Tag

Heinrich Sickl

Browsing

Zurück in die Zukunft: Abonnenten finden FREILICH Magazin 12 demnächst in ihrem Postkasten. Themen des Heftes: Lockdown, politische Radikalisierung und Untergang des Abendlandes. Wir verraten jetzt schon ein paar Geschichten aus dem aktuellen Heft FREILICH 12.

David Engels ist kein Zweifler: Der Untergang des Abendlandes ist da. Im FREILICH-Gespräch erklärt er, warum.

Die große Vertrauenskrise: Die Bevölkerung beginnt, an Politik und Medien zu zweifeln

Die Fahrt in der Achterbahn – „Corona“ verschärft die Widersprüche im Land. Wer glaubt, dass wir in die guten alten Zeiten von davor zurückkehren können, täuscht sich, meint Andreas Unterberger.

Partei ergreifen: Heinrich Sickl über Corona-Proteste und die Rolle der FPÖ.

Wörterbuch des Hasses: Hassrede? Das schafft auch der polit-mediale Komplex. Wir analysieren seine Lieblingsfloskeln.

Irfan Peci über die Betreuung von Islamisten – und wie man sie in die Gesellschaft zurückholt.

China kommt: Das Land der Mitte als Herausforderung für den Westen.

Die Nachahmungstäter – Das Linzer Lentos versucht sich an rechter Ästhetik – mit durchwachsenen Ergebnissen.

Er war eine Ikone seiner Zeit: Der Bösewicht feiert seinen 100. Geburtstag und würde sich auch über die aktuelle Krise freuen.

„Wir wollen die Heimat retten“ – Aktuelle Klima- und Umweltfragen polarisieren. Jonas Schick möchte eine „rechte Ökologie“ wiederbeleben.

Der Rote, der Blaue, der Bunte?: Frank Böckelmann entzieht sich dem gängigen RAL-Katalog der politischen Landschaftsfarben.

Und vieles mehr…

FREILICH 12 können Sie HIER im FREILICH Buchladen bestellen oder gleich HIER abonnieren!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

In seinem Buch „Lob der Grenze“ zeigt FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl Strategien für Europa auf.

Was tun gegen die Entmachtung der Nationalstaaten durch die EU und die globalistischen Eliten? Was tun gegen den Niedergang des grenzenlosen Europa? Was tun gegen Massenzuwanderung und die Islamisierung unseres Kontinentes? Was tun gegen die zunehmende Abhängigkeit von China und den internationalen Großkonzernen? Was tun gegen die De-Industrialisierung? Was tun gegen jene selbstzerstörerischen bzw. defätistischen Geisteshaltungen, die unsere Gesellschaften prägen? Was tun gegen den tief sitzenden Hass auf die eigene Kultur, die eigene Nation und Geschichte? Was tun gegen den europäischen Schuldkult?

Wie wird es mit Europa weitergehen? Ist bereits alles verloren? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Diese Problemstellungen können nicht für sich allein beantwortet, nicht isoliert betrachtet werden, weil sie miteinander verwoben sind. Es reicht nicht, kontrollierte Zuwanderung, Abschiebung von kriminellen Ausländern, die Erhöhung des Verteidigungsetats, Verbesserung der Energieversorgung oder bessere Rahmenbedingungen für heimische Unternehmer zu fordern. Es braucht eine Totalreform, ein  radikales Umdenken auf allen Ebenen.

Diese Zerfallsprozesse, die Islamisierung, die Massenzuwanderung, der Werteverfall, die Bildung von Parallelgesellschaften, die Niedergang der Industrie, der Bildungsverfall oder die Ausbreitung tribaler Strukturen sind kein Betriebs-unfall, keine Kollateralschäden und auch nicht Folge von politischer Unfähigkeit oder Naivität. Sie sind Vorsatz, von linken Ideologen geplant und gewollt. Auf den Ruinen der bürgerlichen, der abendländischen Kultur, des Nationalstaates will die Linke einmal mehr ihre Vision von einer besseren Gesellschaft und einem neuen Menschen verwirklichen.

An diesem Ziel arbeitet die Linke seit Jahrzehnten. Sie hat mit ihrem Marsch durch die Institutionen alle wichtigen Schaltstellen besetzt, die für die Meinungs- und Bewusstseinsbildung relevanten Bereiche der Gesellschaft durchdrungen und so die kulturelle Hegemonie errungen. Der soziale und politische Druck der Linken ist flächendeckend und so massiv, dass selbst Konservative und Rechte die Terminologie und das Denken des politmedialen Establishments übernommen haben.

Die Angst davor, als rechtsextrem abgestempelt und aus der Gesellschaft ausgeschlossen zu werden, wie es schon vielen Dissidenten passiert ist, hat die  Konservativen und Rechten in die Defensive gedrängt. Viele haben mittlerweile Angst, offen zu ihren Überzeugungen zu stehen, die noch vor zwei Jahrzehnten als bürgerlich und politisch unbedenklich  galten. Die Opposition ist in gesellschaftliche Nischenbereiche zurückgedrängt worden. Mit dem Corona-Hype gelang es dem Establishment, seine Macht weiter auszubauen und die Reste der nichtlinken Opposition mit neuen Zensurgesetzen, Einschüchterungskampagnen und der Entmenschlichung und Pathologisierung des politischen Gegners („Covidioten“ etc.) weiter an den gesellschaftlichen Rand zu drängen oder sie – nach dem Vorbild der DDR – in politisch kastrierte Blockparteien umzuwandeln, die nur noch die Funktion haben, den demokratischen Schein zu wahren.

Dieser steigende politische, mediale und soziale Druck erzeugt aber auch Gegenkräfte, zumal immer mehr Menschen in solch krisenhaften Situation erkennen, dass das Establishment nicht Politik für, sondern gegen ihre Interessen macht. Das war auch im Herbst 2015 so.

