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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Werner Reichel beleuchtet in seinem Artikel „Pippi-Langstrumpf-Politik: Wie linke Mädchen unsere Zukunft zerstören“ über Rackete, Neubauer und Co.

Ein weiteres Politmädchen ist Carola Rackete. Sie war eine der Figuren in der Flüchtlingsdebatte und hat später auf Klima umgesattelt. Ihre Qualifikation: Sie ist „Aktivistin“ mit linker Gesinnung. Migration, Klima, Umverteilung: In all diesen zentralen politischen Bereichen geben sie als Medienstars den Ton an. Wissenschaftler und echte Fachleute spielen in diesen Debatten nur eine Rolle, wenn sie die Haltung der Politmädchen bestätigen. Deshalb können sich Thunberg und Neubauer auf „die“ Wissenschaft berufen. Wissenschaftler mit abweichenden Meinungen werden vom politmedialen Establishment als Scharlatane und „Aluhüte“ aus dem öffentlichen Diskurs ausgeschlossen.

Marc Jongen, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Bundestagsfraktion, sieht neue Jakobiner auf dem Weg zur offenen Repression. Bernd Kallina hat mit ihm gesprochen.

Cancel culture, übersetzt Streich- oder Abbruchkultur, ist die aggressiv gewordene politische Korrektheit; Hypermoralismus in Aktion sozusagen. Betroffen sind häufig Prominente, die mit diesen Maßnahmen öffentlich geächtet und deren Karrieren zerstört werden. Cancel culture spielt sich aber auch im virtuellen Raum ab, wenn etwa Plattformen wie Facebook oder Twitter entscheiden, Nutzer, die sich unbotmäßig gegenüber der hegemonialen Ideologie verhalten haben, den digitalen Tod sterben zu lassen.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Wie linke Mädchen unsere Zukunft zerstören – Von Mag. Werner Reichel

Staat und Banken als Helfer des Bankrotts – Von Andreas Tögel

Die unerträgliche Leichtigkeit des Scheins – Von Fabio Witzeling

„‚Cancel culture‘ ist die aggressiv gewordene politische Korrektheit“ – Mit Marc Jongen, AfD, sprach Bernd Kallina

Alta Vendita und die vielen Angriffe auf die Kirche – Von Mag. Siegfried Waschnig

Milos Bekehrung – Von Werner Olles

Das Spektrum der Verantwortung – Von Feroz Khan

Plädoyer für eine nachhaltige Architektur – Rückbesinnung auf das Schöne – Von Christoph Bathelt

Mazedonien – Auf der Suche nach einer „erfundenen“ Nation – Von Benedikt Kaiser, M. A.

Im Zwiespalt zwischen größeren Mächten – Die süddeutschen Mittelstaaten Bayern, Württemberg und Baden – Von Dr. Mario Kandil

Kaiser Alexander I. – Die nordische Sphinx – Von Wolfgang Akunow

Libri legendi

Die aktuelle Ausgabe von „Abendland II/21“ können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Wer an ökologischen Aktivismus denkt, hat vermutlich Greenpeace, Greta Thunberg oder auch die Grünen vor dem geistigen Auge. Dabei denkt er weniger an EarthFirst! oder den „Unabomber“ Theodore Kaczynski. Das ökologischer Aktivismus und gerade seine militanten Formen viele Gesichter hat, zeigt die neuste Ausgabe der „Kehre“.

Dabei geht man auch mit keinen ideologischen Scheuklappen ans Werk, sondern zeigt und interviewt Aktivisten unterschiedlicher politischer Richtungen und wirft insbesondere einen Bick in die USA.

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis der aktuellen „Kehre“

Praktische Anleitungen zum „Guerilla-Gardening“ und ein Portrait des umstrittenen finnischen Denkers Pentti Linkola runden die gelungene Ausgabe ab.

Die aktuelle „Kehre“ zeigt auch: Black Metal ist noch lange nicht tot!

