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Im dritten Band seiner Männer-Trilogie bringt Donovan seine Motivation auf den Punkt: „Ich bin ein Mann, und das ist gut, denn ich liebe mich selbst und mein Leben und mein Schicksal, und ich will um meiner selbst willen mehr von dem werden, was ich bin.“

Klingt das einfach? Die Umsetzung jedenfalls ist nicht leicht. Donovan-Leser erkennen Nietzsche-Anspielungen selbst in diesem kurzen Satz: das eigene Schicksal lieben. Mehr von dem werden, was ich bin – ein ganzerer Mann werden, eine „ganzere Bestie“ (Nietzsche!). Das bedeutet: Entschlackung, Befreiung, Balast abwerfen, sich aufrichten, zur Gestalt werden.

Am bekanntesten ist Jack Donovan sicherlich für sein Buch „Weg der Männer“. Tatsächlich ist der „Weg“ aber nur der erste Teil einer dreiteiligen Abhandlung. In allen drei Büchern geht es um Identität und das eigene Selbstwertgefühl gegenüber der Konsumgesellschaft im heutigen Westen. Donovan nennt das das „Reich des Nichts“.

Das Buch „Ein ganzerer Mann“ bildet den Abschluss der gesamten Trilogie. Der Sinnzusammenhang wird im Nachwort noch einmal herausgearbeitet und durch viele kulturelle und politische Erläuterungen ergänzt. All das regt zum Nachdenken an und trägt zum besseren Verständnis bei.

Es lohnt sich auf jeden Fall Donovans Trilogie ganz zu lesen. Man(n) wird nicht enttäuscht sein und danach mit ganz anderen Augen auf den eigenen Platz in der Welt blicken.

Das Buch „Ein ganzerer Mann“ von Jack Donovan im FREILICH Buchladen.


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Wie wird man geistig, wer man ist? Welchen Anteil hat daran die Lektüre? Wie wird ein Buch zum Schlüssel? Ellen Kositza und Götz Kubitschek haben ihre Autoren aufgefordert, von Lektüreerlebnissen zu erzählen, »die Impfungen gleichen« (wie Ernst Jünger das ausdrückte).

Wir sehen, wie Martin Lichtmesz Roths „Radetzkymarsch“ und Erik Lehnert Falladas „Wolf unter Wölfen“ liest, Thorsten Hinz Salomons „Fragebogen“ und Martin Sellner Benoists „Totalitarismus“. Benedikt Kaiser erzählt von Drieus „Unzulänglichen“, Caroline Sommerfeld von Luhmanns „Realität der Massenmedien“, und Kositza selbst beschreibt, wie sie auf Paglias „Die Masken der Sexualität“ stieß.

Das sind natürlich nur Beispiele: Jeder Autor stellt fünf Impfungen vor: Kubitschek etwa Mohlers „Der faschistische Stil“, aber auch Bücher von Ransmayr, Jünger, Gehlen und Klepper.

Dieses Buch ist ein Beleg dafür, wie tief, breit und gründlich die Neue Rechte liest und denkt.

„Das Buch im Haus nebenan“ finden Sie im FREILICH Buchladen.


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Ein Staat zerfällt, die Bewohner marodieren, der Fürst sendet eine Gruppe Reiter unter der Führung des bewährten Obersten Graf Silvius von Pickendorff aus.

Die Männer sollen erkunden, ob die Zersetzung der Ordnung alle Landesteile erfaßt hat, ob es Widerstandsnester gibt und was zu tun sei. Doch von vornherein ist klar: Die Patrouille wird nur noch den Untergang protokollieren.

Sieben Reiter, sieben konservative, rechte Typen, sieben verschiedene Hoffnungen und Illusionen. Selbst der jüngste Soldat hegt einen Traum: den Widerstand zu organisieren und die Verteidigung des Eigenen zu einem Fest zu machen.

Jean Raspail ist in Deutschland mit seiner Dystopie „Das Heerlager der Heiligen“ zu einem Geheimtipp geworden. Sein grandioser Roman „Sieben Reiter verließen die Stadt“ liegt nun erstmals in deutscher Übersetzung vor. Er ist ein Ritt in ein ebenso furchtbares wie überraschendes Ende, „kalt funkelnd wie Kristall“.