Es geht darum, das weit nach links verschobene politische Koordinatensystem neu zu kalibrieren, zurechtzurücken. Die Linken haben Europa, die Gesellschaft, das Zusammenleben, das Denken und die Sprache in letzten Jahrzehnten grundlegend verändert und mit ihrer Ideologie kontaminiert. Nur eine Entgiftung, eine umfassende Reform auf all diesen Ebenen, die Verankerung eines neuen konservativen bzw. rechten Denkens und Bewusstseins in weiten Teilen der Gesellschaft, insbesondere in den meinungsbildenden Segmenten, kann positive Veränderungen hervorrufen, retten, was noch zu retten ist.

Das hat das Scheitern der türkis-blauen Koalition gezeigt, wo eine breite Allianz aus Politik, Justiz, Unterwelt, Medien, Geheimdiensten, politischen Vorfeldorganisationen und Zivilgesellschaft die patriotische FPÖ nachhaltig zertrümmert und Sebastian Kurz auf Linie gebracht hat. Auch der brutale Machtkampf in den USA führt uns das täglich vor Augen: Solange die Liberalen die Medien, die Kultur, die Justiz, die Wissenschaft, die Bildungssysteme und die Universitäten dominieren, solange der tiefe Staat nicht zurückgedrängt werden kann, bleiben Wahlsiege patriotischer Kräfte und die von ihnen gesetzten politischen Maßnahmen nur temporäre und punktuelle Erfolge ohne nachhaltige Wirkung. Um die Gesellschaft, die Strukturen der Macht zu verändern, braucht es einen rechten, einen konservativen „Gramscismus“, einen Marsch rechter, konservativer und liberaler Kräfte… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Das Lob der Grenze“)

Wie wird es mit Europa weitergehen? Ist bereits alles verloren? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Europa verwandelt sich aufgrund seiner verfehlten Einwanderungs- und Integrationspolitik in eine Dritte-Welt-Region. Die EU ist auf dem direkten Weg zu einem Failed State. Das ist keine Prophetie, diese Prozesse sind bereits in verschiedenen Teilen Europas unterschiedlich weit fortgeschritten.

So versinkt Schweden nur vier Jahre nach dem europäischen Willkommenswahn im Chaos, der Staat verliert die Kontrolle über immer größere Gebiete, wo zunehmend aus dem islamischen Raum importierte Migrantenbanden die Regeln des Zusammenlebens bestimmen. Im Sommer 2020 schreibt die „Neue Zürcher Zeitung“: „Schießereien und Attacken, illegale Wegsperren und schwerbewaffnete Kriminelle, die Bürger kontrollieren – der Bandenkrieg in Göteborg ist in den letzten Wochen eskaliert.“

Wie wird es mit Europa weitergehen? Ist bereits alles verloren? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Die Öffnung der Grenzen und Sozialsysteme für Armuts- und Wirtschaftsmigranten aus aller Welt hat, je nach Sichtweise, die Transformation oder den Niedergang Europas dramatisch beschleunigt. Der Kontinent hat sich seit 2015 verändert. Für immer.

Diese Veränderungsprozesse sind für alle sichtbar. Es braucht viel Selbstbetrug und Ignoranz, um diesen  Niedergang nicht erkennen zu können. Während die Multikulti-Apologeten den Zerfall Europas und das Scheitern ihrer Ideologie mit moralischer Erpressung, Panikmache, Kampf gegen rechts und Desinformation einer weitgehend infantilisierten Gesellschaft als Bereicherung und Buntheit zu verkaufen wissen, sind von diesen Transformationsprozessen alle Bereiche unserer Gesellschaft betroffen, sie unterspülen das Fundament, auf dem Europa ruht.

All das wird geleugnet und verdrängt. Dabei ist es einfach: Je mehr Afrikaner zuwandern, desto afrikanischer wird Europa. Je mehr Muslime hier leben, desto islamischer wird Europa. Je mehr Menschen aus Gesellschaften zu uns kommen, in denen Gewalt und Unterdrückung das Leben und den Alltag bestimmen, umso mehr steigen Gewalt und Kriminalität in Europa. Je mehr Menschen aus Gesellschaften mit hoher Geburtenrate einwandern, desto höher wird jene in Europa. So simpel und zwingend das ist, es wird von den politischen Verantwortungsträgern und Meinungsmachern negiert.

Es gibt für die Zuwanderer aus Afrika und dem Orient auch wenige Gründe, sich zu integrieren, sich der  europäischen Kultur und Lebensweise anzupassen, sich die postaufklärerische Weltsicht der Europäer anzueignen, zumal jene, die schon länger hier leben, wenig Selbstbehauptungswillen zeigen, nicht stolz auf ihre eigene Geschichte, Kultur, Traditionen und Leistungen sind. Wer, wie die Europäer, keinen Stolz hat und keinen Respekt einfordert, dem wird auch keiner entgegengebracht. In solche Gemeinschaften integriert man sich nicht, man verachtet und erobert sie.

Dass sich Europa im Niedergang befindet, lässt sich durch unzählige offizielle und amtliche Zahlen, Daten und Fakten beweisen. Was kennzeichnet ein Entwicklungsland?

Dies sind einige Charakteristika:

– geringes Pro-Kopf-Einkommen

– niedriges Bildungsniveau

– mangelhafte Infrastruktur

– geringe Industrialisierung

– hohe Staatsschulden

– Korruption

– viele Beschäftigte im primären (Landwirtschaft, Bergbau) und im Dienstleistungssektor

– hohes Bevölkerungswachstum

– politische Instabilität

– bürgerkriegsähnliche Zustände

– starke Orientierung auf Primärgruppen (Familie, Clan, Stamm)

Betrachtet man Europa unter diesen Gesichtspunkten, zeigt sich deutlich, dass unser Kontinent zunehmend einem Entwicklungsland gleicht. Die industrielle Revolution machte Europa zu dem, was es bis vor Kurzem war, brachte es an die Weltspitze. Das ist vorbei, Europa ist keine führende Industrieregion mehr, wir befinden uns in einer Phase der Deindustrialisierung. Die europäische Industrie hat dramatisch… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Das Lob der Grenze“)

Wie wird es mit Europa weitergehen? Ist bereits alles verloren? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

In Lagos, der Hauptstadt Nigerias, lebten 1995, also knapp vor der Jahrtausendwende, rund sechs Millionen Menschen, ungefähr so viele wie heute im Großraum Madrid. In zehn Jahren werden in und um Madrid vermutlich noch immer ca. sechs Millionen Menschen leben, in Lagos werden es rund 25 Millionen sein.