Beilegt wird jeder Ausgabe ein kleines Beiheft „Ökologische Militanz – ein kleines Lexikon“. Wer noch immer nicht einen Blick in die „Kehre“ geworfen hat, findet in der neuen Ausgabe eine interessante Thematik jenseits des Gewohnten und Erwarteten.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Das Compact-Magazin macht schon lange als nonkonformes Medium am Zeitschriftenmarkt auf sich aufmerksam. Immer wieder bringt das „Magazin für Souveränität“ verschiedene Spezialausgaben. Wir haben das neuste Sonderheft zum Thema „Antifa – die linke Macht im Untergrund“ durchgeblättert.

Allein schon die Tatsache, dass sich diverse Linksextremisten in sozialen Netzwerken über die neue Ausgabe des Compact-Magazins ausheulen, beweist, dass die Macher voll ins Schwarze getroffen haben. Denn das 82 Seiten lange Heft beleuchtet eine Szene, die es gewohnt ist, von Politik, Staat und Medien nicht beachtet zu werden.

Das Inhaltsverzeichnis der Compact-Ausgabe „Antifa“

Für die Sonderausgabe hat man diverse Netzwerke und Unterstützerkreise durchleuchtet. Im Abschnitt „Geld – Das Bündnis aus Elite und Mob“ haben die Compact-Macher z.B. der umstrittenen Organisation „Rote Hilfe („Schweigen ist Gold“) eine ausführliche Berichterstattung gewidmet.

Spannend auch die Darstellung, wie linke Ultras, vereint mit den Vereinen, die Macht in den Stadien übernehmen („Kampf um die Kurve“), wie linksradikalen Bands im Establishment und Rundfunk (Schrille Töne – roter Filz, Antifa ist Pop) eine Bühne geboten wird oder die Vorstellung diverser fragwürdiger „Journalisten“ und „Experten“ mit linksradikalem Hintergrund: schnell wird dem Leser klar, dass linksextreme Straftäter keine isolierten Schläger sind, sondern Teil eines umfangreichen Netzwerks.

Wie sich das auswirkt, wird in „Hochburgen der Gewalt“ gezeigt. Vom aktuellen Prozess wegen Bildung einer kriminellen Vereinigung rund um Lina E. aus Leipzig („Der blonde Engel – Terror aus Connewitz“), über diverse Szeneviertel (Friedrichshain, Connewitz und Hamburger Schanzenviertel), hin zu politischen Morden der Vergangenheit („Mord in Jin-Shan – Der Fall Gerhard Kaindl“), es zeigt sich: Antifa heißt brutale Gewalt. Dass dies keineswegs neu ist, wird im Kapitel „Jahre des Hasses“ offenlegt.

Vom besonders empfehlenswerten Überblick der Geschichte der Antifa (Zeit der Militanz – Von den Autonomen zur Staats-Antifa“), über Hintergrundinterviews und der Offenlegung erfundener Fälle rechter Gewalt: es wird kurz und knapp alles Wissenswerte zum Thema „Antifa“ vermittelt.

Eine Darstellung von linken Straftaten und die Möglichkeit diese zu melden, finden Sie unter www.linke-gewalt.info

Die aktuelle Ausgabe „Compact-Spezial“ können Sie

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Einem größeren Kreis ist Rolf Peter Sieferle heute als politischer Autor bekannt. Dabei darf aber nicht übersehen werden, daß er ein umfangreiches wissenschaftliches Werk hinterlassen hat.

Zu den wichtigsten Arbeiten aus seiner Feder gehören die hier in einem Band zusammengestellten Bücher „Bevölkerungswachstum und Naturhaushalt“ sowie „Die Krise der menschlichen Natur“.

Das die beiden Titel verbindende Thema ist jene große Transformation, die seit dem 18. Jahrhundert zur Ablösung des älteren – von der christlichen Religion wie dem Erbe der Antike – bestimmten Weltbildes durch ein neues führte. Nach Sieferles Meinung spielte dabei die Aufklärung nur eine Nebenrolle, da sie im Grunde weiter eine stabile, entweder in sich ruhende oder immer wieder ausgleichende Natur vorstellte.

Erst am Beginn des 19. Jahrhunderts wuchsen Zweifel an diesem Modell. Der Malthusianismus mit seiner Angst vor den Folgen einer Überbevölkerung war insofern symptomatisch. Allerdings konnte sich sein pessimistisches Deutungsmuster nicht gegen die optimistischen des Liberalismus wie des Sozialismus durchsetzen. Beide kehrten zu einem harmonischen Naturbild zurück, verknüpften es aber wirkungsvoll mit der Erwartung unbegrenzten wirtschaftlichen Wachstums und fortschreitender Weltverbesserung.

