Tag

Islamismus

Browsing

Islamisierungsgegner, oft als „Islamophobe“ von Medien verunglimpft, versuchen hauptsächlich in zwei Bereichen, die Islamisierung zu bekämpfen. Zum einen auf intellektueller-geistiger Ebene und zum anderen durch Aktivismus.

Was den ersten Bereich betrifft, so kann man seine Bedeutung gar nicht unterschätzen, denn damit legt man den Grundstein für eine erfolgreiche Abwehr der  Islamisierung Europas. Dabei gibt es viele verschiedene Ebenen in dieser geistigen Auseinandersetzung, doch hauptsächlich geht es darum, auf einer geistig-ideologischen Ebene den politischen Islam zu verstehen und abzuwehren.

Was gegen Islamisierung getan werden kann, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Doch wo greift der politische Islam uns überhaupt an? Grundsätzlich wäre eine Koexistenz mit Islam und Muslimen in Europa möglich, genauso wie mit allen anderen Religionen und ihren Anhängern. Der wesentliche Unterschied zu anderen Religionen in Europa ist jedoch, dass diese sich auf das Spirituelle ihrer Religion beschränken und keine direkten politischen Interessen verfolgen. Sie wollen auch nicht systematisch das politische System in Europa  unterwandern, beeinflussen und die Machtverhältnisse zu ihren Gunsten umkehren.

Genau das macht und will jedoch der politische Islam. Eine Methode solcher „geistigen Angriffe“ ist die gut  organisierte und in ganz Europa durchgeführte aggressive Missionierung für den Islam. Der Gedanke dahinter ist ziemlich simpel: Wenn genug Europäer den Islam annehmen, hat man  zusammengenommen mit den muslimischen Migranten irgendwann eine zahlenmäßige Überlegenheit und kann die Machtverhältnisse umkehren, mehrere deutschsprachige Salafistenprediger haben diesen Gedanken öffentlich öfter geäußert. In der Demokratie entscheidet nämlich die Mehrheit.

Mit der „Lies!“-Aktion gab es mehrere Jahre lang in fast allen größeren deutschsprachigen Städten inklusive Österreich und der Schweiz salafistische Missionierungsstände. Erst nachdem immer mehr dieser neu gewonnen Anhänger sich terroristischen Gruppierungen in Syrien angeschlossen hatten, stoppte der deutsche Innenminister mit einem Vereinsverbot diese Umtriebe.

Doch es wird weiter missioniert. In Österreich gibt es mit der „Iman“-Organisation eine Gruppe junger Muslime, die von Salafisten aus Großbritannien unterstützt wird und im Prinzip die Missionierung der „Lies!“-Aktion fortführt. Besonders problematisch ist hierbei, dass sie eigens dazu geschaffene Workshops im gesamten deutschsprachigen Raum abhalten, in denen das Christentum „widerlegt“ und aufgezeigt werden soll, dass „der Islam die einzig wahre Religion ist“.

In diesem Workshop wird versucht, Zweifel an der Richtigkeit des Christentums zu begründen, dabei konzentriert man sich besonders auf das Prinzip der Dreieinigkeit, aber auch auf „Fehler in der Bibel“. Mit diesem Halbwissen wird dann versucht, Bürger in Gespräche zu verwickeln, in ihnen Zweifel an ihrem Glauben zu säen und gleichzeitig natürlich für den Islam als einzig wahre Religion zu werben. Selbstverständlich werben auch andere Religionen in Europa um neue Anhänger, doch keine Religion tut dies auf so aggressive Art und Weise…

Was gegen Islamisierung getan werden kann, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Der Schriftsteller Umberto Eco stellte treffend fest, dass das Wort „Faschismus“ zu einer „Synekdoche“ geworden sei, d. h. in diesem Falle: Man benutzt diesen Terminus, der eigentlich eine spezifische Weltanschauung bezeichnet, als Oberbegriff für verschiedenste Ideologien, denen man aufgrund ihres diabolischen Wesens das Übelste des Üblen anhängen möchte.

Denn insbesondere linke Ideologen, denen selbst der deutsche Nationalsozialismus – von gemäßigt nationalistischen und nationalen Ideen ganz zu schweigen – irrtümlicherweise noch als Faschismus erscheint, haben es weitgehend durchgesetzt, dass von „Faschismus“ immer dann die Rede ist, wenn irgendwo und irgendwann ein Regime oder eine Gruppierung mörderisch-barbarisch auftritt.

Mehr zum Begriff „Islamofaschismus“ lesen Sie in der aktuellen FREILICH Studie

HIER KOSTENLOS RUNTERLADEN

Das gab es vereinzelt schon im Hinblick auf Saddam Hussein oder diverse Mudschahedin-Gruppen Afghanistans. Da war es nur eine Frage der Zeit, bis auch das Wüten islamistischer Terroristen vom Schlage der mittlerweile einigermaßen ausgemerzten „Nusra-Front“, al-Qaidas oder des „Islamischen Staates“ (IS) in Syrien und im Irak als „faschistisch“ deklariert werden würde. Das ist grotesk – aber erfolgreich.

Alles Faschismus, oder was?