Ungefähr so viele Menschen, wie in den drei Beneluxstaaten zusammen. Es geht um eine einzige Stadt in Afrika. Die Bevölkerung am schwarzen Kontinent wird sich nach derzeitigen Prognosen bis 2050 auf 2,6 Milliarden verdoppeln. Bis 2100 sollen es vier Milliarden sein.

Migrationsdruck und offene Grenzen – wie wird es in Europa weitergehen? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Auch im Islamgürtel, der sich von Marokko bis Indonesien erstreckt, steigen die Geburtenzahlen dramatisch. Allein im arabischen Raum ist die Bevölkerung von 70 Millionen im Jahr 1950 auf 400 Millionen explodiert. In 30 Jahren werden es 650 Millionen sein. Das Durchschnittsalter der Bevölkerung im islamischen Raum ist im Vergleich zum Westen extrem niedrig. Beispiel Pakistan: 39 Prozent der Bevölkerung sind unter 14 Jahren alt. Ein beunruhigende Vorstellung: das kleine, überalterte, kinderarme und erschlaffte Europa umgeben von Staaten, in denen die Zahl der jungen, hungrigen Männer gerade explodiert, die ihre Länder re-islamisieren, sprich: radikalisieren. Europa wird hingegen von naiven Frauen und feminisierten Männern regiert: von der Leyen, Merkel, Macron etc. Sie beschäftigen sich mit Feminismus, Schwulenrechten, CO2-Ausstoß, dem Kampf gegen rechts – und blenden die überlebenswichtigen Fragen aus.

Aus diesem Grund betrachten viele der „überzähligen“ jungen Männer aus dem Islamgürtel Europa als leichtes Beuteland. Leider zu Recht. Das kann man in den Zeitschriften des „Islamischen Staates“ (IS), in Predigten von Imamen oder einschlägigen Foren in den sozialen Medien lesen bzw. hören.

Abermillionen Menschen sitzen auf ihren gepackten Koffern und wollen nach Europa kommen, wo trotz Wirtschaftskrise die Sozialgelder noch immer reichlich fließen. Das weiß man in Berlin, Brüssel und anderswo in Europa. Auf der Website des deutschen Verteidigungsministeriums heißt es: „Immer mehr Afrikaner machen sich in Richtung Norden auf und riskieren ihr Leben. Was sie antreibt, ist der Gedanke, die Lebensumstände für sich und ihre Familien zu verbessern. Experten prognostizieren, dass der Migrationsdruck weiter  steigen wird.“

Und obwohl das seit Jahren bekannt ist, sind – bis auf wenige Ausnahmen – weder die europäischen Nationalstaaten noch die EU darauf vorbereitet. Es gibt keinen Plan, wie mit dem stetig steigenden Migrationsdruck, der sich rund um Europa aufbaut, umgegangen werden soll.

Dabei sind sich Politiker, Gutmenschen und Open-Borders-Fanatiker offenbar nicht bewusst, was auf Europa zu kommt, wie explosiv die Lage in Afrika und dem islamischen Raum ist. Der Demograf Gunnar Heinsohn hat es in seinem Buch „Söhne und Weltmacht“ eindrucksvoll dargelegt. Je mehr junge Männer es in einem Land, einer Region gibt, desto kriegerischer, aggressiver, expansiver verhält es  sich. Man spricht von einem „Youth Bulge“, einem Jugendüberschuss. Je größer dieser ist, desto gefährlicher.

Heinsohn hat einen Kriegsindex entwickelt, der das Verhältnis zwischen den 15–19-jährigen und den 55–59-jährigen Männern angibt. In europäischen Ländern liegt dieses Verhältnis, dieser Index deutlich unter 1. Auf 1000 ältere Männer, die bald ihre Posten und Jobs räumen werden, kommen je nach Land 500 bis 800 junge Männer. In Deutschland liegt der Index (Stand 2018) bei 0,65, in Österreich bei 0,75. In afrikanischen Ländern ist er zum Teil zehnmal höher als in Europa. In Uganda warten über 8000 junge Männer auf die frei werdenden Positionen von 1000 alten Männern. Das führt zwangsläufig zu Spannungen und Konflikten. Je höher der Index, desto instabiler die Lage: „Ab Index 2,5 gibt es eine Skala von Reaktionen: Auswanderungsbegehren, Migration und Flucht, Kriminalität, Prostitution, Zwangsarbeit, individuelle Morddelikte, Bandenmorde, Terror, Putsch, Revolution, Bürgerkrieg, Vertreibung, Genozid, grenzüberschreitende Kriege.“

Das erleben wir gerade direkt vor und zunehmend auch hinter unserer europäischen Haustür: Krieg, Bürgerkrieg, Unruhen, Terror, Clanstrukturen etc. Die weitaus häufigste Reaktion auf einen hohen Kriegsindex, sprich: auf einen Überschuss von jungen Männern, ist laut Heinsohn… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Das Lob der Grenze“)

Europäische Erbschuld, europäische Geschichte und multikulturelles Europa – ist tatsächlich schon alles verloren?

Weiter lesen Sie auf rund 100 Seiten im POLITIKON „Das Lob der Grenze“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Die Burschenschaft­ hat eine lange Tradition, auf die wir mit Stolz zurückschauen dürfen. Revolutionär und antikonservativ zu Beginn des 19. Jahrhunderts, maßgeblich beteiligt an der Revolution 1848, mit vielen Mitgliedern im Frankfurter Paulskirchenparlament vertreten. Immer an vorderster Front, wenn es um gesellschaftliche, demokratische Veränderungen ging.

Cum ira et studio waren Burschenschafter an vielen politischen und gesellschaftlichen Bewegungen beteiligt. Unsere Altvorderen in ihren Bünden waren immer unbequem, was in vielfachen Verboten und anderen staatlichen Repressionen mündete.