Für eine gewisse Zeit glaubten die Anhänger der beiden Ideologien sogar, daß die Evolutionstheorie Charles Darwins sie bestätige. Erst nach und nach begriffen sie, daß die Vorstellung vom Struggle for Life andere und härtere Lehre bereithielt. Der, wie Sieferle ihn nannte: eigentliche Sozialdarwinismus bot dagegen ein revolutionäres Modell der Daseinsdeutung, die auch in die mörderische Biopolitik des NS-Regimes mündete. Die aus der Abwehr dieser Konsequenz resultierende Naturblindheit moderner Weltanschauungen hielt Sieferle allerdings für einen Fehler, den es zu korrigieren gelte.

„Die Krise der menschlichen Natur“ von Rolf Peter Sieferle HIER im FREILICH Buchladen bestellen!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Vor kurzem ist die neue Ausgabe der Zeitschrift Abendland aus dem ARES Verlag erschienen. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

In seinem Artikel „Kommunisten, Grüne und der Teufel“ schreibt Siegfried Waschnig über die päpstlichen Warnungen vor dem Kommunismus und die böse Kraft, die hinter der roten Ideologie zu stehen scheint. Laut dem Autor finden sich Ansätze satanischen Gedankenguts bei Marx und Co.

Der Kommunismus/Sozialismus scheint nur der Köder zu sein, um Proletarier und Intellektuelle zur Annahme eines satanischen Ideals zu verführen. Die unmittelbare Folge des Kommunismus ist aber die Zerstörung des Menschen durch die weitergetriebene gesellschaftliche Gleichschaltung, die Zerstörung des Mittelstandes und eine gleichgeschaltete Verarmung, die Gleichschaltung der Geschlechter, die Gleichschaltung der Ehe mit gleichgeschlechtlicher Gemeinschaft, die bewusste Vermischung aller Kulturen usw. Die wahre Freiheit (auch die Freiheit, sich für Gott zu entscheiden), wird einem mitläuferischen Kollektivmenschentum ohne Persönlichkeitsprofil, dem kommunistischen „neuen Menschen“ geopfert.

Feroz Khan geht in seinem Artikel „Von Boomern, Almans und Hundefreunden“ auf verschiedene Begriffe der rechten und alternativen Blase ein.

Ein Begriff, welcher in der rechten und alternativen Blase zuletzt zunehmend Bedeutung gewonnen hat, ist das Trendwort „Boomer“. Er bezeichnet klassisch die Generation, die zwischen 1949 und 1965 geboren wurde. Immer mehr Anglizismen bestimmen heute den öffentlichen Diskurs im deutschsprachigen Raum. Was früher über Karikaturen ausgedrückt wurde, wird heute in Memes transportiert, Begriffe wie „SJWs“ (Social Justice Warriors), „Betas“ und „woke“ gehören zum täglichen Gebrauch, vor allem in den jüngeren Altersgruppen, innerhalb der metapolitischen Auseinandersetzung.

Ein weiterer Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine ansprechende Lektüre:

Unters Joch zwingen. Wie Staaten usurpierte Völker zu entnationalisieren trachten, zeigt das Beispiel Italien-Südtirol – Prof. Dr. Reinhard Olt

Von Boomern, Almans und Hundefreunden – Feroz Khan

Kommunisten, Grüne und der Teufel – Mag. Siegfried Waschnig

Zum 30. Todestag von Erzbischof Marcel Lefebvre – Werner Olles

Gott schuf den Menschen und Samuel Colt machte sie alle gleich – Andreas Tögel

Genderismus und Postmoderne – Fabio Witzeling

Vorbild China. Die totale Überwachung der Bürger – Mag. Werner Reichel

„Oh, du lieber Augustin, die Wirtschaft is‘ hin …“ Der Corona-Virus hat unser Leben verändert – Univ.-Prof. Dr. Endre A. Bárdossy

Wider die Einheitsmeinung. Schachtschneider analysiert die Tücken des Parteiausschlusses – Dr. Werner Mäder

