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Antikörper

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Wissenschaftliche Studien aus Israel und Deutschland zeigen, so FPÖ-Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak, dass eine erneute COVID-19-Impfung mit mRNA-Impfstoffen bei einem bereits hohen Antikörper-Titer mit einem deutlich erhöhten Risiko von schweren Impfreaktionen und Nebenwirkungen einhergeht.

Menschen ein drittes Mal zu impfen, ohne vorher die Antikörper zu bestimmen, sei ein schwerer Kunstfehler, kritisiert der freiheitliche Gesundheitssprecher Gerhard Kaniak die Ankündigung von Gesundheitsminister Mückstein und des nationalen Impfgremiums, dass nun die dritte Corona-Impfung für alle Menschen forciert werden soll.

„Offenbar agiert die türkis-grüne Regierung wegen der stark steigenden Impfdurchbrüchen immer panikartiger. Zugleich bleibt aber die Regelung, dass ab dem zweiten Stich der Grüne Pass für zwölf Monate gilt, noch immer aufrecht – das ist medizinisch völlig unhaltbar“, so der FPÖ-Gesundheitssprecher.

Um sinnvoll zu Handeln, braucht es mehr Daten: „Bevor es aber zu weiteren Impfkampagnen kommt, sollte in Österreich flächendeckend der Antikörperstatus erhoben und die Dunkelziffer aufgedeckt werden.“ Bei einer natürlich erworbenen Covid-Immunität zeigen Studien aus Österreich und Deutschland überdies eine mindestens neun, vermutlich sogar zwölfmonatige Schutzdauer, verweist Kaniak auf aktuelle Untersuchungsergebnisse.

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