Mehr über Burschenschaften lesen Sie in der FREILICH Sonderausgabe „Burschen heraus“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Diese Kraft, nach außen zu wirken, fehlt uns heute. Wir sind sehr mit uns selbst beschäftigt. Mit vielen Traditionen und den Herausforderungen des Alltags in der Verbindung. Allerdings ist es genau diese gesellschaftliche Relevanz, die es braucht und die wir wiedergewinnen wollen, denn genau das wurde uns vorgelebt und ist damit unser Auftrag.

Viele kleine Schritte werden notwendig sein, um dies zu erreichen. Wir dürfen uns zuallererst nicht in interner Arbeit verzetteln, sonst wird die Traditionspflege zum Selbstzweck. Eine kalte Schale ohne Kern braucht niemand. Die Traditionen sind zu pflegen und zu leben, aber in einem Maße und Umfang, der auch weitere Betätigung erlaubt. Und sie sind auch mit der Zeit zu leben und an moderne Zeiten adaptierbar. Sie wollen ja nicht nur bewahrt, sondern vor allem gelebt werden. Und das bedingt, dynamisch und aktiv zu sein.

Eine erste und wichtige Aufgabe der Burschenschaft­ ist es, charakterstarke, mutige junge Männer heranzubilden, die weltanschaulich gefestigt in ihren Berufen und in der Gesellschaft­ ihren Mann stehen. Die wissen, wofür ein Burschenschafter steht, und die nicht beim ersten Gegenwind umfallen. Diese zentrale Aufgabe, eine Selbstverständlichkeit, formt Männer, die später in Strukturen wirken und damit unsere Ideale ins Volk tragen. Der Umstand, dass wir Burschenschafter ein Hauptgegner des Mainstreams sind, schweißt uns noch mehr zusammen und härtet aus. Permanente Diskussionen innerhalb des Bundes und o­ftmals Auseinandersetzungen außerhalb des Bundes bilden aus und lehren, zu argumentieren. Das Führen eines Verbandes mit oft­ über 100 Mitgliedern aller Altersstufen ist eine Erfahrung, die einem niemand nehmen kann. Da aber durch die personelle Größe der Bünde nur ein kleiner Anteil der jungen Studenten durch diese Schule geht, wird hier allein keine große Wirkmächtigkeit erreicht.

Viel wichtiger erscheint es, ins Volk zu gehen, eine Gegenkultur zum Zeitgeist auf unseren Häusern zu etablieren. Unsere Häuser sind Horte der freien Rede, ja, dies ist heute schon etwas Besonderes, auf das hinzuweisen ist. Eine Gegenkultur, die junge Menschen anzieht, die die gesellscha­ftlichen Verwerfungen erkannt haben und dagegenwirken wollen. Eine Gegenkultur, die der modernen Gesellscha­ft mit manchmal antiquiert erscheinenden Ritualen und Bräuchen entgegentritt.

Wir müssen unsere Häuser öffnen und zu Knotenpunkten des Widerstandes gegen den Zeitgeist werden lassen. Der Zerfall der Gesellschaft, eingeleitet durch die 68er, die den Weg durch die Institutionen geschafft und uns dabei verdrängt haben, ist im vollen Lauf und kann nur durch viele kleine Widerstandsnester gestoppt werden, die Keimzellen einer lebendigen Veränderung sind. Jedes Haus einer jeden Burschenschaft­ muss eine kleine Revolutionszelle werden, die sich gegen diesen Zerfall stellt. Hier wird es wichtig sein, Koalitionen zu schmieden, sich mit Gleichgesinnten zu vernetzen und auf den Häusern diskutieren, planen und umsetzen zu können.

Willkommen ist, wer mit uns ist. Nur vereint können wir hier wirken, kleinkarierte Eifersüchteleien, wie manchmal in der Vergangenheit gepflegt, haben heute keinen Platz mehr. Nur das gesamte Mosaik der Rechten hat eine Chance, dem Kulturverlust entgegenzutreten. Und für die Burschenschaft­ ist es eine wesentliche Möglichkeit, gesellscha­ftlich wieder wirksam zu werden.

Viel zu tun, um uns vielleicht wieder zu der Bedeutung zurückzuführen, die unsere Altvorderen einst hatten. Auch mit vielen kleinen Schritte zu erreichen. Dies erfordert Mut und Tatendrang, ist vielleicht nicht immer klug, war aber niemals so wichtig wie heute. Im Schillerschen „Reiterlied“ heißt es: „Es sitzt keine Krone so fest, so hoch, der mutige Springer erreicht sie doch“. Das muss uns Mut machen! Offene Häuser für ein neues Leben. Und während der Bund ein Leben lang hält, sind es viele, kleine Bündnisse, die Leben in den Bund bringen.

Mehr über Burschenschaften lesen Sie in der FREILICH Sonderausgabe „Burschen heraus“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

„Europa hat eine tiefe Schuld gegenüber Afrika.“ Mit diesem Statement beim Weltwirtschaftsforum in Davos 2018 will Angela Merkel nicht nur nachträglich ihre verheerende Politik der offenen Grenzen rechtfertigen, sie versucht damit auch, die anderen EU-Staaten und die Bürger moralisch zu erpressen.

Die Bundeskanzlerin setzt dabei auf einen in Europa verbreiteten und tief verwurzelten Schuldkomplex. Die Europäer fühlen sich wie kein anderes Volk schuldig. „Zeitgenössische Europäer gehen davon aus […], eine spezifische historische Schuld zu tragen, nicht nur die Schuld an Kriegen und am Holocaust, sondern auch an einer Reihe von vorhergehenden Sünden“, schreibt der britische Autor Douglas Murray. Das reicht weit in die Vergangenheit und umfasst – ohne Anspruch auf Vollständigkeit – die Kreuzzüge, den Kolonialismus, die Sklaverei, den Kapitalismus, den Nationalsozialismus, den Rassismus, den technischen Fortschritt (= Umweltzerstörung) … Im Grunde ist die gesamte Geschichte Europas belastet, tragen wir Europäer an allem Übel dieser Welt die Verantwortung. An Kriegen, Not, Hunger, Leid, Terror und sogar an Naturkatastrophen. Früher hat Europa die Welt beherrscht, jetzt will es die ganze Welt retten.