Das Buch „Sieben Reiter verließen die Stadt“ von Jean Raspail finden Sie HIER im FREILICH Buchladen.


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Der Konservative ist bürgerlich und will dazugehören. „Sind das die Tugenden, die wir brauchen, um in Deutschland fundamental etwas zum Guten zu wenden“, fragt sich Manfred Kleine-Hartlage. Nein, sagt der Autor – und beschimpft die Konservativen in harten, konstruktiven Worten. Ein lauter Weckruf!

Kleine-Hartlage erstellt ein kleines Psychogramm eines Politikertypus, der einer heimlichen Sehnsucht nach Anerkennung der Mächtigen anhängt und der niemals das tut oder ausspricht, was ihm tatsächlich den eines Tages erhofften Anschluss am Establishment kosten könnte. Dieser Politikertypus ist dazu bereit seine Ideale als Kompromiss zu opfern, um „dazuzugehören“.

Wenn Teile der AfD die Pegida-Bewegung, die FPÖ die Identitäre Bewegung verleumden (und zwar in der Sprache des politischen und ideologischen Gegners) und sich von ihnen distanzieren, um diese beiden Parteien nur als Beispiele für ein Verhaltensmuster zu nennen, das unter Konservativen endemisch verbreitet ist, dann können noch so aufwendige taktische Rechtfertigungen nicht das strenge Aroma ihres Angstschweißes überdecken, den die Furcht vor der Mißbilligung durch das Establishment auslöst.

Aufgrund einer aufklärerisch-bürgerlichen Sozialisierung verbleibt nach Kleine-Hartlage beim konservativen Politiker eine seltsam anmutende Loyalität zum politischen Gegner, während der patriotische Arbeiter aus der Heimat, der einer anderen Gesellschaftsschicht entspringt, im Zweifelsfall im Regen stehen gelassen wird. Der Wunsch zur Teilnahme beim Sektempfang im Smoking ist größer als die Bereitschaft zum Bier am Stammtisch.

Wenn künftige Historiker den spätestens seit den sechziger Jahren unübersehbaren Aufstieg der Linken und den gleichzeitigen Niedergang der Konservativen werden erklären müssen, wird ihnen zunächst die Bereitschaft der letzteren auffallen, sowohl ideologische Positionen als auch Machtpositionen kampflos preiszugeben.

Eine fundamentale Veränderung der bestehenden Verhältnisse scheint gar keine Absicht des Liberal-Konservativen. Eher strebe er eine leichte Kurskorrektur an, die sich in der Regel nur auf die Forderung nach niedrigeren Steuern oder kontrollierter Einwanderung beschränkt. Aber selbst dafür scheint der Kampf mit den Herrschenden und all ihrer Systemhelfer dem Konservativen viel zu oft schon als ein zu großer Preis. Eine Katastrophe, deren Auswirkungen wir alle am eigenen Leib zu spüren bekommen.

Das Buch „Konservativenbeschimpfung“ von Manfred Kleine-Hartlage im FREILICH Shop.

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Wir sprechen mit dem sächsischen Landtagsabgeordneten Thomas Thumm (AfD), der im Erzgebirge ein Direktmandat gewann, über seine Forderung, die Corona-Maßnahmen zu lockern.

In ganz Deutschland demonstrieren immer mehr Bürger gegen die Maßnahmen der Regierung, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmern. Einer der Kritiker ist der Abgeordnete Thomas Thumm, der seit 2019 für die AfD im Landtag sitzt. Er fordert ein Ende des „Shutdown“. Wir sprechen mit ihm über seine Gründe.

Unsere Podcastreihe „LAGEBESPRECHUNG“ finden Sie HIER.

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Kampagne „Stopp dem Corona-Wahnsinn“ HIER unterzeichnen.

FPÖ-Petition gegen den Coronawahnsinn der österreichischen Bundesregierung

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Sind unsere Bürgerrechte in Zeiten der Corona-Pandemie in Gefahr? Derlei fürchten aktuell zahlreiche Menschen in dieser Republik. Christoph Berndt ist einer von ihnen. Wir haben mit ihm gesprochen.

