Eine Erfolgsgeschichte: Seit 17 Jahren gibt es Smart Investor, die mittlerweile auch für die FREILICH-Redaktion unverzichtbare Wirtschaftslektüre, schon. Das kleine, hochkompetente Team um Chefredakteur und Blattgründer Ralf Flierl mit Sitz in München bringt analog und digital 12 Ausgaben des Anlegermagazins im Jahr heraus.

Ganz den Postulaten der Österreichischen Schule zuneigend, beschäftigen sich die Smart Investor-Macher nicht ausschließlich mit Wirtschaft, Märkten und dem Geldwesen, sondern auch mit politischen Szenarien und Entwicklungen, wie etwa aktuell der Corona-Krise, der US-Präsidentschaftswahl oder den bemerkenswerten Entwicklungen der Medienlandschaft.

Abwechslung zu linkslastigem Geschwätz

Immer wieder inspirierend ist auch der als Mail zu lesende Newsletter. Da wird kein Blatt vor den Mund genommen, das Korrektiv der political correctness lösen die Redakteure durch Sachinformationen und Denkansätze ab, die auf jeden Fall „neoautoritäre Narrative“ demaskieren und durch freie Faktendarstellung ersetzen. So ist das hochwertig gemachte Magazin nicht nur online sehr gut zu lesen und liefert mit seinen Analysen und feinen Spitzen ein echtes Lesevergnügen für alle Wirtschaftsinteressierte und Profis. Smart Investor liefert einen informativen, in die Tiefe und Breite gehenden Ansatz bei der ökonomischen Lageeinschätzung und zeigt, dass Wirtschaft nicht nur aus Charts besteht. Das alles steht in einem wohltuenden Gegensatz zu der politische korrekten und deshalb unerträglichen Geschwätzigkeit zum Beispiel des linkslastigen „Handelsblatt“.  

Zahlen-Wirrwarr um Corona-Berichterstattung

Die Münchner Magazin-Redakteure haben mit Heft Nummer 11 den „Kapitalschutzreport 2020 – Zwischen Lockdown und Lastenausgleich“ vorgelegt. In Ausgabe Nummer 10 erschien ein sehr ausführliches Interview mit dem Ökonomen und Degussa-Geschäftsführer Markus Krall und das Dezember Heft wird sich mit der US-Wahlnachlese, den parallelen Marktentwicklungen und dem Hauptspannungsfeld, der Corona-Krise, beschäftigen. In der Ankündigung heißt es: „Insbesondere die Klein- und Mittelunternehmen leiden unter den Lockdowns. Grund genug, im neuen Smart Investor 12/2020 wieder einmal bei den heimischen Nebenwerten nachzusehen: Wie haben sich diese bislang in der Krise geschlagen und welche Zukunftsaussichten können ihnen nun attestiert werden? Gibt es gar Profiteure? Das und vieles mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe, in der wir uns unter anderem auch noch mit der Lockdown-Politik aus österreichischer Sicht und dem Zahlen-Wirrwarr rund um die Corona-Berichterstattung beschäftigen werden.“

Smart Investor finden Sie im Internet HIER.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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