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Die USA und die EU entmachten ihre Währungshüter, um die lockere Geldpolitik in eine Endlosschleife zu überführen. Als Folge drohen eine Erosion der Bankengewinne sowie ein Sturm der Entrüstung – vielleicht auch mehr – von Sparern und Rentnern. Eine Mega-Krise ist garantiert. Ungewiss ist nur ihr Zeitpunkt. Ein Text von Markus Gärtner.

Die Notenbanken sind zum Ausputzer für eine herrschende politische Kaste geworden, die sich vor lange verschleppten Reformen drückt. Die Politiker kleistern  lieber wuchernde Defizite vom Sozialsystem über den Gesundheitssektor bis hin zu den Renten mit immer mehr künstlich geschaffenem und extrem billigem Geld zu. Damit kaufen sie Zeit für eine ungewisse Zukunft  und stehlen sich aus der Verantwortung.

Weil sich dagegen in akademischen Kreisen, im Wahlvolk und auch in den Zentralbanken selbst immer mehr Kritik regt und die Neigung der Notenbanker, der Politik willig Zeit zu kaufen, zuletzt nachgelassen hat, werden jetzt die Geldhüter mehr und mehr an die Kandare genommen, damit sie nicht aus der politischen Spur laufen.

Das QE-Experiment, das die Welt mit Liquidität flutet, um Wachstum zu erzeugen und die enormen Staatsschulden langsam zu pulverisieren, darf nicht ins Stocken geraten – auch wenn längst erwiesen ist, dass die Geldflut nicht den erhofften Anschub für die Konjunktur erzeugt. In den USA setzt Präsident Donald Trump seit Monaten die Federal Reserve mit Tweets und anderen öffentlichen Äußerungen massiv unter Druck. Die Notenbank soll die geldpolitischen Zügel nach einer kurzen Phase steigender Leitzinsen möglichst schnell und möglichst deutlich wieder lockern, die Zinsen also wieder nach unten schleusen. Seit Dezember 2016 hatte die Fed versucht, die Federal Funds Rate, ihren Leitzins, in Viertelprozentpunkten anzuheben. Die Erhöhungen sollten quartalsweise kommen. Doch angesichts des unbefriedigenden Wachstums und der drohenden Flaute der Weltwirtschaft revidierte Fed-Chef Jerome Powell dieses Vorhaben und stellte auf Zinsschritte mit größeren zeitlichen Abständen um.

Noch vor einem Jahr hätten die meisten an der Wall Street bedenkenlos darauf gewettet, dass die Fed wieder an der Zinsschraube drehen und ein neuer Zyklus steigender Leitzinsen beginnen werde. Zwischenzeitlich standen die Leitzinsen bei 2,25 bis 2,5 Prozent. Doch dann kam der Juli 2019 und mit ihm die Zinswende. Die Fed rückte von ihrem strengeren geldpolitischen Kurs ab. Sie vollzog eine schroffe Kehrtwende.

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Einen maßgeblichen Anteil daran hat Trump, der Powell und die Fed vor sich hertreibt. Als er den jetzigen Notenbankchef Ende 2017 als Nachfolger für Janet Yellen nominierte, hatte er nur lobende Worte parat: Powell bringe „beträchtliches Talent und Erfahrung mit“, so Trump. Doch etwas mehr als 20 Monate später klingt das völlig anders. Jetzt ist Powell „Trumps Buhmann“, wie die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“ am 23. August 2019 in einer Schlagzeile anmerkte.

Trumps rhetorische Prügel für Powell sind brutal und ausfallend geworden. Er bescheinigt dem Fed-Chef einen grauenhaften Mangel an Visionen, unterstellt ihm ein Verhalten wie ein „störrisches Kind“ und attestiert ihm, er sei ein größeres Problem für die USA als China, ja laste auf Amerikas Wirtschaft wie ein Mühlstein. Der Frontalangriff zeigte Wirkung: Die Fed senkte im Juli erstmals wieder die Leitzinsen, im September ein zweites Mal.

Auch die Europäische Zentralbank (EZB) signalisierte Ende Juli durch Mario Draghi, nachziehen zu wollen. Das hat sie im September getan.

