Tag

Jungeuropa Verlag

Browsing

„Theorie der Diktatur“ von Michel Onfray und dem Jungeuropa Verlag ist unser FREILICH Buchklub-Buch des Monats. Wir bringen einen Auszug.

Mit „1984“ stellte George Orwell ein großes Buch politischer Philosophie in Form eines Romans vor. Die Handlung dieses Werkes ist im Übrigen sehr dünn und karg. Sie dient sogar fast nur als Vorwand für die Darlegung seines philosophischen Gedankens: Die Handlung findet 1984 in England statt, dreißig Jahre nachdem dort während eines Krieges zwischen Ost und West eine Atombombe explodiert war. Aus dieser nuklearen Katastrophe ist ein totalitäres Regime hervorgegangen.

Die Welt ist in drei große Blöcke unterteilt, die sich jeweils um eine totalitäre Ideologie herum gruppieren: In Ozeanien herrscht der „Engsoz“ oder „Englische Sozialismus“, in Eurasien der Neo-Bolschewismus und in Ostasien der Totenkult.

Diese drei Regime sind ursprünglich sozialistisch und haben sich zu einem Totalitarismus entwickelt, der weniger die Diktatur des Proletariats aufzwingt, als vielmehr seine Diktatur über das Proletariat ausübt. Es gibt einen vierten Block, der Gegenstand der Begierde zwischen den ersten dreien ist. So viel zum Bühnenbild.

Der Held des Romans, Winston Smith, wohnt in London und ist neununddreißig Jahre alt. Er ist Mitglied der Partei und arbeitet im Wahrheitsministerium, welches sich in einem riesigen, dreihundert Meter hohen Gebäude befindet.

Dort schreibt er die Geschichte so um, dass die Partei behaupten kann, dass sie immer die Wahrheit gesagt habe, dass eingetreten sei, was sie verkündet hat, dass sie sich niemals geirrt, niemals einen Fehler begangen habe und jede gegenteilige Behauptung eine vom Feind verbreitete Lüge sei. Alles, was einmal war und nicht mehr ist, was zum Beispiel wegen neuer Allianzen Spuren hinterlassen hat, muss verschwinden. Seine Aufgabe ist es, daran zu arbeiten.

Winston weiß also, was andere nicht wissen dürfen. Er ist auf dem Laufenden über das, was er ihnen vorenthalten muss. Und er muss ignorieren, was er weiß, dass er es wusste, bevor er es zerstört hat.

Gestützt auf dieses Wissen, beginnt er am 4. April 1984 ein Tagebuch, ohne sich des Datums wirklich sicher zu sein, so sehr hat das Regime die Zeit ausgelöscht und bestimmt ihr Maß. Er ist sich bewusst, dass diese Handlung den Beginn seines eigenen Endes besiegelt, denn da jeder ständig unter Kontrolle ist, weiß er, dass man es entdecken und er entlarvt werden wird.

Das spielt keine Rolle. Er kauft ein Notizbuch, worauf 25 Jahre Zwangsarbeit als Strafe stehen… (…weiterlesen im Buch „Theorie der Diktatur“ – HIER im FREILICH Buchladen bestellen).

Als FREILICH Buchklub-Mitglied erhalten Sie das Buch „Theorie der Diktatur“ mit der Zeitschrift „Die Kehre“ als Bonus.

HIER mehr erfahren!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

„EuropaPowerbrutal“ ist ein Roman, wie ihn die politische Rechte in Deutschland noch nicht gesehen hat.

Irgendwo zwischen den Elendskneipen im Schatten des Kölner Doms, der Unterwelt von Lyon, Wiener Burschenschaftsbuden und dem glänzenden Marmor der Ewigen Stadt sucht ein namenloser Erzähler nach dem Geist eines anderen Europas.

So vielschichtig und fast schon asphaltpoetisch, wie Hoewer kleine Zirkel leidenschaftlicher junger Leute in ganz Europa und auf der anderen Seite großmäulgie politische Taugenichtse beschreibt, könnte man fast meinen, die geschilderten Milieus gebe es wirklich. Aber dann müssten die BRD und andere europäische Länder ja komplett vor die Hunde gegangen sein …

Nils Wegner

Gibt es dieses Europa wirklich? Jedenfalls ist dieser Trip so absurd, rasant, brutal und versoffen, aber auch außerordentlich witzig, dass man eigentlich nur eines tun kann: mitfahren!

