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MFG gründete mit „FAN“ einen eigenen Arbeitnehmerflügel und stellt Forderungen an Mückstein.

Die öffentlich angekündigte Impfpflicht für Gesundheitsberufe und für die Allgemeinheit sei aus medizinischer und wissenschaftlicher Sicht in keiner Weise gerechtfertigt und juristisch verfassungswidrig und damit werde auch die Gesellschaft gespalten, so die Kritik von MFG.

Indes hat die junge Partei mit „FAN“ eine Teilorganisation gegründet, die Arbeitnehmer im Gesundheitsbereich versammelt. Diese tritt nun mit Forderungen in einem offenen Brief an Minister Mückstein (Grüne) heran: Der Minister möge die medizinisch sinnlose, grundrechtswidrige und gesellschaftsspaltende Ankündigung einer Impfpflicht zurücknehmen. Man hofft auf ein Einlenken, wenn nicht, wird auch ein Streik nicht ausgeschlossen.

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Diese Ankündigung ist folgenreich: Wenn die knapp 9000 „FAN“-Arbeitnehmer im Gesundheitsbereich ihre Arbeit niederlegen, gerät das System ins Wanken.

Warum die Impfpflicht aus der Sicht von MFG kategorisch abgelehnt wird:

  • die Impfung gewährt keine sterile Immunität, ein Infiziert-Werden des Geimpften bleibt möglich,
  • folglich kann auch ein geimpfter Arzt, Pfleger, etc. durch die Möglichkeit einer Ansteckung den Patienten gefährden
  • demnach kann schwerlich mit einer Impfung argumentiert werden, um eine Infektionsgefahr (im Gesundheitswesen) zu verhindern
  • sämtliche Impfzulassungen sind im Sinne der Verordnung (EG) Nr. 507/2006 nur bedingt erfolgt
  • überdies stehen massive verfassungsrechtliche Bedenken gegen eine angekündigte Impfpflicht

Impfschäden werden verschwiegen

“Berücksichtigt man die umfassend dokumentierten Fälle schwerster Impfschäden, dann bedeutet die Impfpflicht sogar einen Eingriff in das Recht auf Leben nach Art. 2 E-MRK”, so Rechtsanwalt Michael Brunner, Bundesobmann der MFG. Dieses Recht sei unabdingbar, selbst dann, wenn ein Eingriff im Sinne der öffentlichen Gesundheit tatsächlich erforderlich wäre.

Auch nach dem Nürnberger Kodex sei es verboten, jemanden zur Teilnahme an einem medizinischen Experiment zu zwingen. “Jede Teilnahme an einer Impfkampagne muss unter anderem frei, selbstbestimmt, ohne Zwang, List, Betrug und unter vollkommener Aufklärung der Fakten- und Rechtslage erfolgen”, so Brunner.

Hausaufgaben im Gesundheitsbereich wurden nicht gemacht

Im offenen Brief wird auch daran erinnert, dass die tatsächlichen Probleme in Gesundheitseinrichtungen nicht das Corona-Virus sind, sondern u.a. zahlreiche andere Erreger, u.a. multiresistente Bakterien, aufgrund hygienischer Unterlassungen. Von wirklicher Dramatik ist außerdem der seit Jahren bekannte Pflegenotstand im Gesundheitswesen, sowie der Personalmangel unter Ärzten. Anstatt also große Budgets für sinnlose Lockdowns und Corona-Tests auszugeben, wäre es wesentlich sinnvoller, das Geld in die Aufstockung des Gesundheitspersonals und für Präventionsmaßnahmen zu investieren.

“Von unserem Arbeitnehmerflügel wissen wir, dass tausende Beschäftigte im Gesundheitswesen im Falle einer Impfpflicht ihre Arbeit niederlegen werden. Zumal das Recht auf Arbeitsniederlegung und Streik verfassungsgesetzlich garantiert und geschützt ist”, so Brunner abschließend.



Bald sollen Corona-Impfstoffe für die breite Masse verfügbar sein und weltweit Milliarden Menschen geimpft werden. Die EU hat weitreichende Verträge abgeschlossen, die auf ganzen 94 Testfällen basieren. Bei den potentiell weitreichenden Nebenwirkungen eine Horrorvorstellung. Wir kennen die Testhintergründe.

In dem Corona-Testverfahren wurden aus der Bevölkerung eine Gruppe von Freiwilligen (Moderna-Studie: 30 000 Menschen, Biontech/Pfizer-Studie: 44 000 Teilnehmer) ausgewählt und in zwei Gruppen unterteilt. Der einen Gruppen wird der in der Erprobung befindliche Impfstoff verabreicht, der anderen stattdessen ein wirkungsloses Kontrollpräparat.

Danach wurde gewartet, bis sich eine Anzahl der Teilnehmer auf natürlichem Wege mit dem Virus infizierte. In der Ende Juli begonnenen Studie von Biontech/Pfizer umfasste die Gruppe derer, die sich mit dem Corona-Virus infiziert hatten, nur 94 Testpersonen. Trotzdem hat die EU bereits weitreichende Verträge mit diesen Pharmafirmen abzugeschlossen.

Auch die von Moderna veröffentlichte Zwischenanalyse der Phase-III-Studie basiert ebenfalls nur auf wenigen Fällen. Hier sind es 95 an Corona erkrankte Personen.

Genetische Information injiziert

Bei den Corona-Impfstoffen handelt es sich um mRNA-Impfstoffen. Dem Menschen werden Erbinformationen des Virus injiziert. De facto wurde in den vergangenen zwei Jahrzehnten noch kein einziges Medizinprodukt auf diese Weise hergestellt, das auch für Menschen zugelassen wurde.

Impfstoffe stehen also vor der Zulassung, die bis jetzt unter dem Strich durch nicht mehr als 94 bzw. 95 Personen erprobt wurden. In der Kürze der Zeit sind selten auftretende oder erst spätmanifestierende Nebenwirkungen angesichts derart kleiner Fallzahlen und der Kürze der bisherigen Studiendauern noch gar nicht beobachtbar gewesen sind. Die Impfschäden könnten weitreichend sein.

Lesen Sie weitere Hintergründe zu den Impfstoffen auf www.die-tagespost.de

Welche weitreichenden Folgen die Corona-Impfung haben kann, lesen Sie im FREILICH-Artikel „Corona-Impfung unwirksam und gefährlich?“


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Erst durch negative Umwelteinflüsse konnte COVID-19 zu einer Pandemie werden. Wer nun denkt, dass uns Abstand, Masken und ein unausgereifter Impfstoff auf Dauer retten werden, begreife nicht den Ernst der Lage, so Biologe und Gesundheitsökologe Clemens Arvay

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