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Covid-19

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Also sich vor einem Jahr am Valentinstag die Partei Menschen-Freiheit-Grundrechte (MFG) als Protestbewegung gegen unangemessene Covid-Maßnahmen und drohende Impfpflicht gründete, wurde sie von den Medien zuerst ignoriert, hernach als rechte Schwurbler- und Esoteriker-Gruppierung verunglimpft.

Mittlerweile wird auch international über die Erfolge der MFG berichtet – zuletzt etwa auf Al Jazeera oder in der renommierten Financial Times.

Gründer der neuen Bewegung ist der Wiener Rechtsanwalt Michael Brunner, der zuvor schon mehrere erfolgreiche Verfassungsbeschwerden gegen die Covid-Maßnahmen umsetzte. “Wir sind keine Partei im klassischen Sinn, wir sind eine Bürgerbewegung und werden die Freiheits- und Grundrechte der Menschen verteidigen”, so der Anwalt.

Rasch erzielte die MFG politische Erdrutschsiege: Anlässlich ihres ersten Antretens bei den oberösterreichischen Landtagswahlen war sie die Wahlsiegerin und zog mit 6,23 % in den Landtag ein. Bei den Gemeinderatswahlen im Februar im tiefschwarzen Waidhofen an der Ybbs – der Heimat von NR-Präsident Wolfgang Sobotka – brach die MFG die Absolute der ÖVP und holte auf Anhieb 17,1 %.




„Politik und Pharmaindustrie blind zu vertrauen, könnte der schlimmste Fehler Ihres Lebens sein“, behautpet eine Neuerscheinung im „Kopp Verlag“.

Der „New-York-Times“-Bestsellerautor Joseph Mercola und Ronnie Cummins, Gründer und Leiter der Organic Consumers Association, haben sich zusammengetan, um nach ihren eigenen Angaben die Wahrheit über Covid-19 zu enthüllen und den Wahnsinn zu beenden.

Mit ihrem wollen sie aktuelle und neu enthüllte Beweise dafür vorlegen, dass der wahre Ursprung des SARS-CoV-2-Virus vertuscht worden sein soll. Sie behaupten, dass:

– PCR-Tests, die Angaben der Fallzahlen, die Sterblichkeit und die Impfsicherheit massiv manipuliert und falsch dargestellt wurden

– die weltweite Pandemie von den globalen Eliten schon lange vorhergesagt und dazu benutzt wurde, um die größte Wohlstandsumverteilung in der Geschichte der Menschheit zu ermöglichen und zu verschleiern

– sichere, einfache und kostengünstige Methoden der Behandlung und Vorbeugung gegen Covid-19 zensiert und unterdrückt wurden, um die Akzeptanz einer Impfung zu erhöhen

– die Wirksamkeit der Impfstoffe stark übertrieben wurde und wichtige Sicherheitsfragen unbeantwortet geblieben sind.

»Sobald Tyrannen die Hebel der Macht in der Hand halten, verhängen sie eine Orwell’sche Zensur und machen sich daran, Andersdenkende in den Wahnsinn zu treiben.« Robert F. Kennedy jr. in seinem Vorwort

Nach gründlichen Recherchen und Forschungen weisen die Autoren auf die Tatsache hin, dass jetzt die Zeit für ein weltweites Erwachen gekommen sei. Es sei Zeit, sich zusammenzutun, die Wahrheit einzufordern und wieder die Kontrolle über die eigene Gesundheit zu übernehmen.

Letztlich seien es die von Politikern und Medien geschürte Angst und Panik, die uns unsere Menschenrechte nehmen und eine Gesellschaft in den Totalitarismus treiben. Die einzige Möglichkeit, diesem Schicksal zu entgehen, bestehe darin, tapfer Widerstand zu leisten.

Die staatlichen Maßnahmen kommen einer nie da gewesenen Beschränkung der Bürger- und Freiheitsrechte gleich, behaupten die Autoren.

So muss es nach den Autoren aber nicht sein. Wir hätten die Macht, uns zusammenzuschließen und zu kämpfen – nicht nur für unsere Gesundheit, sondern auch für unsere Freiheit und für die Demokratie.

Covid-19: Die ganze Wahrheit soll eine Einladung sein, sich mit anderen zusammenzuschließen, die sich für eine gesunde, gerechte, demokratische und freiheitliche Zukunft einsetzen.

„Covid-19: Die ganze Wahrheit“ können Sie

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Das Enthüller-Buch des Jahres!

Bisher unveröffentlichte Enthüllungen über die wahre Macht von Sebastian Kurz und der ÖVP.

Der Enthüller Hans-Jörg Jenewein hat für seine Recherchen sogar eine Hausdurchsuchung geschenkt bekommen, weil er sich manche der türkis-schwarzen Akteure zu genau angesehen hat.

