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Ein ansteckendes Lesevergnügen: die spannende Geschichte der Viren und ihrer Erforschung.

Was ist ein Virus? Sind Viren lebendig? Und wie bekämpft man sie am besten? Der Weg zu Erkenntnissen über die merkwürdige Natur der Viren war steinig. Lange standen Mediziner den unsichtbaren Krankheitserregern machtlos gegenüber. Doch neue Forschungsergebnisse in der Virologie erzielten schließlich Erfolge: die Ausrottung der Kinderlähmung durch den Polio-Impfstoff, die Bekämpfung des AIDS-Virus und die Erfindung der PCR-Diagnostik.

In seinem neuen Buch schildert der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftsautor Matthias Eckoldt die Geschichte tödlicher Viren und wie man ihnen auf die Spur kam.

  • Auf der Suche nach Krankheitserregern: von der spontanen Urzeugung über stinkende Miasmen bis zu Mikroorganismen
  • Fragwürdige Experimente, Menschenversuche und zermürbende Misserfolge: der Kampf gegen Infektionskrankheiten
  • Tödliche Seuchen in der Geschichte: von Pest und Pocken, Gelbfieber, Tollwut und der Spanischen Grippe
  • Die Geschichte der Viren: kenntnisreich und allgemeinverständlich erzählt

Die Pandemien des 21. Jahrhunderts: Was kommt nach COVID-19?

Moderne Analyseverfahren und die medizinische Biotechnologie bieten uns Chancen im Kampf gegen neue Krankheitserreger und helfen bei der Suche nach Impfstoffen. Und das ist auch dringend nötig, wie Matthias Eckoldt klarmacht. Denn die WHO-Liste der pandemieträchtigen Erreger ist lang. Die Lebensweise der Menschen begünstigt die Entstehung und Ausbreitung weiterer tödlicher Epidemien. Neben SARS, MERS, der Schweinegrippe und diversen Coronaviren bereiten auch Viren-Mutationen den Medizinern Sorge. So ist auch in Zukunft mit gefährlichen Krankheitsausbrüchen zu rechnen.

Ein hochspannendes Wissenschaftsbuch über die Sternstunden der Medizin und zukünftige Risiken – fundiert recherchiert und auf den Punkt gebracht!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Es ist der Frühling 2021. Das noch immer alles beherrschende Thema ist Corona – und vor allem die vermeintliche Rettung vor dem Virus: die Impfung.

Doch es ist nicht genügend Impfstoff da und so muss ein knappes Gut verteilt werden. Ab April beteiligen sich in Deutschland niedergelassene Ärzte an der Impfkampagne und kämpfen mit den praktischen, psychologischen und ökonomischen Dimensionen. Sie kämpfen auch mit ihren Patienten, ihren Mitarbeiterinnen und gegen sich selbst.

In diesem Spannungsfeld, in dem sich die Medienbotschaften überschlagen, greift der Arzt Rainer Jund zum Stift und notiert die Geschehnisse in seiner Praxis. Er schreibt von den Gesprächen mit seinen Patienten, vom Anspruch und vom Druck, von der Angst und der Aggression. Von den tragikomischen Ereignissen inmitten dieser zugespitzten Extremsituation. Die Erlebnisse enthüllen das ganze Panorama des Menschseins, von tiefen menschlichen Gefühlen, verzweifelter Hoffnung, unweigerlichem Vergehen und dramatischen Erfahrungen.

Jund fährt mit uns in seine Praxis, hört im Autoradio die täglichen Hiobsbotschaften und erlebt für uns einen Teil der Wirklichkeit, die wir so noch nicht gesehen haben. Er nimmt uns hinter seine Kulissen mit. Als Leser hat man final das Glück, dass man nicht selbst hin muss – an die Impffront.

Über den Autor: Rainer Jund ist Facharzt und Autor. Er studierte Medizin und Wissenschaftskommunikation. Als Wissenschaftsjournalist ist er für Medien und medizinisch-wissenschaftliche Einrichtungen tätig. Eine wichtige Motivation für ihn ist, dem Komplexen eine Chance zu geben. Mit seiner Frau betreibt er eine Praxis bei München und ist in der ärztlichen Fortbildung engagiert. Er ist Autor mehrerer Sachbücher und einer literarischen Erzählung. Seit März 2021 impft er nahezu täglich gegen SARS-CoV-2.

„Von der Impffront“ erscheint am 13. Juli 2021.

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Seit Monaten beherrschen Lockdowns unseren Alltag, doch noch immer sind keine Lockerungen in Sicht. Geschäfte, Schulen und das gesamte öffentliche Leben bleiben eingefroren. Talk im Hanger-7 diskutiert „Merkel, Kurz und Mutation: Politik am Volk vorbei“.

Verfechter der ZeroCovid-Initiative fordern jetzt sogar eine europaweit umfassende Arbeitspause. Dies lehnen die meisten Regierungschefs zwar ab, doch der Tenor ist klar: Lockerungen kommen erst ab einer Inzidenzzahl von unter 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Der Unmut vieler Bürger indes steigt, auch in Wien demonstrierten zuletzt 10.000 gegen die Corona-Politik. Rechtfertigen die neuen Corona-Varianten vielleicht aber doch die verschärften Maßnahmen? Oder dient manches auch zur Ablenkung etwa vom Impf-Debakel der Europäischen Union? Und wird das Thema Corona zusehends auch zum Wahlkampf-Instrument – etwa in Deutschland, wo jetzt der harte Kampf um Merkels Erbe beginnt?

