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Failed State

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Europa verwandelt sich aufgrund seiner verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik in eine Dritte-Welt-Region. Die EU ist auf dem direkten Weg zu einem Failed State. Das ist keine Prophetie, diese Prozesse sind bereits in verschiedenen Teilen Europas unterschiedlich weit fortgeschritten.

So versinkt Schweden nur vier Jahre nach dem europäischen Willkommenswahn im Chaos, der Staat verliert die Kontrolle über immer größere Gebiete, wo zunehmend aus dem islamischen Raum importierte Migrantenbanden die Regeln des Zusammenlebens bestimmen. Im Sommer 2020 schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“: „Schießereien und Attacken, illegale Wegsperren und schwerbewaffnete Kriminelle, die Bürger kontrollieren – der Bandenkrieg in Göteborg ist in den letzten Wochen eskaliert.“

Wie wird es mit Europa weitergehen? Ist bereits alles verloren? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

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Die Öffnung der Grenzen und Sozialsysteme für Armuts- und Wirtschaftsmigranten aus aller Welt hat, je nach Sichtweise, die Transformation oder den Niedergang Europas dramatisch beschleunigt. Der Kontinent hat sich seit 2015 verändert. Für immer.

Diese Veränderungsprozesse sind für alle sichtbar. Es braucht viel Selbstbetrug und Ignoranz, um diesen  Niedergang nicht erkennen zu können. Während die Multikulti-Apologeten den Zerfall Europas und das Scheitern ihrer Ideologie mit moralischer Erpressung, Panikmache, Kampf gegen rechts und Desinformation einer weitgehend infantilisierten Gesellschaft als Bereicherung und Buntheit zu verkaufen wissen, sind von diesen Transformationsprozessen alle Bereiche unserer Gesellschaft betroffen, sie unterspülen das Fundament, auf dem Europa ruht.

All das wird geleugnet und verdrängt. Dabei ist es einfach: Je mehr Afrikaner zuwandern, desto afrikanischer wird Europa. Je mehr Muslime hier leben, desto islamischer wird Europa. Je mehr Menschen aus Gesellschaften zu uns kommen, in denen Gewalt und Unterdrückung das Leben und den Alltag bestimmen, umso mehr steigen Gewalt und Kriminalität in Europa. Je mehr Menschen aus Gesellschaften mit hoher Geburtenrate einwandern, desto höher wird jene in Europa. So simpel und zwingend das ist, es wird von den politischen Verantwortungsträgern und Meinungsmachern negiert.

Es gibt für die Zuwanderer aus Afrika und dem Orient auch wenige Gründe, sich zu integrieren, sich der  europäischen Kultur und Lebensweise anzupassen, sich die postaufklärerische Weltsicht der Europäer anzueignen, zumal jene, die schon länger hier leben, wenig Selbstbehauptungswillen zeigen, nicht stolz auf ihre eigene Geschichte, Kultur, Traditionen und Leistungen sind. Wer, wie die Europäer, keinen Stolz hat und keinen Respekt einfordert, dem wird auch keiner entgegengebracht. In solche Gemeinschaften integriert man sich nicht, man verachtet und erobert sie.

Dass sich Europa im Niedergang befindet, lässt sich durch unzählige offizielle und amtliche Zahlen, Daten und Fakten beweisen. Was kennzeichnet ein Entwicklungsland?

Dies sind einige Charakteristika:

– geringes Pro-Kopf-Einkommen

– niedriges Bildungsniveau

– mangelhafte Infrastruktur

– geringe Industrialisierung

– hohe Staatsschulden

– Korruption

– viele Beschäftigte im primären (Landwirtschaft, Bergbau) und im Dienstleistungssektor

– hohes Bevölkerungswachstum

– politische Instabilität

– bürgerkriegsähnliche Zustände

– starke Orientierung auf Primärgruppen (Familie, Clan, Stamm)

Betrachtet man Europa unter diesen Gesichtspunkten, zeigt sich deutlich, dass unser Kontinent zunehmend einem Entwicklungsland gleicht. Die industrielle Revolution machte Europa zu dem, was es bis vor Kurzem war, brachte es an die Weltspitze. Das ist vorbei, Europa ist keine führende Industrieregion mehr, wir befinden uns in einer Phase der Deindustrialisierung. Die europäische Industrie hat dramatisch… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Das Lob der Grenze“)

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Analysten sehen Frankreich als verloren an und zeichnen ein dunkles Zukunftsbild. Boten dieser kommenden Entwicklung sind gewaltsame Proteste. FREILICH 08 sieht sich die Lage in Frankreich an.

Eine Bevölkerung muss mit ihrem Staat leben. Doch wo hört Gemeinwesen auf, zu funktionieren? In Frankreich läuft ein Experiment.

Die „liberalen Extremisten“ um Präsident Macron beschleunigen die Auflösungserscheinungen durch ethisch immer gewagtere Menschenexperimente im Bereich der Bioethik. So schickt sich der Gesetzgeber gegenwärtig an, durch die Legalisierung der vaterlosen künstlichen Befruchtung für Singlefrauen oder Lesbenpaare bewusst vaterlose Kinder zu schaffen, in deren Geburtsurkunde die biologische Lüge von zwei Müttern offiziell verankert wird.

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Heinrich Sickl, GF Freilich Magazin

Bis Mitte Oktober 2019 nahmen sich 54 Polizisten das Leben. In den Medien tauchen zudem immer wieder Fälle von Polizisten auf, die insbesondere in Seine-Saint-Denis oder Marseille Dealern Drogen abnehmen, um sie selbst weiterzuverkaufen.

In Frankreich ist die Konfliktkultur wesentlich härter. „Die Straße“ ist militant.

Die ganze Reportage in FREILICH 08 weiterlesen.

Die „Gelbwesten“ haben Frankreich auf den Kopf gestellt. „Ein Prozent“ war vor Ort in Paris und hat die Proteste in der Dokumentation „Sturm über Paris“ festgehalten.

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