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Ein Prozent

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Geopolitik ist in Deutschland aus der Mode gekommen. Der Bergkarabach-Konflikt bildet hier keine Ausnahme. Doch vier Abgeordnete – Andreas Kalbitz, Steffen Kotré, Stefan Keuter und Andreas Galau – haben die Region auf eigene Faust besucht und sind auf Spurensuche gegangen.

Die vier Politiker sorgten für Aufregung, als sie sich kurzerhand entschlossen, sich selbst ein Bild über die Zustände in der Krisenregion zu machen. Kalbitz schrieb im Zuge des Konflikts auf Facebook: Meine Solidarität gilt dem armenischen Volk und seinen tapferen Verteidigern, die auch stellvertretend für den Kampf christlicher Kulturräume gegen die islamische Expansion stehen.

Steffen Kotré forderte im gleichen Kontext: Eines ist klar: die aserbaidschanische und türkische Aggression muss sofort gestoppt werden! und verurteilte damit das Eingreifen von dieser Seite.

Über ihre Entdeckungen und Eindrücke sprechen die vier Abgeordneten im exklusiven „Ein Prozent“-Interview.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Alexander Malenki ist zurück und setzt mit seinem neuen Projekt „Kulturlabor“ neue Akzente.

Mitte 2019 traf den bekannten rechten YouTuber Alexander Malenki die Zensur. Facebook sperrte ihm seine Konten, sowohl bei Instagram als auch bei Facebook. Er nutzte den im ersten Moment schweren Schlag für ein „Social-Media-Detox“ und um die Kräfte dafür zu sammeln, auch unter schwierigeren Bedingungen die gegenkulturelle Arbeit fortzusetzen. Das trägt nun Früchte. Malenki moderiert die neue Sendung aus dem Hause Ein Prozent: „Kulturlabor“


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Nachdem die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ fast ein Jahr gegen die willkürliche Sperrung ihrer Benutzerkonten auf Facebook und Instagram geklagt hat, hat das Oberlandesgericht (OLG) in Dresden ein folgenschweres Urteil gefällt.

Das Urteil erlaubt Facebook nun zu definieren, wer in Deutschland als „Hassorganisation“ zu gelten hat und somit aus dem politischen Willensbildungsprozess ausgeschlossen werden darf. Der Begriff der „Hassorganisation“ ist dabei allerdings kein offizieller juristischer Terminus, sondern eine von Facebook definierte Wortschöpfung, die jeglicher Grundlage entbehrt und nicht klar umrissen ist. Für das OLG Dresden reicht diese Definition jedoch aus, um „Ein Prozent“ als Verein – und damit über 100.000 Unterstützer ihrer Inhalte – rechtskräftig zu zensieren.

Die Bürgerinitiative „Ein Prozent“ beschäftigt sich mit der Flüchtlingsthematik, zeigt auf, wie sich die Kriminalität in Deutschland entwickelt und was Massenmigration für ein Land bedeutet. Daraufhin wurde „Ein Prozent“ von Facebook gesperrt.

Mit diesem Urteil schließt das OLG „Ein Prozent“ vom politischen Kampf und der Meinungsfreiheit aus, es besteht nicht mehr die Möglichkeit auf der Plattform „Facebook“ über die Verhältnisse in Deutschland zu berichten. Der Konzern hat so einen neuen Begriff in die politische Debatte eingeführt und bestimmt, wer seine Meinung kundtun darf und wer nicht, so die erste Reaktion von „Ein Prozent“-Vorsitzenden Philip Stein.

Philip Stein, Vorsitzender von „Ein Prozent“, bewertet das Ergebnis des Prozesses vor dem OLG in Dresden:

HIER erfahren Sie mehr über die Bürgerinitiative „Ein Prozent“.


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Demokratie lebt von der Teilnahme ihrer Bürger. Die „Agora-Initiative“ möchte die Demokratie wieder zu einem Bestandteil des bürgerlichen Selbstverständnisses machen und ruft Bürger zur aktiven Beteiligung auf.

Die Idee der „Agora-Initiative“ beruht auf zwei Säulen: Zunächst sei es Aufgabe der Bürger, sich zu bilden, vor allem um die Manipulation der öffentlichen Meinung zu erkennen und zu widerlegen. Im „Handbuch der öffentlichen Meinung“ zeichnen die Initiatoren akribisch die Methoden und Funktionsweisen politischer Propaganda nach. So wird auf Strategien der Manipulation wie z.B. Stereotypoisierung, Instrumentalisierung, Framing und Labelung eingegangen.

