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Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich Tumult als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen.

Neben den gewohnt knackigen Essays, finden sich in der aktuellen TUMULT-Ausgabe 18 Bilder des 1965 im altbadischen Meßkirch gebornen und im nahegelegenen Trossingen lebenden Malers und Grafikers Martin Wernert (Näheres S. 110).

Sein Bildband Verfinsterung (Gmeiner-Verlag, Meßkirch) erscheint Kürze, ist bereits HIER im FREILICH Buchladen vorbestellbar und enthält einen großartigen Essay Rudolf Brandners: „Vom Geschick des Eros in der Moderne“.

Ästhetik gepaart mit Hirnschmalz: TUMULT-Ausgabe Herbst 2020

Je mehr sich die Bildwelt Wernerts von der zuerst noch malerischen Realistik zur fotografischen steigert, desto ›unwirklicher‹ wird die dargestellte Szenerie, desto ›surrealer‹ die ins Magische verwandelte Realistik, desto ›änigmatischer‹ der Bildinhalt. […] Ob ›Anja‹, ›Ina‹, ›Louise‹, ›Claudia‹, ›Mareike‹ oder wie sie alle heißen, nirgends begegnet uns das weibliche Wesen als in sich glücks- und lusterfülltes, sich selbstbejahendes Leben. Der in die Bilderscheinung entäußerte Eros menschlichen Lebens ist arm, krank, verletzt, behindert, verstockt und verstümmelt – es ist der Welt-Innenraum des modernen Menschen, der sein lebendiges Dasein nicht mehr in freier Selbstbejahung zu vollenden, gar zu feiern vermag.

Rudolf Brandern über Martin Wernerts Werk

Ein Blick ins Inhaltsverzeichnis der neuen TUMULT-Ausgabe:

Wieder volles Programm in der TUMULT-Herbstausgabe 2020
Von Bildungsspießern, Bildungsphilistern, Bildungsdilettanten und Bildungshochstaplern…

Der Bildband „Verfinsterung“ erscheint Kürze und ist bereits HIER im FREILICH Buchladen vorbestellbar.

Die aktuelle Ausgabe von „TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung“ und alle noch erhältlichen finden Sie HIER im FREILICH Buchladen.

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„Nachhaltigkeit“ – alles und jeder schmückt sich heute mit diesem Wort. Wenn es einen Begriff gibt, bei dem von vornherein feststeht, dass er in der neuesten Marketingstrategie eines Unternehmens auftauchen muss, dann ist es die „Nachhaltigkeit“.

Alles ist grün, ökologisch, umweltfreundlich und Teil einer Kreislaufwirtschaft; zumindest dann, wenn man den Werbesprüchen der PR-Agenturen Glauben schenkt. Die umweltpolitisch bewegte Konsumgesellschaft will ihr grünes Gewissen beruhigen und ihren Beitrag zur Umweltrettung per nachhaltigem Kaufverhalten leisten.

Jonas Schick über die Nachhaltigkeit in Industriegesellschaften

Die Industrie füttert und stillt dieses Bedürfnis – Produkte, deren (überflüssige) Existenz zusätzliche Umweltbelastungen bedeuten, werden nachträglich mit eigens dafür geschaffener Zertifizierung zur Nachhaltigkeit aufetikettiert. Der aluminiumintensive Kapselkaffee Nespresso des Schweizer Lebensmittelriesen Nestlé kann als ein Paradebeispiel für die erfolgreiche Anwendung dieser Strategie gelten. Greenwashing (auf Deutsch soviel wie „Grünwaschen“) dominiert die Markenwelt von heute.

Das Einfallstor für diese Entwicklung öffnete die Wiederentdeckung des forstwirtschaftlichen Nachhaltigkeitsbegriffs Ende der 1980er Jahre und seine wachstumsorientierte Aufladung jedoch selbst. Wer meint, die Umweltprobleme der Industrie- und Konsumgesellschaften über den Markt lösen zu können, der bekommt schlussendlich auch Marktlogiken wie Nachfragesteigerung qua ökologischer Aufladung geliefert. „Nachhaltige Entwicklung“ bedeutet in dieser über die Institutionen der Vereinten Nationen etablierten Definition eine Ökologisierung der Bedürfnisse und „eine neue Ära ökonomischen Wachstums“.

