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Jack Donovan

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Fünf Punkte sollen Männer laut Movember-Bewegung zum Wohle ihrer Gesundheit beherzigen. Wir legen sie euch auch ans Männerherz.

Halte Kontakt zu Familie und Freunden

Man räumt leicht anderen Dingen im Leben Priorität ein; du solltest dir aber Mühe geben, mit Freunden in Kontakt zu bleiben – für dein eigenes Wohl und auch ihres.

Beweg dich

Das Beste, was du für deine Gesundheit tun kannst, ist aktiv zu bleiben. Wie du dich bewegst, liegt bei dir. Ob du an einem Tag Fitnesstraining machst, den nächsten eine Runde läufst, eine Stunde Tischtennis spielst oder eine große Radtour unternimmst, kein MOVE ist zu groß oder zu klein.

Sprich über das Wichtige im Leben

Das Ende einer Beziehung, der Verlust des Arbeitsplatzes, finanzielle Schwierigkeiten oder Vater zu werden, sind große Momente im Leben eines Mannes, die vielen Männern passieren. Es ist wichtig zu erkennen, welche Auswirkungen sie haben und zu wissen, dass es in Ordnung ist, darüber zu sprechen, wie du mit der Veränderung zurechtkommst.

Wissen ist Macht

Deine Familiengeschichte hilft dir mit am besten, deine Gesundheit zu verstehen. An deiner Familiengeschichte erkennst du, wie hoch dein Risiko u.a. für Krebs, Diabetes, Herzkrankheiten und Schlaganfall ist. Es beginnt alles mit einem Gespräch. Sprich mit deiner Familie und merke dir, welche Krankheiten ein direkter Verwandter hatte. Erkundige dich auch über bereits verstorbene Verwandte.

Wenn du etwas bemerkst, unternimm etwas

Du kennst deinen Körper besser, als jeder andere. Wenn dir etwas komisch vorkommt, verdränge nicht den Gedanken daran, in der Hoffnung, es geht wieder weg, sondern geh zum Arzt und lass dich untersuchen. Die Früherkennung ist der wichtigste Faktor bei der Behandlung ernster Erkrankungen.

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FREILICH Movember: Psychische Gesundheit

Den gesamten Überblick über das „Movember“-Programm gibt es HIER.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

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Die psychische Gesundheit macht einen wesentlichen Teil der Gesundheit aus. Aus diesem Grund investiert „Movember“ in Ideen, die Männern und Jungen helfen, psychisch gesund zu bleiben.

Das Ergebnis einer schlechten psychischen Gesundheit kann tödlich sein. Weltweit stirbt jede Minute ein Mann durch Suizid. Männer aller Altersgruppen erkennen oft nicht, wenn sie ein Problem mit ihrer psychischen Gesundheit haben, und bitten meistens nur ungern um Hilfe. Die unangenehme Wahrheit ist, dass einige stereotype Formen der Maskulinität Männer töten.

„Movember“ betrachtet Probleme mit der psychischen Gesundheit speziell im Hinblick auf Männer und will so sicherstellen, dass die von ihnen finanzierten und unterstützten Programme auf Männer ausgerichtet sind. „Movember“ finanziert deshalb Initiativen, die:

1. Erfolgreiche, skalierbare Modelle entwickeln, um die psychische Gesundheit und das Wohlbefinden von Männern zu verbessern.

 2. Sich mit den negativen Aspekten der Maskulinität auseinandersetzen und mit den Auswirkungen, die diese auf die psychische Gesundheit haben können.

 3. Männer darin bestärken, die Verbindung zu Freunden und Familie aufrechtzuerhalten.

 4. Gespräche über die psychische Gesundheit aus dem Gesundheitswesen heraus und z. B. in Sportvereine oder an den Arbeitsplatz zu bringen.

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Im dritten Band seiner Männer-Trilogie bringt Donovan seine Motivation auf den Punkt: „Ich bin ein Mann, und das ist gut, denn ich liebe mich selbst und mein Leben und mein Schicksal, und ich will um meiner selbst willen mehr von dem werden, was ich bin.“

Klingt das einfach? Die Umsetzung jedenfalls ist nicht leicht. Donovan-Leser erkennen Nietzsche-Anspielungen selbst in diesem kurzen Satz: das eigene Schicksal lieben. Mehr von dem werden, was ich bin – ein ganzerer Mann werden, eine „ganzere Bestie“ (Nietzsche!). Das bedeutet: Entschlackung, Befreiung, Balast abwerfen, sich aufrichten, zur Gestalt werden.

Am bekanntesten ist Jack Donovan sicherlich für sein Buch „Weg der Männer“. Tatsächlich ist der „Weg“ aber nur der erste Teil einer dreiteiligen Abhandlung. In allen drei Büchern geht es um Identität und das eigene Selbstwertgefühl gegenüber der Konsumgesellschaft im heutigen Westen. Donovan nennt das das „Reich des Nichts“.

Das Buch „Ein ganzerer Mann“ bildet den Abschluss der gesamten Trilogie. Der Sinnzusammenhang wird im Nachwort noch einmal herausgearbeitet und durch viele kulturelle und politische Erläuterungen ergänzt. All das regt zum Nachdenken an und trägt zum besseren Verständnis bei.

Es lohnt sich auf jeden Fall Donovans Trilogie ganz zu lesen. Man(n) wird nicht enttäuscht sein und danach mit ganz anderen Augen auf den eigenen Platz in der Welt blicken.

Das Buch „Ein ganzerer Mann“ von Jack Donovan im FREILICH Buchladen.


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