Die EZB fürchtet ein Dreigestirn aus flauer Weltwirtschaft, enttäuschenden BIP-Daten in der Eurozone und einem wachsenden Handelskonflikt im Dreieck USA, China und EU. In Deutschland, das inzwischen von den Mainstreammedien wieder als „der kranke Mann Europas“ bezeichnet wird, weil es gerade in eine Rezession abgleitet und zahlreiche Strukturprobleme angehäuft hat, mehren sich Nachrichten über Massenentlassungen, Insolvenzen und Hiobsbotschaften aus der Autobranche sowie deren Zulieferern, aber auch aus dem Maschinenbau. Der Sachverständigenrat hat bereits im März seine BIP-Prognose für 2019 um beinahe die Hälfte auf 0,8 Prozent gesenkt.

Die EZB schlägt mit ihrer Geldpolitik zwei Fliegen mit einer Klappe. Sie kann schwache Volkswirtschaften im Süden des  Kontinents trotz hoher Verschuldung einigermaßen stabilisieren. Und sie schwächt den Euro, um Zeit zu kaufen.

Auch auf die EZB wird für die Fortsetzung der lockeren Geldpolitik intensiver politischer Druck ausgeübt, aber anders als in den USA. In der Eurozone belässt man es nicht bei forschen Tweets und beleidigenden Äußerungen im Fernsehen. Hier wird gleich über die laufende Personalpolitik sichergestellt, dass die EZB den Regierungen der Eurozone zuverlässig zu Diensten ist. An ihrer Spitze agieren jetzt zwei ehemalige Finanz- bzw. Wirtschaftsminister.

Präsidentin der EZB ist seit 1. November die ehemalige Finanzministerin Frankreichs, Christine Lagarde. Als Vizepräsident fungiert seit Juni 2018 der frühere spanische Wirtschaftsminister Luis de Guindos. Mit  dieser Personalpolitik an der Spitze der EZB wird die Geldpolitik gezielt politisiert, und fiskalische Erwägungen sollen mehr Raum bekommen. Staatliche Defizite und ihre Zinskosten werden noch mehr Beachtung finden als bisher, die Sparer dafür noch weiter hinten runterfallen.

Es bestätigt sich jetzt einmal mehr, dass – wie der Unternehmensberater und Bestsellerautor Daniel Stelter es formulierte – die überschuldete Welt sich keine höheren Zinsen leisten kann. Die anhaltenden Niedrigzinsen jedoch verschärfen die Risiken und den zu erwartenden Schaden, wenn die nahende Rezession uns die nächste Finanzkrise beschert.

Der bislang erfolglose Kampf für mehr Inflation, die die immensen Staatsschulden schleichend abbauen würde, hat verheerende Folgen, vor allem für Sparer und Banken. Der Bankenexperte Markus Krall rechnet schon für 2020 mit einer schweren Bankenkrise, weil schwindende Zinseinnahmen die Erträge der Banken aufzehren. Ähnliches erwartet Prof. Max Otte in seinem neuen Buch „Weltsystemcrash“.

Wenn die ultra-lockere Geldpolitik so fortgesetzt wird, werden die Preise von Wertanlagen noch krasser verfälscht und das Risiko einer abrupten Korrektur an den Börsen in die Höhe getrieben. Schwache Firmen lassen sich durch das billige Geld außerdem zu Investitionen verleiten, die sie bei Marktzinsen nie tätigen würden. Hier bauen sich Risiken auf, die sich in der nächsten Krise schlagartig entladen können – und dürften.

Die dringend nötige Bereinigung an den Kapitalmärkten mit ihren extremen Bewertungen wird weiter verzögert. Und die Rechnung, die uns allen am Ende präsentiert wird, bläht sich gefährlich weiter auf.



Was Bildung in Sachen Finanzen wirklich ist, wie Sie diese erlangen und für sich nutzen können, zeigt Kiyosaki in seinem neuen Bestseller.

Zur Schule gehen, hart arbeiten, sparen, ein Haus kaufen, Schulden begleichen und langfristig investieren – das ist für viele der schlechteste Weg, um reich zu werden! Robert T. Kiyosaki weiß, wovon er spricht: In seiner eigenen Vergangenheit erlebte er, dass es sein hart arbeitender »Poor Dad« nie zu etwas brachte, während sein Mentor »Rich Dad« Geld für sich arbeiten ließ und zu großem Wohlstand kam.

