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Der Konservative ist bürgerlich und will dazugehören. „Sind das die Tugenden, die wir brauchen, um in Deutschland fundamental etwas zum Guten zu wenden“, fragt sich Manfred Kleine-Hartlage. Nein, sagt der Autor – und beschimpft die Konservativen in harten, konstruktiven Worten. Ein lauter Weckruf!

Kleine-Hartlage erstellt ein kleines Psychogramm eines Politikertypus, der einer heimlichen Sehnsucht nach Anerkennung der Mächtigen anhängt und der niemals das tut oder ausspricht, was ihm tatsächlich den eines Tages erhofften Anschluss am Establishment kosten könnte. Dieser Politikertypus ist dazu bereit seine Ideale als Kompromiss zu opfern, um „dazuzugehören“.

Wenn Teile der AfD die Pegida-Bewegung, die FPÖ die Identitäre Bewegung verleumden (und zwar in der Sprache des politischen und ideologischen Gegners) und sich von ihnen distanzieren, um diese beiden Parteien nur als Beispiele für ein Verhaltensmuster zu nennen, das unter Konservativen endemisch verbreitet ist, dann können noch so aufwendige taktische Rechtfertigungen nicht das strenge Aroma ihres Angstschweißes überdecken, den die Furcht vor der Mißbilligung durch das Establishment auslöst.

Aufgrund einer aufklärerisch-bürgerlichen Sozialisierung verbleibt nach Kleine-Hartlage beim konservativen Politiker eine seltsam anmutende Loyalität zum politischen Gegner, während der patriotische Arbeiter aus der Heimat, der einer anderen Gesellschaftsschicht entspringt, im Zweifelsfall im Regen stehen gelassen wird. Der Wunsch zur Teilnahme beim Sektempfang im Smoking ist größer als die Bereitschaft zum Bier am Stammtisch.

Wenn künftige Historiker den spätestens seit den sechziger Jahren unübersehbaren Aufstieg der Linken und den gleichzeitigen Niedergang der Konservativen werden erklären müssen, wird ihnen zunächst die Bereitschaft der letzteren auffallen, sowohl ideologische Positionen als auch Machtpositionen kampflos preiszugeben.

Eine fundamentale Veränderung der bestehenden Verhältnisse scheint gar keine Absicht des Liberal-Konservativen. Eher strebe er eine leichte Kurskorrektur an, die sich in der Regel nur auf die Forderung nach niedrigeren Steuern oder kontrollierter Einwanderung beschränkt. Aber selbst dafür scheint der Kampf mit den Herrschenden und all ihrer Systemhelfer dem Konservativen viel zu oft schon als ein zu großer Preis. Eine Katastrophe, deren Auswirkungen wir alle am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Das Buch „Konservativenbeschimpfung“ von Manfred Kleine-Hartlage im FREILICH Shop.

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Wir sprechen mit dem sächsischen Landtagsabgeordneten Thomas Thumm (AfD), der im Erzgebirge ein Direktmandat gewann, über seine Forderung, die Corona-Maßnahmen zu lockern.

In ganz Deutschland demonstrieren immer mehr Bürger gegen die Maßnahmen der Regierung, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmern. Einer der Kritiker ist der Abgeordnete Thomas Thumm, der seit 2019 für die AfD im Landtag sitzt. Er fordert ein Ende des „Shutdown“. Wir sprechen mit ihm über seine Gründe.

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FPÖ-Petition gegen den Coronawahnsinn der österreichischen Bundesregierung

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Sind unsere Bürgerrechte in Zeiten der Corona-Pandemie in Gefahr? Derlei fürchten aktuell zahlreiche Menschen in dieser Republik. Christoph Berndt ist einer von ihnen. Wir haben mit ihm gesprochen.

In Deutschland wird aktuell vielerorts demonstriert. Es formiert sich ein ernstzunehmender Protest gegen die von der Regierung erlassenen Corona-Maßnahmen. So auch in Cottbus, wo Christoph Berndt, Kopf der Bürgerbewegung „Zukunft Heimat, zum Protest aufruft. Wir haben mit Berndt gesprochen.


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Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland – und natürlich die möglichen sozialen Folgen einer kommenden Rezession.

10,1 Millionen Menschen wurden in Deutschland von ihren Unternehmen zur Kurzarbeit angemeldet. Peter Altmaier (CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, erwartet eine schwere Rezession. Ein Drittel der sozialversichert Beschäftigten ist derzeit in Kurzarbeit, nicht mal mehr ein Viertel der Deutschen arbeitet in Vollzeit. Was kommt da auf uns zu? Benedikt Kaiser versucht aufzuklären.

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Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die schwarz-grüne Regierung von Bundeskanzler Sebastian Kurz früh harte Maßnahmen umgesetzt.

Infolge der Krise steigen die Arbeitslosenzahlen indes auf ein Nachkriegshoch. Und die Opposition findet ihre Stimme wieder. FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl findet klare Worte über die Lage in Österreich.

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Mit dem Sozialwissenschaftler Jonas Schick gehen wir den Fakten um Covid-19 auf den Grund.