Jörg Dittus mit dem zweiten Teil von „Architektur und Ökologie“

Unter diesen Voraussetzungen ist es möglich, dass Ölkonzerne wie British Petroleum (BP) oder Shell ganz unironisch „Nachhaltigkeitsberichte“ für jedes Geschäftsjahr verfassen, in denen sie sich an die Spitze der Nachhaltigkeitsbewegung stellen. BP-Geschäftsführer Bernard Looney sieht dabei im aktuellen BP-Nachhaltigkeitsbericht 2019 seine Firma als Vorreiter, die »wachsende Nachfrage für sauberere Energie« zu stillen. Der von 2000 bis Ende 2005 amtierende Vizepräsident von BP Europe, Michel de Fabiani, hatte sogar den Schneid, in seinem Rechenschaftsbericht anlässlich des 4. Parlamentarischen Treffens zur Energie in Frankreich zu behaupten: „Nachhaltige Entwicklung bedeutet zuallererst, mehr Energie zu erzeugen, mehr Erdöl, mehr Erdgas, vielleicht mehr Kohle und Kernkraft, und sicherlich mehr erneuerbare Energien“.

Interview mit dem AfD-Fraktionsvorsitzenden Alexander Gauland

Ungeachtet dessen, dass der Nachhaltigkeitsbegriff somit zur Leerformel und zum Marketingvehikel verkommen ist, lohnt sich ein Blick auf seinen genuinen Gehalt. Wo liegt sein Ursprung? Welche Auffassung von Ökologie und Wirtschaften liegt ihm zugrunde? Ist er überhaupt mit einer Industrie- und Konsumgesellschaft in Einklang zu bringen? Kann moderne Technologie nachhaltig sein und gibt es politische Konzepte, die „Nachhaltigkeit“ in ihrer strikteren Form anstreben umzusetzen? Das zweite Heft der Kehre steht ganz im Zeichen dieser Fragen.

Bestellen Sie die zweite Ausgabe von „Die Kehre – Zeitschrift für Nachhaltigkeit“ im FREILICH BUCHLADEN oder schließen Sie ein Abonnement ab.


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„Sezession” lautet das Thema des nunmehr 16. Heftes der „Krautzone“ und wir haben einen Blick reingeworfen.

„Krautzone“ wartet mit zwei Exklusivinterviews mit der “Bayernpartei” und “Vlaams Belang” auf – beide Parteien kämpfen seit Jahrzehnten für die Unabhängigkeit ihres (Teil-)Staates.

Endlich gibt es auch wieder ein KRAZ-Quiz: Welcher Sezessionist bin ich? Das findet „Krautzone“ für dich heraus: Informativer als die Geo, trashiger als die Bravo und bekloppter als die Titanic.

Die drei Redakteure Fechter, Rospial und Enterich schreiben über Erinnerungskultur im freiesten Deutschland aller Zeiten, den kommenden Crash nach der Corona-Pause und über Verschwörungstheorien. Im Heft findet sich auch ein Gastartikel über das Entstehen von Utopien.

Und als besonderes Schmankerl: Ein Antifa-Aussteiger berichtet über seine Zeit bei den Linksradikalen. Mittlerweile bringt „Krautzone“ fast jeden Tag einen neuen Online-Artikel: Um nichts zu verpassen, kann „Krautzone“ auf Telegram, Instagram, YouTube und Facebook abonniert werden.

Die KRAUTZONE besteht aus einem Team junger und ambitionierter Autoren. HIER ist ihr Internetauftritt.

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Die Juniausgabe der „Sezession“ mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Arnold Gehlen aus der Feder von Till Kinzel, einem Gespräch mit Alain de Benoist und Kubitschek über die Beobachtung durch den Verfassungsschutz.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 96

Götz Kubitschek, Dr. Erik Lehnert und Benedikt Kaiser präsentieren das Juni–Heft der „Sezession“:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie in unserem FREILICH Buchladen.

