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Die Türkisch-Islamische Union“ (Ditib) will in Wuppertal-Elberfeld ein „modernes neues Stadtviertel“ bauen, inklusive einer Moschee mit großem, weithin sichtbarem Minarett und Kuppel.

Auf 6.000 Quadratmetern sollen neben der Prunk-Moschee auch Lebensmittelläden, Kindergärten und ein betreutes Wohnheim entstehen. Anscheinend gibt sich „Ditib“ nicht mehr damit zufrieden, protzige Prunk-Moscheen, die oft genug nach osmanischen Feldherren und Sultanen benannt werden, zu errichten, sondern jetzt werden schon ganze Stadtteile geplant. Die „Ditib“-Moscheegemeinde in Köln hatte jüngst auch beantragt, ihren Muezzin rufen zu lassen.

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Joachim Paul, Mitglied im AfD-Bundesvorstand, erklärt dazu: „Die ‚Ditib‘ ist finanziell und personell vollständig vom Erdogan-Regime abhängig und will in Deutschland eine Art Staat im Staate errichten. Immer wieder fallen ‚Ditib‘-Funktionäre durch extremistische Äußerungen auf. Vor diesem Hintergrund sind diese Pläne, die zunächst Wuppertal betreffen, besonders fragwürdig und besorgniserregend“.

Es sei deshalb zu befürchten, dass der Bau eines „Ditib“-Viertels dazu führt, dass bereits bestehende Parallelgesellschaften sich noch weiter von der Mehrheitsgesellschaft entfernen und dort irgendwann nach eigenen Regeln und Werten gelebt wird – die in letzter Konsequenz von Erdogan und ihm nahestehenden Fundamentalisten diktiert werden würde.

Schon morgen könnte „Ditib“ dann den Anspruch erheben, dort auch möglichst autonom leben zu wollen. In Dänemark und Frankreich ist diese Art Stadtentwicklung längst als gravierender Fehler erkannt worden, so die Kritik von Paul.



Der Sachschaden beträgt 30.000 Euro – die AfD verurteilt den Angriff als schändlich.

Laut Medienberichten haben etwa hundert Linksextreme in Leipzig die Scheiben einer Moschee eingeworfen, Mülltonnen in Brand gesetzt und Pyrotechnik gezündet. Die Polizei ordnet die Gruppe als linksmotiviert ein.

Tino Chrupalla, Bundessprecher, kommentiert den Angriff auf das Gotteshaus wie folgt: „Leipzig hat schon seit Jahrzehnten ein Problem mit Linksextremisten. Zahllose Angriffe auf Polizeistationen, Behörden, Geschäfte und eben auch auf Personen geschehen hier beinahe täglich. Der Angriff auf die Moschee ist schändlich und zu verurteilen. Wir als AfD distanzieren uns von jeder Form der Gewalt und von jeder Form von Extremismus. Hier darf der Rechtsstaat nicht wegsehen.“

Der Sachschaden rund um die Moschee und die Eisenbahnstraße wird auf rund 30.000 Euro geschätzt. Ein Polizeisprecher hat gesagt, die Moschee sei im Zusammenhang mit einem Aufzug von etwa 100 vermummten Menschen beschädigt worden, die die Polizei als linksmotivierte Gruppe einordne. Die Moschee gehört zum Moscheeverband Ditib, die der deutsche Ableger der türkischen Religionsbehörde Diyanet ist.

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Jüngst verkündete die „Ditib“-Plattform „Moschee Forum“, dass die Zentralmoschee in Köln einen Antrag auf öffentlichen Gebetsruf bei der Stadt gestellt habe. Jetzt drohe der Muezzinruf zu Weihnachten, warnt die AfD.

Zu der beim Bau der Moschee im Jahre 2008 mit der Stadt Köln getroffenen Vereinbarung ausdrücklich keinen Gebetsruf öffentlich auszurufen, heißt es jetzt seitens „Ditib“ lapidar, dass diese mit einer neuen Vereinbarung abgelöst werde, so AfD-Bundesvorstandsmitglied Joachim Paul.

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Die AfD warnt davor, dass künftig jeden Freitag zahlreiche Moscheen mittels Lautsprecher ihren Muezzin rufen lassen werden – sogar zu einem der höchsten christlichen Feiertage des Jahres, dem 24. Dezember – Heiligabend.

Paul dazu: „Während in ganz Deutschland Weihnachtsmärkte abgesagt werden, dürften die Bürger in Städten und Gemeinden bald den Ruf des Muezzins hören – und dieses Jahr ausgerechnet auch an Heiligabend“.

So würden Bürger mittlerweile jeden Tag Zeuge, wie die Etablierten und Altparteien dem politischen Islam einerseits den Gebetsteppich ausrollen und Räume der gesellschaftlichen Einflussnahme eröffnen, andererseits auf allen Ebenen tatkräftig den Abbau christlicher Traditionen und Brauchtümer betreiben.

Diese Politik gefährde langfristig den sozialen Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt und fördert die Bestrebungen von Islamisten, die ihren Anhängern nunmehr verkünden können, dass eine traditionsvergessene Gesellschaft reif für ihre Pläne ist. Nur die AfD stellt sich diesen Plänen entgegen und lehne den Ruf des Muezzins ab, so Paul abschließend.