Doch warum schaffen so viele Menschen den Schritt hin zur finanziellen Freiheit nicht? Weil die Reichen über DIE Art finanzielle Bildung verfügen, die es ihnen ermöglicht, erfolgreich zu sein. Und die Armen? Sie lernen in der Schule vieles – nur nicht, wie man mit Geld umgeht. Die traditionelle Schul- und Universitätsbildung ist dafür verantwortlich, dass selbst hochgebildete Menschen ein Leben weit unter ihren Möglichkeiten leben.

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Gerulf Stix, ehemaliger Dritter Nationalratspräsident, über die kommenden Herausforderungen.

Bei einem ihrer jüngsten Treffen haben sich die Chefs wichtiger Notenbanken vom bisherigen Inflationsziel um die etwa 2 % offiziell verabschiedet. Zwar behaupten sowohl die US-Notenbank FED als auch die Europäische Zentralbank (EZB), dass die „Inflation nur vorübergehend höher sei und wahrscheinlich von alleine wieder verschwinden“ werde, aber man kennt ja die vorsichtige Wortwahl der Notenbanker. Immerhin beträgt die Inflation derzeit in den USA rund 5,4 %. Doch auch Russland steht mit an die 6 % Inflation kaum besser da. Das nur zum Vergleich.

Trotz der Worte von der „vorübergehend höheren Inflation“ setzt Frau Lagarde die unter ihrem Vorgänger Draghi, gegenwärtig Ministerpräsident in Rom, begonnene Politik der EZB, auf dem Sekundärmarkt praktisch unbeschränkt Staatsanleihen aufzukaufen, weiter fort. Auch die FED unterstützt diese Politik mit dem Ankauf von Staatsanleihen und Hypothekenpapieren im Ausmaß von 120 Milliarden Dollar pro Monat.
Aufmerksamkeit verdienen die besorgten Worte von Yanet Jellen, gegenwärtig US-Finanzministerin, über die Entwicklung der Preise auf dem Wohnungsmarkt. Sie spricht von enormem Druck auf wohnungssuchende Familien in den USA. Wer denkt da nicht gleich an Österreich! Auch hier werden einer Veröffentlichung der Sparkassen zufolge für die Anschaffung einer Kleinwohnung von nur 45 m2 fast fünf durchschnittliche Jahresnettoeinkommen benötigt! Das Motto vom „leistbaren Wohnen“ ist längst nicht viel mehr als in die Augen unverbesserlicher Optimisten gestreuter Sand.

Wie soll das auch angesichts von Masseneinwanderung und Bodenversiegelung durch Straßenbauten, Flucht in Immobilien wegen Zinslosigkeit anderer Sparanlagen usw. bei einer ständig kleiner werdenden Siedlungsfläche gehen? Allein in nur einer Lebensspanne hat sich die Einwohnerzahl Österreichs von 6 auf 9 Millionen erhöht! Da kann sich „leistbares Wohnen“ nie ausgehen. Zurück zum Thema der allgemeinen Inflation.

Die Hausfrauen merken bei ihren Einkäufen, dass die Lebensmittelpreise laufend steigen. Bald wir Kaffee um – so wird prognostiziert – etwa 50 % teurer. Aber auch andere Preise gehen in die Höhe, beispielsweise in den Restaurants empfindlich. In Österreich stiegen zum Beispiel die Hotelpreise für diesen Sommer durchschnittlich um rund 30 % (APA-Meldung). Das ist erst der Anfang der inflationären Entwicklung, die rasch um sich greifen wird. Und Geld wird bei Bedarf einfach gedruckt. Die großen Notenbanken spielen dabei mit, sie ermöglichen den Staaten deren Budget-Exzesse. Die Corona-Pandemie dient dafür als bequeme Ausrede.

J. Urschitz, ein anerkannter Wirtschaftskommentator, spricht offen „die nachhaltige Zerrüttung der Staatsfinanzen“ an. Man werde, so die EZB, nicht gleich die Zinswaffe auspacken, wenn die Preise „vorübergehend durchaus stärker galoppieren“ dürften. Unserer Leserschaft empfehlen wir, in dieser Ausgabe das Genius-Lesestück Nr. 1 von Schultze-Rhonhof zu lesen. Darin wir anhand schlagender Zahlen dargelegt, welche Verschuldungsorgie viele Staaten mit Hilfe der EZB munter fortsetzen, und welche Rolle Deutschland dabei spielt.