Den Internetauftritt von „Sezession im Netz“ finden Sie HIER.


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Die sogenannte „Corona-Krise“ ist auch an der aktuellen Ausgabe des „Attersee Report“ nicht spurlos vorüber gegangen.

Fiel die letzte Ausgabe noch in die Zeit vor der Krise, also in jene vor dem sogenannten „Shutdown“, als wir die alte Normalität noch genießen durften, so stellt sich wenige Wochen später vieles anders dar. Manche Leser meinten, dass das Thema der letzten Ausgabe „Nichts“, in der sich der „Attersee Report“ dem Nihilismus widmeten, von seherischen Qualitäten getragen war:

Ehe wir den Wald betreten, werden wir daher die Zwangsjacke der Angst gegen die toga virilis einzutauschen haben, (…) zumal ein zentrales Merkmal nihilistischer Machtausübung die Instrumentalisierung der Angst, genauer gesagt: der Todesangst, ist, zumal sie aus Menschen formbare Massen macht: Die Machthaber leben immer in der entsetzlichen Vorstellung, dass nicht nur der Einzelne, sondern viele aus der Furcht heraus-treten könnten.

Genau diese Instrumentalisierung von Angst musste unsere Gesellschaft in den letzten Wochen über sich ergehen lassen – mit allen Konsequenzen wie der systematischen Beeinträchtigung von Grund- und Freiheitsrechten und der Untergrabung unserer rechtsstaatlichen Prinzipien.

Die aktuelle Ausgabe des „Attersee Report“ will die Tendenzen der Gegenwart im politisch-philosophischen Licht diskutieren:

Das Inhaltsverzeichnis der aktuellen Ausgabe

Reinhard Farkas startet das Generalthema mit „Leben nach COVID-19“

Der erste Paradigmenwechsel der „Corona-Zeit“ ist die Wiederkehr der Hygiene. Das Wort kommt von der hellenischen Göttin Hygieia. Vokabeln wie Gesundheit, Reinlichkeit, Sauberkeit werden davon ab-geleitet. Das Händewaschen ist heute zum Ersten Gebot geworden, danach folgen zahlreiche andere. Moderne Formen der Reinigung, etwa durch Roboter, die UV-Licht aussenden, werden hierzulande freilich nicht einmal im Ansatz diskutiert.

Reinhard Farkas

Norbert Nemeth über das Auftreten von Seuchen und der historische Zusammenhang mit politischen und wirtschaftlichen Veränderungen

Jenseits der Grenze einer rein rationalen Analyse dieser Zeit schwebt der Mythos der „Vier apokalyptischen Reiter“, die das Verderben der Menschheit symbolisier(t)en: Es begann mit einem riesigen, hell strahlenden Kometen, der vom Herbst 1618 bis in den Jänner 1619 über weiten Teilen Europas zu sehen war. Das war ein schlimmes Vorzeichen, denn Kometen galten seit der Antike als Unheilbringer, zumal sie die kosmische Harmonie störten: „Niemals ein Comet hat gebrannt, der nicht schadete Leuten, Stadt und Land“, sagte der Volksmund damals.

Norbert Nemeth

Siegfried Waschnig wiederum sieht die Grünen im Zusammenhang mit der Corona-Krise als Partei der Abnicker und Systemerhalter

Nichts passiert in diesem Land jedenfalls, ohne dass es nicht mindestens mit einem Naserümpfen der grünen Besserwisser oder einem erhobenen Zeigefinger kommentiert wird. Gerade in Zeiten der Krise offenbart sich mehr denn je die totalitäre Grundtendenz dieser Partei.

Siegfried Waschnig

Weitere Autoren der aktuellen Ausgabe: Reinhard Farkas, Arnulf Helperstorfer, Wolfram Schrems, Susanne Fürst, Heimo Lepuschitz, Jörg Mayer, Julian Bauer, Veit Wieland, Laila Mirzo, Bernhard Pichler und Gerhard Schlüsselberger.

Den Atterseekreis finden Sie im Internet HIER.

Das Print-Abonnement des Attersee Report ist kostenlos. Ein Abo und alle Ausgaben des Magazins können per Mail an [email protected] bestellt werden.

