FREILICH Magazin 06

13.00

FREILICH bietet freie Meinungen für Selbstdenker und bringt Inhalte auf den Tisch. FREILICH erscheint zweimonatlich. Das neue Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe. FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. Es regt den freien Diskurs an, ist parteiisch und kontrovers. FREILICH wirft einen offenen und kritischen Blick auf aktuelle Entwicklung, analysiert und bezieht Position. FREILICH ist Auseinandersetzung.

FREILICH wird von professionellen Journalisten produziert, unter Mitarbeit eines exzellenten, jungen Autorenstammes, der etwas zu erzählen oder berichten hat. Die Redaktion steht für mediale Qualität und journalistische Exaktheit. Und für Redakteure, die engagiert an der Gegenwart arbeiten. FREILICH sind wir die Mehrheit. FREILICH bieten wir das Beste.

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Aus dem Inhalt:

„Ich würde davor warnen, die FPÖ in die Mitte zu führen.“

Die Partei des Ex-Vizekanzlers findet sich in der Opposition wieder. Christian Hafenecker ist freiheitlicher Generalsekretär. FREILICH hat mit ihm über die FP-Zukunft, die Türkis-Grünen und Probleme mit der „Krone“ gesprochen.

Die drei großen Fehler der FPÖ

Weggesprengt aus der Regierung, stolpert die FPÖ über die Wahl – und bleibt stehen. Wie können sich die Freiheitlichen auf eine neue Zukunft hin ausrichten? Eine Analyse von Andreas Unterberger

Wohin steuert Österreich?

Die realen Prozentzahlen zeigen das tatsächliche Ergebnis der jüngsten Nationalratswahl. Die Nichtwähler stellen demnach die zweitstärkste „Fraktion“.

Der Fall

Vom Vizekanzler zum Sündenbock in nur sechs Monaten: Der politische Absturz des Heinz-Christian Strache ist eine Tragödie und mahnendes Beispiel.

Kampf um die Kurve

In Deutschlands Stadien üben linke Fangruppen Selbstjustiz. Fußballbund und Vereine sehen weg. Warum nehmen Antifa und Co. nun die Kurven ins Visier? Wir haben uns umgesehen.

Die Welt der Frau

Nicole Höchst schreibt: Sollte Feminismus heute nicht längst wertkonservativ sein? Die Freiheit der Frau muss gegen die Ansprüche eines angegrauten Utopismus ebenso verteidigt werden wie gegen die Zumutungen der grassierenden multikulturellen Gesellschaft.

„Drauf bestehen, dass sie sich anstrengen …“

Die 68er-Pädagogik geht von der Selbstverwirklichung freier Kinder aus. Die Philosophin Caroline Sommerfeld setzt dagegen: „Wir erziehen“. Anderssein, Anstrengungsbereitschaft und Hierarchie sollen keine Fremdwörter mehr sein.

Es war einmal …

In der Zwischenkriegszeit hat die Sozialdemokratie gezeigt, was sie kann. Von 1919 bis 1934 ist das „Rote Wien“ ein äußerst erfolgreiches urbanes Experiment. Das Wien Museum dokumentiert diese Epoche.

Unter blutroter Fahne

Ungleichheit hat sich in der Geschichte als Ordnungsfaktor erwiesen; sie wirkt kulturstiftend und -befestigend. Und noch jedes Mal, wenn Menschen versuchten, ihre Gesellschaft auf das Prinzip der Gleichheit zu gründen, kehrte die Ungleichheit machtvoll und oft blutig zurück. Aus dem neuen Buch von Martin van Creveld.

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