„Islamfaschismus“, „Islamofaschismus“ oder „islamischer Faschismus“ sind Neologismen, die seit fast zwei Dekaden Verbreitung finden. Mitglieder der US-Regierung unter George W. Bush fanden ebenso Gefallen an ihnen wie der Islamwissenschaftler Bassam Tibi, der linke Autor Christopher Hitchens, der „antideutsche“ Wiener Publizist Stephan Grigat oder das ehemalige freiheitliche Aushängeschild Heinz-Christian Strache, um nur einige der bekannteren Beispiele zu nennen. Hamed Abdel-Samad, Intimus des neokonservativen Provokationspublizisten Henryk M. Broder, gelang 2014 mit seinem Buch „Der islamische Faschismus“ gar ein Bestseller, der aufgrund seiner Reichweite in dieser Studie Auseinandersetzung findet. Bei dem deutsch-ägyptischen Journalisten wird wie bei keinem zweiten deutlich, dass die große Unklarheit darüber, was Faschismus eigentlich in seiner Essenz darstellt und meint, zu solcherlei Begriffsverirrungen führen muss. Vergessen wir daher zunächst für einen Moment gängige Stereotype, die „den“ Faschismus (bzw. all seine mannigfaltigen Unterströmungen) bedrängen, und halten uns an einen verstandesmäßigen Forscher, Zeev Sternhell.

Der israelische Historiker definierte in seinem Opus magnum: „Die faschistische Ideologie, wie sie um die Jahrhundertwende entstand und in den zwanziger und dreißiger Jahren fortentwickelt wurde, ist das Produkt der Verschmelzung des organischen Nationalismus mit der antimaterialistischen Marxismusrevision, sie drückt einen revolutionären Willen aus, der sich auf die Ablehnung des Individualismus liberaler wie marxistischer Prägung gründet, und sie verkündet die Prinzipien einer neuen, eigenständigen politischen Kultur.“

Oder, wie Sternhell 15 Jahre später in einem Interview kurz und bündig resümierte: „Die faschistische Ideologie ist eine Synthese aus einem radikalen Nationalismus und einer antimaterialistischen, antirationalistischen Revision des Marxismus.“ Außerdem war „der“ (idealtypisch gedachte) Faschismus in seinen Wurzeln ausgesprochen modernistisch, vitalistisch, elitär, nicht aber rassistisch oder antisemitisch wie die dominierende, die hitlersche Variante des Nationalsozialismus. Daher heißt es im bereits angeführten Standardwerk: „Der Faschismus kann keineswegs mit dem Nationalsozialismus gleichgesetzt werden.“ Es gäbe vieles zu ergänzen über essenzielle faschistische Ingredienzien wie den (politisch-ökonomischen) Korporatismus oder das Spannungsverhältnis Klassizismus/Futurismus sowie über die (autoritäre, nicht: totalitäre) Regimephase des italienischen Faschismus und Hannah Arendts entsprechende Analysen. Aber bereits dieser kurze Abriss ist ausreichend, um Abdel-Samads – mittlerweile weitverbreitete – Verknüpfung des Faschismusbegriffes mit dem islamischen Fundamentalismus irritierend zu finden.

Lesenswerte und kundige Passagen über die Geschichte der Muslimbruderschaft, die in Ägypten unter Mohammed Mursi kurz regieren konnte, gehen in seinem Bestseller unter in einem Potpourri aus Faschismusvorwürfen. Alles Faschisten: sunnitische Extremisten, wahhabitische Eiferer, schiitische Nationalisten, der Iran ohnehin, selbst säkulare Staatsführer können betroffen sein. Abdel-Samad hat keinerlei Vorstellung davon, was Faschismus meinen könnte, und verbindet damit daher schlicht und ergreifend jede Form von Terror, Massenmorden und Dogmatismus. In der deutschen Tageszeitung „Die Welt“ definiert er Faschismus als „politische Religion, mit Wahrheiten, mit Propheten, mit einem charismatischen Führer“, getragen von „Rachlust“ und der betriebenen „Entmenschlichung der Feinde“. Seine Schlussfolgerung lautet, dass dies alles in der Urgeschichte des Islam zu finden sei, weshalb er die irrationale Verknüpfung von Faschismus und politischem Islam für vernünftig hält.

Das Erfolgsbuch läuft in der Konsequenz auf die abenteuerliche wie publikumswirksame These hinaus, die Geschichte des Islam, beim Propheten Mohammed im 7. Jahrhundert begonnen, sei eine Geschichte des Faschismus. Man verdeutliche sich: Hier wird eine hierarchisch-elitäre, staatsorientierte bis -vergötzende und nationalistische Ideologie wie der Faschismus gleichgesetzt mit dem archaischfundamentalistischen Islam, der erklärtermaßen egalitär, antistaatlich und  antinational-universalistisch ist – mithin die diametral entgegengesetzten Schwerpunkte setzt.

Linke „Islamfaschismus“-Debatten

Aber nicht nur der laizistisch-liberale Deutschägypter mit Hang zum US-affinen und häufig islamfeindlichen, von ehemaligen amerikanischen Linksliberalen und Trotzkisten geschaffenen „Neokonservatismus“ hängt solchen Gleichsetzungen in Bezug auf Faschismus/Islamismus an. Auch in der radikalen politischen Linken – jedenfalls auf jenem Flügel, in dem man ebenfalls willfährig auf entsprechende neokonservative Deutungsmuster zurückgreift – stößt man auf sie. Der vor allem in der „antideutschen“ Wochenzeitung „Jungle World“ publizierende Volker Weiß vertrat im linksextremistischen „Antifaschistischen Infoblatt“ (AIB) solch eine ähnliche Auffassung. Islamismus und Faschismus wiesen, so der zeitweilige Dozent der Universität Hamburg und in der Bundesrepublik Deutschland vielfach gefragte „Experte für Rechtsextremismus“, „historisch, ideologisch und strukturell deutliche Parallelen auf“. Beide seien Anfang des 20. Jahrhunderts entstanden, dem Wesen nach radikal konservativ, kämpften mit Mitteln der Moderne gegen die Moderne und pflegten einen ähnlichen Stil der Agitation und der Gewalt. Daher sei es zutreffend, für Mörderbanden vom Schlage des IS den Begriff Faschismus anzuwenden.