Gibt es Grenzen? Wenn ja, wo verlaufen sie? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Der polnische Wissenschaftler Zdzisław Krasnodębski schreibt über das Haus der Geschichte in Brüssel: „Hier erscheint die EU ganz offensichtlich als ‚telos‘ der gesamten abendländischen Geschichte, ganz im Einklang mit der in Deutschland entwickelten und überall hin exportierten Interpretation der Geschichte als Objekt der ‚Vergangenheitsbewältigung‘ (und gleichzeitig auch Vergangenheitsüberwältigung): Die gesamte europäische Geschichte wird als eine einzige Folge von Gräueltaten betrachtet […], die ‚richtige‘ Geschichte Europas aber beginnt eigentlich erst mit dem Zweiten Weltkrieg und beruht nicht nur auf dem üblichen ‚Nie wieder Krieg‘, sondern auch auf der Verpflichtung der Selbstauflösung der Nationen als gerechte Strafe für die Verbrechen der Vergangenheit.“

Die Folgen dieses europäischen Schuldkultes sind fatal. Das zeigte sich 2015, als Europa – unter anderem aus diesem Komplex heraus – unter der Führung Deutschlands seine Grenzen öffnete und Millionen von Muslimen auf sein  Territorium ließ. Für diesen selbstzerstörerischen Akt gab es keine rationalen Gründe außer dieser moralischen Besessenheit, außer dieser selbst auferlegten europäischen Erbsünde.

Ein großer Teil der Europäer, namentlich die Gutmenschen, fühlt sich verantwortlich für Kriege, Konflikte, Terror und Armut in Afrika und dem islamischen Raum und damit verpflichtet, zu helfen (oder besser: so zu tun als ob), um sein Gewissen zu beruhigen und sich zumindest moralisch über alle anderen zu erheben.

Millionen von Armutsmigranten in Europa aufzunehmen, löst die Probleme in der Dritten Welt nicht, sondern schafft nur neue in Europa. Für Gesinnungsethiker sind die Konsequenzen ihres Handelns zweitrangig, ihnen geht es um Moral und die eigene Glückseligkeit. Koste es die anderen, was es wolle.

Gibt es Grenzen? Wenn ja, wo verlaufen sie? Antworten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Durch die Flutung Europas mit Muslimen will man ein Zeichen setzen, Buße tun. Besonders eifrig sind jene Nationen, in denen die Grünen einen großen politischen Einfluss haben, also Deutschland, Österreich und Schweden. Hier wirken die Linksextremen als Verstärker dieses Schuldkomplexes. In Schweden, das weder eine koloniale noch eine faschistische Vergangenheit hat, war die Willkommenshysterie besonders stark ausgeprägt. Kein anderes EU-Land hat im Verhältnis zu seiner Einwohnerzahl so viele muslimische Armutsmigranten aufgenommen. Asa Romson, die stellvertretende schwedische Ministerpräsidentin von den Grünen, verglich 2015 die afrikanischen Flüchtlinge mit Auschwitz-Häftlingen. Die schwedische Europaabgeordnete Cecilia Wikström erklärte: „In Schweden haben wir erlaubt, unsere Straßen dazu zu benutzen, um Juden in Nazi-Todeslager zu transportieren. […] Die Welt brennt gerade, und wir müssen unseren Beitrag leisten.“ Fünf Jahre später muss die Chefin der schwedischen Kriminalpolizei öffentlich zugeben: „Bereits vierzig kriminelle Großfamilien sind mittlerweile für Schweden systemgefährdend, da sie versuchen, Behörden und Wirtschaft zu unterwandern und einen eigenen kleinen Staat zu formen.“

Im Herbst 2015, als Deutschland, Schweden und Österreich auf ihre territoriale Souveränität verzichteten und die europäischen Gesellschaften und staatlichen Systeme mit dem massenhaften Zuzug von Muslimen aus vormodernen Gesellschaften belasteten, geschah dies mit dem Hinweis auf „unsere“ Schuld und Vergangenheit und die sich daraus ableitende Verpflichtung, bis zur kulturellen Selbstzerstörung möglichst viele Menschen aus aller Welt aufzunehmen. Die kulturelle Selbstzerstörung wird nicht nur in Kauf genommen, sie ist das Ziel. So träumte etwa Heribert Prantl, Chefredakteur der „Süddeutschen Zeitung“ und damit wichtiger Meinungsführer in Deutschland, davon, Flüchtlinge in Deutschland anzusiedeln, damit sie hier Subsistenzwirtschaft, also  Landwirtschaft wie vor hunderten Jahren, betreiben könnten. Deutschland als unterentwickelter, agrarisch geprägter Multikulti-Siedlungsraum: Ähnliche Überlegungen hat es von amerikanischer Seite bereits während des Zweiten Weltkrieges gegeben.

Der Schuldkult existiert in dieser ausgeprägten Form ausschließlich in Europa respektive im Westen, deshalb war Europa die einzige Region, die 2015 ihre Grenzen geöffnet und sich damit selbst aufgeben hat. Nur die direkt an die Krisenherde grenzenden Länder haben ebenfalls Flüchtlinge in größerer Zahl aufgenommen.

Im Gegensatz dazu hat Japan, das ebenfalls eine belastete Vergangenheit hat, praktisch keine „Schutzsuchenden“ ins Land gelassen, ebenso wenig wie die islamischen Golfstaaten. Ein Politfunktionär aus Kuwait erklärte im Interview mit einem französischen TV-Sender die Gründe: Man  könne Menschen, die von einer anderen „Atmosphäre“ und von einem anderen Ort kommen, nicht akzeptieren. Die Leute hätten psychische Problem und seien traumatisiert, weshalb man sie nicht in die Golfstaaten „versetzen“ könne.