Brief aus Amerika: Der Wahlkampf, der nie vergeht – Univ.-Prof. Paul Gottfried

Die armenische Identität bewahren – Artur Danielyan und die armenische ADEKVAT-Bewegung

Abendland und Literatur – Univ.-Prof. Dr. Felix Dirsch

König Karl IV. Die zwei Restaurationsversuche in Ungarn 1921 – MMag. Erich Körner-Lakatos

Der Ostseeraum – Dr. Ulrich March

Die aktuelle Ausgabe von Abendland I/21 HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Die neue Ausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Erik Lehnert, Martin Lichtmesz, Simon Kießling, Ellen Kositza u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Benedikt Kaiser beschreibt den Irrsinn im Zuge der Corona-Pandemie und darüber, was vor dem „Corona-Jahr“ noch alles anders war:

Vor einem Jahr … wußte man nicht exakt Bescheid über den Zustand des weltweit hochgeachteten deutschen Gesundheitssystems. Gewiß: In den letzten zehn Jahren wurden 120 Kliniken geschlossen und mehr als 10 000 Krankenhausbetten abgeschafft. Dennoch konnte die Financial Times im April 2020 vermelden, daß es in Deutschland ein »Überangebot« gebe, denn die BRD lag im Vergleich von zehn Ländern bei der Zahl der Betten je 1000 Einwohner auf Platz drei. Die Bertelsmann-Stiftung war nun nicht der einzige, wohl aber der prominenteste Akteur, der aus Gründen der Profitabilität zu einer Art verstärkten »Krankenhaus-Wettbewerbswirtschaft« drängte: Man empfahl – unmittelbar vor der Coronawelle – Schließungen weiterer Kliniken, deren Betrieb sich nicht »lohne«.

Martin Lichtmesz über die „Corona-Situation“ in Österreich:

Im Januar und Februar 2021 machte die Meldung die Runde, daß die Kinder- und Jugendpsychiatrien in Wien und anderen Bundesländern schwer überlastet seien. Speziell seit Beginn des zweiten Lockdowns im November 2020 haben Depressionen, Antriebslosigkeit, Eßstörungen, Suizidgedanken erheblich zugenommen, insbesondere im Bereich der Acht is Zwölfjährigen (Kleine Zeitung, 27. Januar 2021). Laut einer Studie der Sigmund-Freud-Privatuniversität (SFU) hat »rund ein Fünftel der Befragten im Zuge der Krise den Kontakt zu Vertrauenspersonen verloren oder aktiv abgebrochen«, unter anderem aufgrund von »Meinungsverschiedenheiten zum Umgang mit der Pandemie«

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 101 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich TUMULT als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen. Wir bringen die Einführung in die aktuelle Ausgabe von Frank Böckelmann mit dem Titel „Es ist später, als ihr denkt“ im Wortlaut.

Zukunftshoffnung pulsiert durch die gesamte europäische Neuzeit. Die Humanisten machten den bildungsfähigen Menschenverstand zum Maß aller Dinge. Im 18. Jahrhundert sah David Hume Gerechtigkeit über vererbte Beschränktheit siegen. Jean-Jacques Rousseau vertraute auf die gute Natur und wollte sie, nachdem man an ihr gefrevelt hatte, sozialverträglich wieder ins Recht setzen. In der Ära des Bürgertums löste industrieller Fortschrittsglaube den christlichen Erlösungsglauben endgültig ab. Er gipfelte in einem sozial- wie liberaldemokratisch verklärten Schaffensantrieb: »Unsere Kinder sollen es einmal besser haben als wir.«

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis der aktuellen TUMULT-Ausgabe Frühjahr 2021 verspricht eine anregende Lektüre: Im FREILICH Buchladen bestellen!

Heute aber ist die neuzeitliche Zuversicht zerstoben. Obwohl viele Wünsche nach Komfort und Sicherheit erfüllt worden sind, versuchen die Angehörigen der Mittelschicht, weniger Kinder als ihre Vorfahren oder gar keine Kinder mehr aufzuziehen, weil sie der Zukunft misstrauen. Der verbleibende Optimismus reicht gerade noch für die eigene Restlebensspanne.

