Polizei-Gewerkschafter berichten von überdurchschnittlich vielen Ausfällen bei der Wiener Polizei wegen Corona.

Verwundert zeigt sich FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer über Medienberichte, wonach es bei der Wiener Polizei aktuell offenbar viele Ausfälle von Beamten wegen Corona-Infektionen gebe. Der rote Polizeigewerkschafter Greylinger spricht von einer doppelt so hohen Infektionsrate im Vergleich zur normalen Bevölkerung und beziffert sie mit rund 20 Prozent – sein ÖVP-Pendant Gerhard Zauner spricht ebenfalls von einem „überdurchschnittlich hohen“ Vorkommen an Covid-Infektionen.

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Für Amesbauer ist dieser Umstand ein weiteres Indiz dafür, dass die Schutzwirkung der Corona-Impfung nicht einmal in Ansätzen halte, was versprochen worden sei: „Die hohe Infektionsquote innerhalb der Wiener Polizei ist entlarvend – vor allem deshalb, wenn man bedenkt, dass die Impfquote bei über 80 Prozent liegt. Auch die nun Covid-positiven Polizisten, denen ich eine rasche Genesung wünsche, zählen zu den Opfern der Impf-Propaganda der Regierung. Auch für sie ist die Impfung offenbar nicht der ‚Gamechanger‘.“

In den Medienberichten wurde auch ein indirekter Zusammenhang zwischen den hohen Infektionsraten bei der Wiener Polizei und den Kundgebungen gegen die Corona-Maßnahmen hergestellt. „Schon seit dem Inkrafttreten des harten Lockdowns gehen die Infektionszahlen im ganzen Land zurück – obwohl es seitdem in ganz Österreich große Kundgebungen gegeben hat. Die von vielen Medien als Infektionstreiber angeführten Demonstrationen haben zu keinen Clustern oder einem Anstieg der Corona-Fälle in Österreich geführt. Das Gefährlichste in unserem Land ist diese türkis-grüne Bundesregierung, die nun mit einem völlig überzogenen und durch nichts zu rechtfertigenden Impfzwang auf die Bevölkerung losgeht“, unterstrich der freiheitliche Sicherheitssprecher.



Bildquelle

  • d_38747: Bernhard Elbe via polizei.gv.at