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Diskriminierung

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Im Juni war ganz Wien mit der „Regenbogenfahne“ be­flaggt. Es gab kaum eine öffentliche Institution, die davon verschont blieb: Ich sah schwule Rathäuser, schwule Krankenhäuser, schwule Altenheime, schwule Kindergärten, schwule Straßenbahnen, schwule Zebrastreifen, schwule Kirchen, schwule „Begegnungszentren“, schwule Geschäfte und schwule Fahrkartenautomaten, ganz zu schweigen von den schwulen Ampeln, deren Händchen haltende Männchen uns das ganze Jahr hindurch zur „Toleranz gegenüber anderen Lebensformen“ ermahnen.

Als wäre es niemals anders gewesen, „feierte“ auch die Stadt Wien den aus den USA stammenden „Gay Pride Month“, der erstmalig 1999 von Bill Clinton ausgerufen wurde. Damit wurde der „Christopher Street Day“, ein „Feiertag“ der New Yorker Schwulenszene, auf einen ganzen Monat ausgedehnt und in den Rang eines Nationalheiligtums erhoben. 20 Jahre später bekräftigte Joe Biden diese Agenda, indem er einen prominenten Posten im amerikanischen Gesundheitsministerium mit einem Transsexuellen besetzte, der aussieht, als hätte er in „Das Schweigen der Lämmer“ mitgespielt. Die internationale Presse spielt die Scharade mit und bezeichnet dieses offenkundig männliche Lebewesen geschlossen als „Frau“.

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Aus der Sache einer kleinen, aber lautstarken Subkultur ist ein maßloser Homo- und Transsexuellenkult erwachsen, der weltweit von Regierungen angeordnet und von Großkonzernen und der Unterhaltungsindustrie propagiert wird. Die Glorifizierung der „LGBTIQ*-Community“, wie es aktuell korrekt heißt (Lesbian, Gay, Bi, Trans, Intersex und Queer), ist nun auch in Österreich offizielle Staatsideologie.

Der Staat nötigt seine Bürger zur Anerkennung und Zustimmung zu dieser Ideologie, egal ob sich diese mit den Werten, dem Lebensstil oder dem Selbstverständnis der Repräsentanten und Lobbyisten der Buchstabensuppe identizieren oder nicht. Als Teilbereich der „Diversity“ -Doktrin steht die LGBT-Agenda hierarchisch nur knapp unter dem „Antirassismus“, der auf ähnliche Weise permanent rituell beschworen wird. Schwule, Lesben, Transsexuelle und „Gender­ fluide“ werden zur Avantgarde eines neuen, progressiven Menschentums stilisiert, gleichsam zu höheren Lebewesen, deren Neigungen, Neurosen und Zumutungen nicht kritisiert werden dürfen. Wer sich ablehnend äußert oder auch nur den Jubel verweigert oder gegenüber „nonbinären“ und sonstigen Vertretern dieses Genres falsche Geschlechtspronomen benutzt, läuft Gefahr, sozial stigmatisiert zu werden.

Somit ist die Regenbogenfahne zum Symbol einer totalitären Praxis und einer wachsenden sozialen Kontrolle geworden. „Die neuen Schwulen“ sind die „Homophoben“ und „Rassisten“, Etiketten, die allen verpasst werden, die sich dieser und anderen globalistischen Doktrinen nicht fügen wollen. Die Ideologie hinter den bunten Farben wird der breiten Öffentlichkeit oft nur vage und verwässert kommuniziert. Die meisten Menschen assoziieren mit dem LGBT-Regenbogen Schlagworte wie „Toleranz“, „sexuelle Freiheit“, „Vielfalt“ oder „Respekt“, Begriffe, die jeden konkreten Sinn verloren haben oder orwellianisch in ihr Gegenteil verkehrt wurden. Der Kern des LGBT-Kultes ist jedoch ein radikaler Konstruktivismus, der die biologischen Voraussetzungen von Geschlechterrollen und identitäten negiert und danach trachtet, die mit ihnen verbundenen traditionellen Wertvorstellungen aufzulösen und umzukehren.

