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Die Initiative Ein Prozent aus Sachsen will der „Motor der Gegenkultur“ sein. Deshalb unterstützen sie alternative Kunst. Das jüngste Projekt ist eine Kooperation mit dem Berliner Musiker Sacha Korn.

Unterstützung für junge Musiker

In der Vergangenheit hat Ein Prozent mehrfach unter Beweis gestellt, dass die Aktivisten ihren Worten Taten folgen lassen. Sie unterstützen etwa die patriotischen Rapper Komplott und Bloody 32.

Mit Sacha Korn geht der Verein neue Wege. Mit der Veröffentlichung des Videos zur Single Unsere Kraft wollen der weitgereiste und erfolgreiche Musiker und die patriotische NGO ein Zeichen für die Unterstützung alternativer Künstler setzen.

Die Einnahmen aus dem Verkauf der Single sowie der Soli-T-Shirts kommen zu einem Großteil jungen, patriotischen Musikern zugute, wie Ein Prozent verkündete. Wer Interesse hat, kann sich hier umsehen.

Musik als Leidenschaft

Der Protagonist, Sacha Korn, ist Musiker durch und durch. 1975 in der DDR geboren, zog es den jungen Korn in die große, weite Welt. Nach seinem Studium in Los Angeles hielt er sich vor allem im Osten Europas auf. Dort machte er sich einen Namen als Manager bekannter Musiker, darunter internationale Größen wie Queen und The Prodigy

Nach seiner Rückkehr stellte er jedoch fest, dass in Deutschland mit anderem Maß gemessen wird. Er kenne die Zustände „von Moskau bis L.A.“ und nirgendwo werde die Kunst so zensiert wie in diesem Land, so Korn. Er selbst bekommt das am eigenen Leib zu spüren: Zunächst beim Branchen-Riesen Universal Music unter Vertrag, ging Korn bald wieder eigene Wege – man wollte seine politischen Botschaften nicht mittragen.

Seit 2009 veröffentlichte der experimentierfreudige Rocker und leidenschaftliche Musiker bereits fünf Alben und mehrere Singles sowie die dazugehörigen Videos. Für das kommende Frühjahr kündigt er sein neues Album mit dem Titel „Heimat“ an.

Gemeinsam mit der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag präsentierte Bundessprecher Jörg Meuthen die neue Studie „Wie es wirklich um Deutschland steht“ (hier einsehen). Das Dokument versammelt harte Fakten und Informationen aus den Bereichen Arbeit, Bildung, Demographie, Energie und Sicherheit.

Fakten statt Fake News

„Ich freue mich, dass es nun diese Daten- und Faktensammlung gibt: Sie führt sachlich und nachprüfbar vor, welchen erheblichen Herausforderungen sich die bundesdeutsche Politik stellen muss und auf wie vielen Feldern die Regierung versagt hat. Wer jetzt noch glaubt, Deutschland gehe es gut, steht nicht auf der Seite der Fakten“, erklärte Meuthen anlässlich der Vorstellung des 128 Seiten starken Papiers.

Eindrücklich zeigt das Dokument, wie sich die Situation in der Bundesrepublik nachhaltig verschlechtert. Die Quellen stammen allesamt aus offiziellen Verlautbarungen der Regierung, anerkannten Studien und der parlamentarischen Arbeit der AfD. Verantwortlich zeichnet Frank Grobe, Parlamentarischer Geschäftsführer der hessischen AfD-Landtagsfraktion.

AfD-Politiker Grobe: „Zahlen sprechen für sich“

Er erklärt: „Mein wichtigstes Ziel bei der Erstellung dieser Studie war es, Aufklärung zu betreiben, damit wir nicht auf Grundlage von Fake News, sondern auf Grundlage von verifizierten Fakten darüber reden können, in welcher Lage sich unser Land befindet und wo Handlungsbedarf besteht.“

Und diese Zahlen sprechen eine deutliche Sprache: horrende Sozial-Ausgaben, erdrückende Steuerlast, niedrige Renten, explodierende Kosten für Migranten, erhöhtes Armutsrisiko, Lehrermangel, marode Schulen, Bildungskatastrophe, Gender- und Klima-Wahnsinn, usw. usf. 

Heimat liegt im Trend. Selbst linke Kosmopoliten kommen nicht umhin, wenigstens eine Antwort zu suchen auf die Frage, was denn Heimat sei. Dass der Begriff Heimat Konjunktur hat, ist gewiss eine Reaktion auf die Folgen der Globalisierung, der Entwurzelung und Entgrenzung, mit der sich immer mehr Leute kritisch auseinandersetzen (müssen). 

Die Recherche-Plattform addendum, die für ihre fundierten und objektiven Recherchen bekannt ist, nimmt sich nun auch dieses heiklen Themas in der achten Ausgabe des eigenen Print-Magazins an.

In der Präsentation der Ausgabe heißt es: „Beim Heimatbegriff findet man sich schneller, als einem lieb sein kann, auf vermintem Gelände wieder. Denn sosehr alles boomt und geschäftlich durch die Decke geht, was nach Tradition, ländlich-sittlichem Habitus, nach Tracht, Bier und volkstümlicher Musik aussieht, sich so anhört und auch so riecht, so vorsichtig muss man sein, wenn man den Heimatbegriff von der Wiesn mitnimmt auf das politische Feld.“

Wer einen Blick in diese ebenso spannende wie informative Ausgabe der Addendum-Zeitung werfen möchte, kann hier ein Probeexemplar bestellen.

ADDENDUM: www.addendum.org