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Ernst Jünger

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Günter Scholdt bespricht für FREILICH das neue Buch von Albert C. Eibl „Der Waldgang des Abenteuerlichen Herzens“.

Der ausgrenzende metapolitische Machtkampf um die Bewertung von Kunst und Literatur gehört zu den trübsten Geschäften einer staatlich hochsubventionierten Kulturindustrie. So gipfelt die verbiesterte Art, etwa Germanistik als Tagespolitik zu treiben, modellhaft im Fall des jahrzehntelang „umstrittenen“ Ernst Jünger.

Warum in „progressiven“ Kreisen diese engstirnige, erst neuerdings überwundene Jünger-Phobie so lange Bestand hatte, erklärt Albert Eibl in seiner jüngst erschienenen Studie „Der Waldgang des Abenteuerlichen Herzens“ zwar nicht. Aber er setzt – hoffentlich – einen philologischen Schlusspunkt hinter die unhaltbaren Bemühungen, die Frontstellung des Schriftstellers zum Dritten Reich zu ignorieren oder zu marginalisieren.

Eibls Hauptthesen über Jüngers politisch-literarische Entwicklung zwischen 1929 und 1942 sind evident. Er konstatiert, dass sich Jünger vom Nationalsozialismus nicht vereinnahmen ließ, sondern in Werken wie „Blätter und Steine“ (1934), „Das Abenteuerliche Herz, 2. Fassung“ (1938) „Auf den Marmor-Klippen“ (1939) oder „Gärten und Straßen“ (1942) deutliche Widerstandssignale aussandte. Der Autor habe dabei äußerst wirksame ästhetische Strategien des verdeckten bzw. uneigentlichen Sprechens entwickelt, die weniger Angriffsfläche boten, aber für Eingeweihte die geistige Herausforderung offensichtlich machten.

Vornehmlich sei es ihm darum gegangen, gegen die Schrecken der Tyrannei zu immunisieren, „Todesfurcht zu bannen“, Trost, Mut und Hoffnung zu spenden – ein Leitmotiv, das ihn mit anderen Inneren Emigranten verband. Insbesondere der „Verlorene Posten“ wurde ihm zum wichtigen Symbol der Zeit, zum Appell, jenseits von despotischen Masseninstinkten das Rechte zu tun. Insofern sei Jüngers Werk zwischen 1933 und 1945 zu einem „seltenen Manifest des ästhetischen Widerstands“ mit bedeutendem Subversivpotential geworden.

Über die „Seltenheit“ muss man reden, zumal Eibl diese am Ende selbst relativiert. Macht er doch, ausgehend von Werner Bergengruen, zu Recht darauf aufmerksam, dass zwischen 1933 und 1945 noch so mancher literarischer Fund zu bergen sei: „Ganz ähnlich wie im Fall Ernst Jüngers harren bislang noch zahlreiche weitere zu Unrecht verfemte, vergessene oder unverstanden gebliebene Autoren und ihre Werke einer solchen Wiederentdeckung im Zeichen des intellektuellen Widerstands gegen das NS-Regime. Die Zeit scheint nun endlich reif, sich dieser Autoren und ihrer mutigen Schriften von Neuem – und unter verändertem Blickwinkel – anzunehmen.“

Eibls literarhistorische Bilanz von Jüngers Entwicklung, die er interpretatorisch besonders am „Abenteuerlichen Herzen“ festmacht und bis zum Großessay „Der Waldgang“ (1951) verlängert, ist plausibel. Desgleichen sein Nachweis, dass eine individuelle (Schriftsteller-)Perspektive bereits die Erstfassung von Jüngers „Abenteuerlichem Herzen“ (1929) charakterisiert, als der Autor sich noch als glühender Nationalist im Gemeinschaftsopfer verwirklicht sah. 1932 schlug das Pendel sogar bis zum Extrem einer Kollektividentität des „Arbeiter“ aus. Das heißt, erst die Zweitfassung markiert den wirklichen, zugleich eigentlich unverkennbaren Bruch mit früheren Überzeugungen. Ab jetzt gibt es nur noch den Außenseiter als „Waldgänger“, den Träger eines Kulturprotests gegen die Barbarei jeglicher totalen Mobilmachung.

