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Die Dezemberausgabe der „Sezession“ gibt es jetzt druckfrisch mit Beiträgen von Ellen Kositza, Götz Kubitschek, Martin Sellner u.v.m. Wir haben die neue Ausgabe durchgeblättert.

Schon der Blick ins Inhaltsverzeichnis verspricht eine anregende Lektüre:

Ellen Kositza stellt sich die Frage was es heißt, wenn man einem (politischen) Gegner wünscht, er möge nicht bekämpft, nicht besiegt, nicht widerlegt, sondern gefickt werden?

Mir stellen sich zwei Fragen: Die eine geht nach den verschwundenen Vokalen; die andere nach dem nun also verschwiemelten »fuck«, das wohl als »ficken«, also ein eminent sexueller Akt dechiffriert werden dürfte. Trennen wir das eine von dem anderen.

Martin Sellner schreibt über die beeindruckende Fähigkeit des westlich-liberalen Wohlfahrtsstaates zur Einbindung, Kommerzialisierung und Nutzbarmachung extremistischer Bewegungen.

Der westliche Liberalismus duldete mit mütterlicher Langmut die extremistischen Bocksprünge politischer und kultureller Randgruppen. Am Ende wurden sie gar zu Garanten und Beweismaterial seiner »Buntheit«. Jede westliche Großstadt, die etwas auf sich hält, »leistet« sich heute ein linkes Hausprojekt wie ein feudaler Schloßherr eine Schmuck-Eremitage. Das Erfolgsrezept der systemischen »Antifragilität« lautet: maximale Duldung durch ideologische Indifferenz bei gleichzeitig maximaler Wohlstandssteigerung, Vermarktung und Kommerzialisierung. Diese Strategie rottete rebellische Ideologien gründlicher aus als die offene Repression des Kommunismus.

Das und noch vieles mehr lesen Sie in der aktuellen Ausgabe der Sezession!

Die Sezession erscheint alle zwei Monate. Die aktuelle Ausgabe 99 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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FREILICH bietet freie Meinungen für Selbstdenker und bringt Inhalte auf den Tisch. Das Magazin bringt Reportagen, Interviews und Hintergründe. FREILICH bezieht Position und besetzt Begriffe. FREILICH ist Auseinandersetzung. FREILICH erscheint zweimonatlich.

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„Wenn ich die rechte Literatur der letzten Jahre über einen Kamm scheren müsste, so bliebe ich als desillusionierter, verbitterter und wütender Leser zurück. Wirft man nämlich einen Blick auf das, was die Patrioten-Massen heutzutage begeistert, dann fragt man sich nach dem Grund für die Begeisterung am eigenen Untergang. Enklave ist anders.“

Mit diesen Zeilen beginnt Volker Zierke die Vorstellung seines Erstlingswerks „Enklave“, das im Oktober diesen Jahres im Jungeuropa-Verlag erschienen ist.

Hat sich der aufstrebende Verlag bislang hauptsächlich mit Übersetzungen aus dem europäischen Ausland und der Wiederauflage längst vergriffener Werke einen Namen gemacht, folgt mit Zierkes Novelle die Erstveröffentlichung eines neuen und jungen Autoren. Auch auf andere Weise geht man neue Wege. Die bislang publizierten Bücher widmeten sich entweder direkt der politischen Theorie oder hatten als Roman, wie etwa Pierre Drieu la Rochelles “Die Unzulänglichen”, politisch-weltanschauliche Thematiken im Mittelpunkt.

„Enklave“ fällt dahingehend aus der Reihe. Die weitestgehend unpolitische Science-Fiction-Novelle könnte als solche rein inhaltlich sicherlich auch in einem gängigen Verlag des Mainstreams erscheinen. Politisches kann man höchstens aus Grundaussagen herauslesen, wie etwa, dass die Novelle vom Abenteuer einer fiktiven Militäreinheit handelt und dass das Militärische grundsätzlich bejaht wird. Abgesehen von solchen Details handelt es sich jedoch schlicht um eine kurzweilige Novelle, die vieles der Phantasie des Lesers überlässt und auf Detailschilderungen verzichtet. Schlimm ist dies nicht, ganz im Gegenteil dürfte es für einige Leser eher eine entspannende Abwechslung vom ansonsten allgegenwärtigen Untergang des Abendlandes sein, sei es im täglichen Anblick auf der Straße, in den Schlagzeilen der Medien oder als Inhalt der Bücher des eigenen Lagers.