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Eine Woche nach der Präsentation der „öko-sozialen“ Steuerreform der türkis-grünen Regierung bekommen die Autofahrer einen bitteren Vorgeschmack auf die kommenden Belastungen.

Wer aktuell sein Auto auftankt, der muss tief in die Tasche greifen. Die Preise sind seit August rasant angestiegen – im Jahresvergleich sogar um ein Drittel. Waren im Oktober 2020 Benzin und Diesel noch um rund einen Euro pro Liter zu haben, liegt der Durchschnittspreis mittlerweile jenseits von 1,30 Euro. Dazu kommt dann ab Juli 2022 noch die CO2-Steuer der schwarz-grünen Regierung, die noch einmal ein Plus von 9 Cent pro Liter Diesel und 8 Cent pro Liter Benzin bedeuten wird.

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Für die Autofahrer sind die aktuell stark steigenden Treibstoffpreise nicht die einzige Hiobsbotschaft. Was mit der Erhöhung der NoVA beim Neukauf von Fahrzeugen begonnen habe, werde mit den geplanten Streichungen von Pendlerpauschale und Dieselprivilegs fortgesetzt.

Die Menschen im Land leiden seit Monaten unter einer gewaltigen Belastungswelle: Die Lebensmittelpreise sind ebenso gestiegen wie die Energiepreise, die gerade jetzt in die Höhe schnalzen, wo es von Tag zu Tag kälter wird.

„Wir brauchen keine weitere Verteuerung des Lebens, sondern ein spürbares Entlastungspaket für die Menschen in unserem Land“, fordert daher Herbert Kickl von der FPÖ. Dazu zählt auch seiner Sicht auch die Einführung eines „Covid-19-Warenkorbes“. In diesem sollen die Preise für Waren und Dienstleistungen – wie etwa Lebensmittelpreise, Hygieneartikelpreise, Mietpreise, Heizkostenpreise, Spritpreise, Fahrtkostenpreise im öffentlichen Verkehr usw. – enthalten sein.

„Wenn es bei einzelnen Endverbraucherpreisen zu deutlichen Abweichungen – das heißt mehr als zehn Prozent bei einzelnen Waren und Dienstleistungen – kommt, dann muss unverzüglich gehandelt und ein Preisstopp erlassen werden. So kann die Politik verhindern, dass die Preise für Waren und Güter des täglichen Lebens explodieren“, fordert FPÖ-Bundesparteiobmann Klubobmann Herbert Kickl.



In einem der Bundesheergewerkschaft vorliegendem Befehl der Direktion 8, die neuerdings für das Gesundheitswesen zuständig ist, wird eine Impfpflicht für zukünftige Rettungssanitäter angeordnet.

Eine parlamentarische Anfrage der FPÖ an das Verteidigungsministerium (BMLV) hat abgeklärt, ob es für bestimmte Schlüsselfunktionen/Bedienstete des Österreichischen Bundesheeres eine Impfpflicht gibt bzw. welche Nachteile Soldaten erleiden müssen, sollten sie sich nicht impfen lassen.

In beiden Fällen wurde seitens des BMLV mitgeteilt, dass es weder eine Impflicht gibt, noch irgendwelche Nachteile zu befürchten seien.

Ganz gegenteilig ordnete die Direktion 8 aber an: „Die Einteilung eines Grundwehrdieners zur Rettungssanitäter-Ausbildung, der eine Einwilligung zur COVID-19 Impfung verweigert, hat daher zu unterbleiben. Das betrifft nun eben nicht mehr den Auslandseinsatz, sondern die Organisationsstrukturen des Bundesheeres, wo eine Impfpflicht eingeführt wird.“

Der Präsident der Bundesheergewerkschaft – Manfred Haidinger – zeigt sich sehr verwundert über die Zustände im Verteidigungsministerium, da dort immer betont worden sei, dass es keine Impfflicht im Bundesheer geben wird.

Die Bundesheergewerkschaft, die zu ihrem Vertretungsbereich auch Stellungspflichtige und Präsenzdiener zählt, spricht sich klar gegen diese Anordnung aus, die auf keiner gesetzlichen Grundlage basiert. „Wir lehnen solche Druckmittel auf Personen oder Personengruppen grundsätzlich und entschieden ab, denn sie sollen ausschließlich dazu dienen, die Menschen zu nötigen, ihre Grund- und Freiheitsrechte, insbesondere die Integrität ihres Körpers aufzugeben“, ärgert sich Haidinger.

Zudem stelle sich die Frage, ob es sich das BMLV überhaupt leisten kann, Personal, das sich einer medizinischen Ausbildung unterziehen möchte, derart abzuweisen. „Wir tun ja gerade so als hätten wir genug medizinisches Personal – was aber bei Weitem nicht der Fall ist. Auch aus diesem Grund fordere ich die Verteidigungsministerin auf, im Sinne einer Unterstützung für die Bediensteten im Sanitätsbereich, diesen Befehl zurückzunehmen“, so Haidinger.

