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Nachdem Anfang 2020 eine Razzia der Finanzpolizei bei Amazon in Niederösterreich stattgefunden hat, wurden nun die Ermittlungsergebnisse veröffentlicht. Es gibt 987 Beanstandungen, teilte das Finanzministerium mit. Darunter finden sich bei Amazon-Dienstleistern Schwarzarbeit und Abgabenhinterziehung.

Schon an Ort und Stelle waren Verstöße gegen das Arbeitsrecht festgestellt worden, etwa gegen das Lohn- und Sozialdumpinggesetz und das Ausländerbeschäftigungsgesetz. Der Leiter der Finanzpolizei gab an, dass es noch nie Kontrollen gegeben hätte, bei denen die Finanzpolizei auf derartig viele Gesetzesübertretungen gestoßen sind. Das sei einmalig.

Konkret stellte die Finanzpolizei 468 Übertretungen nach dem Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz, 144 Übertretungen nach dem Arbeitslosenversicherungsgesetz, zwölf Übertretungen nach dem Ausländerbeschäftigungsgesetz, drei Übertretungen nach dem Lohn- und Sozialdumping-Bekämpfungsgesetz sowie eine Übertretung der Gewerbeordnung fest. Es wurden Strafen in der Höhe von fast 770.000 Euro, rund 325.000 Euro Forderungspfändungen und stellte gut 88.000 Euro sicher.

Amazon zählt zu den Gewinnern der Corona-Krise. Zum zweiten Mal in Folge machte der weltgrösste Onlinehändler einen Rekordgewinn in seiner Firmengeschichte. Im dritten Quartal habe sich der Gewinn auf 6,3 Milliarden Dollar verdreifacht, teilte der US-Konzern aus Seattle am Donnerstag nach US-Börsenschluss mit. Amazon-Firmengründer Jeff Bezos zählt als reichster Mann der Welt.

Wenn sie den heimischen und patriotischen Buchhandel unterstützen wollen, bestellen SIE im FREILICH Buchladen!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

„Das Lob der Grenze“ ist unser Buch des Monats. Der FREILICH Buchklub liefert Ihnen monatlich handverlesene Literatur, die man aus patriotischer Sicht gelesen haben muss.

Gerade noch gute Globalisierung, jetzt nur noch Probleme, analysiert FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl: Corona hat gezeigt, wie die moderne Grenzenlosigkeit zur Bedrohung wird. Nicht nur über die Krankheit, sondern auch in Folge als ganz zentral wirtschaftliches und politisches Thema. Im globalen Markt ist China der Produzent, wir sind die Käufer. Alles ist ausgelagert. Die Grenzen haben sich verschoben.

Heinrich Sickl macht in seinem neuen Buch „Das Lob der Grenze“ darauf aufmerksam, wie wichtig Grenzen wieder sind: wirtschaftlich heißt das Produzieren im eigenen Land. Der Schutz dieser unserer Wirtschaft hat genauso Priorität wie die Bewahrung von Friedens im Lande – auch hier sind es Grenzen, die Gefahren kontrollierbar. Und sie limitieren Migration – vor allem die illegale, unerwünschte Zuwanderung.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, betont der Autor, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

Und so funktioniert’s

Als Kenner der patriotischen Medienlandschaft haben wir den Finger am Puls der Zeit und wissen, welche Themen gerade unter den Nägeln brennen. Wir haben den Überblick, welcher Autor welche Lösungsansätze parat hält und welche Bücher es wert sind, dazu gelesen zu werden. Dieses Wissen teilen wir mit unseren Lesern und geben ihnen jetzt auch die Möglichkeit, bei der politischen Literatur immer am aktuellsten Stand zu bleiben.

Als Mitglied des FREILICH Buchklubs senden wir Ihnen jeden Monat das beste Buch zum aktuellsten Thema (Durchschnittspreis rund EUR 25,00 pro Buch, zzgl. Versandkosten). Der FREILICH Buchklub liefert spannende Themen und politische Bildung aus der Feder renommiertester Autoren des patriotischen Lagers. Mit Ihrer Mitgliedschaft im FREILICH Buchklub verpassen Sie keinen Trend mehr und bekommen die Antworten von morgen schon jetzt zugesandt. Dabei bezahlen sie nur den aktuellen Buchpreis und können Ihre Mitgliedschaft jederzeit kündigen!