Unsere Eltern drückten uns „In Stahlgewittern“ in die Hand und sagten: „So war das damals“; wir werden unseren Kindern EuropaPowerbrutal in die Hand drücken und sagen: „So haben wir gelebt!“

Volker Zierke

Das Buch erscheint am 28. Juni 2021. Bitte vormerken! 

„EuropaPowerbrutal“ können Sie

HIER im FREILICH Buchladen vorbestellen!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

„Theorie der Diktatur“ von Michel Onfray und dem Jungeuropa Verlag ist unser FREILICH Buchklub-Buch des Monats. Wir bringen einen Auszug.

Wir leben mindestens seit 1983 im Jahr 1984 … Orwells Roman ist eine wahre Fiktion, ein konkreter Traum, eine wahr gewordene Utopie, mit anderen Worten: ein Modell einer totalitären Gesellschaft, das in der Vergangenheit funktioniert hat, das aber auch zeigt, dass es auch in Zukunft seine Wirkung entfalten wird, da es in unserer Gegenwart bereits aktiv ist …

1984 ist natürlich von den Totalitarismen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts inspiriert, und viele Momente in diesem Werk lassen an den Nationalsozialismus sowie an den Marxismus-Leninismus denken; aber dieses eiskalte, frostige Buch lässt auch erahnen, wie zukünftige Regime aussehen könnten. Erinnern wir uns daran, dass der Roman sich das Jahr 2050 als Horizont setzt, um sein Programm der Verdummung der Massen und der Zerstörung der Zivilisation umzusetzen. In der Fiktion wie auch in der Realität befinden wir uns in diesem Zeitabschnitt, der auf die Errichtung eines Imperiums abzielt. Ich stelle die Hypothese auf, dass das Mastrichter Imperium eine Gestalt gewordene Form der totalitären Gesellschaft ist, die Orwell in diesem Roman beschreibt.

Seit einem halben Jahrhundert wird ein haarspalterischer Streit darüber geführt, ob der braune Totalitarismus schlimmer gewesen sei als der rote … Die Nazis hätten von Anfang an einen Rassenstaat gewollt, der sich weniger konsensfähig erweisen sollte als der Klassenstaat, den die Marxisten-Leninisten anstrebten. Aber war für einen Unterschied macht es denn für diejenigen, die in einem nationalsozialistischen Lager umkamen, weil sie als Juden geboren waren, oder aber, weil sie als Kommunisten oder Freimaurer, Atheisten oder Zeugen Jehovas, Widerstandskämpfer oder Homosexuelle geworden waren, oder für jene, die starben, weil sie als Adelige oder Reiche geboren waren, Grundbesitzer waren oder aus einem militärischen Geschlecht stammend, das dem zaristischen Regime gedient hatte? Was für einen Unterschied macht es in der Tat für eine Leiche, ob die Person ermordet wurde, weil sie als Jude oder als Adeliger zur Welt gekommen war? Der „Jude“ wie der „Aristokrat“ wurden von Geburt an zu Verdammten des einen oder des anderen dieser beiden Regime.

Die fünfzehnjährige Anne Frank starb, weil sie als Jüdin geboren war, ebenso wurden Alexej Nikolajewitsch, dreizehn Jahre alt, auf ausdrücklichen Befehl Lenins erschossen, mit Bajonetten verstümmelt, verbrannt und mit Schwefelsäure entstellt, weil sie als Kinder des Zaren geboren waren. Man könnte auch daran erinnern, wie die Französische Revolution Ludwig XVII. durch lange Folter tötete, dessen einzige Schuld es war, der Sohn seiner Eltern zu sein. Muss man eine Rangfolge der Gräueltaten aufstellen, wenn es um Menschen geht, die allein deshalb getötet wurden, weil sie zur Welt… (…weiterlesen im Buch „Theorie der Diktatur“ – HIER im FREILICH Buchladen bestellen).

Als FREILICH Buchklub-Mitglied erhalten Sie das Buch „Theorie der Diktatur“ mit der Zeitschrift „Die Kehre“ als Bonus.

HIER mehr erfahren!



Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

Unser aller Freiheit ist bedroht. In Zeiten des digitalen Überwachungskapitalismus, der sich mit der linken politischen Korrektheit vermählt hat, wird die Dystopie 1984 von George Orwell auf erschreckende Art und Weise aktuell.

Michel Onfray (Jg. 1959), Philosoph und Nonkonformist aus Frankreich, bekämpft diese Entwicklung mit offenem Visier und fragt: Wie wird in Westeuropas Gesellschaften eine neue Art der Diktatur etabliert?