Die Bundesheergewerkschaft bietet jedem Wehrpflichtigen ihre Beratung und Hilfestellung unter [email protected] an.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Wir erleben soeben die vielleicht erste „Revolution“ in der Menschheitsgeschichte, in der das gesamte Establishment und alle relevanten Institutionen aufseiten der angeblich so machtlosen und diskriminierten „Revolutionäre“ stehen. Heute lesen Sie Teil II unserer Reportage (HIER finden Sie den ersten Teil). Ein Artikel von Nils Wegner.

Die von BLM und den – oft­ weißen – Mitläufern dieser Organisation über Jahre hinweg angeheizte, sich nun zwischen COVID-19-Pandemie schlagartig Bahn brechende und die gesamte westliche Welt in Brand setzende Rassenpolarisierung reicht weit zurück. Tatsächlich befinden sich die Vereinigten Staaten nicht erst, wie von kurzsichtigen Beobachtern oft­ behauptet, seit den 1992er-Rassenunruhen in Los Angeles (63 Tote und mehr als 2300 Verletzte in nur sechs Tagen), sondern spätestens seit den Ausschreitungen nach der Ermordung Martin Luther Kings 1968 (43 Tote und mehr als 3000 Verletzte in acht Wochen) im Dauerzustand eines Kalten Bürgerkrieges entlang der ethnischen Bruchlinien der Gesellschaft­, und zwar ganz konkret: der afroamerikanischen Bevölkerungsgruppe gegen alle anderen, weit überwiegend jedoch gegen „Whitey“ und die Institutionen der „Weißbrote“.

Dieser Artikel ist in FREILICH 9 erschienen. Alle FREILICH-Ausgaben finden Sie HIER.

Eine wesentliche Grundlage dieses explosiven multiethnischen Gesellschaft­sgemisches ist tatsächlich im Wirken der schwarzen Bürgerrechtsbewegung King’schen Zuschnittes zu suchen. Tatsächlich war es ebenjene „Gleichheit“, nach der noch jetzt auf den  BLM-Protesten geschrien wird, die seinerzeit zum Bruch zwischen Martin Luther King und seinen radikaleren Weggefährten wie Malcolm X führte. Letztere verfochten eine Form von schwarzem Befreiungsnationalismus, der die US-Rassentrennung weitgehend affirmierte; Weiße und Schwarze sollten innerhalb der Vereinigten Staaten gleichberechtigt, aber gesellschaft­lich voneinander getrennt zusammenleben und zur Konfliktvermeidung über jeweils getrennte staatliche Behörden eine  rassische Selbstverwaltung durchsetzen.

Die liberal-integrativen Bürgerrechtler, die sich letztlich durchsetzen, führten ihre schwarzen Gemeinden hingegen über politische Toleranzedikte und die teils mit Waffengewalt durchgesetzte Desegregation in den 1960er-Jahren hinein in die „farbenblinde“ Mischgesellschaft­, als welche die USA seither wahrgenommen werden – und in welcher trotz immenser regulatorischer und legislativer Anstrengungen bis hin zur „Affirmative Action“, der verordneten eklatanten Bevorzugung von Afroamerikanern etwa im Bildungssystem, ein großer Teil der schwarzen Bevölkerungsgruppe auf die eine oder andere Weise Mündel der (noch) weißen Mehrheitsgesellschaft­ geblieben ist.

Die Nutznießer des „Woke Capital“

Doch nicht nur das: Als bedeutendes Konsumentensegment sind die Schwarzen gleichsam ein Angelpunkt der unablässigen PR-Kampagnen multinationaler Konzerne. Für deren besonders „engagierte“, d. h. auf ethnische und sexuelle Minderheiten fokussierte Spielart hat sich das halb ernst gemeinte Adjektiv „woke“ eingebürgert, also „neuen gesellscha­ftlichen Realitäten“ gegenüber „wach“ und aufmerksam. Es liegt so offensichtlich vor unserer Nase, dass manch einer – seiner vorgefertigten Meinung sehr sicher – geradewegs daran vorbeistarren wird: Die weltweiten BLM-Unruhen für „Vielfalt“ und „Gleichheit“, wie wir sie ausgerechnet im „Gay-Pride“- Monat Juni gesehen haben, haben den geballten Auftrieb des globalen Kapitals unter ihren Fittichen.