Die aktuelle Ausgabe des Attersee Report können Sie HIER lesen.


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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 203 mit dem Titel „Masken und andere Mentalitäten“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über die Stunde der Zentralisten, wahre Wehrhaftigkeit und Corona, die politische Pandemie u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

„eigentümlich frei“ untersucht dieses Mal den Aluhut und Christian Paulwitz schreibt dabei über Verschwörungstheorien:

Leitet man hieraus den Begriff der „Verschwörungstheorie“ ab, muss diese also die wissenschaftlichen gefundenen und formulierten Gesetze umfassen, die die Natur und den Zusammenhang von Verschwörungen im Allgemeinen beschreiben. Doch der heute weit verbreitete Gebrauch des Wortes legt nahe, dass es in Ermangelung als sicher erwiesener Grundsätze wohl eher um Hypothesen als um Theorien geht, also um Verschwörungshypothesen.

Christian Paulwitz

War der Lockdown teilweise richtig oder eine zerstörerische, böse diktatorische Maßnahme? Daniel von Wachter denkt darüber nach:

s ist noch erlaubt, die Maßnahmen als „unverhältnismäßig“ anzusehen, aber wer darüber hinausgeht, spürt eine psychologische Strafe, die so zielführend ist wie der kleine Elektroschlag, den eine Kuh bekommt, wenn sie den Zaun berührt. Geht man dennoch weiter, folgen weitere Strafen: So nahmen die Läden die Produkte des erfolgreichen Vegankochs Attila Hildmann aus ihren Regalen, weil dieser deutlich die Regierung kritisiert und „Verschwörungstheorien“ verbreitet, und dem Biolebensmittelhersteller Rapunzel droht Ähnliches, weil er mit Attila Hildmann zusammenarbeitete und weil der Firmenchef Joseph Wilhelm die Mundschutzmasken als „die höchste Form von Demütigung“ bezeichnet hat.

Daniel von Wachter

Das und noch viel mehr im aktuellen „eigentümlich frei“. Den Internetauftritt von „eigentümlich frei“ finden Sie HIER, das Abo können Sie HIER zeichnen.


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Das ARCADI Magazin ist das neue patriotische Medium der jungen Generation. Neben Artikeln zu Lebensstil, Ernährung, Sport und Kultur findet sich jedes Mal ein hochwertiger Politikteil, der mit hochkarätigen Interviews und Essays aufwartet.

Die Inhalte im aktuellen Heft:

Titelthema, Text: Florian Sander: Corona als Globalisierungsfolge

Roman Möseneder: Darum stehe ich zu Höcke

Chris Ares: Meine Ansprache an die Bundeswehr

Der geheimnisvolle Rök-Stein

Will-Erich Peuckert, ein Volkskundler aus Rübezahls Reich

und noch einiges mehr…

ARCADI hält, was es verspricht

Corona als Globalisierungsfalle: Das Corona-Virus erhitzt nicht nur den betroffenen Körper, sondern auch Gemüter, Emotionen und Debatten

Bei allen zumeist durchaus berechtigten staatlichen Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie ist es doch durchaus nicht falsch, auch von einer Massenhysterie zu sprechen: Wo Leute (teils unsinnige) Hamsterkäufe tätigen, wo Leute kein anderes Thema mehr kennen, wo Leute schon beim Anblick eines hustenden Menschen zusammenfahren, als hätten sie eine fleischfressende Riesenspinne erblickt, da hat eine Gesellschaft einen neurotischen Zustand erreicht (von dem zumindest Teile von ihr auch schon vorher, mit Blick auf ganz andere Themen, nicht allzu weit entfernt waren).

Florian Sander

ARCADI spielt im #TeamHöcke

Um es noch einmal auf den Punkt zu bringen: Es geht dem politischen Establishment NICHT um den Flügel, sondern um die AfD im Allgemeinen. […] Im politischen Kampf gegen eine Vereinigung aus Establishemnt & instrumentalisiertem Verfassungsschutz hilft nur massiver Zusammenhalt nach außen. Alles andere macht die AfD zum gefundenen Fressen.