Was für den gemeinen, schuldbeladenen, linken Europäer inhuman klingen mag, ist eine gesunde Einstellung. Für Japan oder Kuwait haben nationale Interessen wie Sicherheit, sozialer Friede, gute wirtschaftliche Rahmenbedingungen Priorität, nicht die Hirngespinste und Komplexe liberaler Ideologen. Ihre eigenen nationalstaatlichen Interessen konsequent zu verfolgen, haben die Europäer mit ihren Schuldkomplexen verlernt. Völlig anders als der kuwaitische Politiker klingt deshalb Grünen-Chefin Katrin Göring-Eckardt zum Höhepunkt der Einwanderungswelle 2015: „Wir sind plötzlich Weltmeister der Hilfsbereitschaft und Menschenliebe.“ Nachdem Deutschland der Weltmeister des Bösen war, will es jetzt der… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Das Lob der Grenze“)

Europäische Erbschuld, europäische Geschichte und multikulturelles Europa – ist tatsächlich schon alles verloren?

Weiter lesen Sie auf rund 100 Seiten im POLITIKON „Das Lob der Grenze“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Nationale Identität, Nation. Igitt! Der Nationalstaat gilt den Linken als Träger und Ursache allen Übels, als Wurzel von Nationalismus, Chauvinismus und Rassismus. „Jedes nationalstaatliche Denken wird mit Nationalismus und dieser mit Rassismus und Faschismus gleichgesetzt“, so Autor Wilfried Griesser. Selbst das Zeigen der Nationalfahne gilt bereits als verdächtig. Jeder, der Sympathien für den Nationalstaat erkennen lässt, gilt zumindest als politisch verdächtig.

Geradezu empört schrieb das Zentralorgan der deutschen Linken „Die Zeit“ 2018: „Die Bürgerinnen und Bürger wollen ein Mehr an europäischer Gemeinsamkeit dort, wo nationalstaatliche Alleingänge an Grenzen stoßen. Zugleich aber beharren sie auf nationalstaatlicher Verantwortung in der  Sozialpolitik, der Rentenpolitik und in Haushaltsfragen. Vom Festhalten an nationalen Identitäten ganz zu schweigen.“

Gibt es Grenzen? Wenn ja, wo verlaufen sie? Antorten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Der niederländische Historiker Thierry Baudet: „Es war eines der wichtigsten Themen der Eliten der Nachkriegszeit. […] Die nationale Souveränität musste geschwächt, der Nationalstaat untergraben werden – sodass es nie wieder Krieg gäbe.“ Der Nationalstaat hat beim linken Establishment ausgedient, ist bestenfalls ein Überbleibsel vergangener Tage. Mithilfe überstaatlicher und supranationaler Organisationen und Institutionen soll er ausgehöhlt und mithilfe von  Massenzuwanderung kulturfremder Menschen der innere Zusammenhalt des Staatsvolkes geschwächt werden. Es ist ein Mehrfrontenkrieg gegen den Nationalstaat und das Staatsvolk.

Als im Zuge des Massenimportes von Menschen aus dem Islamgürtel im Herbst 2015 immer mehr Bürger in  das Lager der patriotischen Kräfte wechselten, mobilisierte das liberale Establishment all seine Kräfte, um gegenzusteuern und Europa auf Kurs in Richtung Abgrund zu halten.

Man denke an den Präsidentschaftswahlkampf in Österreich, als Medien, Promis, Wissenschaftler und Künstler mit Unterstützung aus dem Ausland eine linke Einheitsfront bildeten, um den FPÖ-Kandidaten Norbert Hofer als Staatsoberhaupt zu verhindern. Später stürzten mehr oder weniger dieselben Protagonisten gemeinsam mit internationalen Unterweltlern die türkis-grüne Regierung. Der Aufstieg der patriotischen Kräfte in Europa konnte so von den globalistischen Eliten und ihren Wasserträgern gestoppt werden.

Die EU ist aber nur die nächste prädeterminierte Stufe eines historischen Entwicklungsplanes, der schließlich in einer globalisierten, multikulturellen, grenzenlosen Welt gipfeln wird. Nicht mehr gewählte Parlamente und Regierungen entscheiden dann über unser aller Zukunft, sondern supranationale Gebilde wie die EU, die UNO, die Welthandelsorganisation oder internationale Gerichtshöfe.

Weltweite Abkommen wie das Kyoto-Protokoll oder der UN-Migrationspakt sollen die Souveränität der Nationalstaaten immer weiter beschränken, sie in ein globales Regelwerk zwingen. Dass die türkis-grüne Regierung den Migrationspakt 2019 nicht unterzeichnet hat, war wohl eine der Hauptursachen für den Ibiza-Staatsstreich. Was zeigt, welche  Bedeutung solche Abkommen für Globalisten haben und zu welchen Mitteln sie greifen, um ihre Gegner und Kritiker auszuschalten.

Den glühenden Europäern, zu denen seit den 2000ern vor allem Linksextreme, Linke aller Schattierungen und die christlichsozialen Scheinkonservativen zählen, die getrieben sind von kulturellem Selbsthass und Schulkult, geht es nicht um Europa, nicht um die europäische Kultur und Identität, nicht um den europäischen Geist.

Europa ist nur die Karotte, die man den Wählern vor die Nase hängt, um sie in die gewünschte Richtung zu lenken. Europa ist eine Zwischenstufe, eine Beruhigungspille für die „Somewheres“, Menschen, die in nationalen Kategorien denken und in ihrer Heimat verwurzelt sind. Die EU ist die Abrissbirne der Linken für die verhassten Nationalstaaten. Auch wenn der Nationalstaat im Gegensatz zur EU funktioniert. Das stört die linken Gesellschaftsingenieure nicht, die immer von der Utopie, also von der Welt, wie sie nach ihren Vorstellungen sein sollte, her denken und planen. Es gibt keine politisch stabilere Einheit.

Gibt es Grenzen? Wenn ja, wo verlaufen sie? Antorten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Der Nationalstaat, der durch Staatsvolk, Staatsgebiet und Souveränität definiert ist, ist Träger des Rechtsstaates. Rechtsstaaten sind immer Nationalstaaten. Aber nicht alle Nationalstaaten sind Rechtsstaaten. Eine repräsentative Regierung kann nur existieren, wenn es ein kollektives Wir gibt, das sich nicht nur in getrennten Klassen, Gruppen oder Individuen zeigt, sondern als ein Ganzes, das  sich seiner territorialen, seiner nationalstaatlichen Gemeinsamkeit bewusst ist. Thierry Baudet: „Demokratien unterstellen die Existenz eines Demos, eines Volkes, durch das das Parlament auch tatsächlich als Forum von Verhandlungen und Entscheidungen legitimiert ist.“

Auch der Gedanke des Rechtsstaates unterstellt einen Demos. Ohne ein geteiltes Empfinden von Moral, ohne gemeinsame Traditionen und Umgangsformen, ohne gemeinschaftlich erlebte Kultur kann es kein verbindliches Recht geben. Die grenzenlose Zuwanderung von Hunderttausenden Menschen aus vormodernen, außereuropäischen Gesellschaften untergräbt und zerstört den National- und Rechtsstaat.

