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Der faschistische Stil

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Wie wird man geistig, wer man ist? Welchen Anteil hat daran die Lektüre? Wie wird ein Buch zum Schlüssel? Ellen Kositza und Götz Kubitschek haben ihre Autoren aufgefordert, von Lektüreerlebnissen zu erzählen, »die Impfungen gleichen« (wie Ernst Jünger das ausdrückte).

Wir sehen, wie Martin Lichtmesz Roths „Radetzkymarsch“ und Erik Lehnert Falladas „Wolf unter Wölfen“ liest, Thorsten Hinz Salomons „Fragebogen“ und Martin Sellner Benoists „Totalitarismus“. Benedikt Kaiser erzählt von Drieus „Unzulänglichen“, Caroline Sommerfeld von Luhmanns „Realität der Massenmedien“, und Kositza selbst beschreibt, wie sie auf Paglias „Die Masken der Sexualität“ stieß.

Das sind natürlich nur Beispiele: Jeder Autor stellt fünf Impfungen vor: Kubitschek etwa Mohlers „Der faschistische Stil“, aber auch Bücher von Ransmayr, Jünger, Gehlen und Klepper.

Dieses Buch ist ein Beleg dafür, wie tief, breit und gründlich die Neue Rechte liest und denkt.

„Das Buch im Haus nebenan“ finden Sie im FREILICH Buchladen.


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