Zu Gast bei Moderator Michael Fleischhacker an diesem Donnerstag bei Talk im Hangar-7 „Merkel, Kurz und Mutation: Politik am Volk vorbei“: Journalist und Jurist Heribert Prantl warnt vor den Eingriffen in die Grundrechte der Menschen, die ohne erkennbares Ablaufdatum vorgenommen werden. Der Salzburger Uni-Professor Christian Zeller ist Mit-Initiator der ZeroCovid-Bewegung und fordert einen europaweit abgestimmten Komplett-Shutdown, denn nur so ließe sich die Pandemie nachhaltig besiegen. Die Publizistin Cora Stephan blickt besorgt auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollateralschäden und sieht dabei in Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ein schlechtes Vorbild für die anderen EU-Staaten. Der Medienmanager und ehemalige RTL-Chef Helmut Thoma (81) zählt selbst zur Hochrisiko-Gruppe und pocht dennoch auf sein Recht auf Eigenverantwortung. Die Politik müsse aufhören, die Menschen zu bevormunden.

Gäste:
Heribert Prantl, Journalist
Christian Zeller, Uni-Professor für Wirtschaftsgeographie
Cora Stephan, Publizistin und Schriftstellerin
Helmut Thoma, Medienmanager
Wolfgang Mückstein, Allgemeinmediziner

Hier geht es zur Aufzeichnung von Talk im Hangar-7 „Merkel, Kurz und Mutation: Politik am Volk vorbei“.

Die gestrige Parlamentsrede von Herbert Kickl wurde von YouTube vom Kanal „Österreich zuerst“ gelöscht.

Dabei handelt es sich um jenen Kanal der FPÖ, auf dem sämtliche Parlamentsreden bereitgestellt werden. In seiner Rede übte Kickl massive Kritik an der Bundesregierung und an dem mangelnden Nachweis über die Wirkung des Coronaimpfstoffes.

Als Grund für die Löschung wurde ein Verstoß gegen die „Richtlinie zu medizinischen Fehlinformationen über COVID-19“ angegeben. Es wurde in der Rede aber gegen keinen einzigen der konkret genannten Punkte verstoßen. Der Kanal wurde verwarnt und kann nun eine Woche lang keine Videos veröffentlichen.

Wenn “Mutti Merkel” pfeift, stehen Kurz und Co. „Habt Acht“, wenn sie ein Stöckchen wirf, apportiert der Bundeskanzler. So wird es auch beim Lockdown sein, denn derzeit deutet alles darauf hin, dass der Dauerlockdown fortgesetzt wird. Klar ist: ÖVP und Grüne sind Lockdown-Fetischisten! Auf die SPÖ können sich die Österreicher auch nicht verlassen, denn Rendi-Wagner will unbedingt an die Macht und erweist sich immer mehr als ÖVP-Komplizin.

Kickl in seiner Rede

Scharfe Kritik von FPÖ

Scharfe Kritik kommt von der freiheitlichen Verfassungssprecherin und Klubobmann-Stellvertreterin Susanne Fürst: „Die Richtlinie ist an sich bereits ein unglaublicher Akt der Zensur, denn sie erklärt die ‚medizinischen Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder lokaler Gesundheitsbehörden‘ zur alleine gültigen Wahrheit, an der offenbar keinerlei Kritik geduldet wird. Völlig ungeheuerlich ist es, dass sich ein amerikanischer Medienkonzern dazu aufschwingt, die Verbreitung parlamentarischer Reden zu verbieten. Dies stellt eine massive Einmischung in die österreichische Politik dar und ist nicht hinzunehmen.“

Für Fürst ist nach den wiederholten Löschungen von Parlamentsreden, aber auch von nicht-regierungskonformen Diskussionsbeiträgen renommierter Wissenschaftler klar, dass es ein fataler Fehler der schwarz-grünen Regierung war, die Verantwortung über die Löschung von sogenannten „Fake News“ oder „Hass im Netz“ in die Hände dieser Konzerne zu legen und sie durch die Androhung hoher Geldstrafen zu noch mehr Löschungen anzustacheln.

Plattformen zur Einhaltung der Gesetze verpflichten

„Plattformen mit faktischer Monopolstellung wie YouTube oder Facebook müssen zur Einhaltung der Gesetze verpflichtet werden. Das ist auch eine Nagelprobe für das nationale Recht, das sich nicht durch willkürliche Richtlinien multinationaler Konzerne aushebeln lassen darf. Anstatt Social-Media-Konzerne zur immer weitergehenden Löschung von Inhalten zu nötigen, müsse garantiert werden, dass diese nichts löschen, was nicht gegen die nationalen Gesetze verstößt“, so Fürst.

Herbert Kickls Rede kann HIER auf Facebook angesehen werden.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

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Die Krise denken: „Corona – Anatomie einer Krise“ analysiert Corona und die Folgen.

Andreas Unterberger, ehemaliger Chefredakteur der „Presse“, Reinhard Olt und Karl-Peter Schwarz, langjährige Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Albrecht Rottacher, hochkarätiger Ost-Asien-Experte der Europäischen Union, Marcus Franz, vormaliger Nationalratsabgeordneter von Team Stronach und der ÖVP, der Rechtshistoriker Wilhelm Brauneder, der Historiker Lothar Höbelt, Wolfgang Jedlicka, langjähriger Vizepräsident der Richtervereinigung, der renommierte Wirtschaftstreuhänder Gerhard Pichler, der vormalige Staatssekretär Hubert Fuchs und andere mehr lieferten Beiträge zum Sammelband „Corona – Anatomie einer Krise“ des Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI), der eine Zwischenbilanz der Corona-Krise zu ziehen wagt. Der Band ergänzt ideal die FREILICH Politische Studie „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“.