Gefühlt diskutiert die ganze Welt über den richtigen Umgang mit dem Corona-Virus. Dennoch ist die Faktenlage derzeit völlig ungeklärt. Mit dem Sozialwissenschaftler Jonas Schick haben wir ein Gespräch über die Daten geführt, die bisher bekannt sind, über die Situation in anderen Ländern und den richtigen Umgang mit dem Virus in Deutschland.

Unser Podcast lebt von Ihrem Engagement! Denn zunächst gilt es, unsere Informationen in die Welt zu tragen. Wir bitten Sie daher: erzählen Sie Ihren Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen von unserem Angebot und unserer Sendung. Wir zählen auf Sie!

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Das Corona-Virus breitet sich weiter aus und hält ganz Europa in Atem. Welche Informationen sind relevant, was überflüssig? FREILICH bringt den Podcast zur Krise mit Analysen, die drüber hinaus gehen.

Wir wollen uns der Aufgabe annehmen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und bringen daher als FREILICH deswegen unseren neuen Podcast „Lagebesprechung. Dort wird in regelmäßigen Abständen Wissenswertes rund um die Corona-Krise zusammengefasst und mit wechselnden Gästen besprochen werden. Wesentlich: wir wollen über die Krise hinausweisen und Antworten auf aktuelle politische Fragen finden.

Ehrlich informiert: Neuer Podcast klärt auf!

Zusammen mit Deutschland größtem patriotischem Bürgernetzwerk „Ein Prozent“, der Zeitschrift „Sezession“ und dem Verlag Antaios haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und informieren von nun an per Podcast-Sendung, die sich jeder bequem zuhause in der Corona-Quarantäne anhören kann. Dabei wollen wir breit aufgestellt sein: Wirtschaft, Gesundheit, Bürger- und Verbraucherrechte – wir informieren sachgerecht und mit verschiedenen, kompetenten Gästen.

FREILICH denkt über die Krise hinaus: unser neue Podcast „Lageanalyse“.

Unser Podcast: ein Kind der Krise!

Aktuell ist geplant, bis zu fünf Tage die Woche zu senden. Das Format gestaltet sich jedoch dynamisch und ist ein Kind der Krise – daher wollen wir nicht versprechen, auch täglich eine Folge aufnehmen zu können. Es lohnt sich also, täglich nachzusehen! Unseren Podcast findet ihr natürlich auch auf Spotify, iTunes und allen anderen gängigen Portalen.

Die erste Sendung des FREILICH Podcasts „Lageanalyse“ findet sich HIER.

Wer in den Corona-Alltag aufbrechen will, dem empfehlen wir den ADDENDUM Podcast: Corona-Alltagsgeschichten.

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Deutschland ist nicht nur Land der Dichter und Denker und Bildungsexporteur geblieben, es ist auch das Leseland. Allen modernen Medien zum Trotz hat sich die Wertschätzung des gedruckten Wortes bis heute erhalten. Daher ist das Vorlesen eine der wichtigsten Aufgaben, die Eltern erfüllen müssen.

Wenn es nach Caroline Sommerfeld und Ellen Kositza geht, dann bedeutet vorzulesen, mit den Kindern  ein (abendliches) Ritual zu pflegen, ihnen die Welt der Bücher zu erschließen und ihnen eine großartige Kulturtechnik beizubringen. Jedoch warnen sie auch vor den Bergen schlechter, schäbiger, zersetzender Bücher, vor unmöglichem Zeug und schädlicher Lektüre.

150 gute Tipps für das Lesen mit Kindern.

Über das Vorlesen sind sich die Autorinnen einig: Im Alter bis etwa vier wird dem je jüngsten eine exklusive Abendlektüre gewidmet, ein schönes, reich illustriertes Buch oder zwei, drei Pixi-Bücher, von denen sich mittlerweile im Haushalt rund 150 angesammelt haben. Doch hier scheiden sie die Spreu vom Weizen: Pixis wie die Öko-Geschichte „Viktor baut eine Brücke“ oder das sozialkritische „Die kleine Watschelente“ sind im Haushalt gewiß hundertemal vorgelesen worden, andere wie „Anna und der Weihnachtsbaum“ mit einem Vollidioten als Vater, wanderten in den Ofen.

Kositza und Sommerfeld bringen es gemeinsam auf zehn Kinder und vierzig Jahre Leseerfahrung. Sie kennen sich vorzüglich aus und empfehlen rund 150 Bücher, in vier Altersgruppen gegliedert, vom Bilderbuch über einfache Geschichten bis zum Übergang, in dem das Selbstlesen das Vorlesen ablöst. Dabei beginnen sie mit Büchern, die viele Bilder und wenig Text beinhalten, bis hin zur Alterklasse „Fast schon erwachsen“. Jedes Buch wird dabei auf maximal drei Seiten vorgestellt und der Vorschlag gut begründet. Klassiker, Verborgenes, Entdeckungen – „Vorlesen“ ist ein konservativer Leitfaden durch eine verrückte Zeit.

Ellen Kosizta über das Vorlesen auf Sezession.de.

Das Buch „Vorlesen“ von Ellen Kositza und Caroline Sommerfeld im FREILICH Shop.

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