Unter dem Titel „Wer will noch Europas Staaten finanzieren?“ zitiert Urschitz den Chefvolkswirt der Commerzbank, Jörg Krämer, über die Vorgehensweise der Europäischen Zentralbank: „Im vergangenen Jahr hatte sie mit ihren Käufen die gesamten Haushaltsdefizite der Euroländer finanziert.“ Damit setzt sich die EZB praktisch über das Verbot, die EU-Staaten über die Notenbanken zu finanzieren, hinweg. Kein Wunder, dass diese seit Jahren praktizierte Methode in Finanzkreisen immer härter kritisiert wird. Aber – so steht zu lesen – die „Europäische Zentralbank denkt nicht ans Aufhören“. So wird an der gigantischen Staatsverschuldung weiter gebaut. Bis das Kartenhaus zusammenbricht.

Parallel dazu laufen auch alle Bestrebungen, die Bürger finanziell total zu gängeln, unbeirrt weiter. Als Ziel wird die Abschaffung des Bargeldes inzwischen offen ausgesprochen. Während man in manchen skandinavischen Ländern praktisch nur noch mit Karte zahlen kann, beschränken einige Mitgliedstaaten der EU Bargeldzahlungen jeweils unterschiedlich auf ein paar tausend Euro. Die EU selbst lancierte kürzlich den Vorschlag, sämtliche Bargeldzahlungen auf 10.000 Euro zu beschränken. Noch wehren sich Deutschland und Österreich dagegen. Aber wie lange noch?

Daneben wird eifrig an „digitalem Geld“ gebastelt. Dafür müsste jedermann bei der Notenbank ein Konto besitzen, über das er dann nur mittels Überweisung verfügen, aber nichts abheben könnte. Ob das den Geschäftsbanken gefällt? Digitales Geld würde die Menschen völlig von den Zentralbanken abhängig machen. Genau darum geht es freilich den Machthabern.

Daneben ist die Rede vom Grundeinkommen und von „Helikopter-Geld“. Das klingt gut in den Ohren von Minderbemittelten, stellt aber in Wirklichkeit einen massiven Angriff auf alle dar, die sich durch fleißige Arbeit ihren Lebensunterhalt verdienen und ein zumindest kleines Vermögen ersparen wollen. Die Menschen streben dabei nur nach wirtschaftlicher Unabhängigkeit. Doch eben diese Unabhängigkeit ist unerwünscht. Erkennbares Ziel aller finanzpolitischen Maßnahmen ist es, die Leute möglichst in Abhängigkeit zu zwingen und dort zu halten.

Derzeit beginnt sich die große Inflation erst nach und nach aufzubauen. Zahlen dazu wurden schon genannt. Aber das ist erst der Anfang. Es werden sich die verschiedensten Preisblasen bilden. Irgendwann werden diese dann ineinander fließen und zu einer einzigen Preiserhöhungswelle führen. Dann werden die Hilferufe an den Staat immer lauter werden. Aber dessen Möglichkeiten werden durch eine dramatische Überschuldung, die nicht mehr gedeckt werden kann, erschöpft sein. Dann wird ein finanzielles Chaos ausbrechen. Kein Schönreden wird mehr helfen. Wie es in dieser verfahrenen Situation dann weitergehen wird? Niemand vermag das vorherzusehen. Doch wird es im Großen und Ganzen wie hier geschildert kommen. Nur der Zeitpunkt bleibt heute noch ungewiss.

Das Einzige, was angesichts dieser unweigerlich eintretenden Situation machbar erscheint, ist die Entschlossenheit jedes Einzelnen, sich so gut er es eben vermag auf dieses Ereignis vorzubereiten. Viel Glück!

Zur Person: Gerulf Stix, Jahrgang 1935, promovierter Wirtschaftsakademiker, war von 1971 bis 1990 freiheitlicher Abgeordneter zum Nationalrat und von 1983 bis 1990 Dritter Präsident des Nationalrates. Er übte und übt über mehr als ein halbes Jahrhundert lang zahlreiche politische Funktionen auf Tiroler Landesebene sowie auf Bundesebene aus und hatte führende Positionen in namhaften Unternehmen im In- und Ausland inne.