In „Corona – Anatomie einer Krise“ finden sich darin die große Nationalratsrede von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ebenso wie in einer Dokumentation die wichtigsten Aussagen der Regierungspolitiker zum Thema, aber auch die Stellungnahmen von non-konformistischen Wissenschaftern. Interviews mit dem Chef von der Industriellenvereinigung Christian Helmenstein und den Fachbereichssprechern der FPÖ im Nationalrat, Dagmar Belakowitsch und Gerhard Kaniak runden das Bild ab.

Das Bild einer Pandemie, die nicht nur durch ein gefährliches Virus, sondern durch eine Politik der gezielten Angstmache – nicht nur in Österreich, sondern weltweit – verursacht wurde. Insgesamt liefert „Corona – Anatomie einer Krise“ keine Verharmlosung von COVID19, sondern eine kritische Analyse, die vor allem Pro und Contra der in Österreich, aber auch weltweit getätigten Maßnahmen darstellt.

„Corona – Anatomie einer Krise“ gibt es beim FBI gratis als Download.

Das Freiheitlichen Bildungsinstituts im Internet.

Die FREILICH Politische Studie „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“ gibt es bei uns gratis als Download.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Wer die Corona-Maßnahmen oder die Klimawende kritisiert, wird von Politik und Medien als „Leugner“ bezeichnet. Die so kategorisierten Bürger gelten als Lebensgefährder, als Bedrohung für Gesellschaft, Menschheit und den ganzen Planeten. Für die unzähligen Opfer des nach Europa im portierten Islamismus wird hingegen niemand verantwortlich gemacht. Schon gar nicht die, die seit Jahren eine Politik der offenen Grenzen propagieren und umsetzen.

Angst, Schuldzuweisungen und moralische Erpressung sind die Mittel und Methoden, mit denen das politmediale Establishment die politisch korrekten Untertanen seit Beginn der Corona-Pandemie steuert und jede Kritik im Keim erstickt. Angela Merkel in einer – wie die Mainstreampresse begeistert schrieb – hochemotionalen Rede: „Ich will nur sagen, wenn wir jetzt vor Weihnachten zu viele Kontakte haben und anschließend es das letzte Weihnachten mit den Großeltern war, dann werden wir etwas versäumt haben.“

„Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.”

Mit „wir“ sind jene gemeint, die Zweifel an der Sinnhaftigkeit eines harten Lockdowns, einer (de facto) Zwangsimpfung und anderer verordneter Corona-Maßnahmen haben, die die Grund- und Freiheitsrechte massiv einschränken. Sie werden mehr oder weniger unverblümt für die Corona-Toten verantwortlich gemacht. Daran lässt auch NRW-Ministerpräsident Armin Laschet (CDU) keine Zweifel. Im Landtag attackiert er die AfD: „Ich weiß, dass sie das ganze Virus bestreiten. Ich weiß, dass sie mit komischen Leuten draußen demonstrieren. Es geht nicht, dass sie in der Mitte von Düsseldorf demonstrieren, während wenige Meter weiter in der Universitätsklinik Menschen um ihr Leben kämpfen! Das geht nicht, das ist nicht erträglich!“ Und die Drohung von Sebastian Kurz zu Beginn der Corona-Pandemie ist allen Österreichern bis heute im Gedächtnis geblieben: „Bald wird jeder von uns jemanden kennen, der an Corona gestorben ist.”

Die Zielrichtung solcher politischer Botschaften ist eindeutig: Wer sich nicht zu 100 Prozent hinter die Regierung und ihre restriktiven Maßnahmen stellt, sich nicht an die Vorschriften hält, egal wie verfassungswidrig und freiheitseinschränkend sie auch sein mögen, ist mitverantwortlich am Tod von mit Corona infizierten Menschen. „Das übliche Argumentieren, das hilft da nicht (…) Das wird vielleicht auch eine Aufgabe für Psychologen sein“, so Merkel in bester Stasi-Manier über sogenannte Corona-Leugner.

Psychologen für „Corona-Leugner“

Jene, die die Verhältnismäßig- oder Sinnhaftigkeit von Corona-Maßnahmen anzweifeln, sind entweder ein Fall für die Psychiatrie oder die Gerichte, in jedem Fall eine Gefahr für Leib und Leben. Dabei gibt es bezüglich des Corona-Virus, seiner Verbreitung und Bekämpfung noch Hunderte Fragezeichen. „Die“ Wissenschaft, auf die sich die politischen Verantwortungsträger berufen, wenn sie die Rechte der Bürger weiter einschränken, ist sich alles andere als einig. Trotzdem, wer für die Corona-Toten (mit)verantwortlich ist, steht für das politmediale Establishment außer Frage: Nicht die eigenen Maßnahmen, sondern die widerspenstigen, nicht fügsamen Bürger. Man hat einen Sündenbock gefunden, der vom eigenen Versagen, Dilettantismus und der Demontage demokratischer Strukturen ablenken soll.

Bei diesem Thema gibt es für Politiker, sogenannte Experten und Mainstreammedien keine Zweifel an Ursache und Wirkung, Verursacher und Opfer, alles scheint geklärt. Impfskeptiker sind „Lebensgefährder“ was im Grunde nichts anderes heißt als potenzielle Mörder.

Ganz anders beim Thema „Islamisierung“

Bei einem anderen umstrittenen, zukunftsrelevanten und „hochemotionalen“ Thema verhalten sich Medien und Politik komplett anders. Im großen Problemfeld von Islamisierung, Islamismus und islamistischer Terror und der damit in direktem Zusammenhang stehenden unkontrollierten Massenmigration. Für die Opfer von islamistischer Gewalt und importierter Kriminalität ist niemand verantwortlich. Politisch korrekte Journalisten, Experten und Politiker würden in diesem Zusammenhang niemals von Lebensgefährder oder Islamismus-Leugnern sprechen. Darauf könnte man einwenden: Selbst Linke und grüne Welcome-Tanten leugnen den Islamismus nicht. Stimmt! Aber sogenannte Klima-Leugner leugnen die Existenz des Klimas so wenig wie Corona-Leugner die Existenz des Covid-19-Virus und werden trotzdem so bezeichnet, weil sie die Bedrohungslage durch das Virus oder CO2 anders bzw. die dagegen ergriffenen Maßnahmen als falsch oder inadäquat einschätzen.