In Deutschland wird aktuell vielerorts demonstriert. Es formiert sich ein ernstzunehmender Protest gegen die von der Regierung erlassenen Corona-Maßnahmen. So auch in Cottbus, wo Christoph Berndt, Kopf der Bürgerbewegung „Zukunft Heimat, zum Protest aufruft. Wir haben mit Berndt gesprochen.


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Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland – und natürlich die möglichen sozialen Folgen einer kommenden Rezession.

10,1 Millionen Menschen wurden in Deutschland von ihren Unternehmen zur Kurzarbeit angemeldet. Peter Altmaier (CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, erwartet eine schwere Rezession. Ein Drittel der sozialversichert Beschäftigten ist derzeit in Kurzarbeit, nicht mal mehr ein Viertel der Deutschen arbeitet in Vollzeit. Was kommt da auf uns zu? Benedikt Kaiser versucht aufzuklären.

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Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die schwarz-grüne Regierung von Bundeskanzler Sebastian Kurz früh harte Maßnahmen umgesetzt.

Infolge der Krise steigen die Arbeitslosenzahlen indes auf ein Nachkriegshoch. Und die Opposition findet ihre Stimme wieder. FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl findet klare Worte über die Lage in Österreich.

Alle Ausgaben von „Lagebesprechung – unser Podcast zur Corona-Krise“ gibt es HIER.

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Mit dem Sozialwissenschaftler Jonas Schick gehen wir den Fakten um Covid-19 auf den Grund.

Gefühlt diskutiert die ganze Welt über den richtigen Umgang mit dem Corona-Virus. Dennoch ist die Faktenlage derzeit völlig ungeklärt. Mit dem Sozialwissenschaftler Jonas Schick haben wir ein Gespräch über die Daten geführt, die bisher bekannt sind, über die Situation in anderen Ländern und den richtigen Umgang mit dem Virus in Deutschland.

Unser Podcast lebt von Ihrem Engagement! Denn zunächst gilt es, unsere Informationen in die Welt zu tragen. Wir bitten Sie daher: erzählen Sie Ihren Verwandten, Freunden und Arbeitskollegen von unserem Angebot und unserer Sendung. Wir zählen auf Sie!

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Das Corona-Virus breitet sich weiter aus und hält ganz Europa in Atem. Welche Informationen sind relevant, was überflüssig? FREILICH bringt den Podcast zur Krise mit Analysen, die drüber hinaus gehen.

Wir wollen uns der Aufgabe annehmen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und bringen daher als FREILICH deswegen unseren neuen Podcast „Lagebesprechung. Dort wird in regelmäßigen Abständen Wissenswertes rund um die Corona-Krise zusammengefasst und mit wechselnden Gästen besprochen werden. Wesentlich: wir wollen über die Krise hinausweisen und Antworten auf aktuelle politische Fragen finden.

Ehrlich informiert: Neuer Podcast klärt auf!

Zusammen mit Deutschland größtem patriotischem Bürgernetzwerk „Ein Prozent“, der Zeitschrift „Sezession“ und dem Verlag Antaios haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und informieren von nun an per Podcast-Sendung, die sich jeder bequem zuhause in der Corona-Quarantäne anhören kann. Dabei wollen wir breit aufgestellt sein: Wirtschaft, Gesundheit, Bürger- und Verbraucherrechte – wir informieren sachgerecht und mit verschiedenen, kompetenten Gästen.

FREILICH denkt über die Krise hinaus: unser neue Podcast „Lageanalyse“.

Unser Podcast: ein Kind der Krise!

Aktuell ist geplant, bis zu fünf Tage die Woche zu senden. Das Format gestaltet sich jedoch dynamisch und ist ein Kind der Krise – daher wollen wir nicht versprechen, auch täglich eine Folge aufnehmen zu können. Es lohnt sich also, täglich nachzusehen! Unseren Podcast findet ihr natürlich auch auf Spotify, iTunes und allen anderen gängigen Portalen.

Die erste Sendung des FREILICH Podcasts „Lageanalyse“ findet sich HIER.

Wer in den Corona-Alltag aufbrechen will, dem empfehlen wir den ADDENDUM Podcast: Corona-Alltagsgeschichten.

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