Gelten hier grundsätzlich die gleichen Einwände wie gegen Abdel-Samads Einlassungen, so muss noch zusätzlich ergänzt werden, dass Weiß die grundsätzliche Staatsfeindschaft der islamischen, meist sunnitisch-wahhabitischen Ideologen gänzlich missdeutet. Er meint gar, die Vorstellung des islamischen IS-Kalifates sei „eine klassische Reichsüberlieferung, in der der religiöse Mythos der Vergangenheit mit der politischen Realität der Gegenwart zur muslimischen Nation verschmolzen werden soll“. Weiß vermengt hier – wie so viele der gewünschten Ideologiereproduktion, nicht dem objektiven Verstehen verpflichteten Publizisten – Richtiges mit Falschem, was an späterer Stelle noch zu diskutieren sein wird (ebenso wie die von ihm konstruierte „Verschränkung von religiösen und nationalistischen Inhalten“).

Noch absonderlicher äußerte sich der Anfang 2021 verstorbene Doyen der linken  Faschismusforschung, Wolfgang Wippermann, der zwar zu Recht den Begriff „Islamofaschismus“ ablehnte, da dieser eine vielgestaltige Weltreligion pauschal mit „dem“ Faschismus verquicke, der aber in der Folge nicht etwa auf die doch recht naheliegende Idee kam, dass islamischer Fundamentalismus zuallererst islamischen Fundamentalismus darstelle. Wippermann plädierte stattdessen ernstlich dafür, den extremen Islamismus „fundamentalistischen Faschismus“ zu nennen.8 In dieser Lesart bleibt von IS, Boko Haram und Co. nicht einmal ihr sunnitisch-islamischer Anspruch übrig. Dieser wird vorsätzlich ausgesondert. Und die islamistischen „Gotteskrieger“ sind sodann lediglich besonders radikale oder eben fundamentalistische Faschisten. Erst einmal so simplifizierend vorgegangen, bleibt die binäre Schwarz-Weiß-Sicht der antifaschistischen Welt mit  ihrem unverzichtbaren Feindbild „Faschismus“ auch im 21. Jahrhundert mühelos erhalten – Wippermann und Co. können nicht ohne ihren Fetisch.

Dabei gibt es weit mehr gute Gründe, Faschismus und islamischen Fundamentalismus – besser: Neofundamentalismus – deutlich voneinander zu scheiden, als dafür, eine Synthese aus beiden zu propagieren. Denn was macht islamischen Neofundamentalismus wesensgemäß aus? Ist er schlicht als „Islamismus“ zu bezeichnen? Worin unterscheidet sich der islamische Neofundamentalismus hernach erheblich von faschistischen Ideologemen? Worin liegen gegebenenfalls Gemeinsamkeiten?

Mehr zum Begriff „Islamofaschismus“ lesen Sie in der aktuellen FREILICH Studie

HIER KOSTENLOS RUNTERLADEN



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Die Islamisierung kann ganz klar anhand von Zahlen belegt werden, zeigt Irfan Peci.

Im Rahmen einer Mitarbeit bei einer Studie wurden Zahlen erhoben, die bislang so nicht öffentlich bekannt waren. Beispielsweise wurde bekannt, wie viele Moscheen es insgesamt gibt, wie viele  islamische Schulen und andere islamische Einrichtungen, die gesellschaftlich von Bedeutung sind und deren Bestand sehr deutlich die schleichende Islamisierung veranschaulicht.

Welche Strategien Islamisten verfolgen, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

In Wien konnten (Stand 2020) 223 Moscheen und Gebetsräume ausgemacht werden, wobei ganz klar gesagt werden muss, dass man sich hierbei nur auf offizielle Moscheen beschränkte. Wie wir aus anderen Recherchen wissen und wie auch medial bekannt ist, gibt es eine Dunkelziffer an illegalen, also nicht angemeldeten Moscheen. Man muss also schätzungsweise von etwa 250 Moscheen in Wien ausgehen. Zum Vergleich dazu: Es gibt in Wien ungefähr 300 Kirchen. Bei den Kirchen sind alle christlichen Konfessionen mitgerechnet. Also neben katholischen auch protestantische, orthodoxe usw. Das heißt, nur alle christlichen Konfessionen zusammen können überhaupt die Anzahl der offiziellen Moscheen knapp übertreffen.

In Wien leben annähernd 200.000 Muslime. Dem gegenüber stehen mehr als dreimal so viele römisch-katholische Christen. Trotzdem bietet die muslimische Minderheit fast genau so viele Gebetshäuser auf. Wichtig ist hierbei noch ein anderer Aspekt, nämlich die Anzahl der Besucher dieser Gebetshäuser und ihr Alter. Leider gibt es dazu keine genauen Zahlen, aber man weiß, dass die Kirchenbesucher durchschnittlich viel älter sind als die Moscheebesucher. Während man in den Kirchen kaum junge Leute sieht, sind die Moscheen voll mit Jugendlichen und Kindern. Dieser Punkt ist besonders wichtig, wenn wir über Zukunftsszenarien sprechen und darüber, wie Europa in zehn Jahren ausschauen wird.

