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Compact-Magazin

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Die Klage- und Hasstiraden der linken Szene sind noch nicht verstummt, da erhielten Abonnenten und Kioske bereits die neue Compact-Ausgabe zugeliefert.

Diese bietet wieder reichhaltigen Inhalt und streift diverse Bereiche. Als Titelthema stehen diesmal die umstrittenen Corona-Impfungen im Fokus, dem gleich fünf Artikel gewidmet sind. Neben einem Interview mit dem nonkonformen Medizinprofessor Prof. Dr. Winfried Stöcker beleuchtet man die Profiteure des besonders umstrittenen AstraZeneca Impfstoffes und die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff.

Zweiter Schwerpunkt stellen die Grünen und die Genderthematik da, sowohl eine Analyse des neuen Programmentwurfs der Grünen als auch eine vierseitige kurze Geschichte der Entwicklung „vom Feminismus zu Transgender“ haben es in die Ausgabe geschafft. Daneben gibt es einen Artikel zur Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock und den Verbindungen der Grünen zur Antifa.

Ein Reisebericht aus Albanien, ein Artikel zu Legenden rund um das Darknet und eine Darstellung des „neuen Historikerstreits“ runden die 66 Seiten lange Ausgabe ab.

Das vollständige Inhaltsverzeichnis:

Titelthema
Impfstreik!: Warum Millionen keine Spritze wollen
Wir trauern um die Opfer: Dokumentation einer tödlichen Kampagne
Sie wollte Leben retten: Das plötzliche Sterben einer Krankenschwester
Die Akte Oxford: AstraZeneca: Die Täter und die Profiteure
«Diese Toten gehen auf das Konto der Regierung»: Prof. Dr. Winfried Stöcker im Interview

Politik
Volksverführer, Volksverräter: Söder: Ein Mann will die totale Macht
Der neue Historikerstreit: War Hitler ein Produkt der Demokratie?
Die Gender-Revolution frisst ihre Mütter: Salto mortale einer gescheiterten Emanzipation
Vom Feminismus zu Transgender: Kurze Geschichte der jüngeren Frauenbewegung
Durch das Land der Skipetaren: Reise durch einen Staat ohne Masken

Dossier
Barbie der Besserverdienenden: Annalena Baerbock will nach oben
Alles Dumme ist drin: Das grüne Programm zur Bundestagswahl
Müslis und Mollis: Zur Symbiose von Grünen und Antifa

Leben
Schamane und Seher: Hommage zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys
In 80 Tagen zum Mars: Was will Elon Musk im Weltall?
Virtuelle Schattenwelt: Faktencheck: Legenden um das Darknet
Abschied von Utopia: Kleine Bilanz sozialistischer Kommunen

Kolumnen
BRD-Sprech _ Verantwortung übernehmen
Janichs Welt _ Menschenunrechte
Sellners Revolution _ Attilas Sturm auf Berlin
Scharf-Richter _ Frau, die ich liebe
Comic des Monats _ Södolf 2023, Teil 2



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Das Compact-Magazin macht schon lange als nonkonformes Medium am Zeitschriftenmarkt auf sich aufmerksam. Immer wieder bringt das „Magazin für Souveränität“ verschiedene Spezialausgaben. Wir haben das neuste Sonderheft zum Thema „Antifa – die linke Macht im Untergrund“ durchgeblättert.

Allein schon die Tatsache, dass sich diverse Linksextremisten in sozialen Netzwerken über die neue Ausgabe des Compact-Magazins ausheulen, beweist, dass die Macher voll ins Schwarze getroffen haben. Denn das 82 Seiten lange Heft beleuchtet eine Szene, die es gewohnt ist, von Politik, Staat und Medien nicht beachtet zu werden.

Das Inhaltsverzeichnis der Compact-Ausgabe „Antifa“

Für die Sonderausgabe hat man diverse Netzwerke und Unterstützerkreise durchleuchtet. Im Abschnitt „Geld – Das Bündnis aus Elite und Mob“ haben die Compact-Macher z.B. der umstrittenen Organisation „Rote Hilfe („Schweigen ist Gold“) eine ausführliche Berichterstattung gewidmet.

Spannend auch die Darstellung, wie linke Ultras, vereint mit den Vereinen, die Macht in den Stadien übernehmen („Kampf um die Kurve“), wie linksradikalen Bands im Establishment und Rundfunk (Schrille Töne – roter Filz, Antifa ist Pop) eine Bühne geboten wird oder die Vorstellung diverser fragwürdiger „Journalisten“ und „Experten“ mit linksradikalem Hintergrund: schnell wird dem Leser klar, dass linksextreme Straftäter keine isolierten Schläger sind, sondern Teil eines umfangreichen Netzwerks.

Wie sich das auswirkt, wird in „Hochburgen der Gewalt“ gezeigt. Vom aktuellen Prozess wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung rund um Lina E. aus Leipzig („Der blonde Engel – Terror aus Connewitz“), über diverse Szeneviertel (Friedrichshain, Connewitz und Hamburger Schanzenviertel), hin zu politischen Morden der Vergangenheit („Mord in Jin-Shan – Der Fall Gerhard Kaindl“), es zeigt sich: Antifa heißt brutale Gewalt. Dass dies keineswegs neu ist, wird im Kapitel „Jahre des Hasses“ offenlegt.

Vom besonders empfehlenswerten Überblick der Geschichte der Antifa (Zeit der Militanz – Von den Autonomen zur Staats-Antifa“), über Hintergrundinterviews und der Offenlegung erfundener Fälle rechter Gewalt: es wird kurz und knapp alles Wissenswerte zum Thema „Antifa“ vermittelt.

Eine Darstellung von linken Straftaten und die Möglichkeit diese zu melden, finden Sie unter www.linke-gewalt.info

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