Von sämtlichen So­ftwaregiganten bis hin zu Luxusmarken wie Montblanc hat sich jedes große Unternehmen solidarisiert, und der Spendenfluss an BLM und nahestehende Organisationen wie NAACP und ACLU straft­ alles Geschrei über eine gesellschaft­liche  Diskriminierung“ Lügen – allein Amazon und Facebook haben bereits Anfang Juni jeweils zehn Millionen Dollar „gegen strukturellen Rassismus“ bereitgestellt. Wer da nicht mittut, sieht sich umgehend boykottiert. So sorgte das Gerücht, Starbucks untersage seinen Angestellten das Tragen von BLM-Ansteckern, binnen weniger Stunden zu weltweiter Entrüstung.

Nur zwei Tage später präsentierte der Kaffeehausriese seine durchtriebene „Lösung“ – Hemden mit dem BLM-Slogan und dem eigenen Markenlogo als Pflichtbekleidung für das Personal. Man spürt die Absicht, und man ist verstimmt, doch ein wenig grimmige Anerkennung muss man den PR-Profis für ihre Winkelzüge wohl tatsächlich zollen!

Dass der zwei Tage nach George Floyds Tod in Betrieb genommene neue Internet-Filmkanal „HBO Max“ umgehend damit Werbung machte, den achtfach oscarprämierten Klassiker „Vom Winde verweht“ wegen dessen „Südstaatenromantik“ vorerst aus dem Programm zu nehmen und in Zukunft­ nur noch mit politisch korrekter Kommentierung anzubieten (und dass dies wiederum zu Rekordabsätzen dieses Filmes bei der Konkurrenz von „Amazon Prime“ sorgte), stellt da bloß noch einen ebensolchen Treppenwitz dar wie die Neubewertung der beliebten Kinderserie „Paw Patrol“, worin durch die Figur eines niedlichen Schäferhundes Polizeiarbeit „zu positiv“ dargestellt werde.  Darin liegt die tatsächliche Dialektik dieses immer unter falscher Flagge operierenden Systems: Der „engagierte“ Spätkapitalismus ist ohne Weiteres in der Lage, jede Opposition zu schlucken und letztlich mit abgestimmten Produkten und Dienstleistungen geldwert ruhigzustellen.

Die US-republikanische Verdrängungsrhetorik im Sinne von „Die Schwarzen sind eigentlich friedlich, es ist die Antifa, die gewalttätig ist und aufhetzt!“, die leider auch von deutschsprachigen,  dialogversessenen Rechtspolitikern eifrig nachgebetet wird, erhält damit sogar ein Stück Legitimität: Schwarze wie linke Krawalltouristen, rassen- wie klassenkämpferische Machtberauschte kommen zusammen unter dem gigantischen globalistischen Schirm der Konzerne, die ihnen neben finanziellen Zuschüssen auch gleich noch die maßgeschneiderte Merchandise- und Souvenirpalette zu ihrem „Widerstand“ gegen die „Unterdrückung“ liefern.

Emotion sticht Sachlichkeit

Es ist schon verschiedentlich auf die (quasi-)religiös anmutende Inszenierung der BLM-Proteste und der  Solidaritätskundgebungen für diese hingewiesen worden; gewisse Parallelen gerade auch zu den ebenso bekenntnisorientierten Umzügen unter der Parole „Fridays for Future“ liegen auf der Hand. Und das nicht allein in beider massiver Instrumentalisierung moralischer Erpressung: Wir sehen auch das in seiner hündischen Unterwürfigkeit grotesk-abstoßende Auft­reten bereitwilliger Selbstbezichtiger, die darum flehen, dass ihnen die mit ihrer Hautfarbe verbundene „Erbsünde“ vergeben werden möge.

Dabei geht es keineswegs nur um den längst nicht mehr ikonischen Kniefall: Fotos und Videos von Weißen, teils von kleinen Kindern, die Leiberl mit der Aufschrift­ „So, so sorry“ tragen, sich laut schluchzend in ein Sklavenjoch einspannen lassen oder Schwarzen auf der Straße die Füße küssen, finden sich in den sozialen Netzwerken zuhauf. Doch böse ist das Erwachen: Vergebung gibt es nicht, kann es nicht geben, denn es kann wortwörtlich keiner „aus seiner Haut“ – und in  dieser Auseinandersetzung gibt es keinerlei Liebe, die für Vergebung unabdingbar ist. Es gibt nur Hass, und mit diesem laden die weißen Flagellanten sich schlussendlich selbst auf und projizieren ihn nach außen, auf ihre eigenen „Farbgenossen“, die verschwinden sollen.

Letztlich aber schlägt sich der religiöse Charakter all dieser Empörung vielleicht am deutlichsten in all den Statuenstürzen nieder – denn das sind im eigentlichen Wortsinn Ikonoklasmen, Bilderstürze, also die Zerstörung „feindlicher“ Götter, Deizid. Wo Rassismus abseits konkreter Vorfälle überall und immerfort latent vorhanden, also „strukturell“ sein soll, die Strukturen aber eben Produkte der einst weiß dominierten Gesellschaft ­ sind, wird „Rassist“ letztendlich zum Synonym für „Weißer“ – und die geschichtlichen Zeugnisse dieses „Krebsgeschwüres der Menschheitsgeschichte“ (Susan „Sontag“ Rosenblatt 1967 über „die weiße Rasse“) sollen ausgetilgt werden, ob nun Sakralbauten oder Denkmäler, ob nun Andenken an Woodrow Wilson oder Winston Churchill, an Bismarck oder Immanuel Kant.

