„Die Kehre – Zeitschrift für Naturschutz“ ist mittlerweile in der sechsten Ausgabe erschienen. Die aktuelle Ausgabe widmet sich erstmals keinem speziellen Schwerpunkt mehr, sondern legt ein „offenes Heft“ vor. Wir haben reingeschaut.

Als eigenen Titel für die künftige Serie an offenen Heften hat sich man sich für „Überwuchungen“ entschieden, entsprechend ziert eine (I) den Titel des Heftes. Umschlag und Heft sind im gewohnten Stil gestaltet, sowohl die Titelzeichnung als auch die Bebilderung sind dabei passend gewählt und richtig dosiert, weder blickt einem eine Textwüste entgegen, noch wirkt das Heft überladen.

Inhaltlich wird eine breite Palette geboten, neben einer Behandlung der Wolfs-Thematik finden sich erneut Themen der Architektur und des Baus, aber auch eine Kritik an der Animal Liberation Front.

Drei bisherigen „Traditionen“ der vorangegangenen Ausgabe ist man jedoch trotz der Konzeption als offenes Heft getreu geblieben: zu Beginn und am Ende finden sich Kurznachrichten und Buchrezensionen, in der Mitte der Ausgabe ist wiederum ein Interview abgedruckt. Interviewt wurde diesmal Björn Höcke (AfD) zum Zusammenhang zwischen patriotischer Politik und Naturschutz.

Mit dieser vielfältigen Auswahl an unterschiedlichen Themen bietet sich die „Überwuchungen (I)“ besonders für all jene an, die einmal die ganze Bandbreite ökologischer Betrachtungen kennen lernen wollen.

Beiträge

Jörg Seidel
Warum ich kein Vegetarier bin

Jonas Schick
Am Ende der Harmonie (I)

Interview mit Björn Höcke

Jörg Dittus

Architektur und Ökologie (IV)

Carlo Clemens

Wohnraumoffensive und Einfamilienhaus

Merrick Skogmann

Grüne und NABU schließen Vogelfrieden

Hagen Eichberger

Die andere Seite

Wolfgang Schmid

Die Rückkehr Isegrims

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