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Corona-Impfstoff

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Am Samstag reisten wieder Zehntausende aus dem Bundesgebiet nach Wien, um gegen die kommende Impfpflicht und die Corona-Politik der Regierung zu protestieren. Die FPÖ dankte den friedlichen Demonstranten.

Die FPÖ dankte den zehntausenden Menschen, die am Wochenende in Wien erneut ein starkes Zeichen gegen die totalitäre Corona-Politik der Regierung mit Lockdown und Impfzwang gesetzt haben. Wie schon beim letzten Mal versammelten sich auch an diesem Samstag nach Schätzungen der Polizei rund 42.000 Personen zu den Kundgebungen gegen die Corona-Politik in Wien. Mehrere Beobachter schätzten die Zahl noch höher ein.

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Die Teilnehmergruppen waren erneut bunt gemischt: Familien, Jung und Alt, Trommelgruppen, Hippies, Christen, Freiheitliche, Identitäre und Personen aus dem Fußball-Fanmilieu waren zu sehen. Gegen 17.30 Uhr löste sich der große Demonstrationszug allmählich auf.

Dass die Proteste gegen den Corona-Wahnsinn immer breiter und stärker werden, ist für Susanne Fürst (FPÖ) ein Zeichen dafür, dass diese Strategie der Regierung nicht aufgeht: „Die Linie verläuft nicht da, wo sie die Bundesregierung haben will, zwischen Ungeimpften und Geimpften, sondern zwischen den Vernünftigen und den Unvernünftigen, den Besonnenen und den Bösartigen, den Verantwortungsvollen und den Verantwortungslosen“, wobei die Regierung jeweils den Letzteren zuzurechnen sei.

Die FPÖ plant bereits den nächsten Protesttag, der am 11. Dezember in Wien stattfinden wird. Dabei wird auch FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann Herbert Kickl sprechen.



Das Nationale Impfgremium empfiehlt die Impfung von Kindern ab fünf Jahren. FPÖ-Bundesparteiobmann Herbert Kickl warnte in diesem Zusammenhang entschieden vor Experimenten mit unseren Kindern.

So fordert Kickl den grünen Gesundheitsminister Mückstein auf, klarzustellen, ob die von der Regierung geplante Zwangsimpfung jetzt auch für Kinder gelten solle. „Die Kinderimpfung ist ein Tabubruch und widerspricht allen ethischen Gegebenheiten“, mahnt Kickl. Es sei ein brutaler Akt experimenteller Medizin, der völlig inakzeptabel sei.

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Nicht nur alle Erwachsenen, sondern auch unser kleinster Nachwuchs werde jetzt mit aller Gewalt in die Nadel getrieben. Sicher sei auch, dass man Eltern moralisch unter Druck setzen werde, um die Impfrate auch in diesem Bereich in die Höhe zu treiben.

Mückstein müsse jetzt deutlich sagen, ob die Zwangskinderimpfung auch ein Teil seiner Horrorvisionen sei, forderte Kickl und verwies auf die freiheitliche Petition gegen Impfzwang und fragwürdige Impfexperimente an unseren Kindern. Diese Petition kann unter www.impfzwang.at unterzeichnet werden. „Und das sollten alle verantwortungsbewussten Eltern auch tun“, so der freiheitliche Bundesparteiobmann.



Die Klage- und Hasstiraden der linken Szene sind noch nicht verstummt, da erhielten Abonnenten und Kioske bereits die neue Compact-Ausgabe zugeliefert.

Diese bietet wieder reichhaltigen Inhalt und streift diverse Bereiche. Als Titelthema stehen diesmal die umstrittenen Corona-Impfungen im Fokus, dem gleich fünf Artikel gewidmet sind. Neben einem Interview mit dem nonkonformen Medizinprofessor Prof. Dr. Winfried Stöcker beleuchtet man die Profiteure des besonders umstrittenen AstraZeneca Impfstoffes und die Todesfälle im Zusammenhang mit dem Impfstoff.

Zweiter Schwerpunkt stellen die Grünen und die Genderthematik da, sowohl eine Analyse des neuen Programmentwurfs der Grünen als auch eine vierseitige kurze Geschichte der Entwicklung „vom Feminismus zu Transgender“ haben es in die Ausgabe geschafft. Daneben gibt es einen Artikel zur Grünen-Spitzenkandidatin Annalena Baerbock und den Verbindungen der Grünen zur Antifa.