Zuerst erschienen auf www.genius-gesellschaft.at



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Der Ökonom Thorsten Polleit über demokratischen Sozialismus, der eine Weltwährung anstrebe, um global Einkommen und Vermögen umverteilen zu können. Dem stünden nur die Nationalstaaten entgegen, die die Grundlage seien, um Freiheit, Eigentum und Demokratie zu erhalten.

ZUR PERSON: Seit April 2012 ist THORSTEN POLLEIT Chefvolkswirt der Degussa, Europas größtem Edelmetallhandelshaus. Davor war er 15 Jahre im internationalen Investment-Banking tätig. Seit 2014 ist er Honorarprofessor für Volkswirtschaftslehre an der Universität Bayreuth. Thorsten Polleit ist Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Er ist Autor des Buches „Mit Geld zur Weltherrschaft“ und sein Internetauftritt findet sich HIER.

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Die BIBLIOTHEK DES KONSERVATISMUS ist eine Spezial- und Forschungsbibliothek, die das gesamte geistesgeschichtliche Spektrum des Konservatismus erschließt. Sie ist international ausgerichtet.

Die BIBLIOTHEK DES KONSERVATISMUS ist zugleich Denkfabrik und Ideenschmiede, Ort für Wissenschaft und Forschung sowie Raum für Veranstaltungen und Begegnungen. Sie dient auch als Veranstaltungsort für Lesungen, Seminare, Diskussionsrunden, Vorträge und Tagungen. Ihr Internetauftritt findet sich HIER.

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Geld regiert die Welt. Das war schon immer so, und hat seine Gültigkeit auch heute nicht verloren. In unserer Zeit ist allerdings die Möglichkeit, mit Geld zur „Weltherrschaft“ zu gelangen, größer denn je.

Thorsten Polleit legt in diesem Buch offen, dass weltweit etwas im Gange ist, das vielen Beobachtern vermutlich entgeht: Die heute international vorherrschende Politikideologie des demokratischen Sozialismus treibt die Staatengemeinschaft einem zentralen Weltstaat entgegen, meint der Autor. Und das Schaffen einer staatlich kontrollierten Weltwährung ist der entscheidende Schritt auf diesem Weg.

Ein Weltstaat mit Weltwährung ist jedoch eine Dystopie, die Freiheit und Wohlstand auf dem Globus zerstören würde. Dieses Buch zeigt, dass diese Dystopie keine Zwangsläufigkeit ist und wie wir sie verhindern können.

Thorsten Polleit ist seit April 2012 Chefvolkswirt der Degussa Goldhandel GmbH. Zuvor war er 12 Jahre als Ökonom im internationalen Investment-Banking in London, Amsterdam und Frankfurt tätig. Seit 2003 ist Polleit Honorarprofessor an der Frankfurt School of Finance, Frankfurt. Er ist zudem Adjunct Scholar am Ludwig von Mises Institute, Auburn, Alabama, USA. Seit Oktober 2012 ist Polleit obendrein Präsident des Ludwig von Mises Institut Deutschland. Die private Website von Thorsten Polleit ist: www.thorsten-polleit.com

Eine Leseprobe finden Sie HIER.

Einen Blick auf das Inhaltsverzeichnis können Sie HIER machen.

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Ein Spitzengespräch mit den zwei Ökonomen, die vor dem Weltsystemcrash gewarnt haben: Max Otte und Markus Krall. Was passiert jetzt mit unserem Geld, wie kann man sich schützen? Und wie schützen sich die Bürger vor der zunehmend übergriffigen Politik?

Der aktuelle Ausnahmezustand und seine wirtschaftlichen Folgen haben gnadenlos die Schwäche unserer Wirtschaft offen gelegt: Globale Lieferketten sind störanfällig; jedes Problem kann sich zu einer globalen Krise auswachsen. Steuern und Staatsverschuldung sind längst zu hoch – der Staat ist jetzt, wo man ihn wirklich bräuchte, kaum mehr handlungsfähig. Max Otte und Markus Krall im Gespräch mit dem Magazin „Tichys Einblick“.

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