Angela Merkel, die 2015 alle Grenzen öffnete, sagte später, als selbst ihre getreue Mainstreampresse die katastrophalen Folgen nicht mehr völlig unter den Teppich kehren konnten: „Ist mir egal, ob ich schuld am Zustrom der Flüchtlinge bin, nun sind sie halt da.“

Das politmediale Establishment leugnet hartnäckig, dass die seinerzeitige Grenzöffnung im Jahr 2015 und die nach wie vor löchrige EU-Außengrenze in irgendeinem Zusammenhang mit islamistischen Terror, der Ausbreitung von Klan- und Bandenkriminalität, Unruhen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen, der Überlastung der Sozialsysteme und vielen anderen negativen Entwicklungen in Europa steht.

Dabei sind hier Ursache und Wirkung offensichtlich. Jene drei Christen, die Ende Oktober in einer Kirche in Nizza enthauptet bzw. erstochen wurden, könnten noch leben, wenn man die EU-Außengrenzen besser geschützt und eine strengere Einwanderungspolitik betrieben hätte. Wenn man – wie etwa Australien – als Flüchtlinge getarnte Armutsmigranten oder Islamisten zurückweist bzw.in Flüchtlingszentren außerhalb der EU bringt.

Der Attentäter von Nizza, ein 21-jähriger Tunesier, kam wie Tausende andere junger Männer aus dem islamischen Raum problemlos über die italienische Insel Lampedusa in die EU. Dass illegale Einwanderung nach Europa so einfach ist, liegt am politmedialen Establishment und der sogenannten Zivilgesellschaft, also den linken Vorfeldorganisationen, der Migrationslobby und Asylindustrie, die seit Jahren eine vernünftige Einwanderungs- und Sicherheitspolitik ablehnen und verhindern.

Tausende Beispiele vom Versagen der Open-Border-Politik

Es gibt Tausende andere blutige Beispiele: Anis Amri, der kurz vor Weihnachten 2016 in Berlin elf Menschen ermordet und 67 schwer verletzt hat, kam als sogenannter Refugee, den der politisch korrekte Bürger mit Willkommenskultur „Welcome“ zu heißen hat, von Tunesien aus in die EU. Auch die Freiburger Medizinstudentin Maria Ladenburger wurde von einem „unbegleiteten, minderjährigen Flüchtling“ brutal vergewaltigt und ermordet. Man kann mittlerweile mehrere Bücher mit solchen Fällen füllen, wo ein direkter Zusammenhang zwischen Open-Border-Politik, unkontrollierter Massenzuwanderung und Terrorismus bzw. Gewaltkriminalität besteht. Doch die blutigen Folgen und Kollateralschäden dieser Politik beschränken sich nicht auf die hier angeführten Terror- und Mordopfer, sie sind viel weitreichender.

Unruhen importiert aus dem Islamgürten

Auch die Unruhen, die in ganz Europa immer öfter ausbrechen – man denke an Dijon, Stuttgart, Frankfurt oder Wien –, sind direkte Folge der unkontrollierten Massenzuwanderung aus dem Islamgürtel, auch wenn die politischen Verantwortungsträger gemeinsam mit ihren Helfershelfern aus Wissenschaft und Medien diese Zusammenhänge mit zum Teil völlig absurden Ausreden und Umdeutungen zu verschleiern versuchen, indem sie etwa die überwiegend jungen Migranten, die in Stuttgart randalierten, als „Partyszene“ bezeichnen.

Während Politik und Medien in Bezug auf die Corona-Pandemie erst Zusammenhänge zwischen Infizierten und Corona-Maßnahmen-Kritikern konstruieren müssen, wendet man im Bereich der Islamisierung und des islamistischen Terrors viel Energie auf, um die offen daliegenden kausalen Zusammenhänge, Verbindungen und politischen Verantwortlichkeiten zu verschleiern.

Heiko Maas, damals deutscher Justizminister, verkündete nach den islamistischen Massakern in Paris im Jahr 2015: „Es gibt keine Verbindung, keine einzige nachweisbare Verbindung zwischen dem Terrorismus und den Flüchtlingen.“ Und auf die Frage, ob die Massenzuwanderung die Sicherheitslage in Europa verändern würde, beteuerte er: „Dafür gibt es keinen einzigen Beweis.“ Was soll ein Open-Border-Verfechter, dank dessen Politik auch Terroristen, Islamisten und Kriminelle unbekannter Zahl ins Land strömten, auch sonst sagen?

Todesstrafe für Impfverweigerer?

Vor wenige Tagen hat Wolfram Henn, Mitglied des Ethikrates der deutschen Bundesregierung gefordert, dass Corona-Impfverweigerer im Krankheitsfall keine intensivmedizinische Behandlung erhalten sollen: „Wer partout das Impfen verweigern will, der sollte, bitte schön, auch ständig ein Dokument bei sich tragen mit der Aufschrift: Ich will nicht geimpft werden! Ich will den Schutz vor der Krankheit anderen überlassen! Ich will, wenn ich krank werde, mein Intensivbett und mein Beatmungsgerät anderen überlassen.”

Für Henn ist wie für die meisten linken Politiker und Experten unzweifelhaft: Wer sich nicht dem rigiden Corona-Regime unterwirft und alle angeordneten Maßnahmen kritiklos mitmacht, trägt eine (Mit-)Schuld am Tod anderer Menschen, weshalb man sie im Fall des Falles an Corona sterben lassen sollte. Nach dem Motto: (Todes)Strafe muss sein.

