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Gerald Grosz

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Wir haben das neue Buch von Gerald Grosz gelesen und geben eine klare Leseempfehlung!

Unsere bürgerlichen Freiheiten sind gefährdeter denn je. Freiheit der Meinung, der Versammlung, des Eigentumes – alles hat sich im Zweifelsfall dem Willen der Machthaber zu beugen, die ihre Agenda ohne Rücksicht auf Verluste durchpeitschen, „koste es, was es wolle“ (Sebastian Kurz). Abweichler werden durch gesellschaftliche Ächtung und wirtschaftlichen Druck mundtot gemacht: die Erstickung der Freiheit des Einzelnen.

Unter dem Eindruck des Corona-Sommers 2020 und seiner Folgen hat Gerald Grosz in seinem unverwechselbaren Stil ein flammendes Bekenntnis zur Freiheit verfasst. In der Tradition seines Freundes und Mentors Jörg Haider geht Grosz seinem Herzensthema auf den Grund und lädt den Leser ein, den Weg zur Freiheit mitzugehen. Denn von allein wird sie uns nicht erhalten bleiben!

Mit einem Vorwort von Claudia Haider – und den schärfsten Kommentaren aus dem zweiten Halbjahr 2020.

Der Autor: Gerald Grosz (geb. 1977) ist Unternehmer und politischer Kommentator. Er war von 2000 bis 2005 Pressesprecher des österreichischen Vizekanzlers und Sozialministers Herbert Haupt, 2008 bis 2013 Nationalratsabgeordneter für das BZÖ sowie 2013 bis 2015 Bundesobmann dieser Partei.

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Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

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Gerald Grosz watscht sie alle ab – von unseren Grünen bis hin zur Brüsseler Nomenklatura.

Sicher kennen die meisten von uns die vergnüglich-bissigen Diskussionsrunden bei OE24.tv, in denen der Grazer Unternehmer, ehemalige BZÖ-Bundesobmann und politische Kommentator Gerald Grosz seinen Gegenspielern Rudolf Fußi und Sebastian Bohrn Mena Kontra gibt. Nicht weniger angriffslustig geht Grosz in seinen kurzen Online-Wortmeldungen zum Zeitgeschehen sowie seinen Beiträgen zu diversen eher konservativen Zeitungen des deutschsprachigen Raumes vor.

Eine Blütenlese seiner schonungslosen und oft hemdsärmligen Zurechtweisungen der letzten drei Jahre an die Lenker unserer österreichischen und europäischen Fahrt vor die Wand hat Grosz nun im Grazer Ares Verlag veröffentlicht, ergänzt um eine Handvoll exklusiver grundsätzlicher Abhandlungen zu den großen Narrativen dieser Zeit. Grosz-Fans und Freunde des offenen Wortes werden es lieben – der Rest kann sich warm anziehen. Denn es gilt: Wer sich getroffen fühlt, ist gemeint!

Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz.

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Er publiziert Kolumnen für verschiedenste Medien, produziert jährlich hunderte Videokommentare und schrieb allein in diesem Jahr zwei Bücher. FREILICH spricht mit Gerald Grosz über sein Leben nach der Politik, sein Engagement als Diskussionskaiser und wie er zur aktuellen FPÖ-Spitze steht.

FREILICH: In Ihrem neuen Buch schreiben Sie über das Coronavirus, die globalisierte Wirtschaft und über die Macht der Massenmedien. Auch an ihren Videos sieht man, dass sie ein leidenschaftlich politischer Mensch sind. Wie schwer ist Ihnen der Ausstieg aus der Politik eigentlich gefallen?

Gerald Grosz: Der Ausstieg aus der Politik, die ja weniger einen Beruf als eine Berufung darstellt, war im ersten Moment sicherlich nicht einfach. Man ist 15 Jahre im Hamsterrad seiner Aufgaben gefangen, als Berufspolitiker befindet man sich sogar in einer ökonomischen Teilabhängigkeit. Von einem Tag auf den anderen muss man die neue Freiheit, die sich durch das Ende einer politischen Karriere zwangsläufig ergibt, erst mühsam erlernen.