Wenn wir über Moscheen reden, denken die meisten, die Aktivitäten in einer Moschee beschränkten sich auf den Gottesdienst. Aber eine Moschee ist deutlich vielseitiger und umfasst oft das ganze soziale Leben der Muslime. Mit einer Moschee verbunden sind meistens auch Islam- und Koranunterricht, ein Kindergarten, ein Restaurant, ein Jugendtreff, man trifft seine Freunde dort, geht mit seiner Familie hin, heiratet sogar in einer Moschee. Deshalb hat eine Moschee in der Hinsicht viel größeren Einfluss und Strahlkraft als die meisten nichtmuslimischen religiösen Einrichtungen und ist daher… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“).

Nur im FREILICH Buchklub erhalten Sie das neue FREILICH Politikon von Irfan Peci handsigniert.

HIER mehr erfahren!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wenn wir verstehen wollen, was passiert, müssen wir erfassen, wer was tut und was sich verändert. FREILICH Medien starten eine Unterstützerkampagne für das Erstellen einer unabhängigen Islam-Karte vorerst für Österreich, die festhält, wer und wo die Player sind.

Wenn wir ein gutes Magazin aufschlagen, sind es die gut geordneten Informationen, die den Leser überzeugen und ihm einen Mehrwert liefern. Fakten und Wissen in Infografiken geordnet. Ein Mehrwert für den Leser, den wir auch im FREILICH-Magazin mit akribischer Genauigkeit anbieten. Digital bieten sich aber ganz andere Möglichkeiten und auch andere Herausforderungen. Mit großem politischen Interesse hat auch unsere Redaktion die Entwicklung der letzten Tage um die Islam-Landkarte mitverfolgt. Das gut zehn Jahre alte Projekt der Universität Wien hat plötzlich für großes Aufsehen gesorgt, weil die türkisen Sicherheitssimulanten es nun mit der Dokumentationsstelle Politischer Islam verknüpft haben und damit als „Sicherheitsprojekt darstellen“. Dabei verknüpft die Seite nur öffentlich zugängliche Daten mit Google Maps. Die Kritik an dem Projekt kam natürlich vonseiten des politischen Islams, der nicht dokumentiert werden will, aber auch von politischen Gegnern der Islamisierung, die diese Karte als zu wenig konkret betrachten.

Sachliche Kritik an der Islam-Landkarte

Im Gespräch mit der TAGESSTIMME hat der FREILICH-Autor Irfan Peci dazu festgehalten, dass „die Islamkarte zwar sinnvoll ist, sie steht aber in keinem Verhältnis zu den Möglichkeiten und dem Budget der Dokumentationsstelle“. Gerade bei den sensiblen Moscheen, bei den man sich mehr Informationen erhofft, wie beispielsweise dem Islamischen Kulturzentrum Graz, sei nur zu lesen: „Wir arbeiten daran und werden bald die Ergebnisse veröffentlichen.“ Der Rest seien aber, wie erwähnt, öffentlich zugängliche Informationen, die schon bekannt sind, dafür braucht es aber kein 500.000-Euro-Budget, Vollzeitangestellte und eine Dokumentationsstelle. Peci ortet ein strukturelles Versagen: „Das Problem sind nicht die fehlenden Informationen der Dokumentationsstelle, sondern der Wille, konsequent vorzugehen – dies ist aber nicht gewollt. Die ÖVP bekämpft den politischen Islam nur in einem sehr engen Rahmen, diese Rahmenbedingungen geben ihnen aber Linke und Muslime vor. Denn durch ihre metapolitische Macht bestimmen sie, was als islamfeindlich und rassistisch zu gelten hat. Darunter fallen eben auch solche harmlosen Karten mit öffentlich-zugänglichen Informationen.“  Werbung

Mit dieser im Nachhinein künstlich erzeugten Empörung über die Islamkarte hätten sie der ÖVP nun klar die Grenzen aufgezeigt, die sich angesichts der momentan schwierigen Lage hüten werde, sich erneut dem massiven Druck von Linken und Muslimen auszusetzen. Peci weiter: „Daher, prognostiziere ich, wird man demnächst eher zurückrudern und sehr vorsichtig sein im Kampf gegen den politischen Islam, und diese harmlose Islamkarte wird schon der Höhepunkt gewesen sein. Es ist insgesamt betrachtet nichts Halbes und nichts Ganzes. Den linken Freunden geht das zu weit und in Richtung Rassismus und Islamfeindlichkeit und von rechten Islamkritikern wird diese alibimäßig betriebene Aufklärung durchschaut und als viel zu wenig betrachtet.“

FREILICH-Projekt „Neue Islam Landkarte für Österreich“

Wir wollen mehr. Wir wollen ein realistisches Bild der gesellschaftlichen Veränderung um uns herum, in der der politische Islam natürlich eine Rolle spielt, aber auch der demographische Wandel in seinen vielen Facetten von mehr oder weniger integrierten Arbeitskräften, Wirtschaftsflüchtlingen und langfristigem politischen Wandel. Wir wollen die Strömungen kennen, die hier werken und ihre wichtigsten Vertreter. Das alles wollen wir mit wissenschaftlicher Akribie zusammentragen und als FREILICH-Projekt „Neue Islam Landkarte für Österreich“ umsetzen. Wir denken, dass wir auch für die Dokumentationsstelle Politischer Islam einen Standard setzen können. Gleichzeitig sehen wir das hohe Interesse der Gesellschaft, solche Informationen objektiv zur Verfügung zu haben. Wir setzen deswegen darauf, dass wir ein solches Forschungsprojekt aus der Gesellschaft heraus finanzieren und umsetzen können. So werden die Bürger dieses Landes, die ein Informationsbedürfnis haben, die Erstellung der „FREILICH Neue Islam Landkarte für Österreich“ ermöglichen, wir werden sie in Zusammenarbeit in wissenschaftlichen Arbeitern und auch Religionsgemeinschaften, die guten Willens sind, nach hohen Maßstäben umsetzen.