Letztes Bollwerk Identität

„E pluribus unum“, „aus den Vielen das Eine“, heißt es auf dem offiziellen Dienstsiegel und Hoheitszeichen der Vereinigten Staaten, dem „Great Seal“. Ursprünglich auf die 13 separaten Gründungsstaaten der USA gemünzt und auf deren Bereitschaft­, ihre Autonomie zumindest in großen Teilen der Washingtoner Bundesregierung zu unterwerfen, wird diese Parole seit der allgemeinen Etablierung der Metapher des „Melting pot“ durch den zionistischen Autor Israel Zangwill gern auf die vielen im Einwanderungsland Amerika zusammenfließenden Ethnien übertragen.

Die Vereinigten Staaten sind damit – wenn schon nicht politisch, so doch zumindest ethisch – zum ideellen Leuchtturm der Verfechter einer im wahrsten Sinne des Wortes blutleeren „Willensnation“ qua Bekenntnis geworden, eines jederzeit  kündbaren „Verfassungspatriotismus“,  die ihn in Deutschland Dolf Sternberger und Jürgen Habermas bekannt machten, in Österreich zuletzt Nationalratspräsident Wolfgang Sobotka eingefordert hat („ORF Politik Spezial“, 27. April 2020) und auf internationaler Ebene kein anderer als Francis Fukuyama, der auch noch nach 30 Jahren weiterhin seinem globalen Sieg der liberalen Weltfriedens- und Marktwirtschaft­sdemokratie („Ende der Geschichte“) hinterdreinläuft­.

Was wir in den Exzessen der Berufstoleranten rund um BLM und sonstige gesellschaft­liche Pressure-Groups nun aber erblicken, ist das genaue Gegenteil. Trotz oder gerade bewusst entgegen allem politisch-diplomatischen erlangen danach, „zusammenzustehen“ und „gemeinsam“ ein Zeichen gegen „Ungleichbehandlung“ zu setzen, machen sich die lautstarken Minderheitenvertreter in einer Einheitsfront gegen alles auch nur im Ansatz Weiße die Überreste ihrer Wirtsgesellschaften zu eigen.

Und das ist vor dem Hintergrund der systemimmanenten Immunschwächekrankheit, der enden wollenden Dominanz einer jeden weißen Mehrheitsgesellschaft­ leider nur folgerichtig, wenn auch nicht allgemein einsichtig: „Nachdem das Aas des Leviathan verzehrt ist, gehen sich die Würmer gegenseitig an den Kragen“, schrieb der Historiker Rolf Peter Sieferle in seinem postumen Skandalfragment „Finis Germania“. Sieferles Nachlassverwalter Raimund Kolb zog dieser vernichtenden Diagnose in seinem Nachwort geradezu die Zähne: „Gemeint ist ein Rückfall auf das Niveau von Multitribalismus und der ihm inhärenten Agonalität.“

Mitnichten! Dass „Multitribalismus“ in einer multikulturellen Gesellschaft­ unter „normalen“ Umständen verschwunden ist, kann nur glauben, wer besagtem Hirngespinst von der „Willensnation“ anhängt, und was immer latent vorhanden ist, darauf kann es keinen „Rückfall“ geben. Die „inhärente Agonalität“ in Schach hält allein eine Mehrheitsbevölkerung, die noch willens und in der Lage ist, sich gegenüber Herausforderungen durchzusetzen. Und dass diese Mehrheitsbevölkerung spätestens im Angesicht von Not und Anstrengung trotz aller liberalen Reden ethnisch und eben nicht ethisch zusammengehalten wird, stellen nicht nur national gesinnte Denker ab und an noch fest, sondern ist auf einer ganz basalen Ebene auch für jeden normalen Menschen selbstverständlich, ehe anerzogene Scheu und moralische Bedenken dazwischentreten.

Ein Beispiel auch hierfür bieten die Rassenunruhen unter dem BLM-Banner: In London gab es einen großen (optisch allerdings sehr wohl problematischen) Protest der Angestammten, die auf Statuenjagd befindlichen „Antirassismus“-Aktivisten Parolen wie „You ain’t English“ entgegenbrüllten – und auch der eigenen Polizei, die sie nicht zu Unrecht im Bunde mit den Bilderstürmern wähnten.