Dabei sind kulturpessimistische Diagnosen bei Medienschaffenden und anderen Entgrenzungsgewinnlern verpönt, denn sie vergällen die Emanzipationsrendite, das Behagen an der Selbstverfügbarkeit. Doch wenn wir die Vorzeichen und Wahrscheinlichkeiten sichten, sehen wir eine Schöne neue Welt der Gleichschaltung und Gehirnbetreuung anbrechen. In hundert Jahren werden wir nicht nur abweichendes Verhalten, sondern auch Gedankenverbrechen ahnden. Soviel ist sicher. Die Weichen sind gestellt.

Im Internet ist das Interesse an unbeschränktem Zugriff dem an lückenloser Überwachung eng verschwistert. Der willfährige Dauerdienst verführt zum Exzess und erfüllt zugleich entfesselte Kontrollwünsche. Allseits lädt er zu Desinformation, Hassbotschaften und Selbstentblößung ein. Alle Einwände gegen ausufernde Vorratsdatenspeicherung werden hinweggewischt von der Idee, Anschlagspläne und Zusammenbrüche im Status Nascendi erkennen zu können. Aber die Datenhalden wachsen ins Unermessliche, und das Vorrecht, die Algorithmen ihrer Auswertung festzulegen, ermächtigt zu jener Willkür, die den Weltkonzern überfordert, weil er die Gefahren, vor denen er die Welt schützen will, zugleich in Szene setzen muss. Das heißt konkret: Jede Suchbewegung und jeder Informationsaustausch im Netz sind potenziell vom Bösen kontaminiert und somit von Interesse für den Staatsschutz.

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Weil die herrschende deutsche Staatsräson sich jeder Bodenhaftung verweigert und nach universeller Rechtfertigung strebt, ist sie auf die Projektion »rechtsextremistischer« Phantome angewiesen und beschwört sie mit aufwändiger paranoischer Dramaturgie herauf – Auschwitz-Schreck, hysterischen Bekenntnissen, verschwenderisch subventioniertem Kampf »zivilgesellschaftlicher« Organisationen gegen »Rechts« und nicht zuletzt durch die Faszination, die das Meistverfemte auf Gekränkte, Trotzige und Empörte ausübt. Mit wachsendem Verfolgungsdruck auf »Rechte« wächst die Verlockung, rassistisch zu giften und mit nationalsozialistischen Kennzeichen zu schocken: Überbietungswettbewerb zwischen Nazi-Fetischisten auf der einen und auf der anderen Seite.

Die »offene Gesellschaft« trumpft mit einem semantischen Taschenspielertrick als Schutzherrin der Vielfalt auf – zu den Vielen zählt sie nur  Gleiche und Tolerante. Blendet man aber bei Deutschen und Türken, bei Katholiken und Sunniten und bei Schürzenjägern und Knabenliebhabern das Überschwängliche und Unleidliche aus, hat man nur noch theatralische Repräsentanten vor sich. Übrig bleibt ein Pluralismus des Abgeschmackten. Als Entrée zum Verteilungskampf um öffentliche Anerkennung und Alimentierung ist Selbstverleugnung gefordert. Die Waffe der zur Schau gestellten Einzigartigkeit und Benachteiligung muss im Werben um Anteilnahme – das immer mehr Mühe kostet – immer wieder nachgeschärft werden und stumpft unter der Sonne von Beachtungserfolgen ab, verwandelt sich unversehens in den Nachweis, für Chancengleichheit besonders qualifiziert zu sein. Das demonstrativ Diverse wird sich selbst egal.

Im Geiste der Kampagnen des Woke Capital schreitet die kulturelle Einebnung auf Erden stürmisch fort. Quotenregelungen setzen sich sogar schon auf den Besetzungslisten der Fernsehproduktionsfirmen und bei der Auswahl von Kriminalstoffen durch. Es herrscht strikte Rechtfertigungspflicht. Unter Demokraten wütet Gleichstellungseifer. Regulär eingetragene Alleinstellungsmerkmale bürgen für ihre Beliebigkeit. Herkünfte, Hautfarben und Vorlieben erhalten den ihrer Gleichgültigkeit gebührenden Respekt. Was die Bewältigung globaler Überlebenskrisen von begründungsfreiem Sosein übrig lässt, wird in pathetischem Minderheitenkitsch erstickt.

