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Die Jahreshauptversammlung „Christen in der AfD (ChrAfD)“ hat sich mit dem Glauben in einer Gesellschaft auseinandergesetzt, die zunehmend ihr christliches Fundament und das Christentum im Alltag in Frage stellt bzw. sich wie jetzt in Köln dem Islam freiwillig unterwirft.

In der Domstadt Köln, einem der ältesten Zentren des katholischen Glaubens in Deutschland, dürfen Erdogans Ditib-Islamisten nun den muslimischen Muezzin-Ruf im gesamten Stadtgebiet verbreiten. Alle 35 Kölner Moscheen können jeden Freitag für fünf Minuten über Lautsprecher verkünden: „Es gibt keinen anderen Gott außer Allah!“

Unter dem Deckmantel der Religionsfreiheit werde dem politischen Islam signalisiert, die christliche Gesellschaft sei nicht mehr abwehrbereit und verteidige nicht ihre Freiheitsrechte. All dies seien Zeichen falsch verstandener Toleranz, so die stellvertretende AfD-Bundessprecherin Beatrix von Storch.

Die Diskussionen auf der ChrAfD-Jahreshauptversammlung hat deutlich gemacht, dass sich christlichen Anliegen nicht auf einzelne Themen wie Abtreibung und Sterbehilfe beschränken, sondern mit der links-grünen „Gender-Revolution“ auf alle staats- und gesellschaftspolitischen Grundsatzfragen übergreifen. Hier zeigt sich, dass diese Themen nicht nur für überzeugte Christen, sondern auch für religiös und weltanschaulich weniger gefestigte Konservative wichtig sind.

Die AfD kritisiert die beiden großen Kirchen in Deutschland, die seit Jahren weniger auf das Seelenheil ihrer Mitglieder, sondern auf rot-grüne Themen wie die aktive Förderung der Massenmigration setzten. Das ehemals christliche ‚C‘ bei CDU und CSU sei mittlerweile nur noch Etikettenschwindel, die Unionsparteien stünden für die Ehe für alle und die Klimahysterie sei ihre neue Religion, so die Kritik der AfD. Für konservative Christen sei die AfD daher die einzige Alternative.

„Christen in der AfD“ finden Sie HIER im INTERNET.


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