Allein: Was kann aus einem solchen neuen Identitätsbewusstsein erwachsen? Wenn das „Erwachen“ durch die jetzigen Ausschreitungen lediglich dazu führt, dass die verängstigten Angehörigen der Noch-  Mehrheit sich zu Hause einschließen und Multikultikritische YouTube-Videos konsumieren, ist exakt gar nichts gewonnen – genauso wenig übrigens wie dadurch, sich durch theatralische Widerstandsaktionen der Repression durch eine Staatsmacht auszusetzen, der nicht nur derzeit das Appeasement gegenüber Fremden wichtiger ist als die Sicherheit der angestammten Bürger.

Optimisten hatten schon gedacht, mit der COVID-19-Pandemie seien derartige Mikroproblematiken und identitäre Sollbruchstellen der Gesellschaft­ endlich von der Bildfläche verschwunden – doch stieg damit der längst vorhandene Druck erst auf ein kritisches Maß an.

Es bleibt dabei: Alle politischen Akteure, deren Modus Operandi sich nicht auf bloße Symbolpolitik für Minderheiten und sonstige vorgeblich gesellschaftlich Benachteiligte beschränkt, müssen realistisch bleiben oder vielmehr erst einmal wieder werden. Ohne die Erkenntnis, dass Schwarz und Weiß sich selbst bei bestem Willen niemals gleichmachen lassen, wird es niemals eine Aussöhnung geben – genauso wenig wie ohne einen weißen Gegenpol zur selbstbewussten, komplexfreien und gegenüber äußeren Gegnern solidarischen ethnischen Identität der Schwarzen. #whitelivesmatter!

Den ersten Teil unserer Reportage lesen Sie HIER.

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Ein ansteckendes Lesevergnügen: die spannende Geschichte der Viren und ihrer Erforschung.

Was ist ein Virus? Sind Viren lebendig? Und wie bekämpft man sie am besten? Der Weg zu Erkenntnissen über die merkwürdige Natur der Viren war steinig. Lange standen Mediziner den unsichtbaren Krankheitserregern machtlos gegenüber. Doch neue Forschungsergebnisse in der Virologie erzielten schließlich Erfolge: die Ausrottung der Kinderlähmung durch den Polio-Impfstoff, die Bekämpfung des AIDS-Virus und die Erfindung der PCR-Diagnostik.

In seinem neuen Buch schildert der vielfach ausgezeichnete Wissenschaftsautor Matthias Eckoldt die Geschichte tödlicher Viren und wie man ihnen auf die Spur kam.

  • Auf der Suche nach Krankheitserregern: von der spontanen Urzeugung über stinkende Miasmen bis zu Mikroorganismen
  • Fragwürdige Experimente, Menschenversuche und zermürbende Misserfolge: der Kampf gegen Infektionskrankheiten
  • Tödliche Seuchen in der Geschichte: von Pest und Pocken, Gelbfieber, Tollwut und der Spanischen Grippe
  • Die Geschichte der Viren: kenntnisreich und allgemeinverständlich erzählt

Die Pandemien des 21. Jahrhunderts: Was kommt nach COVID-19?

Moderne Analyseverfahren und die medizinische Biotechnologie bieten uns Chancen im Kampf gegen neue Krankheitserreger und helfen bei der Suche nach Impfstoffen. Und das ist auch dringend nötig, wie Matthias Eckoldt klarmacht. Denn die WHO-Liste der pandemieträchtigen Erreger ist lang. Die Lebensweise der Menschen begünstigt die Entstehung und Ausbreitung weiterer tödlicher Epidemien. Neben SARS, MERS, der Schweinegrippe und diversen Coronaviren bereiten auch Viren-Mutationen den Medizinern Sorge. So ist auch in Zukunft mit gefährlichen Krankheitsausbrüchen zu rechnen.

Ein hochspannendes Wissenschaftsbuch über die Sternstunden der Medizin und zukünftige Risiken – fundiert recherchiert und auf den Punkt gebracht!



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Es ist der Frühling 2021. Das noch immer alles beherrschende Thema ist Corona – und vor allem die vermeintliche Rettung vor dem Virus: die Impfung.

Doch es ist nicht genügend Impfstoff da und so muss ein knappes Gut verteilt werden. Ab April beteiligen sich in Deutschland niedergelassene Ärzte an der Impfkampagne und kämpfen mit den praktischen, psychologischen und ökonomischen Dimensionen. Sie kämpfen auch mit ihren Patienten, ihren Mitarbeiterinnen und gegen sich selbst.

In diesem Spannungsfeld, in dem sich die Medienbotschaften überschlagen, greift der Arzt Rainer Jund zum Stift und notiert die Geschehnisse in seiner Praxis. Er schreibt von den Gesprächen mit seinen Patienten, vom Anspruch und vom Druck, von der Angst und der Aggression. Von den tragikomischen Ereignissen inmitten dieser zugespitzten Extremsituation. Die Erlebnisse enthüllen das ganze Panorama des Menschseins, von tiefen menschlichen Gefühlen, verzweifelter Hoffnung, unweigerlichem Vergehen und dramatischen Erfahrungen.