Werden Sie jetzt FREILICH Buchklub-Mitglied und sichern auch Sie sich das neue Buch von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl: HIER klicken und FREILICH Buchklub-Mitglied werden!


Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Josef Schüßlburner betreibt die Website links-enttarnt.de, durchlief eine internationale Karriere beim Generalsekretariat der UNO in New York und bei der Brüsseler EU-Kommission. Jetzt hat er eine Studie veröffentlicht: „Scheitert die AfD? Die Illusion der Freiheitlichkeit und die politische Alternative“. Die gegen die AfD gerichtete Verbotsforderungen aus den Reihen der Konkurrenzparteien sind Anlass für seine Erörterung der vielfältigen Hintergründe zur Ausgrenzungsproblematik der größten Oppositionspartei im Deutschen Bundestag.

Anders als in normalen Demokratien wird bei einem BRD-Parteiverbot wie in Südkorea nicht (nur) auf objektive Kriterien wie Illegalität der politischen Betätigung abgestellt, sondern es geht um „Werte“, was ziemlich schnell und methodisch unvermeidbar auf eine staatsideologische Abbgrenzung hinausläuft.

Belloc war als junger Mann Atheist und musste seinen katholischen Glauben erst wiederfinden. Er gehört mit H.G. Wells, George Bernard Shaw und G.K. Chesterton zu den „Großen Vier“ der edwardischen Schriftstellerei. So berühmt er in der englischsprachigen Welt auch wurde, so wenig ist er heute in deutschsprachigen Ländern bekannt. Es gehört zu den Verdiensten des kleinen Renovamen-Verlags, nun einige von Bellocs Büchern in guter deutscher Übersetzung herausgebracht zu haben. Friedrich Romig gibt einen Überblick über das Werk.

Belloc konzentriert sich auf fünf „Große“ Häresien: die „arianische“, die „mohammedanische“, die „albigensische“, die „reformatorische“ und die „modernistische“. Jede einzelne dieser Häresien hatte das Potential, die römisch-katholische Kirche zu marginalisieren oder gar auszulöschen. In Summe haben ihre Auswirkungen dazu geführt, daß wir heute in einem Zeitalter der Häresie leben, zumindest in Europa und im ganzen „Abendland“.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Krieg um Bergkarabach von Maximilian Dvorak-Stocker

Mit „Volt“ zum Weltstaat von Dr. Claus-M. Wolfschlag

Die Zeit, in der wir leben von Feroz Khan

„Die BRD als Demokratie-Sonderweg“ von Josef Schüßlburner zu den Verbotserwägungen gegen die AfD

Allgemeine Gleichheit von Dr. Ulrich March

100 Jahre Kärntner Volksabstimmung – Feiern 2020 von Dr. Bruno Burchhart

Irrgänge der österreichischen Geschichte? von Univ.-Prof. Paul Gottfried

Ein neuer Akteur im Mächtekonzert von Dr. Mario Kandil

Platons Höhlengleichnis von Hans-Joachim Schönknecht

Hölderlins Religion von Dr. Eduard Josef Huber

Warum der „Glaube“ an die Existenz des Teufels wichtig ist von Mag. Siegfried Waschnig

Die Feinde der katholischen Kirche – Hilaire Bellocs Blick auf die großen Häresien von Univ.-Doz. Dr. Friedrich Romig

Jean Raspail von Konrad Markward Weiß

Die aktuelle Ausgabe von Abendland IV/20 HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Das aktuelle FREILICH Sonderheft stellt das Leben, Denken und Streben in traditionalistischen Studentenverbindungen vor. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Die Dezemberausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Martin Sellner u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Ellen Kositza stellt sich die Frage was es heißt, wenn man einem (politischen) Gegner wünscht, er möge nicht bekämpft, nicht besiegt, nicht widerlegt, sondern gefickt werden?

Mir stellen sich zwei Fragen: Die eine geht nach den verschwundenen Vokalen; die andere nach dem nun also verschwiemelten »fuck«, das wohl als »ficken«, also ein eminent sexueller Akt dechiffriert werden dürfte. Trennen wir das eine von dem anderen.

Martin Sellner schreibt über die beeindruckende Fähigkeit des westlich-liberalen Wohlfahrtsstaates zur Einbindung, Kommerzialisierung und Nutzbarmachung extremistischer Bewegungen.