Wie könnte es auf der Basis des von Eibl Bilanzierten mit der Jünger-Forschung sinnvollerweise weitgehen? Nach der Anerkennung als Dissident im Dritten Reich wäre seine als skandalös empfundene politische Publizistik in der Weimarer Republik zumindest zu historisieren. Denn singulär anstößig war das, was man häufig als NS-Schrittmachertum definiert und der Autor im „Arbeiter“ als kollektivistische Dynamik umfassend auslebte, gewiss nicht. Dergleichen zeigt sich vielmehr in verschiedenen politischen Lagern und nur unterschiedlichen Kostümen bzw. Angriffsobjekten als Zeittrend. Nur dass dies bei linken Autoren – d.h. der Mehrheit der heute Kanonisierten – in der Regel als leicht verzeihliche Jugendsünde bagatellisiert wird.

Lesen Sie auch „Marmorklippen im Mainstream“ von Günter Scholdt.

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Wie wird man geistig, wer man ist? Welchen Anteil hat daran die Lektüre? Wie wird ein Buch zum Schlüssel? Ellen Kositza und Götz Kubitschek haben ihre Autoren aufgefordert, von Lektüreerlebnissen zu erzählen, »die Impfungen gleichen« (wie Ernst Jünger das ausdrückte).

Wir sehen, wie Martin Lichtmesz Roths „Radetzkymarsch“ und Erik Lehnert Falladas „Wolf unter Wölfen“ liest, Thorsten Hinz Salomons „Fragebogen“ und Martin Sellner Benoists „Totalitarismus“. Benedikt Kaiser erzählt von Drieus „Unzulänglichen“, Caroline Sommerfeld von Luhmanns „Realität der Massenmedien“, und Kositza selbst beschreibt, wie sie auf Paglias „Die Masken der Sexualität“ stieß.

Das sind natürlich nur Beispiele: Jeder Autor stellt fünf Impfungen vor: Kubitschek etwa Mohlers „Der faschistische Stil“, aber auch Bücher von Ransmayr, Jünger, Gehlen und Klepper.

Dieses Buch ist ein Beleg dafür, wie tief, breit und gründlich die Neue Rechte liest und denkt.

„Das Buch im Haus nebenan“ finden Sie im FREILICH Buchladen.


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„Man weiß doch, wohin das geführt hat!“ Keine andere intellektuelle Geistesströmung des 20. Jahrhunderts führt heute noch zu einer derart impulsiven Abwehr wie die Konservative Revolution.

Jedenfalls auf Seiten der Linken. Bei bloßer Nennung von Namen wie Edgar Julius Jung oder Arthur Moeller van den Bruck, aber auch von Oswald Spengler und Ernst Jünger, kommt es zu einer schablonisierten Gleichsetzung von offensiv konservativem Denken mit der Befürwortung des Nationalsozialismus und des Betriebs von Konzentrationslagern.

Dieser sekundenschnelle Dreischritt ist wie ein pawlowscher Sabber-Reflex, der eigenes Denken weder erfordert noch duldet. Wer immer sich mit Protagonisten der Konservativen Revolution befasst, läuft so gesehen unweigerlich Gefahr, an das absolut Böse zu rühren und sich damit einzulassen. Die Konservative Revolution, wie sie im rechten Spektrum gern genannt wird, stellt ein No-Go, ein letztverbliebenes Tabu dar, das bestenfalls soziologische Fallstudien lohnt, deren Fazit von vornherein feststehen muss.

Intellektuell-tiefblickender „Ketzer“

Rolf Peter Sieferle, ein intellektuell-tiefblickender „Ketzer“, wie ihn Karlheinz Weißmann im Nachwort des vorliegenden Bandes nennt, wollte an diesem unwürdigen Automatismus etwas ändern. Sein Herangehen an die Geistesströmung ist die des vorurteilsentschlackten Wissenschaftlers, der er zeitlebens war. Er sieht das Detail wie das Ganze, bevor er wertet, und kontextualisiert es universalgeschichtlich.

Wenn er sich der Konservativen Revolution über fünf ihrer maßgeblichsten Autoren (Paul Lensch, Werner Sombart, Oswald Spengler, Ernst Jünger und Hans Freyer) nähert, schildert er das „symbolische Feld“ der modernitätsskeptischen Bewegung induktiv, aus dem literarischen Handeln wie den Lebenswegen der Avantgardisten selbst. Es eröffnet sich dabei eine weitgespannte phänomenologische Historie der Konservativen Revolution, die uns Heutigen, die wir in stürmischen Zeiten den Kurs halten müssen, ein kritischer Kompass wie ein Anker sein kann.

Das Buch „Die Konservative Revolution“ von Rolf Peter Sieferle im FREILICH Shop.

