Sachs, Ikea, Nintendo, Microsoft, McAfee, Nike, Netflix, Louis Vuitton, Pokémon, Sony, Soundcloud, Spotify, Tinder, Uber, Lego, Versace, Warner, McDonald’s, H&M, Bank of America, Starbucks, Subway etc. mit dem „Black-Lives-Matter“-Hashtag schmücken.

Stimmen der Vernunft werden erstickt

Schon die universalistische Replik „All lives matter“ gilt als verdächtig, die Entgegnung „White lives matter“ als rassistisch. Dissidente Stimmen der Vernunft werden erstickt: So löschte YouTube ohne Begründung unter anderem die erfolgreichen Kanäle von Jared Taylor und Stefan Molyneux, die das gängige Mediennarrativ scharf kritisierten. Beide haben stets rational argumentiert und niemals zur Gewalt aufgerufen. Wir sind in diesen Tagen Zeugen eines blindwütig geschürten Massen- und Rassenwahnes, der vermutlich nur der Beginn des bevorstehenden blutigen Zerfalles der USA ist.

Dieser Kommentar erschien im FREILICH Magazin 09. Jetzt die aktuelle Ausgabe im FREILICH BUCHLADEN bestellen.


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