Der westliche Liberalismus duldete mit mütterlicher Langmut die extremistischen Bocksprünge politischer und kultureller Randgruppen. Am Ende wurden sie gar zu Garanten und Beweismaterial seiner »Buntheit«. Jede westliche Großstadt, die etwas auf sich hält, »leistet« sich heute ein linkes Hausprojekt wie ein feudaler Schloßherr eine Schmuck-Eremitage. Das Erfolgsrezept der systemischen »Antifragilität« lautet: maximale Duldung durch ideologische Indifferenz bei gleichzeitig maximaler Wohlstandssteigerung, Vermarktung und Kommerzialisierung. Diese Strategie rottete rebellische Ideologien gründlicher aus als die offene Repression des Kommunismus.

Das und noch vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sezession!

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 99 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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Info-DIREKT bietet sechs Mal im Jahr Reportagen, Interviews, Hintergrundinformationen, Kommentare und Berichte zu Themen, die für Patrioten von Interesse sind und bringt so frischen Wind in die Medienlandschaft.

Ein Blick ins Inhaltverzeichnis zeigt auf einem Blick: Info-DIREKT ist anders als die etablierten Medien und durchbricht dabei deren Deutungshoheit.

Info-DIREKT hat in der aktuellen Ausgabe eine sehr persönliches Interview mit der FPÖ-Landesobfrau Salzburg Marlene Svazek geführt. Neben politischen Themen gab Marlene Svazek auch einen sehr persönlichen Einblick in ihr Privatleben.

Den Mund verbieten wir uns selbst, indem wir es uns bequem machen, uns zurückziehen und dem entsprechen, was Medien und politische Gegner von uns erwarten. Wir wollen deshalb mit unserer Kampagne zeigen, dass wir es uns in diesen Zeiten eben nicht bequem machen, sondern weiterhin kritisch bleiben. Ja, man soll Corona ernst nehmen. Gleichzeitig darf man die Wirtschaft als Grundlage unseres hervorragenden Gesundheitssystems, unsere Grundrechte und die persönliche Freiheit niemals aufgeben.

Marlene Svazek im Interview

FPÖ-Sicherheitssprecher Hannes Amesbauer schildert in der aktuellen Ausgabe von Info-DIREKT die katastrophalen Zuständen des „Bundesamtes für Verfassungsschutz und Terrorismusbekämpfung (BVT):

Das BVT ist ein einziges Sicherheitsrisiko, wie sich auch beim jüngsten islamistischen Terroranschlag wieder einmal gezeigt hat. Es herrscht dort eine Mischung aus Schlamperei, Inkompetenz und Gleichgültigkeit, die schleunigst abgestellt werden muss.

Hannes Amesbauer in Info-DIREKT

Die Bidens – eine schrecklich korrupte Familie? Klaus Goldmann gibt Einblick in das Familienleben des künftigen(?) US-Präsidenten Joe Biden.

Donald Trump wollte diese korrupten Deals aufdecken. Daraufhin leiteten die US-Demokraten ein Amtsenthebungsverfahren im Kongress ein. Trump sollte des Amtes enthoben werden, weil
er angeblich die Ukraine unter Druck setzte, um Information über Joe Biden zu erhalten. Man wollte also den Aufdecker zum Täter machen und die wahren Schuldigen schützen.

Trump wollte Licht ins Dunkel der Biden-Familie bringen. Die Demokraten haben auf ihre Art reagiert.

Die Wahl per Wahlkarte ist anfällig für Manipulation. In Frankreich wurde sie verboten, weil die Linken unerklärliche Wahlerfolge einfuhren.

Während die Briefwahl in Frankreich in den 1970-er Jahren verboten wurde, sichert sie in anderen Ländern vor allem Grünen, Sozialisten und anderen globalistischen Parteien regelmäßig unerklärliche Wahlerfolge. Die Franzosen stellten damals fest, dass die Postbeamten kommunistisch organisiert waren und hatten keinerlei Vertrauen darin, dass von diesen faire Bedingungen für eine Briefwahl eingehalten würden.

Das und noch viel mehr finden Sie im aktuellen Heft von Info-DIREKT …

Die aktuelle Ausgabe von Info-DIREKT können Sie im FREILICH Buchladen bestellen oder gleich HIER ein Abo abschließen.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich Tumult als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen.