Jund fährt mit uns in seine Praxis, hört im Autoradio die täglichen Hiobsbotschaften und erlebt für uns einen Teil der Wirklichkeit, die wir so noch nicht gesehen haben. Er nimmt uns hinter seine Kulissen mit. Als Leser hat man final das Glück, dass man nicht selbst hin muss – an die Impffront.

Über den Autor: Rainer Jund ist Facharzt und Autor. Er studierte Medizin und Wissenschaftskommunikation. Als Wissenschaftsjournalist ist er für Medien und medizinisch-wissenschaftliche Einrichtungen tätig. Eine wichtige Motivation für ihn ist, dem Komplexen eine Chance zu geben. Mit seiner Frau betreibt er eine Praxis bei München und ist in der ärztlichen Fortbildung engagiert. Er ist Autor mehrerer Sachbücher und einer literarischen Erzählung. Seit März 2021 impft er nahezu täglich gegen SARS-CoV-2.

„Von der Impffront“ erscheint am 13. Juli 2021.

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Seit Monaten beherrschen Lockdowns unseren Alltag, doch noch immer sind keine Lockerungen in Sicht. Geschäfte, Schulen und das gesamte öffentliche Leben bleiben eingefroren. Talk im Hanger-7 diskutiert „Merkel, Kurz und Mutation: Politik am Volk vorbei“.

Verfechter der ZeroCovid-Initiative fordern jetzt sogar eine europaweit umfassende Arbeitspause. Dies lehnen die meisten Regierungschefs zwar ab, doch der Tenor ist klar: Lockerungen kommen erst ab einer Inzidenzzahl von unter 50 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner. Der Unmut vieler Bürger indes steigt, auch in Wien demonstrierten zuletzt 10.000 gegen die Corona-Politik. Rechtfertigen die neuen Corona-Varianten vielleicht aber doch die verschärften Maßnahmen? Oder dient manches auch zur Ablenkung etwa vom Impf-Debakel der Europäischen Union? Und wird das Thema Corona zusehends auch zum Wahlkampf-Instrument – etwa in Deutschland, wo jetzt der harte Kampf um Merkels Erbe beginnt?

Zu Gast bei Moderator Michael Fleischhacker an diesem Donnerstag bei Talk im Hangar-7 „Merkel, Kurz und Mutation: Politik am Volk vorbei“: Journalist und Jurist Heribert Prantl warnt vor den Eingriffen in die Grundrechte der Menschen, die ohne erkennbares Ablaufdatum vorgenommen werden. Der Salzburger Uni-Professor Christian Zeller ist Mit-Initiator der ZeroCovid-Bewegung und fordert einen europaweit abgestimmten Komplett-Shutdown, denn nur so ließe sich die Pandemie nachhaltig besiegen. Die Publizistin Cora Stephan blickt besorgt auf die wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Kollateralschäden und sieht dabei in Deutschlands Kanzlerin Angela Merkel ein schlechtes Vorbild für die anderen EU-Staaten. Der Medienmanager und ehemalige RTL-Chef Helmut Thoma (81) zählt selbst zur Hochrisiko-Gruppe und pocht dennoch auf sein Recht auf Eigenverantwortung. Die Politik müsse aufhören, die Menschen zu bevormunden.

Gäste:
Heribert Prantl, Journalist
Christian Zeller, Uni-Professor für Wirtschaftsgeographie
Cora Stephan, Publizistin und Schriftstellerin
Helmut Thoma, Medienmanager
Wolfgang Mückstein, Allgemeinmediziner

Hier geht es zur Aufzeichnung von Talk im Hangar-7 „Merkel, Kurz und Mutation: Politik am Volk vorbei“.

Die gestrige Parlamentsrede von Herbert Kickl wurde von YouTube vom Kanal „Österreich zuerst“ gelöscht.

Dabei handelt es sich um jenen Kanal der FPÖ, auf dem sämtliche Parlamentsreden bereitgestellt werden. In seiner Rede übte Kickl massive Kritik an der Bundesregierung und an dem mangelnden Nachweis über die Wirkung des Coronaimpfstoffes.

Als Grund für die Löschung wurde ein Verstoß gegen die „Richtlinie zu medizinischen Fehlinformationen über COVID-19“ angegeben. Es wurde in der Rede aber gegen keinen einzigen der konkret genannten Punkte verstoßen. Der Kanal wurde verwarnt und kann nun eine Woche lang keine Videos veröffentlichen.

