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Aktivismus

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Islamisierungsgegner, oft als „Islamophobe“ von Medien verunglimpft, versuchen hauptsächlich in zwei Bereichen, die Islamisierung zu bekämpfen. Zum einen auf intellektueller-geistiger Ebene und zum anderen durch Aktivismus.

Was den ersten Bereich betrifft, so kann man seine Bedeutung gar nicht unterschätzen, denn damit legt man den Grundstein für eine erfolgreiche Abwehr der  Islamisierung Europas. Dabei gibt es viele verschiedene Ebenen in dieser geistigen Auseinandersetzung, doch hauptsächlich geht es darum, auf einer geistig-ideologischen Ebene den politischen Islam zu verstehen und abzuwehren.

Was gegen Islamisierung getan werden kann, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon.

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Doch wo greift der politische Islam uns überhaupt an? Grundsätzlich wäre eine Koexistenz mit Islam und Muslimen in Europa möglich, genauso wie mit allen anderen Religionen und ihren Anhängern. Der wesentliche Unterschied zu anderen Religionen in Europa ist jedoch, dass diese sich auf das Spirituelle ihrer Religion beschränken und keine direkten politischen Interessen verfolgen. Sie wollen auch nicht systematisch das politische System in Europa  unterwandern, beeinflussen und die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten umkehren.

Genau das macht und will jedoch der politische Islam. Eine Methode solcher „geistigen Angriffe“ ist die gut  organisierte und in ganz Europa durchgeführte aggressive Missionierung für den Islam. Der Gedanke dahinter ist ziemlich simpel: Wenn genug Europäer den Islam annehmen, hat man  zusammengenommen mit den muslimischen Migranten irgendwann eine zahlenmäßige Überlegenheit und kann die Machtverhältnisse umkehren, mehrere deutschsprachige Salafistenprediger haben diesen Gedanken öffentlich öfter geäußert. In der Demokratie entscheidet nämlich die Mehrheit.

Mit der „Lies!“-Aktion gab es mehrere Jahre lang in fast allen größeren deutschsprachigen Städten inklusive Österreich und der Schweiz salafistische Missionierungsstände. Erst nachdem immer mehr dieser neu gewonnen Anhänger sich terroristischen Gruppierungen in Syrien angeschlossen hatten, stoppte der deutsche Innenminister mit einem Vereinsverbot diese Umtriebe.

Doch es wird weiter missioniert. In Österreich gibt es mit der „Iman“-Organisation eine Gruppe junger Muslime, die von Salafisten aus Großbritannien unterstützt wird und im Prinzip die Missionierung der „Lies!“-Aktion fortführt. Besonders problematisch ist hierbei, dass sie eigens dazu geschaffene Workshops im gesamten deutschsprachigen Raum abhalten, in denen das Christentum „widerlegt“ und aufgezeigt werden soll, dass „der Islam die einzig wahre Religion ist“.

In diesem Workshop wird versucht, Zweifel an der Richtigkeit des Christentums zu begründen, dabei konzentriert man sich besonders auf das Prinzip der Dreieinigkeit, aber auch auf „Fehler in der Bibel“. Mit diesem Halbwissen wird dann versucht, Bürger in Gespräche zu verwickeln, in ihnen Zweifel an ihrem Glauben zu säen und gleichzeitig natürlich für den Islam als einzig wahre Religion zu werben. Selbstverständlich werben auch andere Religionen in Europa um neue Anhänger, doch keine Religion tut dies auf so aggressive Art und Weise… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“).

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