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„Sezession” lautet das Thema des nunmehr 16. Heftes der „Krautzone“ und wir haben einen Blick reingeworfen.

„Krautzone“ wartet mit zwei Exklusivinterviews mit der “Bayernpartei” und “Vlaams Belang” auf – beide Parteien kämpfen seit Jahrzehnten für die Unabhängigkeit ihres (Teil-)Staates.

Endlich gibt es auch wieder ein KRAZ-Quiz: Welcher Sezessionist bin ich? Das findet „Krautzone“ für dich heraus: Informativer als die Geo, trashiger als die Bravo und bekloppter als die Titanic.

Die drei Redakteure Fechter, Rospial und Enterich schreiben über Erinnerungskultur im freiesten Deutschland aller Zeiten, den kommenden Crash nach der Corona-Pause und über Verschwörungstheorien. Im Heft findet sich auch ein Gastartikel über das Entstehen von Utopien.

Und als besonderes Schmankerl: Ein Antifa-Aussteiger berichtet über seine Zeit bei den Linksradikalen. Mittlerweile bringt „Krautzone“ fast jeden Tag einen neuen Online-Artikel: Um nichts zu verpassen, kann „Krautzone“ auf Telegram, Instagram, YouTube und Facebook abonniert werden.

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Michael Klonovsky im Gespräch mit dem Magazin KRAUTZONE und der Frage: Ist die westliche Welt noch zu retten?

Michael Klonovsky war von Juni 2016 bis April 2017 publizistischer Berater von Frauke Petry (AfD), von Juni bis November 2017 Sprecher der von Jörg Meuthen geführten AfD-Fraktion im Stuttgarter Landtag. Seit Februar 2018 ist Michael Klonovsky Redenschreiber des Fraktionsvorsitzenden der AfD im Bundestag Alexander Gauland. Der Krautzone gestattet er einen persönlichen Einblick in sein bisheriges Wirken.

Michael Klonovsky – deutscher Journalist und Schrifsteller

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„Heimat” lautet das Thema des nunmehr 15. Heftes der „Krautzone“ und wir haben einen Blick reingeworfen.

Die Autoren Plenge und Müller sind gegenteiliger Auffassung darüber, was Heimat überhaupt bedeutet. Plenge ist realistisch und meint, dass der Begriff Heimat erstmal definiert und mit Inhalt gefüllt werden muss, Müller bleibt konservativ und meint, dass es Heimat nur im traditionellen Gesamtpaket gibt: Sprache, Familie, Volk, Tradition und Kultur.

Der „Konservative Hipster“ dieser Ausgabe ist ein Mischling aus dem Autoren Cervantes und seiner Schöpfung Don Quichotte. Was man von dem Junker in trauriger Gestalt als rückwärtsgewandter Leser lernen kann, steht auf zwei Seiten.

Die „Krautzone“ stellt ihre besten Instagram-Postings vor. Warum ihre Inhalte auf dieser schnelllebigen Plattform sogar zum Abdruck im Heft geeignet sind, macht Friedrich Fechter in seinen Kurztexten deutlich.

Auch ein großes Interview mit Henryk M. Broder über Problemvölker, Migration und warum man Gregor Gysis Doktortitel mal etwas genauer unter die Lupe nehmen sollte, findet sich im neuen Heft.

Die Redakteure Rosipal, Enterich und Modert diskutieren. Enterich meint: Nur der Waldgänger hat begriffen, dass man mit politischen Parteien immer ein Übel wählt. Für Rosipal schwächelt der Libertarismus im Angesicht der Krise: Brauchen wir eine staatliche Politik, die uns ein Mindestmaß an Schutz bietet? Modert ist in seiner Reihe über die „USA als Weltpolizist” am Vorabend des 2. Weltkrieges angekommen. Ein Schock? Nein! Alle Akteure wussten genau, was da auf sie zukommt.

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Noch immer scheiden sich an dem Schriftsteller Ernst Jünger die Geister. Die einen sehen in dem antiliberalen und antidemokratischen Jünger der Weimarer Republik einen geistigen Wegbereiter des Nationalsozialismus, andere sehen in ihm den brillanten und reflektierten Zeitzeugen, den genialen Stilisten. Wer war Ernst Jünger wirklich? Was hat ihn geprägt?

Der Schriftsteller Ernst Jünger gilt als einer der wichtigsten und zugleich umstrittensten deutschen Schriftsteller des 20. Jahrhunderts. Für seinen Lebensweg zwischen „Stahlgewittern“ und ästhetischem Außenseitertum hat er leidenschaftliche Bewunderung wie Verachtung erfahren. Politische Repräsentanten wie Helmut Kohl und François Mitterrand gaben sich bei ihm die Klinke in die Hand. Sie bewunderten im Hochbetagten den „Zeugen des 20. Jahrhunderts“ – und blickten darüber hinweg, dass er den Krieg als Bewährungsprobe und Daseinsgleichnis verstand.

Bis heute verbindet sich mit Jünger das Bild vom Nationalisten und Demokratieverächter, seine radikalen, antiliberalen Schriften aus der Zeit der Weimarer Republik werden von den extremen Rechten wieder zitiert. Zugleich gilt Jünger als Autor ästhetisch brillanter Schriften, der viele Künstler inspiriert. Wer war Ernst Jünger? Was hat ihn geprägt? Warum lohnt der Blick auf die Biografie eines Mannes, dessen Leben so eng verknüpft war mit der deutschen und europäischen Geschichte des 20. Jahrhunderts?

Regisseur Falko Korth zeichnet in seiner Dokumentation nüchtern und unpathetisch anhand historischer Bilder und Interviewdokumente wichtige Lebensstationen der schwierigen Jahrhundertgestalt nach. Zugleich lässt er jene zu Wort kommen, die sich mit Jünger immer wieder beschäftigt und auseinandergesetzt haben, so die Biografen Helmuth Kiesel und Heimo Schwilk, den Historiker Volker Weiß, die Literaturkritikerin Iris Radisch und den Maler Neo Rauch.

Einen spannenden Einstieg in das Denken und Werk des Jahrhundertautors Ernst Jünger finden Sie HIER in einer KRAUTZONE Sonderausgabe.

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