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Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung ist eine von Wissenschaftlern und Künstlern betriebene Zeitschrift. Mainstreamkundig und randständig, versteht sich Tumult als unabhängiges Organ der Gegenwartserkundung fernab akademischer und volkspädagogischer Sprachregelungen.

Gerade ist die Ausgabe Frühjahr 2020 erschienen. Wir geben einen Überblick über die Inhalte:

Albert Sonnaben – 18 Bilder
Frank Böckelmann – Weg des geringsten Widerstands

SCHNEISEN

Peter J. Brenner – Offene Grenzen, verschlossene Räume
Sven K. Knebel – Von der Jakobiner ihrer Diktatur
Bettina Gruber – Die Wissenschaft und ihr Double
Lothar Fritze – Elitärer Kampfbegriff – Der Populismusvorwurf als Diffamierungsinstrument
Johannes ScharfDeutsche und Juden – Ursachen des Antisemitismus

BELICHTUNGEN

Konrad Adam – Jetzt!
Thomas Palzer – Kleine Theologie der Materie
Stefan Barme – Verlieren wir unsere Sprache?
Jonathan Meynrath – Hölderlin in Stalingrad – Harald Schmidt als Reaktionär

Tumult – Vierteljahresschrift für Konsensstörung erscheint viermal im Jahr

ISLAMISIERUNG

Tilman Nagel – „Der Islamismus hat mit dem Islam nichts zu tun“ – eine westliche Illusion

DAS GESPENST SEXUALITÄT

Siegfried Gerlich – Rape Culture – Feminism on Campus
Horst G. HerrmannGanz in Weiß … Die Unschuld an die Macht
Lorenz Jäger – Daddy ist weg – Wahrheit, Feminismus und Marielouise Jurreit

RÄUME DES POLITISCHEN

Albrecht Goeschel/Paolo Goeschel de Carvalho – Deutsches Kriegsmuseum in der Kongresshalle Nürnberg – Teil II: Vorschlag für ein Kriegsmuseum der Entdeckung
Bernd Schick – Angela oder Das Elend der Vernunft
Michael Böhm – Der Feind der Kunst – Betrachtungen zur „Erklärung der Vielen“
Sebastian T. Hartmann – Hässliche Frucht eines psychopathischen Antifaschismus – Das Zentrum für Politische Schönheit

Empfehlenswert ist auch die TUMULT Werkreihe wo interdisziplinär ermittelnde Selbstdenker zu verschiedenen Themen zu Wort kommen.

LANDSCHAFTEN

Uwe Tellkamp – Das Märchenreich am Rhein – Expedition zu den Inseln der Demokratie
Takasaki – 8259,1 8260,1 8264,1 8265,1
Marc PommereningMikroaggressionen

TUMULT – Vierteljahresschrift für Konsensstörung geht auf Abstand zu Hetze, Hysterie und Panik. TUMULT  wirft einen kühlen Blick auf die herrschenden Vorstellungen von Grundgesetz, Europa, Gleichberechtigung, Islam und Antisemitismus, die Veränderung des öffentlichen Raums, die Wissenschaft im Sog der Political Correctness, das Kunstverständnis in der Erklärung der Vielen.

Den Internetauftritt von TUMULT finden Sie HIER.

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Am 23. Februar 1939 wurde der Philosoph und Schriftsteller Gerd-Klaus Kaltenbrunner in Wien geboren. Der feinsinnige Intellektuelle gilt als einer der wichtigsten Vordenker eines Neuen Konservatismus.

Kaltenbrunner forschte nach den Ursprüngen, Traditionslinien und Zukunftsaussichten deutschen wie europäischen Denkens und begründete mit seinem Wirken eine Haltung des entschiedenen geistigen Widerstands gegen die Diktatur der Gegenwart.

Zum 80. Geburtstag des 2011 verstorbenen Universalgelehrten Gerd-Klaus Kaltenbrunner hat mit Magdalena S. Gmehling nun eine ausgewiesene Kennerin des Gesamtwerks aus dem Schatz seiner unzähligen Porträts abendländischer Denker eine Blütenlese in zwei Bänden zusammengestellt, die als umfassende Überblicksdarstellung zu rund 3000 Jahren europäischen Geistes ihresgleichen sucht.

Band I führt den Leser u.a. vom „Apollinischen Norden“ des indoeuropäischen Erbes über die großen Griechen Hesiod und Platon, den Kirchenvater Augustinus sowie Herder, Baader und Hölderlin bis hin zu Donoso Cortés, Spann, Cioran und Dávila. Das denkende Europa – hier ist es!

Das Buch im FREILICH-Shop.

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