Der Burschenschafter Julius Gschaider war Steyrer Bürgermeister in der Umbruchzeit rund um den Ersten Weltkrieg.

Zu einer Zeit also, als dieses Land Veränderungen erlebte, die davor oder danach ihresgleichen suchen. Als tatkräftiger Manager, umsichtiger Politiker und idealistischer Bürger führte er seine Heimatstadt durch diese schwierige Zeit und legte den Grundstein für ihre spätere gute Entwicklung. Mit seinem verantwortungsvollen Handeln soll er auch heute ein Vorbild für Politiker und die politisch interessierte Jugend sein.

Der Burschenschafter Gschaider entstammt mütterlicherseits der bekannten Steyrer Familie Werndl. Der Industrielle Josef Werndl war sein Onkel. Die Stadt Steyr verdankt Gschaider eine modernisierte Verwaltung, ein neues Krankenhaus, eine verbesserte Wasserversorgung, die Elektrifizierung, die Errichtung der Handelsschule, den Neubau der Waffen- und Automobilfabrik sowie die bislang größte Flächenerweiterung ihrer langen Geschichte.

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Bildquelle

  • Gschaider: Hintergrund: Wikipedia