Mittelpunkt des damit aus der Reihe scherenden Abenteuers mit überraschendem Ausgang ist der „Kodex“, das militärische Kredo, dessen sich die Legionäre selbst unterworfen haben. Was es damit auf sich hat? Das erfährt der Leser auf 132 Seiten, in denen trotz der Konzeption des Abenteuers als Militärmission kein Überdruss an Kampfhandlungen entsteht. Das eingangs zitierte Ziel dürfte Zierke damit erreicht haben, denn die Novelle schafft nicht nur einen Ausbruch aus der gängigen Themenwahl rechter Literatur, sondern überzeugt auch sprachlich. „Endlich wieder mal einer, der schreiben kann […]“, urteilte entsprechend auch der Leiter des Antaios-Verlages, Götz Kubitschek, über die Neuerscheinung.

„Vielleicht können sich nach Enklave mehr junge, mehr oder minder begabte Schriftsteller aufraffen und ihre Werke der Öffentlichkeit vorstellen. Vielleicht geben diese Autoren ihrer Generation die Bücher, die sie braucht“, erklärte Zierke in seinem eingangszitierten Text weiter. Nach der Lektüre von „Enklave“ bleibt zu hoffen, dass sich auch dieses Ziel erfüllt.

Ein junger Offizier erhält von der Obrigkeit den Auftrag, bewaffnete Dissidenten zu jagen, die sich auf einer abgelegenen Insel versteckt halten. Nach und nach kommt er dahinter, dass die Rebellengruppe um Oberst Khyber ein Geheimnis aufgedeckt hat – und sich nun gegen das System stellt. Dieses System, die Welt in »Enklave«, ist kriegerisch und gefährlich.

Mit »Enklave« legt Volker Zierke sein Erstlingswerk vor und vermengt dort seine militärischen Erfahrungen mit Science-Fiction und jungeuropäischer Utopie.

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„Was tun?“ Diese Frage hat sich nicht nur Lenin in seinem gleichnamigen und wohl bekanntesten Werk gestellt, sondern spukt als Frage in den Köpfen unzähliger Europäer herum. Eine ganz persönliche Antwort hat der Althistoriker und Publizist David Engels mit seinem nunmehr in Spanisch, Französisch und Deutsch vorliegendem Essayband „Was tun?“ gegeben.

„Was tun?“ ist dabei kein Parteimanifest oder Anleitung für einen politischen Widerstand, sondern ein Vademecum für ein Leben mit dem allgegenwärtigen Untergang des Abendlandes. Die wohl schwerwiegendsten und nicht immer offensichtlichsten Symptome dessen hat Engels jeweils kurz geschildert, um dann die Antwort darauf zu geben, was zu tun sei. Dass es sich um persönliche Antworten handelt, wird im Vorwort entsprechend betont.

Der Standpunkt, von dem die Antworten folgen, ist ein durchgängig christlich-konservativer-proeuropäischer. Zwischen praktischen Handlungsempfehlungen wie etwa, möglichst regional bzw. europäisch zu kaufen oder sich innerhalb der eigenen vier Wände mit Schönem zu umgeben, gibt es auch langfristige und tiefergehende, wie der der Gründung einer Familie, sowie Zwischenstufen wie die Empfehlung, sich wieder ernsthaft mit dem Christentum zu beschäftigen und innerhalb der eigenen Gemeinde entsprechend aktiv zu werden.