Der französische Historiker und Orientalist Ernest Renan (1823–1892) hat den Nationalstaat so definiert: „Die Nation ist eine große Solidargemeinschaft, die durch das Gefühl für die Opfer gebildet wird, die erbracht wurden und die man noch zu erbringen bereit ist. Sie setzt eine Vergangenheit voraus und lässt sich dennoch in der Gegenwart durch ein greifbares Faktum zusammenfassen: die Zufriedenheit und den klar ausgedrückten Willen, das gemeinsame Leben fortzusetzen. Die Existenz einer Nation ist […] ein tägliches Plebiszit, wie die Existenz des Individuums eine ständige Bekräftigung des Lebens ist.“

Davon sind multikulturelle europäische Staaten wie Belgien, Deutschland oder Schweden weit entfernt. Die Solidargemeinschaft ist längst zerfallen, ethnische und religiöse Gruppen, Clans und andere Parallelgesellschaften kämpfen für ihre gruppenspezifischen Interessen und Ansprüche; ein verbindendes kulturelles, nationalstaatliches Element existiert nicht mehr.

Es gibt keine allgemein verbindlichen Regeln, Normen, Werte, keine gemeinsame Kultur und auch keine von der Mehrheit akzeptierte Verfassung, weil für viele Neubürger Religion, Traditionen und gruppenspezifische Interessen über dem Gesetz und der Verfassung stehen. In einem politischen Multikulti-Gebilde gibt es nichts Verbindendes, das Zusammenleben muss täglich neu ausverhandelt werden. Was oft genug scheitert bzw. zuungunsten der autochthonen Bevölkerung ausgeht, von der immer mehr Toleranz, sprich: Zurückweichen eingefordert wird. In fortgeschrittenen Zerfallsprozessen kommt es zu Unruhen, Verteilungskämpfen und Bürgerkriegen, wie man das aktuell am Beispiel Schweden beobachten kann, wo gerade … (weiterlesen im FREILICH Politikon „Das Lob der Grenze“)

Europäische Erbschuld, europäische Geschichte und multikulturelles Europa – ist tatsächlich schon alles verloren?

Weiter lesen Sie auf rund 100 Seiten im POLITIKON „Das Lob der Grenze“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wir haben mit FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl über das Projekt www.linke-gewalt.info gesprochen und warum es wichtig ist, linke Straftaten zu dokumentieren.

Linke Gewalt ist nicht erst seit den letzten Jahren ein schwerwiegendes Problem in Deutschland und Österreich. Speziell auf der politischen Rechten weiß man aus eigener Erfahrung, dass dieses Phänomen schon viel länger die beiden Republiken heimsucht. Jedoch ist es nicht von der Hand zu weisen, dass die Schlagzahl und die Intensität linker Gewalt in jüngster Zeit erheblich zunimmt.

Bisher hat man es auf der Rechten vollkommen verschlafen, linke Übergriffe akribisch zu dokumentieren und die Strukturen hinter dieser Gewalt sichtbar zu machen. Während es auf der Linken quasi mit der politischen Muttermilch aufgesogen wird, die Rechte „wissenschaftlich“ zu problematisieren und propagandistisch zu skandalisieren, sind vergleichbare Ansätze auf der Rechten Fehlanzeige. Mit dem neuen, von Freilich Magazin initiierten Netzportal linke-gewalt.info zur Dokumentation linker Gewalt in Deutschland und Österreich ändert sich das nun. Heinrich Sickl, Verantwortlicher für linke-gewalt.info, hat das unterstützenswerte Projekt bei uns vorgestellt.

Alle FREILICH PODCASTS finden Sie HIER auf unserem YouTube-Kanal!

HIER linke Straftaten dokumentieren (www.linke-gewalt.info)

„Sozialismus – Die gescheiterte Idee, die niemals stirbt“ erhalten Sie im März im FREILICH Buchklub und bekommen dazu die FREILICH Studie über die linksextremen Grünen als Bonus.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. Band 1 von FREILICH-Herausgeber Heinrich Sickl singt „Das Lob der Grenze“.

Grenzen, so Heinrich Sickl, helfen uns Identität zu bewahren und Sicherheit zu garantieren. Aktuelle Herausforderung wie Corona und illegale Migration machen klar, dass es Zeit ist für Freiheit und Frieden Grenzen zu setzen und zu verteidigen.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Europa hat keine eindeutigen geografischen Grenzen. Die Identität Europas ist also immer auch eine Frage danach, was Europa nicht ist. Wo endet das Europäische, wo beginnt der Orient? Wo verläuft die Grenze? Gibt es überhaupt eine? Das politmediale Establishment sagt: Nein!

Antike, Christentum und Aufklärung sind das Fundament, auf dem Europa aufgebaut ist. Das ist in linken, christlichsozialen und kirchlichen Kreisen entweder in Vergessenheit geraten – oder man versucht aus ideologischen Gründen gezielt, diese Basis zu zerstören. Neuerdings gehört sogar der Islam, den die Europäer jahrhundertlang bekämpft haben, zu Europa.

Gibt es Grenzen? Wenn ja, wo verlaufen sie? Antorten darauf lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Von Angela Merkel und Sebastian Kurz abwärts: Jeder wichtige Politiker ist mittlerweile verpflichtet, sich öffentlich dazu zu bekennen, dass der Islam zu Europa, zu unserer Kultur gehöre. Wer dieses Unterwerfungsritual verweigert, gilt als rechts und rassistisch. Weil der Islam zu Europa gehört, gehören auch Clanstrukturen, Faustrecht, Rückständigkeit, Unterdrückung von Frauen, religiöse Unruhen, Fortschrittsfeindlichkeit und viele andere vormoderne Traditionen, Werte und Verhaltensmuster, die man in Europa bisher nicht kannte bzw. die durch den Zivilisationsprozess verschwunden waren, wieder zu unserem Alltag. Die Wiederkehr des Archaischen und Religiösen bezeichnen Liberale als „kulturelle Bereicherung“.

