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Axel Kassegger

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Wirksame österreichische Wirtschafts- und Standortpolitik“ von Axel Kassegger ist unser aktuelles Buch im FREILICH Buchklub. Als FREILICH Buchklub-Mitglied erfahren Sie, warum nicht Corona an allem schuld ist und wie die österreichische Bundesregierung in der Krise versagt. Denn Ihr FREILICH Buchklub liefert regelmäßig handverlesene Literatur, die man gelesen haben muss.

Axel Kassegger ist FPÖ-Sprecher für Außenpolitik und Energie im Nationalrat und seit über 20 Jahren an der Schnittfläche zwischen Wissenschaft, Wirtschaft und Politik tätig. Er bietet mit diesem Buch einen vielschichtigen, ganzheitlichen Zugang zur Thematik.

So analysiert der Autor die zahlreichen Problemfelder der österreichischen Wirtschafts- und Standortpolitik und schlägt effektive Lösungen vor. Von Föderalismus bis EU-Versagen, von Globalisierung bis Sozialstaats- und Bankenreform: Beispiellose Zeiten erfordern ganz neues Denken – für Österreich und ganz Europa – Axel Kassegger macht dabei den Anfang!

Und so funktioniert’s

Als Kenner der patriotischen Medienlandschaft haben wir den Finger am Puls der Zeit. Wir haben den Überblick, welcher Autor welche Lösungsansätze parat hält und welche Bücher es wert sind, dazu gelesen zu werden.

Als Mitglied des FREILICH Buchklubs senden wir Ihnen regelmäßig das beste Buch zum aktuellsten Thema (Durchschnittspreis rund EUR 25,00 pro Buch, zzgl. Versandkosten). Der FREILICH Buchklub liefert spannende Themen und politische Bildung aus der Feder renommiertester Autoren.

Mit Ihrer Mitgliedschaft im FREILICH Buchklub verpassen Sie keinen Trend mehr. Dabei bezahlen sie nur den aktuellen Buchpreis und können Ihre Mitgliedschaft jederzeit kündigen. Werden Sie noch heute Mitglied im FREILICH Buchklub und starten Sie mit dem Buch „Wirksame österreichische Wirtschafts- und Standortpolitik“ von Axel Kassegger!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Bereits zum dritten Mal gab es im heurigen Jahr ein starkes Erdbeben in der Nähe von Zagreb. Das aktuelle Beben wies eine Stärke von rund 6,3 auf der Richterskala auf. Das Epizentrum war dabei nur rund 80 Kilometer Luftlinie vom Uralt-AKW in Krsko entfernt.

FPÖ-Umweltsprecher Walter Rauch und FPÖ-Energiesprecher Axel Kassegger fordern nach dem erneuten Beben: „Das Schrott-AKW Krsko steht nur unweit der steirischen Grenze. Die schwarz-grüne Regierung ist umgehend aufgefordert, Maßnahmen und Schritte gegen den Weiterbetrieb des Atomkraftwerks zu setzen“. Notfalls müssten Sanktionen gegen Slowenien gesetzt werden, um das AKW Krsko zu schließen, da es inmitten einer Erdbebenlinie steht. So stelle es eine tickende Zeitbombe und eine große Gefahr für Österreich und Europa dar.

Bereits nach dem Beben im März habe Rauch ein konsequentes Einschreiten gegen das AKW in Krsko gefordert. Er fragt, wann die Regierung aktiv und gegen das Schrott-AKW kämpfen wird. Er fordert alle Verantwortungsträger auf, endlich Schritte zu setzen und den Kampf gegen das AKW aufzunehmen. „Je länger wir warten, desto größer wird die Gefahr. Dieses nun dritte starke Beben muss Grund genug sein, um zu handeln und somit alle Register zu ziehen“, betonte Rauch.

„Das AKW Krsko ist bereits seit rund 37 Jahren in Betrieb und zählt nunmehr zu den Uralt-AKWs in Europa. Dass das AKW Krsko in den nächsten Jahren sogar ausgebaut werden soll, ist nahezu eine Farce“, so Kassegger. Unabhängige Gutachten aus der Vergangenheit hätten bereits gezeigt, dass es bei einem starken Erdbeben zu einer Kernschmelze im AKW Krsko kommen kann. Nun sei die schwarz-grüne Regierung gefordert, mit gebotener Härte einzuschreiten und gegen die drohende Gefahr aufzutreten. „Wird nicht gehandelt, stellt das Atomkraftwerk eine massive Gefahr für Leib und Leben in Österreich dar“, mahnt Kassegger abschließend.