Umgang mit dem Niedergang Europas

Es ist der Natur der Konzeption als persönliche Antworten darauf, wie mit dem Niedergang Europas umgegangen werden kann und wie vielleicht doch annähernd ein richtiges Leben im Kleinen im großen Falschen gelingen kann, geschuldet, dass man vermutlich kaum jemand allen der vielseitigen Handlungsempfehlungen zustimmen wird. Jedoch dürfte jeder zumindest Einzelne, für sich beachtenswerte Punkte finden, weswegen die Lektüre für die Leser verschiedener Ausrichtungen gewinnbringend sein dürfte.

Trotz aller Empfehlungen für die Gestaltung des individuellen Lebens ist es dennoch keine Abwendung vom großen Ganzen, Engels ruft vielmehr dezidiert zum aktiv werden auf, auch wenn die jetzige Generation voraussichtlich nicht mehr einen direkten Erfolg erleben wird. „Dies macht aber“, führt Engels in der letzten Seite aus, „unsere Verantwortung umso größer, die Fackel zu übernehmen, welche die vorangehenden Generationen uns überreichen, und ihre Flamme so rein und leuchtend wie möglich denen weiterzugeben, die nach uns kommen, damit aus der Nacht einer sinnentleerten Welt, welche den Menschen zu einer bloßen Sache degradiert hat, eine neue Ordnung entstehen mag.“

Dass der Autor mit seiner Konzeption einen Nerv getroffen hat, zeigt die mittlerweile notwendig gewordene vierte Auflage des kleinen und dezent, aber stillvoll gestalteten Büchleins. Bleibt zu hoffen, dass der Aufruf Engels Gehör gefunden hat.

Der Westen ist am Ende. Es ist spät, wahrscheinlich sogar schon zu spät, um noch eine andere Richtung einzuschlagen, und niemand weiß, was aus dem Zusammenprall zwischen dem politisch korrekten Denken und der Wirklichkeit entstehen wird. Was tun? Wie unser tägliches Leben ausrichten? Wie uns trotz allem in die Zukunft hineinversetzen? Und vor allem – wie unseren Nachfahren unser bedrohtes Erbe weitergeben? Dies sind einige der Fragen, auf welche dieses Brevier einige ebenso praktische wie realistische Antworten zu geben versucht.

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Ist es zu früh für Weihnachtseinkäufe? Keinesfalls, meinen wir vom FREILICH Buchladen! Denn während die Wirtschaft durch den Lockdown auf Null gesetzt wird, sind wir für Sie da und bieten eine Alternative zu Amazon & Co.

Im FREILICH Buchladen finden Sie rund 600.000 lieferbare Titel! Neben Büchern, Kalendern und Hörbüchern bekommen Sie bei uns auch DVDs, Blu-ray-Discs, Musik-CDs, Software und Games. Auch E-Books, E-Book-Reader, Spielekonsolen und Tablets können Sie über den FREILICH Buchladen beziehen. Musikinstrumente und Noten, Spiele und Spielwaren, Kunsthandwerk und Geschenkartikel ergänzen das Sortiment.

DVDs, Musik-CDs, Games und E-Books – alles für alle

In einer vergleichbaren Liefergeschwindigkeit und zum gleichen Buchpreis bieten wir ab sofort alle politischen, historischen und sonstigen Bücher von allen bekannten Verlagen aus einer Hand an. Hier können Sie sich sicher sein: Jeder Cent, den Sie „investieren“, fließt 1:1 wieder zurück in patriotische Strukturen.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die gesamte Palette der wichtigsten Buchverlage wie Antaios, Manuscriptum, Kopp, Ares, Jungeuropa, Karolinger, Frank & Frei, und noch vielen mehr.

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Tief im Westen der deutschen Bundesrepublik gibt es einen aufrechten, streitbaren und selbst denkenden, emeritierten Germanistik-Professor und Historiker, der sich schon des Öfteren aus der eigentlich wohlverdienten Deckung des Ruhestandes vorwagte und eine rege, publizistische Tätigkeit entfaltet.

Günter Scholdt hat nun – zum wiederholten Male übrigens – ein schmales Bändchen in der kaplaken-Reihe des Antaios Verlags vorgelegt, das er selbst in seinem Vorwort als Lageskizze der aktuellen politischen Verhältnisse bezeichnet. Im Fokus seiner Beschreibung steht die „Alternative für Deutschland“ (AfD), an die er als freiheitlich patriotischer Akademiker bei ihrer Gründung 2013 besondere Hoffnung knüpfte.