Die Leidenschaft zur Politik ist mir immer geblieben aber heute fünf Jahre nach Beendigung aller Funktionen kann ich tatsächlich sagen: Ich bin frei und unabhängig, ich bin nur mehr mir und meiner Meinung verpflichtet. Ich habe das enge Korsett eines politischen Apparates verlassen und artikuliere nun, was ich mir tatsächlich denke. Ich muss auf keine Interessen Rücksicht nehmen, bin keinem Gruppenzwang verpflichtet.

Und das ist das Geheimnis, dass ich heute Millionen von Menschen erreiche! Allein die Tatsache, dass ich eben nicht auf Wahlen schielen muss, macht mich glaubwürdig. Ein Wert, den die herkömmlichen Politiker heute nicht mehr besitzen. Das ist ein unschätzbarer Luxus, auf den ich nicht mehr verzichten will. Viele Menschen fragen mich, warum ich nicht den Weg zurück in die Politik finde. Diese Frage quittiere ich mit der kurzen Antwort: Gott erhalte mir meine Unabhängigkeit. Und so meine ich es auch.

Sie sind Quotenkönig auf oe24.tv. Ihre Duelle mit Rudi Fußi und Sebastian Bohrn Mena im Talk-Format mit Wolfgang Fellner sind jetzt schon für viele Zuseher legendär. Woher kommt das Vergnügen an der Auseinandersetzung?

Ach, ich bin schon durchaus streitbar. Ich sehe den Streit als wesentliches Instrument unserer Demokratie, das Ringen um die bessere Lösung. Das Aufeinanderprallen unterschiedlicher Meinungen, rein rhetorisch natürlich, ist das Salz in der Suppe.

Das Erfolgsgeheimnis von Fellner Live auf oe24.tv macht aus, dass Wolfgang und Niki Fellner unterschiedliche Meinungen eben zulassen. In Wahrheit sind sie mittlerweile Exoten, denn die Öffentlich-Rechtlichen haben ihren Auftrag zur absoluten Objektivität längst eingestampft. Hier wird Gesinnungsjournalismus betrieben, die Aufklärung der Zuseher bleibt auf der Strecke. Wir haben in Österreich mit oe24.tv einen Nachrichtensender, den sich viele andere Länder nur wünschen würden. Das Geheimnis meines Erfolgs in diesem Format ist es, dass ich eben die öffentliche Meinung einer breiten Mehrheit der Bevölkerung der veröffentlichten Meinung einer Minderheit von Meinungsmachern gegenüber stelle.

Das ist auch die Basis meiner Kommentare und Videobeiträge auf YouTube und Facebook. Heute kann ich zumindest sagen: Meine Worte hören heute mehr Menschen, als ich es als Nationalratsabgeordneter jemals zu träumen gewagt hätte. Und dies ist mein bescheidener Beitrag zur Aufrechterhaltung eines kritischen Diskurses.

Sie waren sogar Bundesparteiobmann des BZÖ. Was hat sich seit Ihrem Ausstieg in der Politik verändert?

Von der Quantität der Arbeit nichts. Ich bin gewohnt viel zu arbeiten, wenn ich Freude daran habe, fällt vieles nicht schwer. Von der Qualität hingegen hat sich eigentlich alles verändert. Ich begleite meine Projekte im Gesundheitsbereich mit großer Freude. Ich publiziere Kolumnen für verschiedenste Medien im deutschsprachigen Raum. Ich produziere jährlich hunderte Videokommentare, die bis zu zwei Millionen Menschen sehen. Ich schrieb allein in diesem Jahr zwei Bücher. „Was zu sagen ist…“ und „Im Karussell des Wahnsinns – von Corona bis Erdogan“. Der Verlag publiziert meine Bücher nicht aus reiner Freundlichkeit, sondern diese sind eben ein Erfolg. Und ich reise viel, Vorträge, Reden, Lesungen. Also langweilig wird mir in diesem Leben nicht mehr. Die öffentliche Person ist hingegen geblieben, da gibt es keinen Unterschied zur politischen Tätigkeit.