Mehr Informationen zum FREILICH-Projekt „Neue Islam Landkarte“ für Österreich demnächst auf einer gesonderten Projektseite.

Wir wollen es wissen! Wir durchbrechen die Schweigespirale > Hier spenden!

Die bisherige Islam-Landkarte im Netz

Die Dokumentationsstelle Politischer Islam im Netz



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wie beim Begriff der „Islamophobie“, mit dem die Kritik am Islam ausgeschalten werden soll, soll beim „Islamofaschismus“ der „böse Anteil“ eines religiösen Extremismus, der auch Europa bedroht, mit einer politischen Bewegung gleichgesetzt werden, die in den 1930er-Jahren erfolgreich war. Doch inhaltlich haben Islam und Faschismus nichts gemein. Warum, soll in der neuen FREILICH Studie untersucht werden.

Der „Islamische Staat“ ist eine islamistische Terrororganisation, die im Zweistromland aus al-Qaida entstanden ist und 2014–2019 auf den Staatsgebieten von Syrien und Irak eine „befreite Zone“ geschaffen hat, die sie auch wie einen Staat verwaltet hat. Gleichzeitig hat die Terrororganisation eine außerordentlich dynamische Propaganda entfaltet, die global wirkte.

Die neue FREILICH Studie können Sie HIER KOSTENLOS RUNTERLADEN

Durch sie wurde der Syrische Bürgerkrieg zu einem „zweiten Spanien“: Internationale Freiwillige aus vielen Ländern schlossen sich den Islamisten an. Gleichzeitig haben sich in vielen Ländern dschihadistische Zellen und Organisationen gebildet. Primäres Ziel: Befreiung aller muslimischen Gebiete von den „Ungläubigen“ – wobei auch Muslime, die den Islam nicht so streng auslegen wie die Islamisten, als Abgefallene und Ungläubige gelten. Letzten Endes aber sollte wohl die ganze Welt von den Ungläubigen gesäubert werden. Ein Programm der Erlösung und des Massenmordes – der Terror ist dabei nur Methode, um den Feind zu erschrecken und eigene Anhänger zu mobilisieren.

Professionell organsiert schwappte eine riesige Masse an IS-Propaganda ab 2014 über Europa herein. Darunter nicht nur motivierende Soldatenfilmchen, sondern auch dokumentierte Massenhinrichtungen und – eine Spezialität des IS – Köpfungen von Geiseln, die in orangefarbenen Overalls vorgeführt wurden (solche Anzüge müssen die gefangenen Dschihadisten in Guatánamo tragen).

Nachdem in Europa alles, was politisch nicht gefällt, als „faschistisch“ denunziert wird, war sehr schnell der  Islamofaschismus“ als Begriff geboren, mit dem Linke gern rechte Politik und islamistischen Terror gleichsetzen (in Österreich sollen ja etwa auch die Symbole der „Identitären Bewegung“ neben jenen von Hamas und Hisbollah verboten werden). Doch das Wirken der religiösen Terrorbewegung, die inhaltlich egalitär und totalitär ist, gleicht in seiner Organisation deutlich mehr dem roten Terror und Massenmord, wie wir ihn aus dem 20. Jahrhundert kennen.

Wie beim Begriff der „Islamophobie“, mit dem die Kritik am Islam ausgeschalten werden soll, soll beim „Islamofaschismus“ der „böse Anteil“ eines religiösen Extremismus, der auch Europa bedroht, mit einer politischen Bewegung gleichgesetzt werden, die in den 1930er-Jahren erfolgreich war. Doch inhaltlich haben Islam und Faschismus nichts gemein. Warum, soll in der neuen FREILICH Studie untersucht werden.

Das und mehr lesen Sie in der neuesten FREILICH Politische Studie „Warum islamistischer Terror und der historische Faschismus nichts gemein haben“. HIER kostenlos als Download.



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Trotz der nötigen Kritik an der Sicht der Rechten, die den Fokus zu sehr auf links statt gegen die Islamisierung richten, ist es ohne Zweifel so, dass die Gefährlichkeit des politischen Islam erst durch die Kooperation mit den Linken zustande kommt.

Fast jede Ursache und Erscheinung der  Islamisierung ist letztendlich entweder auf linke Politik und Ideologie oder aber den linken Zeitgeist mit seiner totalen Dominanz als Metapolitik zurückzuführen.

Das ungeheure islamistische Personenpotenzial in Gesamteuropa ist das Ergebnis der offenen Grenzen und der liberalen Asyl- und Einwanderungspolitik, die zu einer Masseneinwanderung vor allem aus unteren  Gesellschaftsschichten aus der islamischen Welt geführt hat. Das ist nicht erst seit 2015 der Fall, sondern schon seit der Zeit der Gastarbeiter in den 1970er- und 1980er-Jahren. Schon in den 1990er-Jahren bildeten sich in Paris, London, New York, Madrid und anderen westlichen Großstädten islamistische Gruppen und muslimische Parallelgesellschaften.

Welche Strategien Islamisten noch verfolgen, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Von diesen islamistischen Gruppierungen ging auch damals schon eine Terrorgefahr aus, wie man sehen konnte, als die islamistische GIA (Groupe Islamique Armé) mehrere Anschläge in Frankreich verübte oder Dschihadisten in New York unter der Führung des „blinden Sheikh“ Omar Abdul-Rahman 1993 versuchten, das World Trade Center in die Luft zu jagen. Die Kerngruppe der Attentäter von 9/11  befand sich Jahre zuvor in Deutschland, wo sie sich ungestört auf den großen Tag vorbereiten konnte.