Henn hat mit seinen Überlegungen keinen medialen Aufschrei, keinen Skandal ausgelöst. Im Gegenteil. Das Leitmedium und Zentralorgan für die linke moralische Elite, „Die Zeit“, schrieb von einer „bemerkenswerten Aussage“. Der WDR stellt sich die Frage: „Keine Corona-Notfallbehandlung für Impfverweigerer?“

Establishment leugnet Zusammenhang

Man wünscht sogenannten Corona-Leugnern, sprich Lebensgefährdern den (Corona-)Tod. Wer es hingegen wagt, einen Zusammenhang zwischen Open-Border-Politik und der Islamisierung Europas oder der steigenden Vergewaltigungszahlen herzustellen, wurde und wird von einer hysterischen, linken Meinungsmeute als Nazi, Hasser und Hetzer fertig gemacht.

Selbstredend ist die Islamisierung Europas mit all ihren Konsequenzen, von denen der Terror und seine Opfer nur eine Randerscheinung sind, eine direkte Folge der Massenzuwanderung aus dem islamischen Raum. Was sonst?

Worin besteht also der Unterschied, wenn Social-Media-Nutzer– wie „Die Zeit“ zitiert -scheiben: „Dann sollen die Alu-Hüte doch das Intensivbett meiner Oma überlassen“ und jenen Kommentaren aus 2016, als User nach der Kölner Silvesternacht bedauerten, dass es nicht linke Willkommenshysterikerinnen waren, die da von nordafrikanischen Männern sexuell belästigt wurden.

Aus denselben Überlegungen und derselben Logik heraus, wie Henn und zahlreiche User sich wünschen, dass man für sein Tun, Einstellungen und Entscheidungen auch die Verantwortung übernehmen und nicht die Falschen darunter leiden sollten. Wer möchte, dass Menschen unkontrolliert ins Land strömen können, sollte auch die Folgen zu spüren bekommen, so die deckungsgleiche Überlegung.

Doch in diesem Fall leugnet und ignoriert das politmediale Establishment alle Zusammenhänge, stellt sich – Kraft ihrer Diskurs- und Deutungshoheit – selbst einen Persilschein aus, bestreitet sogar, dass die europäischen Staaten islamisiert werden.

Bei restriktiver Einwanderungspolitik keine Probleme

Dass es in Ländern wie Japan oder Südkorea mit ihrer restriktiven Einwanderungs- und Asylpolitik keine Probleme mit Islamismus, islamistischen Terror und kriminellen arabischen Klans gibt, können selbst Linke nur schwer leugnen.

Aus diesem Grund attackieren sie auch mit Leidenschaft die Regierungen in Ungarn und Polen, weil diese mit ihrer klugen und vorausschauenden Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik den europäischen Bürgern täglich vor Augen führen, dass es diesen Zusammenhang selbstverständlich gibt. Dass Ungarn im Gegensatz zu Multikulti-Nationen wie Frankreich oder Schweden nicht mit islamistischen Terror oder multikulturellen Bandenkriegen zu kämpfen hat, ist kein Zufall, sondern ein Verdienst von Victor Orban.

All das liegt auf der Hand, könnte auch empirisch belegt werden, wär die Wissenschaft nicht seit den 68er Jahren zum Handlanger linker Politiker und Ideologen degeneriert.


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Wenn es um die Sicherheit im Land geht, kennt die ÖVP nur eines: Hochstapeln. Das ist kein Wunder bei einem Kanzler-Darsteller, der ganz kurz mal am Corona-Ständestaat arbeitet.

Am Samstag hat es die ÖVP getroffen. Mit einer Leiter bewaffnet bewegt sich ein Trupp Aktivisten auf die ÖVP Zentrale zu, gelangt zu den Fahnenstangen und rollt vorsichtig die dort hängende EU-Fahne auf, um an der selben Stelle ein gelbes Banner mit Identitären-Lambda zu befestigen. Ein Geschenk, um auf das geplante Verbot zweier identitärer Abzeichen aufmerksam zu machen, eben diese Fahne und das rot-weiß-rote Gipfel-Logo der Bürgerbewegung D05. Nichts kaputt, keine Sachbeschädigung, ein symbolischer Akt. Weit harmloser als das willkürliche Verbieten von Abzeichen legaler politischer Gruppen, egal wie man zu ihnen stehen mag. Sogar die Linken im Land kritisieren das.

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Die schöne Bescherung kommentiert Melchior, seines Zeichens Generalsekretär und nicht Heiligen-Drei-König, überschwänglich: „Die Identitäre Bewegung ist, wie wir heute selbst hautnah erleben mussten, eine brandgefährliche Organisation, der in einem demokratischen und rechtstaatlichen Land kein Platz gegeben werden darf”, so der ÖVP-Generalsekretär Alexander Melchior. Wohlgemerkt, eine gelbe Fahne … „Unser großer Dank gilt dem raschen und engagierten Einschreiten von Polizei und Feuerwehr, wodurch ein Eindringen in die Bundesparteizentrale der Volkspartei rechtzeitig verhindert werden konnte.“ Was durchaus heldenhaft ist, aber wo niemand eindringen wollte, gibt es nicht viel zu verhindern. Personalien wurden festgestellt, die Fahne entfernt. Soviel Drama bei der ÖVP, die auch die Relationen verschiebt: „Als vermummte Personen einen Brandanschlag auf die FPÖ-Zentrale in Niederösterreich verübten, folgte selbstverständlich eine unverzügliche Reaktion der Volkspartei, in der die widerwärtigen Geschehnisse verurteilt wurden.“ Er halte es für „sehr aufschlussreich, dass alle Oppositionsparteien zur Aktion der Identitären schweigen. Scheinbar macht es ihnen nichts aus, wenn die Wut der Demokratiegefährder die – ihrer Meinung nach – Richtigen trifft.” Eine gelbe Fahne im Wind also – nicht verboten – als Symbol gegen das Symbolverbot einer legalen Bewegung, die trotz der Versuche sie zu kriminalisieren bei allen Prozessen freigesprochen wurde. „Demokratiegefährder“ ist wohl jener, der die Wahrheit so verdreht und eine Protestaktion von Aktivisten mit Molotow-Cocktails eines Afghanen und seiner nicht ausgeforschten Freunde gegen die niederösterreichische FP-Zentrale vergleicht. Dass alle Oppositionsparteien zu Recht schweigen, hat vermutlich nur mit einem Fakt zu tun: der Banalität des Protests. Und obwohl es ein Witz ist, was Melchior sagt, will keiner lachen.

