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Ein 25-jähriger afghanischer „Flüchtling“ hat eine christliche Kirche in Nordhausen/Thüringen geschändet. SPD-Landesrat Jendricke spricht sich gegen weitere Aufnahme von Zuwanderern aus.

Der SPD-Landrat Matthias Jendricke spricht sich im Zuge der Ereignisse gegen die Aufnahme weiterer Afghanen aus und sagte gegenüber der „Bild“: „Die meisten von ihnen lehnen unsere Kultur ab, es ist ein Irrglauben zu denken, sie würden sich gut integrieren wollen“.

Beatrix von Storch, stellvertretende Bundessprecherin, erklärt dazu: „Wer das Gastrecht so missbraucht wie dieser kriminelle Afghane, der eine christliche Kirche in Thüringen geschändet hat, gehört unverzüglich abgeschoben. Ich will mir nicht vorstellen, was mit einem Christen in Afghanistan passiert wäre, der dort eine Moschee geschändet hätte“.

Die Aussage des SPD-Landrats, dass er die Integrationswilligkeit von Afghanen für einen Irrglauben hält, solle den Ampel-Leuten in ihrer Berliner Blase schwer zu denken geben, so Beatrix von Storch. „Es würde mich aber sehr überraschen, wenn die nächste Bundesregierung den fatalen Merkel-Kurs der unbegrenzten Masseneinwanderung ändern würde“, so die AfD-Politikerin abschließend.

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Afghane soll Ordensschwester in Grazer Bus angegriffen haben – Freiheitliche fordern schärferes Vorgehen gegen Islamisten und die konsequente Abschiebung krimineller Asylwerber.

Zu Allerheiligen kam es zu einem Übergriff auf eine Ordensschwester in einem Bus der Grazer Verkehrsbetriebe. Das Opfer war gemeinsam mit einer weiteren Ordensschwester gegen 13:30 Uhr in einem Bus der Linie 39 unterwegs, als man ihr plötzlich einen Schlag versetzte. Wie nun medial bekannt wurde, handelt es sich um einen 19 Jahre alten Afghanen, der der Polizei bereits wegen diverser Suchtgiftdelikte bekannt war. Er war Ende 2015 nach Österreich gekommen, mittlerweile laufe allerdings aufgrund seiner Polizeiangelegenheiten ein Aberkennungsverfahren. 

„Dieser Vorfall dürfte sich in die lange Serie an von Migranten verübten Gewalttaten einreihen. Es besteht natürlich der dringende Verdacht, dass die Attacke religiös motiviert war. Der Radikal-Islam und seine gewalttätigen Auswüchse greifen offenbar auch in der Steiermark weiter um sich und machen nicht einmal vor Ordensschwestern halt“, so FPÖ-Landesparteiobmann Mario Kunasek.

„Angefangen von den unglaublichen Attacken auf die jüdische Gemeinde in Graz, über die randalierenden muslimischen Banden in einer Kirche in Wien-Favoriten bis zum nunmehrigen Vorfall in Graz ist eine erschreckende Zunahme religiös motivierter Gewalt in unserer Heimat zu erkennen“, so Kunasek weiter. „Gerade die Steiermark ist in den letzten Jahren als Zentrum islamistischen Treibens zu trauriger Berühmtheit gelangt. ÖVP-Innenminister Nehammer und ÖVP-Landeshauptmann Schützenhöfer müssen endlich aktiv werden und etwas gegen den ausufernden Radikal-Islam in Graz unternehmen. Wir Freiheitliche fordern eine Nachschärfung des Islamgesetzes auf Bundesebene und eine Überarbeitung des steirischen Regierungsprogrammes. Die Landesspitze darf nicht länger den Kopf in den Sand stecken, sondern muss endlich Maßnahmen gegen den politischen Islam definieren und Konzepte zu dessen Bekämpfung auf den Tisch legen“, so Kunasek abschließend.


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