Die AfD als Partei sollte Scholdts Überzeugung nach nicht nur den Tendenzen der Freiheitsbeschränkungen in der Bundesrepublik entgegenwirken, sie sollte mit ihrem Handeln und ihrer Existenz besonders auch die prekäre Frage beantworten, ob wir „überhaupt noch in einer funktionsfähigen Demokratie leben.“ Der Autor nimmt in der dokumentierten Lage Bezug auf Bertold Brechts skandalöses Lehrstück „Die Massnahme“, mit dem der kommunistische Schriftsteller als heutiger Schulbuchklassiker und humanistisches Vorzeigeobjekt möglicherweise die stalinistischen „Säuberungen“ zu rechtfertigen suchte.

Scholdt, ganz Germanist, galoppiert in einem kurzen Exkurs in die Rezeptions- und Deutungsgeschichte des Stücks, das selbst KP-Renegatinnen wie Ruth Fischer und Hannah Arendt schon damals nicht recht „schmecken“ wollte. Für ihn ist das Brecht-Stück ein überzeitliches Modell, denn schon heutige Politnovizen des Politikbetriebes der Bundesrepublik würden im ersten Lehrjahr erfahren, so der Freilich-Autor, „dass Parteidisziplin oberste Priorität besitzt, ein ausgeprägter Ehr- und Gerechtigkeitssinn dem Erfolg eher im Weg steht und im Konkurrenzkampf um die Macht nahezu alle verfügbaren, notfalls zweifelhaften Tricks geboten sind.“

Dazu gehört im Kampf der arrivierten Parteien auch die gesamte Diffamierungswerkzeugkiste für die mediale Hinrichtung politischer, aufstrebender Gegner. Scholdt erkennt dabei, dass „die Ausgrenzung der AfD im Kern nicht Folge besonderer Nähe zu Anrüchigem [ist], sondern Teil einer über Jahrzehnte bewährten Zerstörungsstrategie gegenüber alternativen Konzepten. Die lästige Parlamentskonkurrenz wird so in eine Lage manövriert, in der sie entweder ihre Wähler verrät, ihre Wirkung selbst beschränkt oder zu unehrlichen und verschwörerischen Methoden greifen soll.“

Günter Scholdt gibt eine zukunftsweisende Antwort darauf, ob die parteipolitische Alternative für unser Land das Zeug hat, der systematischen tagespolitischen Beschädigung von Demokratie und Rechtsstaat entgegen zu treten. Seine Forderungen an eine Partei, die den anspruchsvollen Namen der Alternative für Deutschland mit Leben erfüllen soll, sind aktueller denn je, denn es genüge nicht, „ein bißchen Kritik an Eurokratie-, Einwanderungs- oder Meinungskontroll-Exzessen zu treiben.“

Den Internetauftritt von Günter Scholdt finden Sie HIER. Ein aktuelles Interview über sein Buch hat die Sezession mit ihm geführt.

Bertolt Brechts Theaterstück Die Maßnahme ist eine der am wenigsten verhohlenen Rechtfertigungen eines revolutionären, kommunistischen Mords. 1930 uraufgeführt, galt es unter Kommunisten als Verrat: Zu offen wurde innerparteiliche Herrschafts- und Gewaltpraxis dargestellt und legitimiert. Der Literaturwissenschaftler und politische Publizist Scholdt legt Die Maßnahme in den Hintergrund einer schonungslosen Lageanalyse.

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„Leben unterm Regenbogen“ ist unser Buch des Monats. Der FREILICH Buchklub liefert Ihnen monatlich handverlesene Literatur, die man aus patriotischer Sicht gelesen haben muss.

Bettina Gruber zeigt in ihrem Buch, warum die Gender-Doktrinen und der heutige Feminismus nicht bloß sexistisch gegenüber Männern sind, sondern auch warum sie zutiefst frauenfeindlich sind.