In einer idealen Demokratie bestimmt das Volk über die Politik seines Staates. Dieser Umstand verleiht der öffentlichen Meinung eine wahrhaft herausragende Bedeutung. Viele von uns nehmen die Meinungen, Ideen und Denkmuster, welche in unserer Umgebung erscheinen, diskutiert werden, als gegeben hin und begegnen ihnen mit Arglosigkeit und Naivität. Doch sobald man einen genaueren Blick auf dieses Thema wirft, erkennt man, das zahlreiche Gruppen wie Parteien, Unternehmen, Staaten, PR-Agenturen und Medienkonzerne ein großes Interesse daran haben, diese öffentliche Meinung zu ihren Gunsten zu formen.

„Handbuch der öffentlichen Meinung“

Doch diese Auseinandersetzung mit den Hintergründen ist nur der erste Schritt. Auch die aktive Beteiligung der Bürger am politischen Leben sei in einer Demokratie unerlässlich, wie es auf der Internetseite des Projekts heißt. In Zukunft will die Initiative weitere Ideen und Anreize liefern, um möglichst viele Bürger zu demokratischem Engagement zu motivieren.

Kennen Sie die Begriffe „Framing“, „Labeling“ und „Fragmentierung“? Es sind Begriffe aus der angewandten Psychologie, hinter denen sich Techniken verbergen, die es ermöglichen, unsere Verhaltens- und Denkmuster unterbewusst zu beeinflussen.

Handbuch der öffentlichen Meinung

Den Namen wählten die Initiatoren bewusst: Die Agora war der Marktplatz des demokratischen Athens und ist bis heute ein Symbol für eine echte Demokratie mit ausgeprägter Volkssouveränität und starker Bürgerbeteiligung.

Das „Handbuch der öffentlichen Meinung“ können Sie HIER RUNTERLADEN.

Den Internetauftritt der AGORA-INITIATIVE finden Sie HIER.


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Analysten sehen Frankreich als verloren an und zeichnen ein dunkles Zukunftsbild. Boten dieser kommenden Entwicklung sind gewaltsame Proteste. FREILICH 08 sieht sich die Lage in Frankreich an.

Eine Bevölkerung muss mit ihrem Staat leben. Doch wo hört Gemeinwesen auf, zu funktionieren? In Frankreich läuft ein Experiment.

Die „liberalen Extremisten“ um Präsident Macron beschleunigen die Auflösungserscheinungen durch ethisch immer gewagtere Menschenexperimente im Bereich der Bioethik. So schickt sich der Gesetzgeber gegenwärtig an, durch die Legalisierung der vaterlosen künstlichen Befruchtung für Singlefrauen oder Lesbenpaare bewusst vaterlose Kinder zu schaffen, in deren Geburtsurkunde die biologische Lüge von zwei Müttern offiziell verankert wird.

Liebe Leser!

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Heinrich Sickl, GF Freilich Magazin

Bis Mitte Oktober 2019 nahmen sich 54 Polizisten das Leben. In den Medien tauchen zudem immer wieder Fälle von Polizisten auf, die insbesondere in Seine-Saint-Denis oder Marseille Dealern Drogen abnehmen, um sie selbst weiterzuverkaufen.

In Frankreich ist die Konfliktkultur wesentlich härter. „Die Straße“ ist militant.

Die ganze Reportage in FREILICH 08 weiterlesen.

Die „Gelbwesten“ haben Frankreich auf den Kopf gestellt. „Ein Prozent“ war vor Ort in Paris und hat die Proteste in der Dokumentation „Sturm über Paris“ festgehalten.

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Wir sprechen mit dem sächsischen Landtagsabgeordneten Thomas Thumm (AfD), der im Erzgebirge ein Direktmandat gewann, über seine Forderung, die Corona-Maßnahmen zu lockern.

In ganz Deutschland demonstrieren immer mehr Bürger gegen die Maßnahmen der Regierung, um die Verbreitung des Corona-Virus einzudämmern. Einer der Kritiker ist der Abgeordnete Thomas Thumm, der seit 2019 für die AfD im Landtag sitzt. Er fordert ein Ende des „Shutdown“. Wir sprechen mit ihm über seine Gründe.