Muslimische Parallelgesellschaften, die  damals toleriert wurden und langsam, sogar eher zaghaft anwuchsen, beherrschen heute selbstbewusst ganze Stadtteile, in denen der Einheimische als Fremdkörper empfunden wird. All das ist vor allem darauf zurückzuführen, dass die linksliberale Politik der europäischen Sozialdemokratie seinerzeit den Grundstein für die spätere Masseneinwanderung legte.

Höhepunkt war die ausufernde Masseneinwanderung seit 2015, die von Angela Merkel und der deutschen Bundesregierung im Alleingang fast ganz Europa aufgezwungen wurde. Nur wenige osteuropäische Länder – wie Ungarn und Polen – konnten das unter großer Mühe bei sich noch verhindern. Dabei ist es unerheblich, ob dies unter der Flagge der CDU oder einer anderen, angeblich konservativen Partei geschah, es waren trotzdem politische Entscheidungen im Sinne der Linken, die von ihnen auch unzählige Male öffentlich begrüßt wurden.

Dazu kommt eine Justiz, die, dem linken Zeitgeist unterworfen, kaum noch auf Strafe und Abschreckung setzt, sondern fast nur noch durch pädagogische Mittel versucht, Straftäter… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“).

Nur im FREILICH Buchklub erhalten Sie das neue FREILICH Politikon von Irfan Peci handsigniert.

HIER mehr erfahren!


Einrichtungen, welche „Islamophobie“ im Namen tragen, besitzen fast ausnahmslos ein Näheverhältnis zum politischen Islam.

Darunter etwa das französische „Collectif contre l’Islamophobe en France“ (CCIF). Alain Léuthier schrieb für das Portal „Marianne.net“, dass es sich beim CCIF um ein „Flaggschiff­ des politischen Islam in der Nähe der Muslimbrüder und Tariq Ramadan“ handele. Nach Ansicht des Journalisten sei es „sehr aktiv in allen Kampagnen, die sich gegen das laizistische Lager richten“, und sei somit schlichtweg mit der extremen Rechten gleichzustellen.

Doppelt brisant ist, dass Farid Hafez und Enes Bayraklı für ihren 2017er-Bericht mit Yasser Louati ausgerechnet einen ehemaligen CCIF-Sprecher für den Frankreich-Teil engagierten, welcher sich entsprechend liest. Ähnliche Seilschaften sind auch im Fall des litauischen Teilberichtes greifbar. So erscheint dessen Mitautorin Birute Sabatauskaite bürgerlich. Suchmaschinentreff­er verorten die studierte Anwältin für Internationales Recht im Umfeld thematisch eher linker NGOs, mittlerweile ist sie Direktorin des unverdächtig benannten „Lietuvos žmogaus teisiu centras“ („Litauisches Zentrum für Menschenrechte“).

Zwischen 2010 und 2016 war sie Vorstandsmitglied des „European Network Against Racism“ (ENAR). Im selben Vorstand saß auch Intissar Kherigi, Tochter des Chefs des tunesischen Muslimbruderschaft-Ablegers ENNAHDA. Kherigi ist in mehreren Organisationen des Muslimbruder-Netzwerkes aktiv. Auch die CCIF ist eine ENAR-Teilorganisation, Kritiker werfen dem gesamten Netzwerk eine positive Rezeption der Muslimbrüder vor. Der Vorwurf gründet darauf, dass auch weitere Teilorganisationen diesen nahestehen sollen. Als maßgeblicher Financier der ENAR sowie weiterer ihrer dem politischen Islam nahestehenden Untergruppen dienen die Open Society Foundations des US-Milliardärs George Soros.

Nicht weniger problematisch erscheint die Vergabe des britischen Teilberichtes an Arzu Merali, wissenschaftlicher Leiter der „Islamic Human Rights Commission“ (IHRC). Diese gilt als islamistische Organisation mit Hauptsitz in London. Vorwürfe, ihre Ausrichtung sei neokhomeinistisch, weist die Gruppierung zurück. Zu ihren Verteidigern gehört auch der Publizist Stuart Weir, welcher der sozialdemokratischen Labour-Partei nahesteht. In der Vergangenheit geriet die Gruppe außerdem aufgrund von  Äußerungen auf einer Demonstration in ihrem Dunstkreis in den Verdacht der moralischen Unterstützung der libanesischen Terrormilliz Hisbollah.

Als besonders umstritten gilt eine Aktion aus dem Jahr 2015: Damals verlieh die IHRC ihren „Islamophobe of the Year Award“ an die Redaktion von „Charlie Hebdo“ – nur zwei Monate zuvor hatten Islamisten bei einem Anschlag, der weltweit Entsetzen auslöste, zwölf Mitarbeiter des Satiremagazins ermordet.

Auch anhand von Personalauswahlen lässt sich ablesen, dass sowohl der „Islamophobie“-Begriff­ als auch viel beachtete Studien zu anderen Themen unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit als Instrument dienen, um ausgesprochen islamophile Ansichten zu befördern. Die von diesen Akteuren geführte Liste angeblich antimuslimischer Vorfälle soll den Eindruck einer flächendeckenden „Islamophobie“  erwecken.

Dabei wird wohl nicht zufällig eine entsprechende Tendenz in der Politik und im ö­ffentlichen Alltag unterstellt. Der wissenschaftliche Schein der jeweiligen Papers neigt dazu, Verantwortlichen in der Politik, aber auch Bürgern zu vermitteln, dass konkrete Maßnahmen vonnöten seien, um die Inklusion der vermeintlich Betroffenen anzukurbeln. Insbesondere soll das Gefühl erweckt werden, dass es einen strukturellen antimuslimischen Rassismus gebe, den es zu überwinden gelte.