Was ist der Vorzug des politischen Kommentators gegenüber dem aktiven Politiker? Wie ist ihr Verhältnis zur momentanen FPÖ-Spitze Hofer, Kickl, Schnedlitz?

Der politische Kommentator ist frei und unabhängig, er schielt auf keine Funktion und keine Wahlen. Er nimmt keinerlei Rücksicht auf Netzwerke, unterschiedliche Interessensfelder, ideologische oder ökonomische Zwänge. Der Kommentator ist seiner Meinung, basierend auf seiner Wahrnehmung, verpflichtet.

Dies unterscheidet mich von aktiven Politikern. Ich pflege zu Politikern aller Lager einen durchaus guten Kontakt. Mein Verhältnis zur FPÖ-Spitze ist von gegenseitigem Respekt getragen. Die Animositäten, die sich aus der Spaltung FPÖ und BZÖ ergeben haben, sind vergessen und gegenseitig vergeben.

Aus der Ferne und vielleicht doch in Freundschaft gefragt: Wie beurteilen Sie die Lage der FPÖ und was soll die Partei tun, um aus dem Ibiza-Loch wieder aufzutauchen?

Das wird schneller gelingen, als manche heute noch glauben. Es war auch nicht Ibiza die große Katastrophe, sondern der darauffolgende Spesenskandal des Herrn Strache. Ein Robin Hood des kleinen Mannes, der sich an den Spesentöpfen der öffentlichen Hand delektiert, ist der Super-Gau für die Glaubwürdigkeit. Dies hat die FPÖ eigentlich in ihren Grundfesten erschüttert. Je schneller dieses Kapitel Strache geschlossen ist, je schneller die Wähler sehen, dass die FPÖ selbst Betrogener und Geschädigter war, umso schneller erfolgt die Wiederauferstehung.

Seine Selbstbeschreibung ist Programm: “Unabhängig, kritisch, direkt” – das ist der Ex-Nationalratsabgeordnete, Unternehmer und streitbare Publizist Gerald Grosz. Und das mit großem Erfolg: “Was zu sagen ist …”, die Sammlung der kontroversen Texte, mit denen er 2017-2019 das Zeitgeschehen aufgespießt hat, hat binnen weniger Wochen nach Erscheinen zwei weitere Auflagen erlebt. Und schon wieder gibt es viel zu klären: Drehte sich in der ersten Jahreshälfte 2020 zwischen fragwürdigen “Flüchtlingsdeals” mit dem türkischen Machthaber Erdogan und der weltweiten Coronavirus-Pandemie doch mehr denn je das “Karussell des Wahnsinns”! Der Sammelband vereint Kolumnen und Meinungsbeiträge von Erfolgsautor Gerald Grosz aus dem ersten Halbjahr 2020 mit eigens für dieses Buch verfassten Grundlagentexten, in denen der Autor die derzeit besonders brisanten Themen vom politischen Umgang mit dem Coronavirus über die globalisierte Wirtschaft bis hin zur Skandalherrschaft der Massenmedien analysiert und in gewohnt scharfem Ton kommentiert.

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Ist es dem Bürger zu verdenken, wenn ihm manchmal danach ist, dass endlich jemand die hohlen Phrasen und Nichtigkeiten in Politik und Medien beiseiteschiebt – endlich einmal Klartext redet und die Dinge beim Namen nennt? So einer ist der Ex-Nationalratsabgeordnete Gerald Grosz. “Unabhängig, kritisch, direkt” – mit diesen Attributen wirbt der erfolgreiche Unternehmer und Publizist. “Was zu sagen ist …” vereint die kontroversen Stücke, mit denen er 2017-2019 ins Schwarze des Zeitgeschehens getroffen hat, mit zuvor unveröffentlichten Grundlagentexten. So haben Sie Gerald Grosz noch nicht gelesen.

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