Unsere Podcastreihe „LAGEBESPRECHUNG“ finden Sie HIER.

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Kampagne „Stopp dem Corona-Wahnsinn“ HIER unterzeichnen.

FPÖ-Petition gegen den Coronawahnsinn der österreichischen Bundesregierung

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Sind unsere Bürgerrechte in Zeiten der Corona-Pandemie in Gefahr? Derlei fürchten aktuell zahlreiche Menschen in dieser Republik. Christoph Berndt ist einer von ihnen. Wir haben mit ihm gesprochen.

In Deutschland wird aktuell vielerorts demonstriert. Es formiert sich ein ernstzunehmender Protest gegen die von der Regierung erlassenen Corona-Maßnahmen. So auch in Cottbus, wo Christoph Berndt, Kopf der Bürgerbewegung „Zukunft Heimat, zum Protest aufruft. Wir haben mit Berndt gesprochen.


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Wir sprechen mit dem Politikwissenschaftler Benedikt Kaiser über die aktuelle wirtschaftliche Situation in Deutschland – und natürlich die möglichen sozialen Folgen einer kommenden Rezession.

10,1 Millionen Menschen wurden in Deutschland von ihren Unternehmen zur Kurzarbeit angemeldet. Peter Altmaier (CDU), Bundesminister für Wirtschaft und Energie, erwartet eine schwere Rezession. Ein Drittel der sozialversichert Beschäftigten ist derzeit in Kurzarbeit, nicht mal mehr ein Viertel der Deutschen arbeitet in Vollzeit. Was kommt da auf uns zu? Benedikt Kaiser versucht aufzuklären.

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Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat die schwarz-grüne Regierung von Bundeskanzler Sebastian Kurz früh harte Maßnahmen umgesetzt.

Infolge der Krise steigen die Arbeitslosenzahlen indes auf ein Nachkriegshoch. Und die Opposition findet ihre Stimme wieder. FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl findet klare Worte über die Lage in Österreich.

Alle Ausgaben von „Lagebesprechung – unser Podcast zur Corona-Krise“ gibt es HIER.

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Das Corona-Virus breitet sich weiter aus und hält ganz Europa in Atem. Welche Informationen sind relevant, was überflüssig? FREILICH bringt den Podcast zur Krise mit Analysen, die drüber hinaus gehen.

Wir wollen uns der Aufgabe annehmen, etwas Licht ins Dunkel zu bringen und bringen daher als FREILICH deswegen unseren neuen Podcast „Lagebesprechung. Dort wird in regelmäßigen Abständen Wissenswertes rund um die Corona-Krise zusammengefasst und mit wechselnden Gästen besprochen werden. Wesentlich: wir wollen über die Krise hinausweisen und Antworten auf aktuelle politische Fragen finden.

Ehrlich informiert: Neuer Podcast klärt auf!

Zusammen mit Deutschland größtem patriotischem Bürgernetzwerk „Ein Prozent“, der Zeitschrift „Sezession“ und dem Verlag Antaios haben wir dieses Projekt ins Leben gerufen und informieren von nun an per Podcast-Sendung, die sich jeder bequem zuhause in der Corona-Quarantäne anhören kann. Dabei wollen wir breit aufgestellt sein: Wirtschaft, Gesundheit, Bürger- und Verbraucherrechte – wir informieren sachgerecht und mit verschiedenen, kompetenten Gästen.

FREILICH denkt über die Krise hinaus: unser neue Podcast „Lageanalyse“.

Unser Podcast: ein Kind der Krise!

Aktuell ist geplant, bis zu fünf Tage die Woche zu senden. Das Format gestaltet sich jedoch dynamisch und ist ein Kind der Krise – daher wollen wir nicht versprechen, auch täglich eine Folge aufnehmen zu können. Es lohnt sich also, täglich nachzusehen! Unseren Podcast findet ihr natürlich auch auf Spotify, iTunes und allen anderen gängigen Portalen.

Die erste Sendung des FREILICH Podcasts „Lageanalyse“ findet sich HIER.

Wer in den Corona-Alltag aufbrechen will, dem empfehlen wir den ADDENDUM Podcast: Corona-Alltagsgeschichten.

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