Onfray identifiziert sieben Wege, auf denen dies geschieht. Sein Buch und seine Thesen sorgten in Frankreich monatelang für Debatten und Angriffe auf ihn. Die Wucht der hysterischen Reaktionen liegt vor allem darin begründet, dass der Autor, dessen Werke in bereits 25 Sprachen übersetzt wurden, seine Gesellschaftskritik so luzide wie tiefschürfend darlegt und Ross und Reiter klar benennt. Denn die Praxis einer Tyrannei im Werden vollzieht sich nicht im luftleeren Raum. Nein, es gibt Akteure, die diese sieben Wege beschreiten, es gibt Bausteine des Verfalls, und es gibt eine Theorie der Diktatur.

– Um die Freiheit zu zerstören, werden permanente Überwachungsmethoden sichergestellt, Meinungen standardisiert und »Gedankenverbrechen« angeklagt.

– Um die Sprache zu verarmen, wird ein neues, den Herrschenden genehmes Sprachmuster eingeführt.

– Um die Wahrheit abzuschaffen, wird Ideologie gelehrt und die Presse instrumentalisiert.

– Um die Geschichte auszulöschen, wird die Vergangenheit umgeschrieben.

– Um die Natur zu leugnen, wird der Antrieb für das Leben zerstört und Sex zum reinen Geschäftsmodell.

– Um Hass zu verbreiten, werden permanent Feinde als Ablenkziele erschaffen.

– Um nach einem neuen Imperium zu streben, werden bereits Kinder indoktriniert, die Opposition kontrolliert und Machtverhältnisse verschleiert.

Michael Onfray enthüllt diese Theorie der Diktatur schonungslos. Diese Analyse ist der erste notwendige Schritt auf dem Weg zu einem Wandel. Noch ist die Praxis der Diktatur nicht vollends etabliert. Noch bleibt Zeit zum – Widerstand!

Mit einem Vorwort von Mária Schmidt (Budapest), einer langjährigen Beraterin von Viktor Orbán.

Das neue Buch „Theorie der Diktatur” von Michel Onfray können Sie

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Neues Jahr, neue Inhalte. FREILICH startet die Buchreihe POLITIKON. In Band 2 schreibt Irfan Peci über den Ruf der Islamisten. Wer ihn verbreitet, wer ihm folgt und wie man ihn zum Schweigen bringt.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

„Wenn ich die rechte Literatur der letzten Jahre über einen Kamm scheren müsste, so bliebe ich als desillusionierter, verbitterter und wütender Leser zurück. Wirft man nämlich einen Blick auf das, was die Patrioten-Massen heutzutage begeistert, dann fragt man sich nach dem Grund für die Begeisterung am eigenen Untergang. Enklave ist anders.“

Mit diesen Zeilen beginnt Volker Zierke die Vorstellung seines Erstlingswerks „Enklave“, das im Oktober diesen Jahres im Jungeuropa-Verlag erschienen ist.

Hat sich der aufstrebende Verlag bislang hauptsächlich mit Übersetzungen aus dem europäischen Ausland und der Wiederauflage längst vergriffener Werke einen Namen gemacht, folgt mit Zierkes Novelle die Erstveröffentlichung eines neuen und jungen Autoren. Auch auf andere Weise geht man neue Wege. Die bislang publizierten Bücher widmeten sich entweder direkt der politischen Theorie oder hatten als Roman, wie etwa Pierre Drieu la Rochelles “Die Unzulänglichen”, politisch-weltanschauliche Thematiken im Mittelpunkt.

„Enklave“ fällt dahingehend aus der Reihe. Die weitestgehend unpolitische Science-Fiction-Novelle könnte als solche rein inhaltlich sicherlich auch in einem gängigen Verlag des Mainstreams erscheinen. Politisches kann man höchstens aus Grundaussagen herauslesen, wie etwa, dass die Novelle vom Abenteuer einer fiktiven Militäreinheit handelt und dass das Militärische grundsätzlich bejaht wird. Abgesehen von solchen Details handelt es sich jedoch schlicht um eine kurzweilige Novelle, die vieles der Phantasie des Lesers überlässt und auf Detailschilderungen verzichtet. Schlimm ist dies nicht, ganz im Gegenteil dürfte es für einige Leser eher eine entspannende Abwechslung vom ansonsten allgegenwärtigen Untergang des Abendlandes sein, sei es im täglichen Anblick auf der Straße, in den Schlagzeilen der Medien oder als Inhalt der Bücher des eigenen Lagers.