Wenn “Mutti Merkel” pfeift, stehen Kurz und Co. „Habt Acht“, wenn sie ein Stöckchen wirf, apportiert der Bundeskanzler. So wird es auch beim Lockdown sein, denn derzeit deutet alles darauf hin, dass der Dauerlockdown fortgesetzt wird. Klar ist: ÖVP und Grüne sind Lockdown-Fetischisten! Auf die SPÖ können sich die Österreicher auch nicht verlassen, denn Rendi-Wagner will unbedingt an die Macht und erweist sich immer mehr als ÖVP-Komplizin.

Kickl in seiner Rede

Scharfe Kritik von FPÖ

Scharfe Kritik kommt von der freiheitlichen Verfassungssprecherin und Klubobmann-Stellvertreterin Susanne Fürst: „Die Richtlinie ist an sich bereits ein unglaublicher Akt der Zensur, denn sie erklärt die ‚medizinischen Informationen der Weltgesundheitsorganisation (WHO) oder lokaler Gesundheitsbehörden‘ zur alleine gültigen Wahrheit, an der offenbar keinerlei Kritik geduldet wird. Völlig ungeheuerlich ist es, dass sich ein amerikanischer Medienkonzern dazu aufschwingt, die Verbreitung parlamentarischer Reden zu verbieten. Dies stellt eine massive Einmischung in die österreichische Politik dar und ist nicht hinzunehmen.“

Für Fürst ist nach den wiederholten Löschungen von Parlamentsreden, aber auch von nicht-regierungskonformen Diskussionsbeiträgen renommierter Wissenschaftler klar, dass es ein fataler Fehler der schwarz-grünen Regierung war, die Verantwortung über die Löschung von sogenannten „Fake News“ oder „Hass im Netz“ in die Hände dieser Konzerne zu legen und sie durch die Androhung hoher Geldstrafen zu noch mehr Löschungen anzustacheln.

Plattformen zur Einhaltung der Gesetze verpflichten

„Plattformen mit faktischer Monopolstellung wie YouTube oder Facebook müssen zur Einhaltung der Gesetze verpflichtet werden. Das ist auch eine Nagelprobe für das nationale Recht, das sich nicht durch willkürliche Richtlinien multinationaler Konzerne aushebeln lassen darf. Anstatt Social-Media-Konzerne zur immer weitergehenden Löschung von Inhalten zu nötigen, müsse garantiert werden, dass diese nichts löschen, was nicht gegen die nationalen Gesetze verstößt“, so Fürst.

Herbert Kickls Rede kann HIER auf Facebook angesehen werden.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Die Krise denken: „Corona – Anatomie einer Krise“ analysiert Corona und die Folgen.

Andreas Unterberger, ehemaliger Chefredakteur der „Presse“, Reinhard Olt und Karl-Peter Schwarz, langjährige Korrespondenten der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“, Albrecht Rottacher, hochkarätiger Ost-Asien-Experte der Europäischen Union, Marcus Franz, vormaliger Nationalratsabgeordneter von Team Stronach und der ÖVP, der Rechtshistoriker Wilhelm Brauneder, der Historiker Lothar Höbelt, Wolfgang Jedlicka, langjähriger Vizepräsident der Richtervereinigung, der renommierte Wirtschaftstreuhänder Gerhard Pichler, der vormalige Staatssekretär Hubert Fuchs und andere mehr lieferten Beiträge zum Sammelband „Corona – Anatomie einer Krise“ des Freiheitlichen Bildungsinstituts (FBI), der eine Zwischenbilanz der Corona-Krise zu ziehen wagt. Der Band ergänzt ideal die FREILICH Politische Studie „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“.

In „Corona – Anatomie einer Krise“ finden sich darin die große Nationalratsrede von FPÖ-Klubobmann Herbert Kickl ebenso wie in einer Dokumentation die wichtigsten Aussagen der Regierungspolitiker zum Thema, aber auch die Stellungnahmen von non-konformistischen Wissenschaftern. Interviews mit dem Chef von der Industriellenvereinigung Christian Helmenstein und den Fachbereichssprechern der FPÖ im Nationalrat, Dagmar Belakowitsch und Gerhard Kaniak runden das Bild ab.

Das Bild einer Pandemie, die nicht nur durch ein gefährliches Virus, sondern durch eine Politik der gezielten Angstmache – nicht nur in Österreich, sondern weltweit – verursacht wurde. Insgesamt liefert „Corona – Anatomie einer Krise“ keine Verharmlosung von COVID19, sondern eine kritische Analyse, die vor allem Pro und Contra der in Österreich, aber auch weltweit getätigten Maßnahmen darstellt.

„Corona – Anatomie einer Krise“ gibt es beim FBI gratis als Download.

Das Freiheitlichen Bildungsinstituts im Internet.

Die FREILICH Politische Studie „Nach Corona – Perspektiven freiheitlicher Politik“ gibt es bei uns gratis als Download.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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