Schwarzer Humor und realer Terror

Denn der Tonfall hat System, ist sozusagen schwarzer Humor. Seit aus dem türkisen Regierungspartner eine alleinherrschende Partei geworden ist, bei der die Grünen scheitelknien und still und heimlich jeden Posten abkassieren, den sie zugeschanzt bekommen, betreibt die Kurz-Brigade gerade in punkto Sicherheitspolitik eine Dauersimulation, die weit über die Schließung der Balkanroute ins Virtuelle führt. Wir erinnern uns: Anfang November gab es in Wien einen Terroranschlag, der wäre zu verhindern gewesen, wenn die schwarz durchseuchten Geheimdienste nicht verlernt hätten eins und eins zusammenzuzählen. Sie hätten nur einen islamistischen Gefährder, der in die Slowakei gefahren ist, um Munition zu kaufen und gemeldet wurde, als möglichen Terroristen identifizieren und aus dem Verkehr ziehen müssen. Innenminister Nehammer musste ob des mangelnden Fortune seiner Truppe öffentlich sehr leiden, aber nur kurz. Die Kompetenz der WEGA in der Wiener Innenstadt hat den Innenminister gerettet.

Die Woche darauf holte die ÖVP zum Gegenschlag aus. Cobra und Kameraden rückten aus zum Einsatz gegen Islamisten, Terrornetzwerke und andere Gefährder dieser Art, wurde erklärt. Als sich der Rauch verzogen hat, sieht man auch hier die türkise Inszenierung. Es wird bei uns niemand vermuten, dass wir Freunde des politischen Islams seien, dennoch ist, was da passiert ist, eine inszenierte Übertreibung, eine Simulation halt. Die Muslimbruderschaft ist gefährlich, sie macht islamistische Metapolitik, will die Werte in der Republik verschieben. Das kann und soll man bekämpfen. Ob man dazu um vier Uhr in der früh im Familienschlafzimmer eines islamistischen Salzburger Hochschuldozenten die Kinder mit vollbewaffneten Beamten erschrecken lassen muss als ob er zu al-Qaida gehört, sei hinterfragt. Das war ja nicht der Islamische Staat, den die Behörde da besucht hat, auch wenn die Muslimbrüder irgendwann durchaus gerne einen islamischen Staat hätten.

Die Symbolpolitik der Türkisen ist eine Woche später wiederum mit der Cobra ausgeritten, um – ausgleichend genug – nun einen Schlag gegen die „rechtsextreme Szene“ öffentlich zu vermelden. Seltsamerweise war bei den Betroffenen kein einziger rechtsextremer Szeneangehöriger dabei. Es handelte sich wohl um sogenannte „Hassposter“, deren Verbrechen darin Bestand, ihren Unsinn auf WhatsApp und ähnlichen Kanälen ungebremst zu verbreiten. Nun, auch hier: es gibt kein Menschenrecht Blödsinn zu posten, aber gleich die Cobra einmarschieren lassen und dazu eine Erfolgsmeldung im Kampf gegen die Gefährlichkeit von Dumpfbackenpostings als besonderen Staatsschutz zu präsentieren, das ist Simulation pur. Das Gesetz gegen Hass im Netz scheiterte derweilen an mangelnder EU-Konformität.

Im Verteidigungsministerium regiert eine Ministerdarstellerin

Neben dem glücklosen Innenminister zeichnet sich gerade die Darstellerin der Verteidigungsministers als Darabos 2.0 aus. Bei ihrer Bestellung erklärte sie eine Neubewertung der Rolle des Bundesheeres durchsetzen zu wollen, die de facto eine Abschaffung der militärischen Landesverteidigung bedeutet hätte. Vision: eine Putztruppe mit Türsteherkapazitäten an den Grenzen und Schneeschaufelelementen plus Cyberwar. Nach allgemeinem Entsetzen – sogar der grüne Oberbefehlshaber wirkte im Vergleich zzu Frau Tanner wie ein Militarist – musste die Dame flott zurückrudern. Mit einer neuen Teiltauglichkeit soll es jetzt dagegen bis zu 1.200 junge Männer pro Jahr mehr in des Bundesheer spülen (800 gleichzeitig mehr in den Zivildienst), obwohl es im Heer vorne und hinten an allem mangelt, vor allem an Geld. Das dümmliche Argument für diese Sicherheitssimulation: Statt am Sturmgewehr könne man die Teiltauglichen ja am Pfefferspray ausbilden. Diese Frau Minister kann man hier nicht verteidigen … man sollte eher sie als das Heer abschaffen.

