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Bedrana Ribo

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Neben Justizministerin Alma Zadic (Grüne) haben noch anderer Politiker die Moschee besucht, die im Zuge der Islamisten-Razzia in den Fokus geraten ist. Der Aufdecker Irfan Peci präsentiert eine Liste.

Wegen Verdachts der terroristischen Vereinigung, der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei ist auch die Grazer Moschee des Islamischen Kulturzentrum (IKZ) in den Fokus der Ermittler geraten. Bei den Razzien wurden Beträge in Millionenhöhe sichergestellt, die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt gegen 70 Beschuldigte.

Wie der Aufdecker Irfan Peci nun zeigt, war es aber nicht nur Justizministerin Alma Zadic (Grüne), die sich mit den mutmßlichen Islamisten eingelassen hat. Er präsentiert eine Liste mit weiteren Besuchern, darunter Politker von SPÖ und Grüne:

– Bedrana Ribo (Grüne), ehemalige Gemeinderätin in Graz, aktuell Nationalratsabgeordnete

– Judith Schwentner (Grüne), Stadträtin Graz

– Manuela Wutte (Grüne), Gemeinderätin Graz

– Michael Schickhofer (SPÖ), ehem. Landeshauptmann-Stellvertreter Steiermark

– Aldin Bektas, Pressesprecher IKZ Graz und Büro ehem. Landeshauptmann-Stellvertreter Steiermark

– Mustafa Durmus (SPÖ), Junge Generation Steiermark

– Eveline Pietersek (Integrationsreferat Stadt Graz)

– Kavita Sandhu (Integrationsreferat Stadt Graz)

Experten warnen, dass Islamisten die Besuche der Politiker instrumentaliseren, um ihre radikale Ideologie zu verschleiern und ihr einen gesellschaftlich anerkannten Anstrick zu geben. Bis jetzt hat sich noch keiner der Besucher distanziert – weder vom Besuch noch von der islamistischen Ideologie.

Der Audecker Irfan Peci hat noch weitere Enthüllungen angekündigt. Hier kann man sein Aufdeckervideo nachsehen:

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Islamismusexperte Irfan Peci schockte Anfang des Jahres mit der Enthüllung, dass Justizministerin Alma Zadić (Grüne) ein Grazer Islam-Zentrum besucht hat, in dem auch radikale Salafisten predigen sollen. Heute Nacht fand dort eine Terror-Razzia statt.

Mit Razzien heute früh zwischem 05.00 und 09.00 Uhr gegen Vereine und Gesellschaften, die der Muslimbruderschaft und der Hamas angehören, soll gegen islamistische Organisationen vorgegangen werden. Im Fokus des Zugriffes standen Personen, die im Verdacht der terroristischen Vereinigung, der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei stünden. Interessante Zutrittsgründe also für die Behörde – auch in das Islamische Kulturzentrum Graz (IKZ).

Die Staatsanwaltschaft Graz ermittelt gegen über 70 Beschuldigte und auch gegen mehrere Vereine und Gesellschaften. Es bestehe auch der Verdacht der Terrorismusfinanzierung, der staatsfeindlichen Verbindungen, der kriminellen Organisation und der Geldwäscherei. 930 Polizisten waren heute früh bei den Terror-Razzien in vier Bundesländern beteiligt. 30 Beschuldigte wurden festgenommen. Diese Aktion stehe, so die Staatsanwaltschaft Garz, in keinem Zusammenhang mit dem Terroranschlag in Wien vom 2. November 2020.

Ziel Islamisierung

Die Muslimbruderschaft ist eine der bekanntesten Akteure des politischen Islams, sie stellt sich klar gegen Demokratie und Menschenrechte und Laizismus, so der Vorwurf. Sie will die Demokratie aushebeln und die Scharia einführen, das Ziel sei also Islamisierung. Dazu wurden eigene Netzwerke aufgebaut – auch in ganz Österreich.

„Die Muslimbruderschaft ist keine Religionsgemeinschaft, sondern steht für religiös motivierten, politischen Extremismus“, mahnt die Staatsanwaltschaft Graz: „Die Ziele der Muslimbruderschaft und das von dieser angestrebte politische, totalitäre System, welches weder die Souveränität des Volkes noch die Prinzipien von Freiheit und Gleichheit gewährleistet, sind mit den Grundprinzipien der Verfassung der Republik Österreich und der österreichischen Gesellschaft sowie allgemein mit dem westlichen Demokratieverständnis von Koexistenz, Gleichstellung von Männern und Frauen und politischer Ordnung nicht kompatibel.“

Grüne mit Kontakten zu Islamisten?

Besonders pikant: Vor kurzem stand die grüne Justizministerin Alma Zadic und die heutige Nationalratsabgeordnete Bedrana Ribo (damals noch Grüne-Gemeinderätin in Graz) anscheinend in regem Kontakt mit dem IKZ in Graz, bei dem heute Nacht ebenfalls eine Durchsuchung stattgefunden hat. Bereits im Januar 2020 hat Islamismusexperte Irfan Peci vor diesen Verstrickungen gewarnt. Die Hinweise darauf, dass es sich um ein äußerst bedenkliches Umfeld handle, in dem sich die neue österreichische Justizministerin da bewegt hatte – vor allem, weil sie mit ihrem bosnischen Hintergrund die Zusammenhänge verstehen könnte – wurden von der Mainstream-Presse einhellig abgetan. Spannend, dass es nun die Staatsanwaltschaft Graz ist – deren Chefin als Justizministerin ja Zadic ist –, die die aktuellen Untersuchungen im radikalen IKZ-Umfeld anstösst und damit auch auf die Einäugigkeit der Frau Minister verweist.

Foto vom Zadic-Besuch im Islamischen Kulurzentrum Graz (IKZ)

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