Jetzt ist eben auch der Islam Teil Europas, eine Politreligion mit totalitärem Anspruch, gegen die unsere Vorfahren jahrhundertelang blutige Abwehrkämpfe geführt haben. Das ist für zeitgenössische weltbürgerliche Europäer nur insofern von Bedeutung, dass sie daraus eine kollektive europäische Schuld ableiten. Dass ihre Ahnen ihre Werte und ihr Territorium mit der Waffe verteidigt haben, ist für die heutigen verweichlichten und islamophilen Gutmenschen unvorstellbar.

Europäische Geschichte, Kultur, Traditionen, Werte und Identität spielen im neosozialistischen multikulturellen Europa keine Rolle mehr. Sie sind nur noch dazu da, um daraus die europäische Erbschuld zu konstruieren, mit der man die Bürger moralisch erpressen und kleinhalten kann. Es gibt nach dieser Denkart keine Europäer mehr, sondern nur noch…

Europäische Erbschuld, europäische Geschichte und multikulturelles Europa – ist tatsächlich schon alles verloren?

Weiter lesen Sie auf rund 100 Seiten im POLITIKON „Das Lob der Grenze“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!


Der 12. September 1683 war ein wichtiger, ein historischer Tag für Europa. Die osmanischen Truppen von Kara Mustafa traten, nachdem sie den Goldenen Apfel – so nannten die Türken zu jener Zeit Wien – erfolglos belagert hatten, den Rückzug an. Ein Entsatzheer unter der Führung des polnischen Königs Jan III. Sobieski schlug die muslimischen Invasoren in die Flucht.

Zwei Monate lang hatten die Türken versucht, die Reichshauptstadt einzunehmen. Wer Wien unterwarf, kontrollierte den Zugang zu Westeuropa. Sultan Mehmed IV. war anfänglich siegessicher, fühlte sich nach vielen missglückten türkischen Angriffen bereits als neuer Herrscher über weite Teile Europas. An Kaiser Leopold I. schrieb er, bevor er seine Streitmacht in Marsch setzte: „Vor allem befehlen wir Dir, Uns in Deiner  Residenzstadt zu erwarten, damit Wir Dich köpfen können.“ Sultan Mehmed wollte die Giauren, die Ungläubigen, den „grausamsten Qualen aussetzen und dann dem schändlichsten Tod übergeben“.

Daraus wurde nichts – obwohl den 120.000 Osmanen unter der Führung von Kara Mustafa nur rund 12.000 Verteidiger Wiens gegenüberstanden. Dass Europa so aussieht, wie es heute aussieht, haben wir unter anderem den Stadtmauern, den gut ausgebauten Befestigungsanlagen Wiens zu  verdanken. Es ist natürlich Spekulation, aber hätten die Wiener den Angriffen nicht 61 Tage lang standgehalten, hätte es vielleicht keine Aufklärung, keine industrielle Revolution, kein modernes Europa gegeben, wir wären einfach Teil der islamischen Welt geworden.

Den ganzen Artikel lesen Sie im POLITIKON „Das Lob der Grenze“ von Heinrich Sickl.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Wien war eine Festung, die Stadt umgeben von Mauern, Basteien, Gräben, Ravelins, Kurtinen, Wällen und Palisaden. Eine gut geschützte Grenze auf dem Stand ihrer Zeit. Eine, die das christliche Abendland vor dem Ansturm der muslimischen Truppen gerettet hat.

Seither hat sich viel verändert. Vor allem in Europa. Grenzen gelten vielen Europäern nicht mehr als Schutz, sondern als Gefahr, als tödliche Gefahr, als Instrument der Ausgrenzung und Abschottung. Beides, Abgrenzen und Abschotten, ist für zeitgeistige Europäer negativ konnotiert. Wolfgang Schäuble, damals deutscher Finanzminister, verkündete 2015: „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe.“

Grenzschutz und Landesverteidigung werden im Europa unserer Tage vor allem als lästig, teuer und überholt empfunden, als bestenfalls folkloristische Überbleibsel vergangener Tage. Die Regierungen wollen möglichst wenig Geld für Verteidigung, Sicherheit und Grenzschutz ausgeben und überlassen diese einst wichtigen Aufgaben in vielen Fällen ganz bewusst und demonstrativ Ministerinnen, die von militärischen Dingen keine Ahnung haben. Das ist ein Signal, das Länder wie die Türkei zu deuten wissen.

Früher hatten Grenzen und deren Sicherung noch einen hohen Stellenwert, den kaum  jemand in Zweifel zog. Heute gelten sie vielen Menschen, vor allem aus dem linken und kirchlichen Lager, als überflüssig, anachronistisch, tödlich. Grenzen sind zum Überwinden da, so ein linkes Credo.

Als im Herbst 2015 Millionen von jungen Männern aus dem Islamgürtel nach Europa drängten, der Ruf verunsicherter Bürger nach Grenzkontrollen und -schließungen die Propaganda der Mainstreammedien übertönte und die Willkommensstimmung zu kippen drohte, waren es die liberalen Eliten und ihre medialen Verstärker, die alles versuchten, um das zu verhindern. Sie propagierten die unbegrenzte Aufnahme, setzten Obergrenzen für die Zuwanderung und auch bestehende Gesetze außer Kraft, logen, dass es unmöglich sei, die jungen Männer von der Einwanderung abzuhalten. Migration wurde als Naturgewalt, als schicksalhaft und unvermeidlich dargestellt.

Jeder, der kommen wollte, kam und durfte bleiben. Die Folgen dieser totalen Grenzenlosigkeit, dieser Entgrenzung sind bis heute…

Den ganzen Artikel und viele mehr lesen Sie auf rund 100 Seiten im POLITIKON „Das Lob der Grenze“.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!