Welche Strategien Islamisten noch verfolgen, schildert Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wenn wir verstehen wollen, was passiert, müssen wir erfassen, wer was tut und was sich verändert. FREILICH Medien starten eine Unterstützerkampagne für das Erstellen einer unabhängigen Islam-Karte vorerst für Österreich, die festhält, wer und wo die Player sind.

Wenn wir ein gutes Magazin aufschlagen, sind es die gut geordneten Informationen, die den Leser überzeugen und ihm einen Mehrwert liefern. Fakten und Wissen in Infografiken geordnet. Ein Mehrwert für den Leser, den wir auch im FREILICH-Magazin mit akribischer Genauigkeit anbieten. Digital bieten sich aber ganz andere Möglichkeiten und auch andere Herausforderungen. Mit großem politischen Interesse hat auch unsere Redaktion die Entwicklung der letzten Tage um die Islam-Landkarte mitverfolgt. Das gut zehn Jahre alte Projekt der Universität Wien hat plötzlich für großes Aufsehen gesorgt, weil die türkisen Sicherheitssimulanten es nun mit der Dokumentationsstelle Politischer Islam verknüpft haben und damit als „Sicherheitsprojekt darstellen“. Dabei verknüpft die Seite nur öffentlich zugängliche Daten mit Google Maps. Die Kritik an dem Projekt kam natürlich vonseiten des politischen Islams, der nicht dokumentiert werden will, aber auch von politischen Gegnern der Islamisierung, die diese Karte als zu wenig konkret betrachten.

Sachliche Kritik an der Islam-Landkarte

Im Gespräch mit der TAGESSTIMME hat der FREILICH-Autor Irfan Peci dazu festgehalten, dass „die Islamkarte zwar sinnvoll ist, sie steht aber in keinem Verhältnis zu den Möglichkeiten und dem Budget der Dokumentationsstelle“. Gerade bei den sensiblen Moscheen, bei den man sich mehr Informationen erhofft, wie beispielsweise dem Islamischen Kulturzentrum Graz, sei nur zu lesen: „Wir arbeiten daran und werden bald die Ergebnisse veröffentlichen.“ Der Rest seien aber, wie erwähnt, öffentlich zugängliche Informationen, die schon bekannt sind, dafür braucht es aber kein 500.000-Euro-Budget, Vollzeitangestellte und eine Dokumentationsstelle. Peci ortet ein strukturelles Versagen: „Das Problem sind nicht die fehlenden Informationen der Dokumentationsstelle, sondern der Wille, konsequent vorzugehen – dies ist aber nicht gewollt. Die ÖVP bekämpft den politischen Islam nur in einem sehr engen Rahmen, diese Rahmenbedingungen geben ihnen aber Linke und Muslime vor. Denn durch ihre metapolitische Macht bestimmen sie, was als islamfeindlich und rassistisch zu gelten hat. Darunter fallen eben auch solche harmlosen Karten mit öffentlich-zugänglichen Informationen.“  Werbung

Mit dieser im Nachhinein künstlich erzeugten Empörung über die Islamkarte hätten sie der ÖVP nun klar die Grenzen aufgezeigt, die sich angesichts der momentan schwierigen Lage hüten werde, sich erneut dem massiven Druck von Linken und Muslimen auszusetzen. Peci weiter: „Daher, prognostiziere ich, wird man demnächst eher zurückrudern und sehr vorsichtig sein im Kampf gegen den politischen Islam, und diese harmlose Islamkarte wird schon der Höhepunkt gewesen sein. Es ist insgesamt betrachtet nichts Halbes und nichts Ganzes. Den linken Freunden geht das zu weit und in Richtung Rassismus und Islamfeindlichkeit und von rechten Islamkritikern wird diese alibimäßig betriebene Aufklärung durchschaut und als viel zu wenig betrachtet.“

FREILICH-Projekt „Neue Islam Landkarte für Österreich“

Wir wollen mehr. Wir wollen ein realistisches Bild der gesellschaftlichen Veränderung um uns herum, in der der politische Islam natürlich eine Rolle spielt, aber auch der demographische Wandel in seinen vielen Facetten von mehr oder weniger integrierten Arbeitskräften, Wirtschaftsflüchtlingen und langfristigem politischen Wandel. Wir wollen die Strömungen kennen, die hier werken und ihre wichtigsten Vertreter. Das alles wollen wir mit wissenschaftlicher Akribie zusammentragen und als FREILICH-Projekt „Neue Islam Landkarte für Österreich“ umsetzen. Wir denken, dass wir auch für die Dokumentationsstelle Politischer Islam einen Standard setzen können. Gleichzeitig sehen wir das hohe Interesse der Gesellschaft, solche Informationen objektiv zur Verfügung zu haben. Wir setzen deswegen darauf, dass wir ein solches Forschungsprojekt aus der Gesellschaft heraus finanzieren und umsetzen können. So werden die Bürger dieses Landes, die ein Informationsbedürfnis haben, die Erstellung der „FREILICH Neue Islam Landkarte für Österreich“ ermöglichen, wir werden sie in Zusammenarbeit in wissenschaftlichen Arbeitern und auch Religionsgemeinschaften, die guten Willens sind, nach hohen Maßstäben umsetzen.

Mehr Informationen zum FREILICH-Projekt „Neue Islam Landkarte“ für Österreich demnächst auf einer gesonderten Projektseite.

Wir wollen es wissen! Wir durchbrechen die Schweigespirale > Hier spenden!