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis der neuen TUMULT-Ausgabe:

Europa ist, wie es scheint, voll von Menschen, die sich für moralisch gut halten, und Deutschland besonders. Die Auffassung vom Gutsein, die hier dahintersteht, ist allerdings sehr spezifisch. In ihrem Zentrum steht eine sehr subjektive Form der Moralität, die sich nicht an Ergebnissen und Konsequenzen, sondern an reinen Gefühlswerten bemisst. Man hat diese Haltung häufig und nicht ganz zu Unrecht mit Max Webers berühmtem Begriff »Gesinnungsethik« gleichgesetzt.

Bettina Gruber – Suizidale Empathie

Kurzum, uns Männern und Frauen geht das andere Geschlecht verloren, und mit ihm die Voraussetzung für sexuelle Vielfalt. Zuwächse an Chancengerechtigkeit und Selbstverfügbarkeit kompensieren den Verlust nicht im Geringsten. Dass nun viele Sexualitäten an die Stelle der einen träten, ist eitle Rationalisierung. Triumphe der Selbstbestimmung zaubern die beschworenen Energien und Begierden – das, was sich selbst überrascht – nicht herbei, verschwenden vielmehr das Unwillentliche, Unabsehbare an die Absichtlichkeit: schale Beliebigkeit. Der ganz und gar kultivierte, gewaltlose Sexus ist keiner mehr. Doch kehrt er dann hinterrücks, im Rücken der Zivilgesellschaft, gänzlich ungezügelt zurück: Weiblichkeit als Kulturverbrechen.

Thesen zur Einwanderung der Frauen in den maskulinoiden Formenkreis

TUMULT: Brilliante Essays, Forschungen und Tiefengrabungen im Zeitgeist…

Die neue TUMULT ist in Presseshops auf Bahnhöfen und Flughäfen oder im Abo (4 Ausgaben/Jahr) erhältlich

Ein ernster Spendenaufruf der TUMULT-Redaktion:

Die neue TUMULT Winter 2020/21

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Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Die Geschenkesfreude nach Heiligabend verpufft immer gleich? Sie wollen dieses Jahr etwas wirklich Nachhaltiges schenken? Wir haben das richtige Geschenk für Sie!

Wenn Sie jetzt ein FREILICH Abo abschließen – für Sie oder Ihre Freunde – erhalten Sie zwei Ausgaben unseren Magazins geschenkt!

FREILICH bietet freie Meinungen für Selbstdenker und bringt Inhalte auf den Tisch. Das Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe. FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. FREILICH ist Auseinandersetzung. FREILICH erscheint zweimonatlich.

Bei Ihrem Aboabschluss erhalten Sie zuerst FREILICH No 10 mit dem Titel „Unpopulär rechts“ (u. a. mit einem Interview mit dem französischen Philosophen Alain de Benoist über die Herausforderungen des Rechtspopulismus und die kommenden Krisen). HIER erfahren Sie mehr über den Inhalt von FREILICH No 10 und HIER schließen Sie Ihr FREILICH Abo ab.

Sie erhalten: FREILICH No 10 – Unpopulär rechts

Zusätzlich gibt es bei Ihrem Aboabschluss FREILICH No 09 mit dem Titel „Schöne neue Welt“. Sie lesen u. a. wie der österreichische Bundeskanzler bestimmt hat, was bei Corona zu passieren hat und warum er sich dabei vergaloppiert hat. Hier KLICKEN um einen Blick auf die Inhalte von FREILICH No 09 zu werfen. HIER schließen Sie Ihr FREILICH Abo ab.

Sie erhalten auch FREILICH No 09 – Schöne neue Welt

Schenken Sie nachhaltige Weihnachtsfreude: Zeichnen Sie HIER und jetzt Ihr FREILICH Abo!


„Wenn ich die rechte Literatur der letzten Jahre über einen Kamm scheren müsste, so bliebe ich als desillusionierter, verbitterter und wütender Leser zurück. Wirft man nämlich einen Blick auf das, was die Patrioten-Massen heutzutage begeistert, dann fragt man sich nach dem Grund für die Begeisterung am eigenen Untergang. Enklave ist anders.“

Mit diesen Zeilen beginnt Volker Zierke die Vorstellung seines Erstlingswerks „Enklave“, das im Oktober diesen Jahres im Jungeuropa-Verlag erschienen ist.