Die allgegenwärtigen Vorkämpfer für Gerechtigkeit, Toleranz und Vielfalt sind Wegbereiter einer vormundschaftlichen Weltordnung, die aufräumt mit nationaler Halsstarrigkeit. Sie bringen die »westlichen Werte« als Morgengabe in die Geschäftsmodelle der transnationalen Konzerne ein. Widerstand erscheint aussichtslos – überdies antisemitisch angehaucht. Sehnen wir uns nicht alle nach einem Gesundheitsschutz, der die erbärmliche Anfälligkeit des Säugetiers Mensch für Infektionen sowie Erb-, Volks- und Gemütskrankheiten mit opulent finanziertem Sachverstand bekämpft? Solcher Schutz ist nicht zu haben ohne die Kooperation zwischen nationalen Gesundheitsdiensten, IT-Giganten und Pharmaunternehmen. Unter diesem Schirm haftet endlich jeder Einzelne persönlich für seine Gesundheit, Leistungsfähigkeit und Lebensfreude. In einigen Jahren wird die Übermittlung der von Fitness-Armbändern gemessenen Daten (Puls, Blut, Ausscheidungen, Schlaf, Gewicht, Bewegung) an die Instanzen der Public Health unverzichtbar sein: ohne gutes Gesundheitsrating keine Versicherung, keinen Kredit und keine Sympathie.

Und zweifelt noch jemand daran, dass wir alle in wenigen Jahrzehnten bargeldlos einkaufen und dank unserem treuen Begleiter, dem Smartphone, bei allen Verrichtungen Datenspuren hinterlassen werden? Angelernt wird eine Persönlichkeit, die das Wachsen und Schwinden ihres Sozialkredits fest im Blick hat und ein feines Gespür für die Risiken kritischer Bewertung entwickelt. Zugleich ist sie sensibilisiert für Bedrohungen der sozialen Harmonie und der Cybersicherheit und weiß den Fortschritt elektronischer Überwachung zu schätzen.

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Meine kleine Bestandsaufnahme des kommenden Unheils gipfelt in einer Prognose, deren Erfüllung das ultraschnelle Internet garantiert: der digitalen Zusammenschaltung unserer Gehirne. Wir sind es müde, Geräte umherzutragen und Buchstaben einzutippen; mit Nano-Chips im Neocortex bekommen wir die Hände und den Kopf wieder frei. Wir schwärmen aus in die Cloud und schlüpfen aus dem privaten Selbst ins große Ganze. Unser telepathischer Gesamtnachfolger wird alle Sprachen sprechen und sich über heikle Fragen im Nanosekundentakt verständigen – und ausschließlich einvernehmliche Gedanken teilen.

Die Drift zum globalen Sozialkreditsystem ist als solche nicht aufzuhalten; sie beschleunigt sich durch das Einfordern von Menschenrechten ebenso wie durch deren Geringschätzung. Benommen gleiten wir in ein posthumanes Dasein. Renitente Gegenkräfte können nur in der Dimension des Politischen erwachsen, dort, wo kollektive Willensbildung auf eigentümliche, raumgebundene Weise ein- und ausgrenzt.

Ich würde gern wissen, warum das zuverlässig Entsetzliche mich nicht in Schockstarre versetzt. Vermutlich, weil ich zeit meines Lebens beiläufig registriert habe, dass keine Vorhersage einer Dystopie jemals eingetroffen ist. Ich gebe hier keine Exempel dafür, denn das wäre Beweisführung, dazu angetan, Widerlegung herauszufordern.

Am Ende des 21. Jahrhunderts wird man sagen, dass auch der Klimawandel nicht mehr das ist, was er einmal war. (Vorsicht: Prognose!) Und jede Steuerungssoftware trägt unerwartete Anfälligkeiten aus. Wir handeln um unserer selbst willen nach dem Kalkül von heute, in der Erwartung, uns selbst zu überraschen. Damit intervenieren wir auf unabsehbare Weise in eine Zukunft, die alle Regeln verletzen und aller Wahrscheinlichkeit Hohn sprechen wird.