Und das alles, während die Corona-Ausnahmesituation die Gesellschaft immer mehr eskaliert. Da war es am Anfang Sebastian Kurz selbst, der mit seiner „Blut, Schweiß und Tränen“-Rhetorik nur mehr Österreicher kennen wollte. Von Ischgl ging es in den Sommerurlaub, vor der Wien-Wahl wollte aber niemand auf die Bremse treten. Jetzt arbeitet Kurz an einem Corona-Ständestaat, an dem viele durch freihändig vergebene Budgets grad im türkisen Umfeld großartig verdienen. Massentests! Aber freiwillig. Impfpflicht! Aber nur durch freiimpfen. Die Zauberlehrlinge von der ÖVP habe Freiheitlich light geschluckt und verbreiten staatstragende Sicherheitssimulationen, die wenig zu tun haben mit den Gefahren, die sie ansprechen. Sogar kurz selbst simuliert, ein Kind als Babyelefant verkleidet, keine Maske, kein Mindestabstand. Hier regiert der schöne Schein.

Wie identitär sind die Türkisen? Hier geht es zur FREILICH Politischen Studie „Die gelben Flecken der ÖVP“.

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Die FPÖ ruft gegen den schwarz-grünen Corona-Impfzwang auf – der entweder direkt per Verordnung oder indirekt durch den Ausschluss von nicht geimpften Menschen vom sozialen Leben (keine Reisen, keine Konzert- oder Theaterbesuche) erfolgen könnte.

Die FPÖ wirft Sebastian Kurz (ÖVP) und Rudi Anschober (Grüne) vor, die Österreicher zu Versuchskaninchen der Impflobby zu machen, da der geplante Impfstoff nicht ausreichend getestet worden sei. Auch eine eventuelle Zwangsimpfungen sei mit dem Grundrecht des Menschen auf die körperliche Unversehrtheit nicht vereinbar. In einer Petition wird die österreichische Bundesregierung aufgefordert, Entscheidungsfreiheit bei den Impfplänen gegen COVID-19 zu garantieren. Wir bringen den Aufruf im Wortlaut:

Während in der Vergangenheit etwa die Pockenimpfung explizit im Impfschadengesetz genannt wurde, möchten Kurz und Anschober eventuelle Ansprüche nur über den Verordnungsweg regeln. Das halten wir Freiheitlichen für eine Augenauswischerei und fordern die geplante COVID-19-Impfung namentlich in das Impfschadengesetz aufzunehmen, um Opfer allfälliger Spätfolgen zumindest finanziell entschädigen zu können und ihnen Rechtssicherheit zu bieten.

Zusicherung der Entscheidungsfreiheit – kein Impfzwang gegen COVID-19!

Allen wortreichen Beteuerungen zum Trotz wollen wir die gesetzliche Zusicherung der Entscheidungsfreiheit pro oder contra Corona-Impfung. Der oberösterreichische Landeshauptmann Thomas Stelzer hat sich als erster gewichtiger ÖVP-Politiker positiv über einen Impfzwang geäußert. Sein Parteikollege Hermann Schützenhöfer, Landeshauptmann der Steiermark, ist ebenfalls für eine verpflichtende Corona-Impfung. Damit sind die bisherigen Versprechen von Kurz, Anschober und Co. über die Entscheidungsfreiheit der Bürger mit größter Vorsicht zu genießen.  

Impfzwang durch die Hintertür? – Nicht mit uns!

In Australien hat bereits die größte Fluglinie angekündigt, bei internationalen Flügen Passagiere nur noch zu befördern, wenn sie gegen Corona geimpft sind. Andere Bereiche des öffentlichen Lebens könnten hier mitziehen – etwa Kinos, Konzertbetreiber oder Theater bis hin zu Schulveranstaltungen, wo Kinder nur noch mit dem Nachweis einer Corona-Impfung teilnehmen dürfen. Auch eine Kürzung von Sozialleistungen für Impfverweigerer wird bereits diskutiert. Dieser Impfzwang durch die Hintertür ist offenbar von der Bundesregierung bewusst einkalkuliert. Wir verlangen daher gesetzliche Regelungen, die jede gesellschaftliche Ächtung und Ausgrenzung von nicht geimpften Menschen ausschließen.  

Zwangstest und Zwangsimpfung sind Eingriffe in die körperliche Unversehrtheit – nicht mit der FPÖ!

Durch die COVID-19-Maßnahmen hat die schwarz-grüne Bundesregierung schon jetzt die Bürgerrechte der Menschen in diesem Land massiv eingeschränkt. Die Repression der Polizei auf politischen Zuruf des ÖVP-Innenministers gegenüber Spaziergängern ist durch alle Medien gegangen. Jetzt planen Kurz und Anschober einen neuerlichen Anschlag auf die körperliche Integrität jedes Einzelnen. Nachdem die „freiwilligen“ Massentestungen eher einer Minderheitenfeststellung gleichgekommen sind, weil bisher nicht einmal ein Drittel der Bevölkerung daran teilgenommen hat, ist der nächste Schritt die Zwangstestung. Und nach der Zwangstestung ist es nur noch ein kleiner Schritt zur Zwangsimpfung.

Wir Österreicher sind keine Versuchskaninchen – keine Experimente mit unserer Gesundheit!

Wir Freiheitlichen sind weder Impfgegner noch Corona-Leugner und schon gar keine Fortschrittsverweigerer. Wer allerdings weiß, wie komplex ein Zulassungsverfahren für Impfstoffe bis vor wenigen Monaten war und wie viele Testreihen für die Genehmigung eines Impfstoffes bislang nötig waren, und nunmehr hört, dass etwa der COVID-Impfstoff des Pharmakonzerns Moderna im Jänner in nur zwei Tagen entwickelt wurde, bei dem sollten alle Alarmglocken schrillen. Seriöse wissenschaftliche Arbeit und Goldgräberstimmung der Pharmalobby sind zwei Paar Schuhe. Wir lassen nicht zu, dass ganz Österreich von Sebastian Kurz und Rudolf Anschober zu einem Versuchslabor gemacht wird.  