Die bisherige Islam-Landkarte im Netz

Die Dokumentationsstelle Politischer Islam im Netz



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Wie schnell eine Islamisierung vonstattengehen kann, indem uralte, stolze Kulturen quasi ausradiert und durch den Islam ersetzt werden, bezeugen viele heutzutage muslimische Länder.

Was ist im heutigen Iran noch von der persischen Kultur geblieben? Der Iran ist nun ein islamischer Gottesstaat, basierend auf der Scharia, in dem die persische Kultur keinerlei Platz mehr hat. Gebiete, die viele Jahrhunderte lang Zentren des Christentums waren, sind heute Zentren des Islam, wie das einstige Konstantinopel und heutige Istanbul, von dem aus erneut weltweite Islamisierungsbestrebungen ausgehen.

Was man unter „Islamisierung“ versteht, schilder Irfan Peci im neuen FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“

HIER im FREILICH Buchladen bestellen!

Genauso wie einst diese Kulturen durchdrungen und ersetzt wurden, genau so könnte auch die europäische Kultur in naher Zukunft dem Islam unterworfen werden. Die Absicht, dies erfolgreich durchzuführen, haben Islamisten jeglicher Couleur unzählige Male bekräftigt. Dschihadisten sprechen davon, Rom als Zentrum der Christenheit militärisch zu erobern, wie es Muhammed am Ende der Tage vorausgesagt hat.

Europa erobern, das wollen auch die momentan  nicht gewalttätigen Islamisten, wie Salafisten und legalistische Islamisten von der Muslimbruderschaft, nur in der Methode unterscheiden sie sich. Sie alle sind überzeugt davon,  Europa durch eine muslimische Migrationsbewegung, kulturelle Unterwanderung und religiöse Missionierung irgendwann erfolgreich islamisieren zu können. Zeit spielt bei ihnen – im Gegensatz zu unserem westlichen Denken – keine große Rolle. Für uns europäisch Sozialisierte muss alles noch zu Lebzeiten geschehen, ansonsten ist es die Sache nicht wert, weiter verfolgt zu werden. Wozu auch,  wenn man es persönlich nicht mehr erleben kann?

Islamisten verfolgen jedoch eine Langzeitstrategie, die sich in der Geschichte stets bewährt hat. Konstantinopel wurde achtmal erfolglos von Muslimen belagert, anfänglich durch das Umayyaden-Kalifat und dann von den  Osmanen, bis es beim neunten Mal schließlich Fatih Sultan Mehmet gelang, die Stadt zu erobern. Das war das Ende des Byzantinischen Reichs, das zuvor knapp 1000 Jahre lang existiert hatte. Zwischen der ersten Belagerung und dem letztendlichen Fall lagen 784 Jahre.

Ob beim ersten Versuch oder beim zehnten, ob in zehn Jahren oder in 500 Jahren spielt also keine Rolle, denn nur Allah entscheidet, wem er letztlich den Triumph gewährt, in seinem Namen siegen zu dürfen. Das Drehbuch für die Menschheitsgeschichte ist laut der Überzeugung der Gläubigen schon geschrieben, es steht bereits fest, dass letztlich der Islam siegen wird. Gemeint ist damit die Unterjochung der gesamten Welt und der Menschheit unter islamischer Herrschaft. Die Pflicht, an der Erfüllung dieses Endziels zu arbeiten, besteht ewig. Die Frage ist nur noch, wen Allah für die Erfüllung seiner Ziele  auswählt.

Nachdem der spätere Konstantinopeleroberer Faith Sultan Mehmet folgenden Ausspruch Muhammeds las, soll er geradezu besessen davon gewesen sein, Konstantinopel für den Islam zu erobern: „Wahrlich, Konstantinopel wird erobert! Der erobernde Kommandant, was für ein herrlicher, wunderschöner Kommandant. Die erobernde Armee, was für eine herrliche, wunderschöne Armee.“ Er wollte unbedingt… (weiterlesen im FREILICH Politikon „Wider die Islamisten“)

Nur im FREILICH Buchklub erhalten Sie das neue FREILICH Politikon von Irfan Peci handsigniert.

HIER mehr erfahren!


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

In POLITIKON Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

Endzeitprophezeiungen nehmen einen wichtigen Teil in der Ideologie, Strategie und der Propaganda der Islamisten ein, wonach eines Tages die ganze Welt islamisch wird und somit ein ewiger Konflikt zwischen Muslimen und Nicht-Muslimen bevorsteht – bis zu diesem Tage. Die wesentlichste Aufgabe der Islamisten sei daher die Islamisierung, bis ihnen keiner mehr widerspricht, so Irfan Peci in seinem Buch.

Eine freie Gesellschaft könne das nicht akzeptieren. Daher sei es wichtig, Strategien gegen die Islamisten zu entwickeln, die es nicht schaffen in dieser Gesellschaft zu leben. Einsatz für Freiheit heißt: Widerstand gegen jegliche Islamisierung. Dazu brauche es konkrete Strategien, die Peci in seinem Buch darlegt.

Irfan Peci, geboren 1989 in Serbien, aufgewachsen in Bayern, schließt sich als Jugendlicher der islamistischen Bewegung an. In Haft findet ein Umdenkprozess statt. Heute engagiert sich Peci hauptsächlich in der Aufklärung über die Gefahren des Islamismus und arbeitet als Autor und Politikberater.

POLITIKON 2 „Wider die Islamisten“ von Irfan Peci kostet Euro 9,50 und ist im FREILICH Buchladen erhältlich.

HIER ein POLITIKON-Abo abschließen und die neueste Ausgabe immer druckfrisch ins Haus bekommen (jederzeit kündbar).


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.