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Corona hat die Welt verändert. Und Österreich hat wieder einmal als bewährte Versuchsstation für Weltuntergänge hergehalten. Im Anflug der Pandemie hat ein „nationaler Schulterschluss“ auf eine Krise reagiert, bei der „jeder bald wen kennen wird, der an Corona gestorben ist“ (Bundeskanzler Kurz). Oder auch nicht.

Denn dann ist dieser Peak nie gekommen, die Maßnahmen waren politisch und wirtschaftlich dennoch sehr massiv – und nicht immer rechtlich richtig legitimiert. Nach der Aufregung der ersten Stunde reflektieren freiheitliche Spitzenpolitiker in dieser FREILICH Politischen Studie für alle Bereiche – Arbeit, Gesundheit, Sicherheit, Migration, Verfassung etc. – was passiert ist. Und welche freiheitlichen Antworten es auf die neuen Herausforderungen geben muss.

Freiheitliche Antworten auf die Herausforderungen

„Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“ erscheint mit Beiträgen von Norbert Hofer, Herbert Kickl, Dagmar Belakowitsch, Erwin Angerer, Gerhard Kaniak, Susanne Fürst, Edith Mühlberghuber, Hermann Brückl, Christian Hafenecker, Hannes Amesbauer, Michael Schnedlitz, Reinhard Bösch, Petra Steger und Axel Kassegger.

Hofer: „Konzepte und Maßnahmen erarbeiten”

FPÖ-Bundesobmann Hofer betont in der Einleitung zur Studie: „Die FPÖ wird mit aller Kraft daran arbeiten, für die einzelnen Bereiche Konzepte und Maßnahmen zu erarbeiten, mit denen unsere Heimat die Coronakrise gut bewältigen kann. Die vom FREILICH Magazin ausgearbeitete Studie ist eine gute Grundlage, die aufzeigt, in welchen Bereichen welche Schritte und Ideen erforderlich sind, um unser Österreich gut durch die Krise zu bringen.”

Die neue FREILICH-Studie können Sie HIER kostenlos lesen bzw. runterladen.

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Außenpolitischer Sprecher Axel Kassegger fordert Unterstützung für schwierige menschenrechtliche Situation in Venezuela. Ein geplantes Zentrum für Menschenrechte in Graz sei in anderen Regionen besser aufgehoben.

Im Zuge der gestrigen Debatte des Nationalrats über UNESCO erklärte der freiheitliche außenpolitische Sprecher Axel Kassegger, dass die FPÖ dem Antrag zur Errichtung eines Zentrums für Menschenrechte in Graz nicht zustimmen wird: „Ein Kategorie-II-UNESCO Zentrum für Menschrechte gibt es aktuell in Buenos Aires. Dass nun Graz für die Errichtung eines weiteren Kompetenzzentrums zur Förderung von Menschenrechten, Demokratie und Antirassismus auf lokaler und regionaler Ebene – auf Steuerkosten – ausgewählt wurde, ist kaum nachvollziehbar. Hierfür gäbe es genug Regionen auf der Welt, die sich hierfür anbieten würden“, erklärte Kassegger, der in Folge auch auf die bedenkliche Menschenrechtssituation in Venezuela hinwies.

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Heinrich Sickl, Geschäftsführer Freilich Magazin

„Wie im außenpolitischen Ausschuss bereits berichtet, ist die politische und menschenrechtliche Situation in Venezuela äußerst besorgniserregend. Ich war erst letztes Jahr vor Ort und habe gesehen, dass das Land zunehmend auf eine Katastrophe zusteuert. Wir unterstützen daher jegliche Maßnahmen, um zu verhindern, dass sich die politische, wirtschaftliche und humanitäre Krise weiter verschärft“, so Kassegger, der daran erinnerte, dass es 2006 insbesondere die SPÖ und die aktuelle Regierungspartei der Grünen waren, die Präsident Maduro, „der sämtliche Rechtsstaatlichkeit ausgehöhlt hat, als Superstar gefeiert haben.“

Der Ratifizierung der IRENA-Satzung, den Beitritt zur Internationalen Organisation für Erneuerbare Energien, werde die FPÖ aber zustimmen.„Die Satzung der IRENA beinhaltet unter anderem eine Clusterung internationaler Organisationen für erneuerbare Energien, was auch die Position Österreichs als internationalen ‚Energy Hub‘ stärken soll. Natürlich begrüßen wir diesen Schritt, den wir bereits seit Längerem gefordert haben. Dass wir erst als 162. Staat der Welt diese Satzung ratifizieren, ist schon ein kleiner Wehrmutstropfen und zeigt, dass wir Dingen oftmals hinterherlaufen. Die Bundesregierung sollte sich zukünftig um ein ‚First Mover‘ – Handeln bemühen, damit wir nicht den internationalen Anschluss verlieren“, so Kasseggers Appell an die Verantwortlichen von ÖVP und Grünen.


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