Es geht hier schon lange nicht mehr um die Rechte von sexuellen Minderheiten, sondern um einen Generalangriff auf die „heterosexuelle“ Normalität, auf die Institution der Ehe, auf die Kernfamilie, auf den Sinn der Begriffe „Mann“ und „Frau“ überhaupt. Die abweichende „sexuelle Identität“ wird zum Zentrum einer narzisstischen „Selbstverwirklichung“ und dient zugleich als Ausweis und Gradmesser der eigenen „progressiven“ Moral. Die ohnehin schon reichlich vorhandene und kaum mehr infrage gestellte Bereitschaft der meisten Menschen zur Toleranz gegenüber sexuellen Minderheiten wird missbraucht, um die Gesellschaft in ein radikaleres Fahrwasser zu führen und eine neurotisierende Indoktrination vor allem von Kindern und Jugendlichen voranzutreiben.

Wohin die Reise geht, zeigen erschreckende Entwicklungen in Nordamerika, wo bereits mit Hilfe von Pubertätsblockern und anderen hormonellen Behandlungen ganze Heerscharen von „Transgender-Kindern“ herangezüchtet werden. Hinter „LGBT“ steckt ein riesiger politisch-akademisch-medial-industrieller Komplex, in dem es um sehr viel Macht und sehr viel Geld geht.



Diskriminierend ist die Einladungspolitik zu einer Veranstaltung der ÖH Graz. In einem Hörsaal der Universität Graz findet heute eine Veranstaltung der ÖH mit Bernhard Weidinger vom DÖW statt. Dazu sind Burschenschafter in Farben – also ihre Tracht mit Mütze und Band tragend – laut Veranstalter explizit „nicht willkommen“. Das vermeintliche „Hausrecht“ ist eine willkürliche Einschränkung der Freiheit, die studentische Tracht an der Universität zu tragen.

Diskriminierung der traditionellen Studententracht an der Universität Graz.

Zu einer weitergehenden Eskalation war es bereits in den Tagen davor gekommen. Drei junge Burschenschafter wurden am Mittwoch, den 15. Jänner 2020 um 11:30 Uhr, in Wien von linksextremen Gewalttätern aus der Demonstration, zu der unter anderem die Österreichische Hochschülerschaft aufgerufen hat, angegriffen. Dabei wurde einer der Burschenschafter so schwer verletzt, dass er mit der Rettung ins Krankenhaus gebracht und versorgt werden musste.

Die Polizei, die vor Ort war, konnte die flüchtigen Täter im neuen Institutsgebäude der Universität Wien fassen. Gegen die linken Gewalttäter wurde Anzeige wegen schwerer Körperverletzung eingebracht.

Die Universität war stets ein Ort des freien Diskurses und muss es bleiben. Die Freiheit der Studenten war dabei immer auch die Freiheit der Studentenverbindungen. Farben – die Tracht der in Verbindungen organisierten Studenten – werden auf Universitäten frei seit 1815 getragen. Sie waren verboten in Zeiten der Unterdrückung (Metternich) und der Diktatur (NS Regime, Kommunismus).

Die Burschenschaft fordert ihr Recht auf Meinungsfreiheit und körperliche Unversehrtheit ein und ist schockiert darüber, dass man im Jahr 2020 in Österreich überhaupt darauf aufmerksam machen muss. Für Burschenschafter bedeutet die Freiheit immer die Freiheit des Anderen. Scheinbar wittert aber der undemokratische Geist gerade mit der neuen Regierung Morgenluft: die Grünen fordern im Regierungsprogramm ja auch die Überwachung der Burschenschaften.

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Mag Krawall-Curry: das Alternativreferat der ÖH Graz.