Der Sachschaden beträgt 30.000 Euro – die AfD verurteilt den Angriff als schändlich.

Laut Medienberichten haben etwa hundert Linksextreme in Leipzig die Scheiben einer Moschee eingeworfen, Mülltonnen in Brand gesetzt und Pyrotechnik gezündet. Die Polizei ordnet die Gruppe als linksmotiviert ein.

Tino Chrupalla, Bundessprecher, kommentiert den Angriff auf das Gotteshaus wie folgt: „Leipzig hat schon seit Jahrzehnten ein Problem mit Linksextremisten. Zahllose Angriffe auf Polizeistationen, Behörden, Geschäfte und eben auch auf Personen geschehen hier beinahe täglich. Der Angriff auf die Moschee ist schändlich und zu verurteilen. Wir als AfD distanzieren uns von jeder Form der Gewalt und von jeder Form von Extremismus. Hier darf der Rechtsstaat nicht wegsehen.“

Der Sachschaden rund um die Moschee und die Eisenbahnstraße wird auf rund 30.000 Euro geschätzt. Ein Polizeisprecher hat gesagt, die Moschee sei im Zusammenhang mit einem Aufzug von etwa 100 vermummten Menschen beschädigt worden, die die Polizei als linksmotivierte Gruppe einordne. Die Moschee gehört zum Moscheeverband Ditib, die der deutsche Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist.

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Bildquelle

  • antifa 8973ag: cantfightthetendies via Flickr [CC BY 2.0]