Rolf Peter Sieferle (1949‒2016) studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Soziologie an den Universitäten Heidelberg und Konstanz und lehrte ab 1991 in Mannheim. Seit 2005 war er ordentlicher Professor für allgemeine Geschichte an der Universität St. Gallen. Zu seinen Hauptwerken zählen Epochenwechsel (1994) und die universalhistorische Bilanz Rückblick auf die Natur (1997). 2010 verfasste Sieferle für den „Wissenschaftlichen Beirat Globale Umweltveränderungen“ der Bundesregierung die Abhandlung Lehren aus der Vergangenheit. 2017 beginnt die Herausgabe seiner gesammelten Werke im Manuscriptum Verlag.


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Ab sofort gibt es zu jedem FREILICH-Abo ein Poster von Ernst Jünger geschenkt. Aber Achtung: Aktion ist auf die ersten 100 Neuabos begrenzt!

Ernst Jünger ist ein Gesamtkunstwerk mit vielen Facetten. Unseren Neuabonnenten widmen wir eine grafische Allegorie zu „Auf den Marmorklippen“. Exklusiv aus der FREILICH Grafikwerkstatt.

Auch FREILICH ist ein Gesamtkunstwerk und für Menschen mit Lust auf Texten, mit Neugier auf Lesestoff, der sie bewegt. Leser, die nicht genug haben von dem vorgekauten Einheitsbrei, der sich jetzt Mainstream nennt.

Unsere Leser erwarten von uns fundierte Themen und Auseinandersetzungen aufgrund professioneller Arbeit und mit solidem Werterahmen. Wir bieten Position und Kritik.

Also: Schnell sein, FREILICH abonnieren und Ernst Jünger ins Wohnzimmer hängen!

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HIER einen Blick auf die aktuelle Ausgabe FREILICH 08 werfen.

Ernst Jünger Poster für alle neuen FREILICH Abonnenten (Format DIN A2)

Von allen Schrecken der Vernichtung stieg zu den Marmorklippen einzig der goldene Schimmer empor. So flammen ferne Welten zur Lust der Augen in der Schönheit des Unterganges auf.

Auf den Marmorklippen – Ernst Jünger

„Marmorklippen im Mainstream“ – Dieser Artikel von Günther Scholdt ist im FREILICH 08 erschienen!

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Alles neu macht der April: Abonnenten finden FREILICH Magazin 08 demnächst in ihrem Postkasten. Hauptthema das Heftes: Krise. Wir verraten jetzt schon ein paar Geschichten aus dem aktuellen Heft FREILICH 08:

„Islamisten lieben Parallelgesellschaften.“ Irfan Peci war Islamist, hat dann für Geheimdienste gearbeitet, heute warnt er vor dieser religösen Ideologie. Wir haben mit ihm über islamischen Extremismus, über Mission und Heiligen Krieg gesprochen.

Auf Menschenjagd. Linke Extremisten bespitzeln und bauen sich einen ideologischen Feind. Und arbeiten im Netz von ganz links außen bis hin zum Mainstream-Journalismus. Wie wirkmächtig sind die Antifa-Netzwerke wirklich?

Die Welt nach Corona. Der Zukunftsforscher Matthias Horx wagt einige kontroverse Thesen. FREILICH Herausgeber Heinrich Sickl hält mit seiner Kritik an der Globalisierungsfalle dagegen. Und haben uns die Virenschleuder Tirol als Corona-Hotspot der Alpen angeschaut.

Küste der Träume. Lesbos ist einer der Brennpunkte der europäischen Migrationskrise. Die Situation auf der Insel hat sich längst gefährlich zugespitzt. FREILICH war vor Ort, um sich ein eigenes Bild zu machen. Hier unsere Reportage vom Rand Europas: mit verlassenen Inselbewohnern, vergessenen Migranten und linken Gewalttätern im Kampf gegen die Pressefreiheit.

Marmorklippen im Mainstream. Ernst Jünger war immer umstritten. Seine Widerstandsparabel aus dem Zweiten Weltkrieg erst recht. Wir begeben uns auf die Spurensuche: wo ist der Popstar der rechten Autoren heute zu finden.

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Auf den Marmorklippen – Ernst Jünger

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„Marmorklippen im Mainstream“ – Dieser Artikel von Günther Scholdt erscheint im FREILICH N08!

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Beachten Sie unsere Aktion: Die FREILICH Aktion gegen die Corona-Krise: Wer sich jetzt das FREILICH Jahresabo gönnt, bekommt alle bisherigen Ausgaben geschenkt! Das bedeutet: sieben informative FREILICH-Ausgaben mit gesunden Inhalten zu jeweils 100 Seiten pro Heft frei Haus. Aber schnell handeln: Streng limitiert auf 100 Abos und bis 13. April begrenzt!