Das biologische Geschlecht ist eine der elementarsten Tatsachen menschlicher Existenz: ohne die Bezogenheit der Geschlechter aufeinander, gäbe es uns alle nicht. Doch inzwischen hat sich ein bunter Chauvinismus breitgemacht, der systematisch einen Keil zwischen die Geschlechter treibt – gefördert und vorangetrieben von der Politik.

Die Lage ist historisch einzigartig: Eine Gesellschaft repräsentiert sich nicht in ihren zivilisatorischen Errungenschaften und in ihren Gotteshäusern – stattdessen sucht sie ihren Ausdruck in der Zersetzung des natürlichen Geschlechts und in der Feier „interessanter“ Minderheitensexualitäten.

Die Autorin Bettina Gruber fragt, wie es dahin kommen konnte. Und stellt eine der wichtigsten Fragen: Gibt es dazu Gegenkräfte?

Als Kenner der patriotischen Medienlandschaft haben wir den Finger am Puls der Zeit und wissen, welche Themen gerade unter den Nägeln brennen. Wir haben den Überblick, welcher Autor welche Lösungsansätze parat hält und welche Bücher es wert sind, dazu gelesen zu werden. Dieses Wissen teilen wir mit unseren Lesern und geben ihnen jetzt auch die Möglichkeit, bei der politischen Literatur immer am aktuellsten Stand zu bleiben.

Und so funktioniert’s

Als Mitglied des FREILICH Buchklubs senden wir Ihnen jeden Monat das beste Buch zum aktuellsten Thema (Durchschnittspreis rund EUR 25,00 pro Buch, zzgl. Versandkosten). Der FREILICH Buchklub liefert spannende Themen und politische Bildung aus der Feder renommiertester Autoren des patriotischen Lagers. Mit Ihrer Mitgliedschaft im FREILICH Buchklub verpassen Sie keinen Trend mehr und bekommen die Antworten von morgen schon jetzt zugesandt. Dabei bezahlen sie nur den aktuellen Buchpreis und können Ihre Mitgliedschaft jederzeit kündigen!

Alle FREILICH Buchklub-Mitglieder erhalten eine von der Autorin PERSÖNLICH SIGNIERTE AUSGABE!

Werden Sie jetzt FREILICH Buchklub-Mitglied im November und sichern auch Sie sich eine persönlich signierte Ausgabe von Bettina Gruber: [email protected]



Wir schreiben aus Überzeugung!

In Zeiten von einheitlichem Mainstream, Falschmeldungen und Hetze im Internet ist eine kritische Stimme wichtiger denn je. Ihr Beitrag stärkt FREILICH und ermöglicht ein inhaltsvolles rechtes Gegengewicht.

Sie wollen ein politisches Magazin ohne Medienförderung durch die Bundesregierung? HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen


Die Angst vor dem Islam geht um in Europa. Zu Recht, sagt Hamed Abdel-Samad, denn er ist eine Religion, die zu Gewalt und Diskriminierung aufruft.

Das sei nur eine Lesart des Koran, erwidert der Münsteraner Professor Mouhanad Khorchide und fordert für den Islam eine Reformation, denn er sei im Kern eine Religion der Barmherzigkeit. Vor dem Hintergrund der aktuellen Krise des Glaubens, der Konflikte in den islamischen Staaten und der wachsenden islamischen Gemeinschaften im Westen diskutieren Hamed Abdel-Samad und Mouhanad Khorchide kontrovers zentrale Fragen dieser Religion.

Sie greifen brennende Themen auf wie Scharia, Gewalt, Dschihad, Meinungsfreiheit, Menschenrechte, die Rolle der Frau und der Religion in der Demokratie. „Ist der Islam noch zu retten?“ ist eine Streitschrift, die zwei unterschiedliche Perspektiven auf die Zukunft des Islam in den westlichen Staaten ermöglicht.