Ein Reisebericht aus Albanien, ein Artikel zu Legenden rund um das Darknet und eine Darstellung des „neuen Historikerstreits“ runden die 66 Seiten lange Ausgabe ab.

Das vollständige Inhaltsverzeichnis:

Titelthema
Impfstreik!: Warum Millionen keine Spritze wollen
Wir trauern um die Opfer: Dokumentation einer tödlichen Kampagne
Sie wollte Leben retten: Das plötzliche Sterben einer Krankenschwester
Die Akte Oxford: AstraZeneca: Die Täter und die Profiteure
«Diese Toten gehen auf das Konto der Regierung»: Prof. Dr. Winfried Stöcker im Interview

Politik
Volksverführer, Volksverräter: Söder: Ein Mann will die totale Macht
Der neue Historikerstreit: War Hitler ein Produkt der Demokratie?
Die Gender-Revolution frisst ihre Mütter: Salto mortale einer gescheiterten Emanzipation
Vom Feminismus zu Transgender: Kurze Geschichte der jüngeren Frauenbewegung
Durch das Land der Skipetaren: Reise durch einen Staat ohne Masken

Dossier
Barbie der Besserverdienenden: Annalena Baerbock will nach oben
Alles Dumme ist drin: Das grüne Programm zur Bundestagswahl
Müslis und Mollis: Zur Symbiose von Grünen und Antifa

Leben
Schamane und Seher: Hommage zum 100. Geburtstag von Joseph Beuys
In 80 Tagen zum Mars: Was will Elon Musk im Weltall?
Virtuelle Schattenwelt: Faktencheck: Legenden um das Darknet
Abschied von Utopia: Kleine Bilanz sozialistischer Kommunen

Kolumnen
BRD-Sprech _ Verantwortung übernehmen
Janichs Welt _ Menschenunrechte
Sellners Revolution _ Attilas Sturm auf Berlin
Scharf-Richter _ Frau, die ich liebe
Comic des Monats _ Södolf 2023, Teil 2



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Bald sollen Corona-Impfstoffe für die breite Masse verfügbar sein und weltweit Milliarden Menschen geimpft werden. Die EU hat weitreichende Verträge abgeschlossen, die auf ganzen 94 Testfällen basieren. Bei den potentiell weitreichenden Nebenwirkungen eine Horrorvorstellung. Wir kennen die Testhintergründe.

In dem Corona-Testverfahren wurden aus der Bevölkerung eine Gruppe von Freiwilligen (Moderna-Studie: 30 000 Menschen, Biontech/Pfizer-Studie: 44 000 Teilnehmer) ausgewählt und in zwei Gruppen unterteilt. Der einen Gruppen wird der in der Erprobung befindliche Impfstoff verabreicht, der anderen stattdessen ein wirkungsloses Kontrollpräparat.

Danach wurde gewartet, bis sich eine Anzahl der Teilnehmer auf natürlichem Wege mit dem Virus infizierte. In der Ende Juli begonnenen Studie von Biontech/Pfizer umfasste die Gruppe derer, die sich mit dem Corona-Virus infiziert hatten, nur 94 Testpersonen. Trotzdem hat die EU bereits weitreichende Verträge mit diesen Pharmafirmen abzugeschlossen.

Auch die von Moderna veröffentlichte Zwischenanalyse der Phase-III-Studie basiert ebenfalls nur auf wenigen Fällen. Hier sind es 95 an Corona erkrankte Personen.

Genetische Information injiziert

Bei den Corona-Impfstoffen handelt es sich um mRNA-Impfstoffen. Dem Menschen werden Erbinformationen des Virus injiziert. De facto wurde in den vergangenen zwei Jahrzehnten noch kein einziges Medizinprodukt auf diese Weise hergestellt, das auch für Menschen zugelassen wurde.

Impfstoffe stehen also vor der Zulassung, die bis jetzt unter dem Strich durch nicht mehr als 94 bzw. 95 Personen erprobt wurden. In der Kürze der Zeit sind selten auftretende oder erst spätmanifestierende Nebenwirkungen angesichts derart kleiner Fallzahlen und der Kürze der bisherigen Studiendauern noch gar nicht beobachtbar gewesen sind. Die Impfschäden könnten weitreichend sein.

Lesen Sie weitere Hintergründe zu den Impfstoffen auf www.die-tagespost.de

Welche weitreichenden Folgen die Corona-Impfung haben kann, lesen Sie im FREILICH-Artikel „Corona-Impfung unwirksam und gefährlich?“


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