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

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Die „Sezession“ wartet mit der nunmehr einhundertsten Ausgabe auf! Dieses Mal mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Günter Scholdt, Caroline Sommerfeld u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Martin Lichtmesz lässt die langjährige Geschichte der „Sezession“ Revue passieren und gibt einen anerkennenden Überblick:

Systemfrage gestellt, was zunächst nichts anderes bedeutet als eine
realistische Analyse, nach welchen Regeln das politische System tatsächlich
funktioniert, ungeachtet seiner Selbstdarstellung. Was von den
Machthabern heute als »Demokratie« bezeichnet wird, unterliegt schon
lange einer Metamorphose zu einer Art »Demokratur«, wie Thorsten
Hinz in seinem Beitrag »Zwischen Postdemokratie und Neototalitarismus
« (74 / 2016) ausführte. »Demokratie« wird zur globalistischen Politik,
deren Ziele »die Zerstörung der europäischen Völker und die Degradierung
der Nationalstaaten zu bloßen Verwaltungseinheiten« sind.

Benedikt Kaiser zeichnet ein Autoreporträt über Francis Fukuyama:

Ohnehin warnt Fukuyama nun vor Entwicklungen, wonach, um
seine Kernaussage in eine deutsche Redewendung zu kleiden, »der Staat
zur Beute« werde – von Netzwerken, von großen ökonomischen Spielern,
vom Outsourcing der Souveränität. Den Staat als Institution begreift Fukuyama
als wandelbar, erhaltenswert und Krisen überdauernd (»will never
disappear«), während er libertäre Kritik, wonach »der Staat« pauschal
unreformierbar sei, als eine defizitäre, folgenschwere Self-fulfilling
prophecy zurückweist.

Das und noch vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sezession!

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 100 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen

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CATO versteht sich als meinungsbildendes Medium, das für den vergessenen Wert des Bewahrens eintritt. CATO bietet Orientierung im Hinblick auf Politik, Kultur, Religion, Alltag und Familie. CATO lässt den Leser nicht im Regen der Krisenmeldungen stehen. CATO-Chefredakteur Andreas Lombard stellt die neue Ausgabe vor.

Die Corona-Maßnahmen wirken zunehmend wie von Außerirdischen ersonnen, die die Erde erobert haben und jetzt nicht so recht wissen, wie sie mit all dem zweibeinigen Gewusel umgehen sollen. Cato hat ihre Verhältnismäßigkeit von Anfang an bezweifelt, und nun zeigt sich, wie richtig das war. Während die Infektionszahlen sinken, wird die Lockdown-Propaganda gesteigert. Die Welt schrieb online, dass das Bundesinnenministerium (BMI) bereits im Frühjahr 2020 Forscher bat, »ein [Rechen-]Modell zu erarbeiten, auf dessen Basis ›Maßnahmen präventiver und repressiver Natur‹ geplant werden könnten.

Das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe – HIER IM FREILICH Buchladen bestellen

Nicht irgendwelche Forscher, sondern solche des Robert-Koch-Instituts, des Leibniz-Instituts für Wirtschaftsforschung, des Instituts der deutschen Wirtschaft, der Stiftung Wissenschaft und Politik und mehrerer Universitäten. Sie alle machten gern mit. (…) Wenn aber die Wissenschaft zum verlängerten Arm der Politik wird, läuft etwas gehörig schief.« Die Kanzlerin hält unbeirrt an ihrer Corona-Strategie fest, obwohl, wie Tichys Einblick zitiert, das BMI bereits in dem erwähnten Papier davon ausging, dass im schlimmsten Falle »das BIP um 32 Prozent einbrechen [würde], die Industrie um 47 Prozent. Bei weiteren sich verstärkenden Zweitrundeneffekten und sich festsetzenden Negativerwartungen wäre eine beschleunigte Abwärtsdynamik nicht auszuschließen. Dieses Szenario kommt einem wirtschaftlichen Zusammenbruch gleich, dessen gesellschaftliche und politische Konsequenzen kaum vorstellbar sind.« Wenn sich erhärtet, dass nicht die Politik »der  Wissenschaft« folgt, sondern die Wissenschaft den Vorgaben der Regierung, wäre ein Rücktritt aller politisch Verantwortlichen nur konsequent.