Roman Möseneder

Kommentar von Roman Möseneder

Alles unter dem ARCADI-Dach: Magazin, Blog, Bücher und Musik

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„eigentümlich frei“ ist das Magazin für Libertäre, Eigentumsbefürworter, Unkorrekte, GEZ-Geschädigte, Christen, Kapitalisten, Ästheten, Anarchisten, Piusbrüder, Punkrocker, Liberale, IHK-Verweigerer, Waffenfreunde, Freiheitliche, Marktwirtschaftler, Männer, Frauen, Konservative, Klimaskeptiker, Medienopfer, Monarchisten, Raucher, Lebensunternehmer, Tea-Party-Bewegte, Genussmenschen, Nettosteuerzahler und andere zuweilen auch ganz Stinknormale.

Wir haben einen Blick in Ausgabe 203 mit dem Titel „Masken und andere Mentalitäten“ geworfen. Auf 64 Seiten finden sich knackige Gedanken über Zensur bei Facebook und Co und die Rolle der Firma „Correctiv“, die Corona-Krise in der Vollkasko-Gesellschaft und über ungebrochene Diktaturtauglichkeit, Maskenpflicht u.v.m. Ein Blick (nicht nur) ins Inhaltsverzeichnis lohnt sich:

Auch interessant: Dieses Jahr findet wieder der „Jungeautorenwettbewerb“ von „eigentümlich frei“ statt. Zum siebten Mal werden junge Autoren unter 30 zu einem Wettbewerb eingeladen. Zu gewinnen sind 20 freie Plätze für ein dreitägiges Seminar für Jungautoren sowie nach Seminarteilnahme der anschließende Besuch der siebten großen ef-Konferenz zusammen mit vielen weiteren ef-Autoren und -Lesern. Dazu erhält der Sieger erneut ein Preisgeld in Höhe von 1.000 Euro, gestiftet vom informellen „Freundeskreis Literatur libertär“. Der Sieger wird im Rahmen der Konferenz mit der Julius-Faucher-Medaille ausgezeichnet.

In diesem Jahr bitten „eigentümlich frei“ wir um einen Beitrag zum Thema „Ich in 25 Jahren: Meine ökonomische Zukunftsperspektive“ (Länge: 6.000 bis 8.000 Zeichen inklusive Leerzeichen). Texte gehen per Email mit Dateianhang an: [email protected]

Auch der YouTube-Kanal von „eigentümlich frei“ bietet eine breite Auswahl informativer Sendungen auf dem auch von Februar bis April jedes Jahr die circa 20 Reden der ef-Januar-Konferenz veröffentlicht werden.

Dort schürft jeden Freitag um 18:30 Uhr Max Reinhardt in „Freie Bildung für freie Männer“ etwas tiefer nach echtem Wissen. Im Ferngespräch diskutiert einmal pro Woche André F. Lichtschlag mit einem interessanten Gesprächspartner und in „Asozial“ kommentiert jeden Sonntag um 9 Uhr Sascha Tamm die Politik und den ganzen Rest. Das und noch viele andere Sendungen finden Sie HIER.

Den Internetauftritt von „eigentümlich frei“ finden Sie HIER, das Abo können Sie HIER zeichnen.

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Die Aprilausgabe der Sezessions mit Beiträgen von Ellen Kositza, einem Porträt über Peter Turchin aus der Feder von Konstantin Poensgen, einem Briefwechsel zwischen Ivor Claire und Kubitschek über Hölderlin und vielen mehr.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Inhaltsverzeichnis Heft 95

Götz Kubitschek und Benedikt Kaiser stellen persönlich Ausgabe 95 der „Sezession“ vor:

Die „Sezession“ befindet sich bereits im 18. Jahrgang und hält für die kommenden Ausgaben einige Leckerbissen bereit:

Überblick über die kommenden Hefte im Jahr 2020

Eine Auswahl des Verlages „Antaios“ finden Sie auch in unserem FREILICH Shop.

Die aktuelle Staffel der Kaplaken-Reihe

Den Internetauftritt von „Sezession im Netz“ finden Sie HIER.

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