Ist der Islam noch zu retten? Eine Streitschrift in 95 Thesen“ HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


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Das Zurückbleiben der islamischen Welt, die Integrationsdefizite der Muslime in Deutschland und Europa sowie die Unterdrückung der muslimischen Frauen sind eine Folge der kulturellen Prägung durch den Islam. Das zeigt Thilo Sarrazin in seinem Bestseller.

Auch Deutschland muss sich diesen Tatsachen stellen, wächst doch der Anteil der Muslime in Deutschland und Europa durch Einwanderung und anhaltend hohe Geburtenraten immer weiter an. Bei einer Fortsetzung dieses Trends sind die Muslime hier auf dem Weg zur Mehrheit. Unsere Kultur und Gesellschaft lassen sich nur schützen, indem die weitere Einwanderung von Muslimen gestoppt und die Integration der bei uns lebenden Muslime mit robusten Mitteln vorangetrieben wird. Denn alle Tendenzen, den Islam zu reformieren, sind bisher weitgehend gescheitert. So gibt es in keinem Land, in dem Muslime in der Mehrheit sind, Religionsfreiheit und eine funktionierende Demokratie. Stattdessen leidet die islamische Welt als Ganzes unter einem explosionsartigen Bevölkerungswachstum, und ihre Fanatisierung nimmt ständig zu.

Thilo Sarrazin spannt einen Bogen von den Aussagen des Korans zur mentalen Prägung der Muslime, von da weiter zu Eigenarten und Problemen muslimischer Staaten und Gesellschaften und schließlich zu den Einstellungen und Verhaltensweisen von Muslimen in den Einwanderungsgesellschaften des Westens.

„Feindliche Übernahme. Wie der Islam den Fortschritt behindert und die Geseellschaft bedroht“ von Thilo Sarrazin HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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Ethnopluralismus, so informieren uns Rechtsextremismusexperten, Antifa-Blättchen, Wikipedia, die Amadeu-Stiftung und die Bundeszentrale für politische Bildung unisono, sei die zentrale Ideologie der Neuen Rechten. Hinter der Beteuerung, dass alle Völker und Kulturen gleichwertig seien, aber ein Recht auf Selbsterhaltung und Selbstbestimmung (und damit auf Abgrenzung gegenüber anderen) hätten, verberge sich in Wahrheit ein Rassismus ohne Rassen.

Insofern dieser Begriff auf der Rechten tatsächlich als Selbstbezeichnung gebraucht wird, bezeichnet er eine grundsätzliche Haltung, die das Volks- und Nationsein an und für sich als Wert betrachtet und die den universalistischen Globalismus als Feind aller Völker und Kulturen identifiziert. Läßt sich daraus allerdings ein kohärentes und durchführbares politisches Programm ableiten?

Martin Lichtmesz zeigt auf, daß die Ideen hinter dem 1973 von Henning Eichberg geprägten Begriff Ethnopluralismus eine lange Geschichte haben, die mindestens bis Johann Gottfried Herder zurückreicht. Ideen, die im letzten Jahrhundert prominente Advokaten fanden, die alles andere als Neue Rechte waren, wie etwa den Ethnologen Claude Lévi-Strauss.

Ethnopluralismus war nie eine scharf abgegrenzte Doktrin, sondern ein Komplex aus bestimmten Überzeugungen, der im Laufe der Geschichte in unterschiedlichen Fassungen und Akzentuierungen gedacht wurde. Lichtmesz klärt außerdem darüber auf, was es mit Begriffen wie Rasse und Rassismus tatsächlich auf sich hat und warum und auf welche Weise dieses Gelände ideologisch vermint wurde. Er untersucht die Verbindungen und Familienähnlichkeiten zwischen Ethnopluralismus und Multikulturalismus und erläutert die Spannungen zwischen Universalismus, Kulturrelativismus und Partikularismus.

Sein Buch ist das erste, das den Begriff Ethnopluralismus, seine Geschichte, sein Potential und seinen Mißbrauch, umfassend darzustellen vermag. Ein eminent wichtiges Buch zur rechten Theoriebildung!

Ethnopluralismus – Kritik und Verteidigung“ von Martin Lichtmesz HIER im FREILICH Buchladen bestellen


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