Russel Ronald Reno über den Zustand der USA – HIER im FREILICH Buchladen bestellen

Außerirdische kennen die Menschen nicht, und sie verstehen sie nicht. Die Verbote und Grundrechtseingriffe, mit denen sie das wirtschaftliche, soziale und kulturelle Leben abtöten, knüpfen an eine schon länger obwaltende Radikalität an, mit der lauter »fortschrittliche« gesellschaftliche »Projekte« angetrieben wurden und werden. Von der Lebenswirklichkeit der meisten Bürger sind sie denkbar weit entfernt, und wie oft wird sogar damit geprahlt, diese gezielt zerstören zu wollen. Das gilt für die traditionelle Familie wie für die klassische Architektur. Léon Kriers Beitrag »Bauen, was lebt« zeigt, dass die modernistische Architektur weltweit ohne demokratische Legitimation durchgesetzt wurde.

Wieder mit dabei: Karlheinz Weißmann – HIER im FREILICH Buchladen bestellen

Ohne Unterlass bekämpfen modernistische Architekten die ästhetische Tradition. Für das traurige Antlitz vieler Städte wie für die Zerstörung der Familie gilt, dass möglichst niemand innehalten und fragen soll, warum sich das, was da fleißig dekonstruiert wird, in grauer Vorzeit durchgesetzt hat. Die Menschheit gibt es ja nicht erst seit 1789 oder 1949, und billige Rohbauten hätte auch das Mittelalter für schön ausgeben können − wenn es denn gewollt hätte. Auf die Scharlatanerie des Neuen antwortet der Konservative mit bewährten Rezepten für gelingendes Leben. Schon Janoschs Kinderbuch Oh, wie schön ist Panama erzählte die Odyssee der Moderne als einen Aufbruch ins Gelobte Land, der unbemerkt in die eigene, herrliche Heimat zurückführt. Wenn sich dieses Cato-Heft dem Geschichtsdenken widmet, der Neurologie oder unseren Kindern, lautet die Lehre solcher Beiträge, dass wir bleiben sollten, wer und was wir sind. Nehmen wir die Außerirdischen bloß nicht zu ernst, die eines schönen Tages wieder abreisen  werden, findet Ihr Andreas Lombard.

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Migration – kaum ein Phänomen wird im insbesondere von den Grünen geprägten ökologischen Diskurs in der Bundesrepublik derart ausgespart wie die ökologischen Auswirkungen allgemein angestiegener Mobilität und Massenmigration. Dabei wäre ein genauer Blick auf die umweltbezogenen Auswirkungen des neuen nomadischen Daseins im 21. Jahrhundert durchaus notwendig.

Wir haben einen Blick in die neue Ausgabe der „Kehre“ geworfen. Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis und auf die Autoren verspricht wieder eine anregende Lektüre, von uns gibt es wieder eine klare Kaufempfehlung!

Besonders spannend das Interview mit Götz Kubitschek über Entortung und Masse!

Wir leben auf dem Land und kommen mit sehr wenig Konsum aus. Das heißt nicht, daß wir daraus in Lebensthema machen würden – wir haben einfach kein Interesse daran, uns mit ständig neuem Zeug zu umgeben.

Der Artikel von Florian Lindert setzt sich mit dem Begriff „Bio“ und biologischen Lebensmitteln auseinander.

Einem Menschen aus vorindustrieller Zeit zu erklären, was »Bio« ist, würde vor allem eines  bedeuten: ihm zu erläutern, was Industrialisierung und Urbanisierung mit der Landwirtschaft, aber auch mit der Weiterverarbeitung landwirtschaftlicher Erzeugnisse gemacht haben. Im ökologischen Landbau bedeutet »Bio« schwerpunktmäßig die Wiedereinführung von Nährstoffkreisläufen, die Begrenzung oder gar absolute Vermeidung chemischer Substanzen und genveränderten Futters aus Übersee sowie ganz grundsätzlich die Extensivierung jedweder Erzeugung. Des Weiteren heißt »Bio« in der Verarbeitung allgemein, »Künstliches« zu meiden und eine bestimmte »Natürlichkeit« zu wahren.

Das und noch sehr viel mehr lesen Sie in der neuen Ausgabe von „Die Kehre“. Holen Sie sich die neue Ausgabe im FREILICH Buchladen.

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