Hat sich der aufstrebende Verlag bislang hauptsächlich mit Übersetzungen aus dem europäischen Ausland und der Wiederauflage längst vergriffener Werke einen Namen gemacht, folgt mit Zierkes Novelle die Erstveröffentlichung eines neuen und jungen Autoren. Auch auf andere Weise geht man neue Wege. Die bislang publizierten Bücher widmeten sich entweder direkt der politischen Theorie oder hatten als Roman, wie etwa Pierre Drieu la Rochelles “Die Unzulänglichen”, politisch-weltanschauliche Thematiken im Mittelpunkt.

„Enklave“ fällt dahingehend aus der Reihe. Die weitestgehend unpolitische Science-Fiction-Novelle könnte als solche rein inhaltlich sicherlich auch in einem gängigen Verlag des Mainstreams erscheinen. Politisches kann man höchstens aus Grundaussagen herauslesen, wie etwa, dass die Novelle vom Abenteuer einer fiktiven Militäreinheit handelt und dass das Militärische grundsätzlich bejaht wird. Abgesehen von solchen Details handelt es sich jedoch schlicht um eine kurzweilige Novelle, die vieles der Phantasie des Lesers überlässt und auf Detailschilderungen verzichtet. Schlimm ist dies nicht, ganz im Gegenteil dürfte es für einige Leser eher eine entspannende Abwechslung vom ansonsten allgegenwärtigen Untergang des Abendlandes sein, sei es im täglichen Anblick auf der Straße, in den Schlagzeilen der Medien oder als Inhalt der Bücher des eigenen Lagers.

Mittelpunkt des damit aus der Reihe scherenden Abenteuers mit überraschendem Ausgang ist der „Kodex“, das militärische Kredo, dessen sich die Legionäre selbst unterworfen haben. Was es damit auf sich hat? Das erfährt der Leser auf 132 Seiten, in denen trotz der Konzeption des Abenteuers als Militärmission kein Überdruss an Kampfhandlungen entsteht. Das eingangs zitierte Ziel dürfte Zierke damit erreicht haben, denn die Novelle schafft nicht nur einen Ausbruch aus der gängigen Themenwahl rechter Literatur, sondern überzeugt auch sprachlich. „Endlich wieder mal einer, der schreiben kann […]“, urteilte entsprechend auch der Leiter des Antaios-Verlages, Götz Kubitschek, über die Neuerscheinung.

„Vielleicht können sich nach Enklave mehr junge, mehr oder minder begabte Schriftsteller aufraffen und ihre Werke der Öffentlichkeit vorstellen. Vielleicht geben diese Autoren ihrer Generation die Bücher, die sie braucht“, erklärte Zierke in seinem eingangszitierten Text weiter. Nach der Lektüre von „Enklave“ bleibt zu hoffen, dass sich auch dieses Ziel erfüllt.

Ein junger Offizier erhält von der Obrigkeit den Auftrag, bewaffnete Dissidenten zu jagen, die sich auf einer abgelegenen Insel versteckt halten. Nach und nach kommt er dahinter, dass die Rebellengruppe um Oberst Khyber ein Geheimnis aufgedeckt hat – und sich nun gegen das System stellt. Dieses System, die Welt in »Enklave«, ist kriegerisch und gefährlich.

Mit »Enklave« legt Volker Zierke sein Erstlingswerk vor und vermengt dort seine militärischen Erfahrungen mit Science-Fiction und jungeuropäischer Utopie.

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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 208 mit dem Titel „Künstler der Pandemie. Medien und Kulturbetrieb als Wegbereiter des politischen Virus“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über das Verhalten von Künstlern in der Coronakrise, die Rolle der staatstreuen Medien und wie der linke Dreh in Hollywood enstand u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

Joachim Kuhnle schreibt über das „Ausscheren“ der Sängerin Nena aus dem Mainstream im Zuge der Corona-Hysterie:

Die linke polit-mediale Machtelite fürchtet nichts so sehr wie kritische Künstler. Da die sozialistische Propaganda und Massenpsychologie nur über die Gefühlsebene funktioniert, sind Bündnisse mit der gefühlsbetonten Musikwelt zwingend erforderlich. „Ausfälle“, wie jetzt von Nena, können nicht geduldet werden.