Wissenschaftler warnen – fehlerhafte Impfung kann großen Schaden anrichten!

Impfstoffe gegen SARS, MERS und RSV kamen über das Entwicklungsstadium nie hinaus, weil sich in langfristigen Studien gezeigt hat, dass diese Impfstoffe – anstatt die Virusinfektion zu verhindern – eine abnorme Immunantwort des menschlichen Körpers ausgelöst haben. Mit anderen Worten: Die Probanden erkrankten danach stärker und wurden tatsächlich schwerer krank als ohne Impfung. Das renommierte “Science Magazin” warnt etwa davor, dass „Risiken im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung für COVID-19-Antikörper, die Viren binden, ohne die Infektiosität zu neutralisieren, durch erhöhte Virusreplikation oder Bildung von Immunkomplexen, die sich im Gewebe ablagern und mit Entzündungen verbundene Komplementwege aktivieren, Krankheiten verursachen können.“  

Die Corona-Krise hat für uns alle große Einschränkungen in all unseren Lebensbereichen gebracht. Heute wissen wir, dass die Risikogruppen, also gesundheitlich vorbelastete Patienten, immunsupressierte sowie alte und gebrechliche Menschen von COVID-19 hauptsächlich betroffen sind. Diesen Bevölkerungsgruppen gilt es allen Schutz und jede Hilfe zukommen zu lassen. Die schwarz-grüne Bundesregierung versagt aber gerade, wenn es darum geht, hier entsprechende Maßnahmen zu setzen. Auf der anderen Seite werden Kinder durch das verpflichtende Tragen der Mund-Nasen-Maske während des Unterrichts gequält, obgleich heute eindeutig und klar nachweisbar gerade in den Schulen keinerlei Corona-Hotspots gemeldet worden sind.

Jetzt geht es Sebastian Kurz und Rudi Anschober offenbar darum, der Pharmalobby Milliarden an Steuergeldern hinterherzuwerfen, um einerseits völlig überteuerte Corona-Gentests zu kaufen und auf der anderen Seite die Österreicher zur Impfung mit einem unausgegorenen Impfstoff zu treiben. Dagegen sprechen wir Freiheitlichen uns massiv aus. Wir werden alle politischen und parlamentarischen Instrumente dafür nützen, um dieses gefährliche Treiben von Kurz, Anschober und Co. zu stoppen. 

HIER können Sie sich am Aufruf beteiligen und die Petition gegen den Impfzwang unterschreiben.


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Die derzeitige Diskussion um verfügbare Spitalsbetten werfe mehr Fragen als Antworten auf. Die dargestellten Zahlen zeigen nur jene Betten an, die zur Covid-Behandlung zur Verfügung gestellt und gemeldet werden. Dieser Wert ändere sich aber wöchentlich um mehrere tausend Betten, so die Kritik.

Da jedes Bundesland die Zählweise anders handhabt, sei die Möglichkeit der bewussten Inkaufnahme von falschen Zahlen und einer Fehlinterpretation der vorhandenen Kapazitäten gegeben, erklärt FPÖ-Gesundheitssprecher Kaniak.

Gerade einmal 2,8 Prozent der Betten belegt

Derzeit könne man von etwa 42.000 öffentlichen Krankenbetten in Österreich ausgehen, von den momentan gemeldeten 10.110 verfügbaren Normalbetten seien aktuell 1.197 Betten von an Covid erkrankten Patienten belegt, was knappe zwölf Prozent, beziehungsweise 2,8 Prozent der Gesamtkapazität bedeute. Von einer Verknappung der Versorgung könne somit nicht gesprochen werden. „Eine falsche Vorgangsweise kann ein Grund zur Verschiebung von wichtigen Behandlungen oder Operationen sein“, warnt Kaniak.

Privatspitäler müssen mitgezählt werden

Dringend notwendig sei daher ein einheitliches und transparentes Meldeschema für Normal- und Intensivbetten über das gesamte Bundesgebiet. Auch sollten jene 20.000 Betten aus privaten Spitälern mitgezählt werden, da diese wichtige Kapazitäten für Behandlungen und Operationen sicherstellen können.

Nicht jeder muss ins Krankenhaus

Ebenso müsse es ein einheitliches bundesweites Aufnahme- und Entlassungsverfahren geben. Symptomfreie Verdachtsfälle könnten ebensogut in häusliche Betreuung entlassen werden wie Patienten mit überstandener Erkrankung, betonte der FPÖ-Gesundheitssprecher. Österreich sei noch lange nicht an seine Kapazitätsgrenzen in den Spitälern anlangt. Sicher sei allerdings, dass wir Gefahr laufen, durch falsche Daten von der schwarz-grünen Regierung in eine ungerechtfertigte Panik und in einen zweiten Lockdown zu geraten.


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Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden, begreife nicht den Ernst der Lage, so Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay

Das Coronavirus sei nur ein Symptom. Es stehe für einen Lebensraum, der uns zunehmend krank macht. Anhand neuester Studien zeigt Clemens Arvay erstmals, wie Gesundheitskrisen und Umweltzerstörung zusammenhängen. Dabei weist er nach, dass COVID-19 in Wirklichkeit ein Umweltskandal ist – und dass sowohl Politik als auch Medien seit Monaten viel zu einseitig auf die Krise reagieren und damit fatalen Schaden anrichten. Er fordert einen ökomedizinischen Umbruch – und zeigt, was jeder tun kann, um gesund zu bleiben.

„Wir können es besser. Wie Umweltzerstörung die Corona-Pandemie auslöste und warum ökologische Medizin unsere Rettung ist“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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