Der aktuelle Attersee Report beschäftigt sich mit dem Nihilismus und der damit untrennbar verbundenen Frage, wie der Einzelne der allgemeinen Sinnentleerung und der kollektiv verordneten Bedeutungslosigkeit des Individuums entkommen kann.

Dabei wird u.a. angedacht, ob die geistigen Grundlagen der Roten Armee Fraktion jenen Ernst Jüngers ähnlich sind, wie manche Autoren behaupten. Ernst Jüngers Waldgang sei demnach ein Konzept, das nicht nur in der rechten, sondern vor allem auch in der linken Hemisphäre auf Interesse stieß. Der Kult eines absoluten Außenseitertums, das im Wesentlichen im Widerstand gegen die Verhältnisse besteht, wird dabei angesprochen, da nur im Wege einer Individualisierung eine wahrhafte Existenz möglich sei.

Doch auch Martin Heidegger soll uns Fingerzeige gegeben haben, wie wir mit unserer Geworfenheit in die moderne Zivilisation auf bessere Weise umgehen können. Selbst in den NS-Staat verstrickt, erkannte Heidegger zuletzt, dass dieser die Entfremdung der Menschen nicht aufhielt, wie es die Propaganda versprochen hatte, sondern durch Technisierung, Industrialisierung und Bürokratisierung noch weiter vorantrieb – mit dem bekannten Ende. Heidegger soll es aber um das Gegenteil gegangen sein: Bewusstsein wieder auf die Urwahrheit zu lenken.

Folgende Beiträge vertiefen in der aktuellen Ausgabe die Fragestellung zum Thema „Nihilismus“:

Anton Grabner-Haider: Todesmystik bei Martin Heidegger
Norbert Nemeth: Der Waldgang
Gerhard Rihl: Gott ist tot – Es lebe die Kunst!
H. Faber: Über die Linie
Wolfram Schrems: Der Greuel der Verwüstung
Siegfried Waschnig: Durch Tätigkeit zum Guten
Michael Demanega: Häresie der Formlosigkeit
Jörg Mayer: Theorien des Träumens
Laila Mirzo: Die Verwerfung des Koordinatensystems
Siegfried Waschnig: Eine Komödie, die Templergnosis und das Böse
Jörg Mayer: Terrorismus, eine Einordnung

Den Atterseekreis finden Sie im Internet HIER.

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Noch immer scheiden sich an dem Schriftsteller Ernst Jünger die Geister. Die einen sehen in dem antiliberalen und antidemokratischen Jünger der Weimarer Republik einen geistigen Wegbereiter des Nationalsozialismus, andere sehen in ihm den brillanten und reflektierten Zeitzeugen, den genialen Stilisten. Wer war Ernst Jünger wirklich? Was hat ihn geprägt?

Der Schriftsteller Ernst Jünger gilt als einer der wichtigsten und zugleich umstrittensten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Für seinen Lebensweg zwischen „Stahlgewittern“ und ästhetischem Außenseitertum hat er leidenschaftliche Bewunderung wie Verachtung erfahren. Politische Repräsentanten wie Helmut Kohl und François Mitterrand gaben sich bei ihm die Klinke in die Hand. Sie bewunderten im Hochbetagten den „Zeugen des 20. Jahrhunderts“ – und blickten darüber hinweg, dass er den Krieg als Bewährungsprobe und Daseinsgleichnis verstand.

Bis heute verbindet sich mit Jünger das Bild vom Nationalisten und Demokratieverächter, seine radikalen, antiliberalen Schriften aus der Zeit der Weimarer Republik werden von den extremen Rechten wieder zitiert. Zugleich gilt Jünger als Autor ästhetisch brillanter Schriften, der viele Künstler inspiriert. Wer war Ernst Jünger? Was hat ihn geprägt? Warum lohnt der Blick auf die Biografie eines Mannes, dessen Leben so eng verknüpft war mit der deutschen und europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts?

Regisseur Falko Korth zeichnet in seiner Dokumentation nüchtern und unpathetisch anhand historischer Bilder und Interviewdokumente wichtige Lebensstationen der schwierigen Jahrhundertgestalt nach. Zugleich lässt er jene zu Wort kommen, die sich mit Jünger immer wieder beschäftigt und auseinandergesetzt haben, so die Biografen Helmuth Kiesel und Heimo Schwilk, den Historiker Volker Weiß, die Literaturkritikerin Iris Radisch und den Maler Neo Rauch.

Einen spannenden Einstieg in das Denken und Werk des Jahrhundertautors Ernst Jünger finden Sie HIER in einer KRAUTZONE Sonderausgabe.

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