Das Christentum haben als einzige Institution jemals die Macht des Staats wirksam und langfristig beschränkt, meint Robert Grözinger in seinem Artikel „Der Staat hasst das Christentum“:

Natürlich fürchten und hassen sie nicht die gezähmten, gelähmten, gekauften und verwirrten Vertreter der Religion, die derzeit das Etikett „Christentum“ trägt, sondern jenes Christentum, das römische und später deutsche Kaiser wortwörtlich in die Knie zwingen konnte und das im Jahr 1215 einem englischen König die Zustimmung zur Magna Carta, dem Grundstein für die wirksame Herrschaft des Rechts, also einem unverzichtbaren Grundelement der westlichen Zivilisation, abrang.

Und wie immer mit dabei – das ef-Cartoon:

eigentümlich frei – Künstler der Pandemie. Medien und Kulturbetrieb als Wegbereiter des politischen Virus

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„Was tun?“ Diese Frage hat sich nicht nur Lenin in seinem gleichnamigen und wohl bekanntesten Werk gestellt, sondern spukt als Frage in den Köpfen unzähliger Europäer herum. Eine ganz persönliche Antwort hat der Althistoriker und Publizist David Engels mit seinem nunmehr in Spanisch, Französisch und Deutsch vorliegendem Essayband „Was tun?“ gegeben.

„Was tun?“ ist dabei kein Parteimanifest oder Anleitung für einen politischen Widerstand, sondern ein Vademecum für ein Leben mit dem allgegenwärtigen Untergang des Abendlandes. Die wohl schwerwiegendsten und nicht immer offensichtlichsten Symptome dessen hat Engels jeweils kurz geschildert, um dann die Antwort darauf zu geben, was zu tun sei. Dass es sich um persönliche Antworten handelt, wird im Vorwort entsprechend betont.

Der Standpunkt, von dem die Antworten folgen, ist ein durchgängig christlich-konservativer-proeuropäischer. Zwischen praktischen Handlungsempfehlungen wie etwa, möglichst regional bzw. europäisch zu kaufen oder sich innerhalb der eigenen vier Wände mit Schönem zu umgeben, gibt es auch langfristige und tiefergehende, wie der der Gründung einer Familie, sowie Zwischenstufen wie die Empfehlung, sich wieder ernsthaft mit dem Christentum zu beschäftigen und innerhalb der eigenen Gemeinde entsprechend aktiv zu werden.

Umgang mit dem Niedergang Europas

Es ist der Natur der Konzeption als persönliche Antworten darauf, wie mit dem Niedergang Europas umgegangen werden kann und wie vielleicht doch annähernd ein richtiges Leben im Kleinen im großen Falschen gelingen kann, geschuldet, dass man vermutlich kaum jemand allen der vielseitigen Handlungsempfehlungen zustimmen wird. Jedoch dürfte jeder zumindest Einzelne, für sich beachtenswerte Punkte finden, weswegen die Lektüre für die Leser verschiedener Ausrichtungen gewinnbringend sein dürfte.

Trotz aller Empfehlungen für die Gestaltung des individuellen Lebens ist es dennoch keine Abwendung vom großen Ganzen, Engels ruft vielmehr dezidiert zum aktiv werden auf, auch wenn die jetzige Generation voraussichtlich nicht mehr einen direkten Erfolg erleben wird. „Dies macht aber“, führt Engels in der letzten Seite aus, „unsere Verantwortung umso größer, die Fackel zu übernehmen, welche die vorangehenden Generationen uns überreichen, und ihre Flamme so rein und leuchtend wie möglich denen weiterzugeben, die nach uns kommen, damit aus der Nacht einer sinnentleerten Welt, welche den Menschen zu einer bloßen Sache degradiert hat, eine neue Ordnung entstehen mag.“

Dass der Autor mit seiner Konzeption einen Nerv getroffen hat, zeigt die mittlerweile notwendig gewordene vierte Auflage des kleinen und dezent, aber stillvoll gestalteten Büchleins. Bleibt zu hoffen, dass der Aufruf Engels Gehör gefunden hat.

Der Westen ist am Ende. Es ist spät, wahrscheinlich sogar schon zu spät, um noch eine andere Richtung einzuschlagen, und niemand weiß, was aus dem Zusammenprall zwischen dem politisch korrekten Denken und der Wirklichkeit entstehen wird. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten? Wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen? Und vor allem – wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht.

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