Mittelpunkt des damit aus der Reihe scherenden Abenteuers mit überraschendem Ausgang ist der „Kodex“, das militärische Kredo, dessen sich die Legionäre selbst unterworfen haben. Was es damit auf sich hat? Das erfährt der Leser auf 132 Seiten, in denen trotz der Konzeption des Abenteuers als Militärmission kein Überdruss an Kampfhandlungen entsteht. Das eingangs zitierte Ziel dürfte Zierke damit erreicht haben, denn die Novelle schafft nicht nur einen Ausbruch aus der gängigen Themenwahl rechter Literatur, sondern überzeugt auch sprachlich. „Endlich wieder mal einer, der schreiben kann […]“, urteilte entsprechend auch der Leiter des Antaios-Verlages, Götz Kubitschek, über die Neuerscheinung.

„Vielleicht können sich nach Enklave mehr junge, mehr oder minder begabte Schriftsteller aufraffen und ihre Werke der Öffentlichkeit vorstellen. Vielleicht geben diese Autoren ihrer Generation die Bücher, die sie braucht“, erklärte Zierke in seinem eingangszitierten Text weiter. Nach der Lektüre von „Enklave“ bleibt zu hoffen, dass sich auch dieses Ziel erfüllt.

Ein junger Offizier erhält von der Obrigkeit den Auftrag, bewaffnete Dissidenten zu jagen, die sich auf einer abgelegenen Insel versteckt halten. Nach und nach kommt er dahinter, dass die Rebellengruppe um Oberst Khyber ein Geheimnis aufgedeckt hat – und sich nun gegen das System stellt. Dieses System, die Welt in »Enklave«, ist kriegerisch und gefährlich.

Mit »Enklave« legt Volker Zierke sein Erstlingswerk vor und vermengt dort seine militärischen Erfahrungen mit Science-Fiction und jungeuropäischer Utopie.

HIER im FREILICH Buchladen bestellen.


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

JETZT ABONNIEREN oder HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen

Ist es zu früh für Weihnachtseinkäufe? Keinesfalls, meinen wir vom FREILICH Buchladen! Denn während die Wirtschaft durch den Lockdown auf Null gesetzt wird, sind wir für Sie da und bieten eine Alternative zu Amazon & Co.

Im FREILICH Buchladen finden Sie rund 600.000 lieferbare Titel! Neben Büchern, Kalendern und Hörbüchern bekommen Sie bei uns auch DVDs, Blu-ray-Discs, Musik-CDs, Software und Games. Auch E-Books, E-Book-Reader, Spielekonsolen und Tablets können Sie über den FREILICH Buchladen beziehen. Musikinstrumente und Noten, Spiele und Spielwaren, Kunsthandwerk und Geschenkartikel ergänzen das Sortiment.

DVDs, Musik-CDs, Games und E-Books – alles für alle

In einer vergleichbaren Liefergeschwindigkeit und zum gleichen Buchpreis bieten wir ab sofort alle politischen, historischen und sonstigen Bücher von allen bekannten Verlagen aus einer Hand an. Hier können Sie sich sicher sein: Jeder Cent, den Sie „investieren“, fließt 1:1 wieder zurück in patriotische Strukturen.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen auch die gesamte Palette der wichtigsten Buchverlage wie Antaios, Manuscriptum, Kopp, Ares, Jungeuropa, Karolinger, Frank & Frei, und noch vielen mehr.

Bestellen Sie direkt im FREILICH Buchladen und investieren Sie damit in unseren Verlag und in die Zukunft!

Nutzen Sie die Zeit, besorgen Sie in Ruhe und von zu Hause aus Ihre Weihnachtseinkäufe beim patriotischen Onlinehandel. Setzen Sie so ein Zeichen und kaufen Sie lokal!

HIER geht es zu Ihrem FREILICH Buchladen: www.freilich-magazin.at/buchladen


Die aktuelle Ausgabe 10 des FREILICH Magazins beschäftigt sich unter dem Titel „Unpopulär rechts“ mit den Problemen des Rechtspopulismus in Europa und Österreich. Die Heftvorschau finden Sie HIER.

JETZT ABONNIEREN oder HIER im FREILICH Buchladen bestellen.

HIER gibt es das FREILICH Magazin im Abonnement: www.freilich-magazin.at/#bestellen